
Doch nach dem Indonesienurlaub mit meiner Frau Rebekka war der Ofen bei mir irgendwie schlagartig aus. Vielleicht, weil es im Spiel irgendwie nicht richtig weiterging (warum noch einen zweiten Hund heranzüchten, wenn man mit dem ersten schon alles erreicht hat?) oder die Tiere auch nach mehreren Tagen Pause keinerlei echte Abnutzungserscheinungen zeigten, ich weiß es nicht. Trotzdem hatte ich das Genre mehr als im Hinterkopf.
Kurz darauf erschien dann Animal Crossing: New Leaf und mir wurde schlagartig bewusst, dass mir dessen DS-Vorgänger schon im Herbst 2006 zumindest kurzzeitig Spaß gemacht hatte. Warum also dem 3DS-Sequel nicht eine Chance geben, zumal dieses die von mir sehr geliebten SpotPass-Funktionen unterstützte? Nach diesen Gedankengängen war der Kauf nur noch Formsache.
Und um es kurz zu machen: Der Titel gefiel mir ebenfalls. Zwar merkte Rebekka zurecht an, dass es dort alles andere als realistisch zugeht (Geld fällt nunmal leider nicht von den Bäumen, die Leute sprechen unverständliches Kauderwelsch und bei Ausgrabungen an markierten Stellen finden man im wahren Leben sehr selten irgendwelche Fossilien), aber die Spielwelt an sich war sehr stimmig und es machte Spaß, täglich eine gewisse Zeit in ihr zu verbringen. Aber auch hier merkte ich, dass ich nach Erreichen meines Hauptziels (dem Finden aller Fossilien) irgendwie schlagartig so demotiviert war, dass das Modul bis heute nicht wieder in den 3DS-Schacht gewandert ist.
Am 6. Juni erscheint nun Tomodachi Life, das zwar keine gleichgeschlechtliche Ehe bietet, aber trotzdem eine Art Lebenssimulation sein will und deshalb von mir gekauft wird. Vielleicht wird ja die Spielzeit von Nintendogs & Cats (sechs Monate) bzw. Animal Crossing: New Leaf (vier Monate) übertroffen, sodass sich die Lebenssimulation in meinem Videospielerleben endgültig etabliert hat.









[quote=SideScroller]
Muss das Spilgeschene bei solchen Titeln villeicht fokussierter sein oder mehr Ziele bieten, um die Langzeitmotivation zu erhöhen?
Hab mit diesem Genre null Erfahrungswerte, probiere es aber villeicht mal aus; der Reiz ist jedenfalls vorhanden.
[/quote]Nein muss es gar nicht..es ist vielmehr das Prinzip das man zuviel auf einmal machen kann…man wird von einer ekce zu anderen geworfen und bekommst ständig neuen stuff…das motiviert unheimlich..weil man siche infach mal treiben lassen kann ^^
Muss das Spilgeschene bei solchen Titeln villeicht fokussierter sein oder mehr Ziele bieten, um die Langzeitmotivation zu erhöhen?Hab mit diesem Genre null Erfahrungswerte, probiere es aber villeicht mal aus; der Reiz ist jedenfalls vorhanden.
Das erste Sims konnte mich etwa zehn Minuten fesseln. Viel mehr Sandkasten und Lebenssimulation aber immerhin mit richtigem Spiel dabei sind für mich Titel wie Oblivion oder Skyrim und meinetwegen auch tatsächlich GTA. Wenn man will, dann kann man die auch als Lebenssimulation spielen, nur halt hat man im Zweifel auch immer noch ein “”richtiges”” Spiel dabei … ^^
dieses Tomodachi Life steht ebenfalls auf meiner liste…ich hoffe das verfügt über online funktionen oder wenigstens streetpass… weil ich der alleinige nutzer meines 3DS bin und nicht hoffe in der welt dann allein zu sein
Ich gebe ebenfalls Tomodachi Life eine Chance weilich eben auch auf kuriose Lebensimulator stehe..aber noch nicht malgenau weiß warum ^^.