Xbox Game Pass – das kommt (und geht) im April 2026
Abonnenten des Xbox Game Pass werden in Kürze mit diesen Neuzugängen auf den Konsolen bedacht:
- heute – Final Fantasy IV (Ultimate & Premium)
- 8. April – FBC: Firebreak (Premium)
- 9. April – Planet Coaster 2 (Ultimate & Premium)
- 10. April – Tiny Bookshop (Ultimate & Premium)
- 13. April – Football Manager 2026 Console (Premium)
- 14. April – Hades II (Ultimate & Premium)
- 14. April – Replaced (Ultimate)
- 14. April – The Thaumaturge (Ultimate & Premium)
- 16. April – The Elder Scrolls IV: Oblivion Remastered (Premium)
- 16. April – NHL 26 (Ultimate)
- 17. April – Call of Duty: Modern Warfare (Ultimate & Premium)
- 21. April – Little Rocket Lab (Premium)
- 21. April – Sopa: Tale of the Stolen Potato (Premium)
- 21. April – Vampire Crawlers (Ultimate)
- 23. April – Kiln (Ultimate)
Letztes Mal nicht angekündigt, aber inzwischen auch drin:
- Easy Delivery Co. (Ultimate & Premium)
- NBA 2K26 (Ultimate & Premium)
- Super Meat Boy 3D (Ultimate)
Zum 15. April verabschieden sich diese Spiele:
- Ashen
- Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes
- Grand Theft Auto V
- My Little Pony: A Zephyr Heights Mystery
Und ab dem 8. April gesellt sich das hier zu Xbox Game Pass Core:
- Warhammer: Vermintide 2
Speedball – im Test (PS5)
Meinung & Wertung
Ulrich Steppberger meint: Zu besten (Heimcomputer-)Zeiten kam Speedball mit acht Richtungen, einem Knopf und Vogelperspektive aus – weniger ist mehr. Die Neuauflage ist zwar nicht lieblos hingeschludert (obwohl der Liga-Modus doch ziemlich mager ausfällt), aber fast alle ”modernen” Aspekte erweisen sich als kein Zugewinn. Je voller die Arenen mit Hindernissen gestellt sind, desto weiter entfernt sich das Geschehen vom flotten Spaß des Originals, die Steuerung ist unnötig überladen. Für ein Match (am besten gegen einen Kumpel) zwischendurch taugt der Zukunftssport, aber lange fesseln kann er in seiner jetzigen Form kaum.
Grundsätzlich kompetente Neuauflage des Klassikers, die aber weder technisch noch spielerisch begeistert.
| Singleplayer | ![]() | 67 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Faith: The Unholy Trilogy – PS5-Fassung erscheint
Auf Switch und XSX darf schon länger pixelig gegruselt werden, nun holt New Blood Interactive auch PS5-Jünger ins Boot: Auf ihrer Konsole erscheint Faith: The Unholy Trinity diesen Freitag, den 9. April.
Voodoo Dice – im Klassik-Test (PS3 / 360 / Wii / PSP)
| Spiel: | Voodoo Dice |
| Publisher: | Ubisoft |
| Developer: | Exkee |
| Genre: | Geschicklichkeit |
| Getestet für: | 360, PS3, PSP, Wii |
| Erhältlich für: | 360, PS3, PSP, Wii |
| USK: | |
| Erschienen in: | 8 / 2010 |
Ihr lenkt einen Würfel durch in rechteckige Felder aufgeteilte Szenarien mit der Aufgabe, möglichst schnell das Ziel zu erreichen. Dabei habt Ihr es mit etlichen Hindernissen zu tun: Förderbänder transportieren Euch quer durch die Levels, Schalter wollen betätigt und Gegenstände verschoben werden. Das häufigste Hindernis sind Würfel mit Zahlen: Nur wenn Ihr neben ihnen steht und oben die gleiche Zahl anzeigt, verschwinden diese.
