Marvelous hat jetzt zwei neue kurze Gameplay-Videos zu Fate/Extella: The Umbral Star veröffentlicht, die Iskandar und Jeanne dArc zeigen. Der Actiontitel erscheint in Europa am 11. November für PS4 und Vita.
Marvelous hat jetzt zwei neue kurze Gameplay-Videos zu Fate/Extella: The Umbral Star veröffentlicht, die Iskandar und Jeanne dArc zeigen. Der Actiontitel erscheint in Europa am 11. November für PS4 und Vita.
Oben seht Ihr ein Video zu sogenannten Ghost Bullets, die sich in Destiny inzwischen zu einem richtigen Ärgernis entwickelt haben. Hoffentlich schafft Bungie hier spätestens mit der am 20. September erscheinenden “Rise of Iron”-Erweiterung Abhilfe.
| Spiel: | Furi |
| Publisher: | The Game Bakers |
| Developer: | The Game Bakers |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 8 / 2016 |
Bunt, vielfältig und brutal schwer: Mit Furi kommt ein ganz kurioser Titel auf die PS4 PlayStation Plus-Mitglieder durften das Spiel im Juli sogar kostenlos abstauben. Die Aufgabe klingt simpel: Tötet den Wärter, denn er ist der Schlüssel zu Eurer Flucht. In Furi übernehmt Ihr nämlich die Kontrolle über einen Häftling, der unter der Leitung eines mysteriösen weißen Kaninchens aus seinem Gefängnis ausbrechen will. Um Eurem schweigsamen Protagonisten die Flucht zu ermöglichen, müsst Ihr ähnlich wie in Shadow of the Colossus eine Reihe von Bosskämpfen bestreiten, jeder mit eigener Story und Ablauf. Diese wurden übrigens von Takashi Okazaki mit entworfen, welcher etwa für die Afro Samurai-Spiele verantwortlich zeichnete.
In einem ähnlichen Cel-Shading-Look präsentiert sich auch Furi: Satte Farben und ein markantes Leveldesign samt dramatischer Kamera-Perspektiven machen die Optik des Boss-Marathons aus. Doch nicht nur die jeweils abwechslungsreichen Gegenden, sondern vor allem die Bosse fallen in ihrer Ausführung und Schwierigkeit positiv auf. Furi ist ein gnadenloses Spiel: Ihr müsst Euch Angriffsabläufe einprägen, schnelle Attacken kontern und Bullet-Hell-Teppichen ausweichen. Dabei stehen unserem Protagonisten und seinem Katana allerhand Optionen zur Verfügung: Per Knopfdruck wird mit dem Schwert attackiert, in eine Richtung ausgewichen oder gekontert. Auch kann per rechtem Stick eine automatische Pistole gezückt und in die entsprechende Richtung geballert werden Schüsse, Angriffe und Ausweich-Sprünge dürfen für mehr Schaden und Reichweite außerdem aufgeladen werden.
Die Bosse verfügen über verschiedene Phasen und werden zum Ende eines Kampfes wesentlich aggressiver auch wechselt das Duell mit dem Gegner immer wieder zwischen reinem Nahkampf im engen sowie Ausweich-Prüfungen und Zielübungen im größeren Areal. Nicht unerwähnt bleiben darf der grandiose Soundtrack, der sowohl die per Knopfdruck automatisch ablaufenden Laufpassagen zwischen den Kämpfen als auch die brachialen Zweikämpfe selbst begleitet: Science-Fiction-orientierter Synthesizer-Pop lautet hier die Devise.
Technisch gesehen läuft der Titel auf PS4 sehr sauber: Während unseres Tests bemerkten wir an einigen Stellen lediglich etwas Tearing sowie einen Bug beim Wechseln der Schwierigkeitsstufe, der uns dazu zwang, das Spiel neu zu starten. Wem die Bosskämpfe nämlich zu hart sind, der kann jederzeit nach dem Bildschirmtod auf die einfachere Schwierigkeit wechseln, schaltet dann aber keine Trophäen mehr frei und kann diesen nicht wieder nach oben stellen. Nach einmaligem Durchspielen öffnet sich außerdem ein noch schwierigerer Modus sowie eine Option für das Aufstellen von Bestzeiten.
