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Antares
23. April 2013 11:27

Ich war gerade positiv überrascht, dass wenigstens hier auf der Seite mal das maue Gameplay von der Community kritisiert wird. Gute Stories in allen Ehren, aber wir sind Gamer, und da sollte es doch in erster Linie ums Gameplay gehen. Und eben dieses war bei Infinite ein Rückschritt. Gegner, Waffen und Vigors waren langweilig und uninspiriert. Rätsel, Abwechslung, spielerische Würze? Fehlanzeige. GotY? Eher Film des Jahres.

Danijel78
22. April 2013 20:48

[quote=easyleier]

Ein großartiges Spiel mit einem ernüchternden Ende würd ich sagen.

Mir kommt es vor als hätte man sich mit dem Ende ein wenig verzettelt.
Mit den parralel Dimensionen hat man einfach übertrieben
Selten ließ mich das Ende eines Spiel so kalt.
Ich weiß auch gar nicht ob das gut oder schlecht finden soll.
Weil ich nicht weiß was es bedueten soll.
In dieses Ende kann man alles interpretieren oder eben nichts.
Infinite bleibt einfach zu viele Antworten schuldig.

[/quote]Da muss ich verneinen. Es werden im verlauf des Spiels eigentlich alle Fragen beantwortet. Oft sogar noch bevor die Frage gestellt wurde. Deswegen ist m.M.n. ein zweiter Durchgang Pflicht(inkl. der meisten Voxphones) um die Handlung KOMPLETT zu verstehen.

T3qUiLLa
22. April 2013 14:24

ich hatte mir beim ende auch etwas mehr erwartet bei mass effect 3, allgemein hatte es mich von der machart n bissel im stich gelassen, so sehr wie ich den 2ten teil heute noch über allesl iebe, so schuppste mich der dritte ins kalte wasser und lies mich bis heute da fröhlich stehn. hatte denoch mein spaß mit dem titel…allerdings nur einmal durchgespielt…die anderen teile haben mich immer wieder ans pad gefesselt! genau wie infinite!

Max Snake
22. April 2013 13:29

Storytelling in eine Videospiel ist geschmacksache. Beispiel fand ich die Story von Mass Effect super. Wenn ein Mission kommt, steht der aber vor der Tür und ich muss einige Momente schlucken was ich erlbet habe. Das Ende war es eine heftige Diskussion geworden.

T3qUiLLa
22. April 2013 12:21

[quote=easyleier]

Ein großartiges Spiel mit einem ernüchternden Ende würd ich sagen.

Mir kommt es vor als hätte man sich mit dem Ende ein wenig verzettelt.
Mit den parralel Dimensionen hat man einfach übertrieben
Selten ließ mich das Ende eines Spiel so kalt.
Ich weiß auch gar nicht ob das gut oder schlecht finden soll.
Weil ich nicht weiß was es bedueten soll.
In dieses Ende kann man alles interpretieren oder eben nichts.
Infinite bleibt einfach zu viele Antworten schuldig.

[/quote]sehr interesant wie die meinungen außeinander gehen! ich könnte nich zufriedener sein mit dem ende, da es für mich alle fragen beantwortet hat, die ich persöhlich wärend des spiels hatte! inhfinite speiltet die gemüter!

easyleier
22. April 2013 12:01

Ein großartiges Spiel mit einem ernüchternden Ende würd ich sagen.Mir kommt es vor als hätte man sich mit dem Ende ein wenig verzettelt.Mit den parralel Dimensionen hat man einfach übertriebenSelten ließ mich das Ende eines Spiel so kalt.Ich weiß auch gar nicht ob das gut oder schlecht finden soll.Weil ich nicht weiß was es bedueten soll.In dieses Ende kann man alles interpretieren oder eben nichts.Infinite bleibt einfach zu viele Antworten schuldig.

Danijel78
22. April 2013 1:39

Dieser “”Transfer”” wird an mehreren Stellen beschrieben. In verschiedenen Voxphones und nochmal in der Szene fast am Ende(diese spielbare Retrospektive in schwarzweiss) wo Booker seine Tochter Comstock entreissen will, es aber nicht schafft und Anna den Finger verliert. Da springt Robert Lutece in Comstocks und Rosalinds Parallelwelt. Als Finks Anschlag die beiden zu töten dann nicht ganz hinhaut werden beide zwischen den Welten gefangen.