Voodoo Dice ist ein amüsantes Puzzle-Spiel mit netter Grundidee, das unter vermeidbaren Problemen leidet: Es kann vorkommen, dass Ihr Euch in eine Sackgasse manövriert und einen der großen Level grummelnd neu starten müsst, später nerven lästige Zeitlimits. Generell will die Jagd nach Bestzeiten nicht so recht mit dem knobellastigen Spielprinzip harmonieren – eine Herausforderung, die Levels in möglichst wenigen Zügen zu beenden, wäre interessanter gewesen. Habt Ihr Euch mit den Eigenheiten des Spiels arrangiert, dann ist das grafisch gefällige Voodoo Dice eine interessante und später auch komplexe Herausforderung. Wer aber kein geborenes Geometrie-Talent ist, spielt (auf Xbox 360) erst die Demo.
Kniffliges wie interessantes Roll-den-Würfel-Abenteuer für Könner .
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Frostpunk – Switch-Umsetzung angekündigt
Besser spät als nie: Das erste Frostpunk erschien bereits 2019 für PS4 & Co. (und die Fortsetzung gibt es auch bereits auf PS5 & Co.), doch Nintendo-Besitzer bekamen die hochwertige Aufbausim nicht zu Gesicht.
Das ändert sich aber nun doch noch, denn 11 bit studios hat endlich eine Umsetzung angekündigt – nur wann genau die kommen wird, das lässt man bislang offen.
Pathologic 3 – im Test (PS5)
Wertung
+ atmosphärisch dichter Grusel
+ medizinische Detektivarbeit
+ Zeitreise-Mechanik
– Depressions-System kann nerven
– Dialoge mit Standbildern inszeniert
– sehr ungelenker Einstieg
Atmosphärischer Psychohorror, der zunächst etwas ungelenk wirkt, aber zur gelungenen Zeitreisegeschichte wird.
| Singleplayer | ![]() | 78 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
DeathSpank – im Klassik-Test (PS3 / 360)
| Spiel: | DeathSpank |
| Publisher: | Electronic Arts |
| Developer: | Hothead Games |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | 360, PS3 |
| Erhältlich für: | 360, PS3 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 9 / 2010 |
Entwickler-Urgestein Ron Gilbert bezeichnet sein jüngstes Projekt als Mischung aus Monkey Island und Diablo. Damit schraubt er die Erwartungshaltung an DeathSpank hoch, doch einen Gefallen tut er dem schrägen Hack’n’Slay damit nicht. Denn obwohl dem Abenteuer die Inspirationen anzumerken sind, kommt es an beide Vorlagen nicht heran. Als titelgebender Held marschiert Ihr durch weitläufige Landschaften: Der Horizont krümmt sich bereits wenige Meter vor Euch, Pflanzen und Gebäude stehen als 2D-Aufsteller in der Gegend – das ist einfallsreich und sieht schick aus. Weit weniger Fantasie hatten die Entwickler beim Rest. DeathSpanks Aufgaben beschränken sich meist darauf, weite Wege zurückzulegen, Sachen zu sammeln und Monster zu verprügeln. Das Kampfsystem erlaubt, auf jeden der vier Hauptknöpfe eine Waffe zu legen und zu kombinieren – in der Praxis wird meist wildes Gehaue daraus. Auch eine vernünftige Treffer-Rückmeldung fehlt, was gerade bei starken Gegnern schon mal zum plötzlichen Heldentod führt.
Weitere kuriose Design-Entscheidungen sorgen für Stirnrunzeln: So ist das Inventar unhandlich zu bedienen und die Karte wenig hilfreich. Nach dem Ableben startet Ihr mit einem Viertel der möglichen Lebensenergie. Kraft spendende Items müsst Ihr in mehreren Happen verzehren, was sich unnötig hinzieht. Das kostet das Abenteuer Sympathien, selbst die humorigen (aber nur englischen) Dialoge gleichen das nur bedingt aus.
Humorvoll inszeniertes Hack’n’Slay, dem es an Abwechslung und Feintuning mangelt.
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
























