
Über viele Jahre hinweg bestand mein Zockerleben eigentlich im Kern lediglich aus den Serien Resident Evil und Silent Hill. Obwohl deren Faszination mit Resident Evil 5 und Silent Hill 4: The Room für mich merklich abnahm, blieb ich ihnen weiterhin treu und mein Hobby dümpelte eher auf Sparflamme vor sich hin hauptsächlich, weil ich mir nicht eingestehen wollte, dass sich die Zeiten geändert haben. Doch damit ist jetzt Schluss!
Ich kam nämlich irgendwann auf den Trichter, dass mir in den fetten Jahren durchaus auch andere Titel Spaß gemacht hatten und dachte etwa an Metal Gear Solid (PSone), Perfect Dark (N64), Shenmue II (DC) oder Dragon Quest VIII (PS2). Kurzum, es gibt sie, auch für mich, diese neuen Spielwelten. Im Folgenden bin ich also mal tief in mich gegangen und habe gemerkt, dass mir z.B. auch Lebenssimulationen gefallen können.
Alles begann vor rund zwei Jahren, als ich im Nintendo eShop auf die Demo von Nintendogs & Cats aufmerksam wurde. Die Demo war schnell heruntergeladen und die 30 Versuche viel zu schnell aufgebraucht. Gut, dass mein Geburtstag unmittelbar vor der Tür stand, zu dem ich mir das Spiel wünschte und, viel wichtiger, es auch geschenkt bekam. Schnell war klar: Das könnte es sein, das Neue.
Mein Hund wurde Bonzo genannt (für mich der einzig wahre Hundename; war eine Inspiration aus meinem ersten Englisch-Schulbuch) und er bekam kurz darauf eine Spielgefährtin in Form der Katze Annegret (angelehnt an Annegret Noble, der Therapeutin aus “Teenager außer Kontrolle”). Fortan war ich also für etwa 30 Minuten täglich stolzer Hunde- und Katzenbesitzer. Neben der sehr realistischen Darstellung der Tiere gefiel mir dabei auch, dass man gleichzeitig nicht mit den dazugehörigen Problemen konfrontiert war.









[quote=SideScroller]
Muss das Spilgeschene bei solchen Titeln villeicht fokussierter sein oder mehr Ziele bieten, um die Langzeitmotivation zu erhöhen?
Hab mit diesem Genre null Erfahrungswerte, probiere es aber villeicht mal aus; der Reiz ist jedenfalls vorhanden.
[/quote]Nein muss es gar nicht..es ist vielmehr das Prinzip das man zuviel auf einmal machen kann…man wird von einer ekce zu anderen geworfen und bekommst ständig neuen stuff…das motiviert unheimlich..weil man siche infach mal treiben lassen kann ^^
Muss das Spilgeschene bei solchen Titeln villeicht fokussierter sein oder mehr Ziele bieten, um die Langzeitmotivation zu erhöhen?Hab mit diesem Genre null Erfahrungswerte, probiere es aber villeicht mal aus; der Reiz ist jedenfalls vorhanden.
Das erste Sims konnte mich etwa zehn Minuten fesseln. Viel mehr Sandkasten und Lebenssimulation aber immerhin mit richtigem Spiel dabei sind für mich Titel wie Oblivion oder Skyrim und meinetwegen auch tatsächlich GTA. Wenn man will, dann kann man die auch als Lebenssimulation spielen, nur halt hat man im Zweifel auch immer noch ein “”richtiges”” Spiel dabei … ^^
dieses Tomodachi Life steht ebenfalls auf meiner liste…ich hoffe das verfügt über online funktionen oder wenigstens streetpass… weil ich der alleinige nutzer meines 3DS bin und nicht hoffe in der welt dann allein zu sein
Ich gebe ebenfalls Tomodachi Life eine Chance weilich eben auch auf kuriose Lebensimulator stehe..aber noch nicht malgenau weiß warum ^^.