Lofwyr
21. April 2013 22:29

Allerdings merkt man von diesem Transfer nichts. Deshalb war ich etwas verwirrt.

The Dead Ishimura
21. April 2013 21:12

, SPOILER, er wird quasi am Anfang des Spiels von diesen beiden Wissenschaftlern, die ja eigentlich auch ein und die selbe Person sind, in diese Welt gebracht um Elisabeth zu befreien. Weil Comstock sie/ihn(?) und seine Frau nach Elisabeths Entführ

T3qUiLLa
21. April 2013 20:04

weise worte ullus!

Ullus
21. April 2013 19:20

Schön geschriebener Blog, Herr Göddenhoff……..Das Bioshock Infinite die Gemüter spalten würde (auch wie der Film Sucker Puch) war ja von vornerein schon abzusehen.Dennoch glaube ich, dass Ken Levine und Irrational Games ein Spiel entwickelt haben, welches zu Kult wird. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, das Bioshock Infinite nicht jedem gefallen will. Was es will, ist vor allen Dingen Aufmerksamkeit. Und die hat es ja gewiss.Das Spiel ist einzigartig und fordert auf anspruchvolle Weise auch mental den Spieler auf, mitzudenken. Elizabeth und Booker sind neben den Persona 4 Charakteren zu meinen Lieblingen geworden.Absolut grossartig finde ich das das Ding viel Raum für eigene Interpretationsmöglichkeiten lässt.Ein fast unvergessliches Erlebnis, welches allerdings wie jedes Game auch seine Schwächen hat.Denn das ultimative Spiel existiert nur in unserer eigenen Vorstellungskraft. Es zu entwickeln ist nach philosophischen und psychologischen Grundsätzen unmöglich, da jeder Mensch eine eigene persönliche Erwartungshaltung besitzt.Und dies ist nicht der einzige Grund………

Danijel78
21. April 2013 17:58

Das die MP ungenauer als die Pistole ist, ist doch völlig egal. Es geht um die Präzision der Steuerung, und die ist sehr wohl präzise, wenn ich ich im gehen in der Lage bin auf sehr weite Entfernung noch genau zu treffen. Vielleicht solltest du nochmal die Einstellungen ändern, eventuell änderst du dann deine Meinung diesbezüglich.

Kanonengiesser
21. April 2013 15:53

Ich war mal Sportschütze…..ich weiß wovon ich rede 😉

Doublefine
21. April 2013 14:57

Nana Kanonengießer Pistolen sind wesentlich ungenauer auf Distanz als Sturmgewehre ect. Dafür ist die Abschussgeschwindigkeit zugering daraus resultiert das die Kugel instabiler in der Bahn liegt bzw. stärker von eventuellen Luftströmungen -auch Wind genannt- beeinflusst wird. Von der Fallgeschwindigkeit mal ganz zu schweigen.Aber back 2 topicInfinite hat noch nicht den Weg ins Laufwerk gefunden. Von daher schalt ich im bezug auf Story auf durchzug. Die höhere Zugänglichkeit kommt mir aber wohl endgegen, womit ich diese Entwicklung nicht gut heißen will und KANN. Spiel momentan wieder mal Bioshock 1 und selbst der leichte Schwierigkeitsgrad fordert schon einiges ab.

Kanonengiesser
21. April 2013 13:37

Das eine Pistole genauer als eine MP ist, ist ja wohl klar o_O

Danijel78
21. April 2013 12:40

Man kann vieles sagen, aber nicht das die Waffen unpräzise wären. Selbst mit der Pistole oder dem Revolver verpass ich pixelkleinen Gegnern ganz weit im Hintergrund noch nen Kopfschuss. Vom Karabiner oder Scharfschützengewehr ganz zu schweigen.

Kanonengiesser
21. April 2013 11:52

Ich fand es eher lahm, Bioshock 1 konnte mich von Anfang an mehr fesseln, der zweite ab der Hälfte sogar auch. Infinite ist für mich kein Bioshock, steht nur der Name drauf um Einheiten zu verkaufen. Es wurde soviel Potenzial verschenkt! Skylines führen nur an den Shootouts im Kreis, Vigors sind unnütz, Waffen unpräzise und und und…..Story hin oder her, war nicht so prall. Leider!

