Die Statistiker SuperData haben einmal wieder neue Zahlen für uns: so gilt laut ihnen PlayStation VR als Plattform mit zu einem der größten Verluste des Jahres.
Hatte man für 2016 noch einen Absatz von knapp 2,6 Millionen verkauften Exemplaren erwartet, so sind diese nun nach den Black Friday-Angeboten und Vorweihnachtsverkäufen auf knappe 750.000 gefallen. Grund dafür seien die starken Schwankungen an Verfügbarkeit sowie nur mäßiges Marketing. Stattdessen lag der Fokus vor allem während der letzten Wochen auf der PS4 Pro – was schade ist, sind doch Sony und die PlayStation VR DAS Produkt für den Consumer-Markt in Sachen VR.
Es bleibt abzusehen, ob Sony sich hier selbst aufgrund fehlender Konkurrenz noch keine Eile macht und weitere Exemplare bis Weihnachten liefert oder ob VR auf der PS4 2017 weiterhin verkommen wird.