Kenneth Burgess meint: Furi bringt eine feine Optik, toll gestaltete Bosskämpfe sowie einen klasse konzipierten Soundtrack auf die PS4! Wer mit dem klassischen Zweikampf gegen Endgegner etwas anfangen kann und den Controller vor lauter Frust aufgrund einer hohen Schwierigkeit nicht gleich in die Ecke pfeffert, dem kann ich Furi nur ans Herz legen. Shadow of the Colossus– und Dark Souls-Fans sollten sich den Bossmarathon auf jeden Fall gönnen, auch wenn man das PlayStation-Plus-Angebot verpasst hat. Hier erwartet Euch je nach Können bis zu zehn Stunden abwechslungsreicher Spielspaß ein noch heftigerer Modus wird nach erstmaligem Durchspielen wählbar. Furi zeigt mal wieder, wofür Indie-Spiele stehen können: frische Spielkonzepte und Ideen, die eine willkommene Abwechslung zur gewohnten Shooter-, Rollenspiel- oder Beatem-Up-Kost darstellen.
Adrenalinhaltiger und klasse gestalteter Bosskampf-Marathon, der frustrierend schwer, aber fair ist.
| Singleplayer | ![]() | 84 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Psyonix hat jetzt das schon länger versprochene Rumble-Update für Rocket League veröffentlicht. Dieses sorgt dafür, dass in dem Autoballspiel auf Wunsch auch Power-Ups verwendet werden können – Mario Kart lässt grüßen.
Und es kommt, wie es kommen musste: Wie Sony uns via PlayStation Blog wissen lässt, wird The Last Guardian für die PS4 noch ein weiteres Mal verschoben. Grund ist natürlich wie so oft, dass noch der letzte Feinschliff von Fumito Ueda fertiggestellt werden muss.
Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Allzu lange verschiebt es sich nicht (wenn der neue Termin tatsächlich so bestehen bleibt): Statt dem 25. Oktober ist nun der 7. Dezember das magische Datum!
Und mal ehrlich: Nach all den langen Jahren sind die paar zusätzlichen Wochen doch fast nichts…
Bethesda hat jetzt einen neuen Trailer zu Prey veröffentlicht. Dieser zeigt eine alternative Zukunft, in der z.B. John F. Kennedy noch lebt. Prey erscheint im nächsten Jahr für PS4 und Xbox One.
Ingo Zaborowski meint: Das Geheimnis der Affeninsel führt Mega-CD-Besitzer aus der Sackgasse von dumpf-hektischen Ballerspielen und blöden Jump´n´Runs: Das intelligente und witzige Adventure fordert statt schnellem Feuerfinger Kombinationsgabe, Überlegung und den richtigen Einfall zur richtigen Zeit. Action gibt es keine, dafür habt Ihr am umfangreichen Spiel lange zu knabbern. Wer das Abenteuer vom PC kennt, darf keine Wunderdinge erwarten: Die Grafik ist etwas blaß, das Scrolling ruckt, und längere Ladezeiten halten öfter als erwünscht auf. Besonders bei textintensiven Stellen wird das Warten auf den nächsten Satz zum Geduldspiel. Trotzdem spielt sich die CD angenehm und entspannt, unfaire Stellen und Heldentode gibt´s nicht. Monkey Island ist trotz der bescheidenen Umsetzung ein absoluter Klassiker und eine Alternative zum sonstigen Konsolen-Einerlei.
Ein klassisches Adenture-Meisterwerk mit genialem Wortwitz und Gags, aber langen CD-Wartezeiten.
| Singleplayer | ![]() | 87 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Zu seinem 20. Geburtstag bekommt Crash Bandicoot in Skylanders Imaginators ein eigenes Level spendiert und oben könnt Ihr ein Video dazu begutachten. In der aktuellen M!-Ausgabe findet Ihr übrigens unsere ausführliche Retrospektive über den vor allem zu PSone-Zeiten äußerst beliebte Beuteldachs.
Oben seht Ihr eine Technik-Analyse zur PS4 Slim. In dieser zieht das Ursprungsmodell in ziemlich allen Vergleichspunkten (außer der Rechenleistung) den Kürzeren – was man bei einer Revision gegenüber knapp drei Jahre alter Hardware eben erwarten würde.
Vince Zampella, Mitbegründer von Respawn Entertainment, hat jetzt bei Twitter auf Anfrage bestätigt, dass auch Titanfall 2 Gebrauch von den Vorzügen der PlayStation 4 Pro machen wird. Wie genau, verriet er dagegen noch nicht, aber wir spekulieren einfach mal auf Verbesserungen bei der 1080p-Darstellung und einen alternativen 4K-Modus.
Titanfall 2 erscheint am 28. Oktober, die PlayStation 4 Pro ist am 10. November an der Reihe.