T3qUiLLa
21. April 2013 11:51

perfekt vom gameplay her ist auch was anderes! muss aber zugeben,bin ja gerade noch am spielen, das mir der erste teil weniger gefällt! er macht spaß aber er ist mir persöhnlich zu trocken, da fand ich infinite einfach runder vom gesammtbild aber muss den ersten erstmal noch druchspielen! ich fand nämlich gerade, das die gegnerwellen kein bisschen aufgesetzt waren, wo ich mir mir bei GoW denke, aja kurz inne halten und wieder welche abmurksen, war ich bei bioshock so in der geschichte drin das die shootouts für mich sogar reingepasst haben und mich nicht aus der welt gezogen haben! im gegenteil…wie schon gesagt, wen elizabeth nach einem shootout deren ausgang beklagt, zieht mich das ungemein in den bann, weil ich selber so denke, dieser eklige kontrast passt zur geschichte des spiels, in meinen augen! ich persöhnlich hab mich nach dem spiel scho mit dem glauben der leute beschäftigt, hab mich mit leuten darüber unterhalten wie sie den glauben als motivation und stärke sehn. da gab das spiel ne menge anreizenden gesprächstoff, zumindest für mich. bei dem thema sich nicht beleidigt zu fühlen….find das thema religion sollte man sehr mit der kneifzange anfassen, da sich vielzuviele schnell aufn schlipps getreten fühlen. dennoch sollte man es richtig ansprechen und das hat infinite für mich geschafft…es zeigt kritik aber schlägt den kirchenfan nich wegen seinen glauben! aber da gehn die meinungen auseinander…is halt religion!

Danijel78
21. April 2013 2:44

: Genau der gleichen Meinung bin ich auch. Auch in bezug auf nachdenken über die Handlung anstatt der Denkanstösse und Metaphern zum realen Leben.@ Valis: Da sieht man mal was man an Story verpasst wenn man mal an nem Voxophone vorbeiläuft. I

Ravingrabbid
21. April 2013 2:20

@ValisDann kann man auch genauso gut nur noch Filme gucken…Wenn ein Spiel ein durchwachsenes oder vielleicht sogar verhunztes Gameplay hat ,kann die Story noch so gut erzählt sein. Ist das Spiel nur schlecht spielbar ,lässt es mich trotzdem kalt.Die Sto

21. April 2013 1:51

:Sehe ich in vielerlei Hinsicht komplett anders. Zum einen hat Mass Effect 3 von allen Teilen die, mit Abstand, schelchteste Story. Fängt bei der quasi kompletten “”Null Interaktion”” mit der Crew an, geht über die dahingeklatschte Abhandlung alter St

21. April 2013 0:54

/ Gegenbeispiele:- Dark Souls- XCOM- Dead Rising 2Alle keine gute Story, aber Top-Gameplay und super Spiele.

Valis
21. April 2013 0:06

[quote=Aeon2001]

Bin da ganz bei Lofwyr,die Story ist herausragend erzählt,aber das Gameplay ist einfach zu beliebig und manchesmal viel zu hektisch.So schlecht ich CoD auch finde,aber die Shootouts sind beim Primus einfach besser,spannender und selbst im schwersten Modus beherrschbarer.
Ich finde es sehr schade,dass man hier solch ein grosses Augenmerk auf die Story,nicht aber auf die Spielbarkeit gelegt hat,ja,die beiden Vorgänger sind von Plasmiden,Taktik und eigentlich allem her viel kongruenter.

Auch die doch überschaubare Gegnerschar ist ein Malus….letztendlich wird Infinite im Prinzip nur durch die verzwackte Story getragen.
Im Vorfeld konnte ich mir einen echten Anschluss an Teil 1 und 2 nicht vorstellen…..dass man durch einen erzählerischen Kunstgriff erst ganz zum Schluss die Kurve bekommen hat,hinterlässt bei mir jedenfalls bei aller erzählerischen Wucht des Titels doch einen etwas bitteren Nachgeschmack.Ein sehr guter Titel,jedoch mit deutlichen Gameplay-Mankos.Kein GotY,aber nah dran.

[/quote]Sehe ich genau anders. Story ist viel wichtiger! Ein paar Gameplay Kratzer machen aus einem Spiel noch kein mittelmäßiges Spiel. Eine schlechte Story machen aus jedem Spiel ein mittelmäßiges Spiel.Beispiel Walking Dead (nicht Survival Instinct!) – Eigentlich nur eine Reihe von Quick Time Events, wird es durch die Story erst zu einem Spiel des Jahres 2012Beispiel Mass Effect 3 – Hat auch diverse Gameplay Kratzer, aber durch die Hammer Story sieht man drüber hinweg.Beispiel Dishonored – fast perfektes Gameplay und Spielmechanik, durch die müde Story wird man es aber in 5 Jahren vergessen haben.Bioshock Infinite wird als Popkultur Legende in die Geschichte eingehen, eben wegen der Story.

20. April 2013 22:12

Bin da ganz bei Lofwyr,die Story ist herausragend erzählt,aber das Gameplay ist einfach zu beliebig und manchesmal viel zu hektisch.So schlecht ich CoD auch finde,aber die Shootouts sind beim Primus einfach besser,spannender und selbst im schwersten Modus beherrschbarer.Ich finde es sehr schade,dass man hier solch ein grosses Augenmerk auf die Story,nicht aber auf die Spielbarkeit gelegt hat,ja,die beiden Vorgänger sind von Plasmiden,Taktik und eigentlich allem her viel kongruenter.Auch die doch überschaubare Gegnerschar ist ein Malus….letztendlich wird Infinite im Prinzip nur durch die verzwackte Story getragen.Im Vorfeld konnte ich mir einen echten Anschluss an Teil 1 und 2 nicht vorstellen…..dass man durch einen erzählerischen Kunstgriff erst ganz zum Schluss die Kurve bekommen hat,hinterlässt bei mir jedenfalls bei aller erzählerischen Wucht des Titels doch einen etwas bitteren Nachgeschmack.Ein sehr guter Titel,jedoch mit deutlichen Gameplay-Mankos.Kein GotY,aber nah dran.

Valis
20. April 2013 21:52

[quote=Danijel78]

————Enthält Spoiler!!!!!————
So grossartig das Spiel bei der Erzählung ist versagt es doch allerdings kläglich beim Gameplay. Das es viel besser geht zeigt doch der erste Teil. Das hat doch IrrGames so gut hinbekommen, warum hier nicht? Die Ausrüstung ist viel zu speziell um langfristig einen bestimmten Spielstil zu unterstützen. Will man effizient damit arbeiten müsste man STÄNDIG die Ausrüstung wechseln, das nervt. Die Plasmide im 1. Teil waren auch viel unterschiedlicher, sodass man sie tatsächlich alle genutzt hat. Hier ist es egal ob ich Krähen oder Strom einsetze, das Ergebnis ist das selbe. Und dann die Limitierung auf zwei Waffen, oh Gott(facepalm) regt mich das auf.
Naja, trotz allem hat die Geschichte alle diese Fehler aufgehoben und mich begeistert weiterspielen lassen.
Wird dieses Jahr definitiv mein GotY, dessen bin ich mir sicher. Da kommt nichts fesselnderes mehr.
Die ganzen Fragen die mir dieses Spiel gestellt hat lassen mich immer noch nicht los.
Allerdings sind da auch Handlungsfragmente die ich nicht verstehe. Wieso gibt DeWitt seine Tochter überhaupt weg, dazu noch an sein anderes ich. Wie kommts dazu? Wieso ist der geläuterte Comstock trotzallem Rassist und der mordende DeWitt(also der Spieler hat die Chance das Päärchen am Anfang zu verschonen, Slate nicht zu töten..) der der eigentlich gutes tut.
Fragen über Fragen…
Ich freue mich auf diesen Thread….

[/quote]SPOILER!! NICHT WEITERLESEN!!Ich stimme dir zu. Bioshock 1 war besser was Gameplay, Waffen und Atmo angeht. Aber deshalb gleich Infinite so hinzustellen als ob das Gameplay garnichts taugt ist mir zu einfach. Vieles liegt auch schlicht am eigenen Stil. Ein Freund von mir hat zum Beispiel sehr oft “”Sog”” benutzt, und ist damit prima gefahren. Ich hab immer die “”Krähen”” benutzt und war auch super. Das Spiel belohnt eben jeden anders. Je nachdem worauf du Bock hast!Zu deinen Fragen:- Booker hat Spiel Schulden und trinkt. Seine Frau ist tot (Bei Geburt gestorben). Comstock ist währenddessen steril geworden da er durch die Risse in die Zukunft gucken wollte (um damit zum Prophet zu werden). Aber er weiss, dadurch das er durch die Risse geschaut hat, das er selbst in einer anderen Dimension eine Tochter hat. Diese Tochter braucht er als Nachfolge. Also beauftragt er die Lutece’s Anna zu holen (die Stelle wo Anna den Finger verliert). Nun hat Comstock seine Tochter, und Booker fällt für Jahre in ein tiefes Loch aus Alkohol und Schuld. Booker weiss allerdings erst nicht das er Anna an “”sich selbst”” verkauft (Klasse Anspielung an Rassismus dieser “”Menschenhandel seiner Tochter”” btw.), da er sie an Lutece verkauft.- Warum ist Comstock ein Rassist? Nun ich kopiere mal aus einem NEOGAF Thread, kein Bock das alles neu zu schrieben:WHY IS COMSTOCK A CRAZY RACIST BUT NOT BOOKER? Booker’s racism comes from the earlier Indian War, and the allegations made to Comstock/Booker in one Comstock’s voxophones indicate that he was accused of being part Indian. To prove himself, he butchered, scalped, and burned teepees with people inside them. The guilt which he felt afterwards led him to the baptism event, but with it, Comstock, feeling that he is given free forgiveness by a greater power than himself, without putting any real effort into being a better person, continues his racist progression because he justifies his work as being led by divine purpose. Meanwhile Booker, feeling regret but unable to go through with the baptism due to not believing in such forgiveness for his heinous actions, slowly comes to terms with what he did, or at least tries to via marrying his wife and having Anna, but after losing his wife, his despair builds up into large debts due to alcohol and gambling. His self worth ultimately becomes so low that he can even give up his only child, not seeing himself as a worthy parent.Quelle: http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=533205In diesem Thread gibts übrigens auf alles Antworten! Und ja, auf alles!

20. April 2013 21:44

Zwei Dinge:1. zu der Shooter Mechanik kann ich nur sagen, es ist exakt die gleiche, wie im ersten Teil. Eher sogar einen Tick präziser. Ich spiele gerade Teil eins und der Unterschied liegt nicht in der Mechanik, sondern in der Art der shoot Outs. Die Level sind viel enger, verwinkelter, vertrackter. Munition, Geld und medipacks sind seltener, so dass man ganz anders in die Kämpfe geht. Beide spiele habe ich auf normal gespielt.2. ich lese immer wieder die Story von infinite rege zum nachdenken an. Das ist zwar richtig aber auch sehr missverständlich ausgedrückt. Ich bin vor dem spielen davon ausgegangen, dass mich das Spiel über seine grenzen hinaus zum nachdenken anregt. Also Denkanstöße für mein reales leben birgt. Tatsächlich regt es jedoch nur zum nachdenken über die Story selbst an. Das ist zwar immer noch mehr, als die meisten spiele bieten, aber führt auch zu Enttäuschungen.

Danijel78
20. April 2013 21:22

Unbeabsichtigter Post, sorry!

APT
APT
20. April 2013 20:12

Dieser ‘blog’ ist ein einziger, riesiger, spoiler. Du spoilst praktisch das komplette game! Dein fazit kann ich so untersschreiben, aber alles was du vorher geschrieben hast sollte dick und fett als KOMPLET spoiler gekennzeichnet werden. Bis man merkt das su eigentlich die komplette story verrätst ist es eigentlich schon zu spät und man weiß mehr als man wissen will.

Danijel78
20. April 2013 21:20

————Enthält Spoiler!!!!!————So grossartig das Spiel bei der Erzählung ist versagt es doch allerdings kläglich beim Gameplay. Das es viel besser geht zeigt doch der erste Teil. Das hat doch IrrGames so gut hinbekommen, warum hier nicht? Die

T3qUiLLa
20. April 2013 18:17

musst dir comstock in der szene genau anschauen bevor anna ins bild fällt, er ist noch ein sehr junger comstock mit den lutece’s geschwistern im hintergrund, die für ihn anscheinend das tor geöffnet haben! nach dem zeitpunkt der entführung scheint die erinnerung schwach von booker, mir is auch entgangen wann er sich das handbranding gab und warum überhaupt die amnesie zu der wichtigen vergangenheit (vll durch die ständigen zeitwechsel, nasenbluten!?) aber bei paralelwelten storys is alles möglich. da hat sich herr levine, seine eigene offene tür gemacht, damit die story noch luft hat für spekulationen, worauf das gesammte spiel basiert! meine meinung natürlich….^^sobald bioshock eins durch ist, kommt der zweite durchgang für infinite! vll bin ich dann wieder schlauer! 😉