Xbox One:
– F1 2016: 69,99 Euro
Xbox One:
– F1 2016: 69,99 Euro
Heinrich Lenhardt meint: Sega hat bei Grafik und Sound wohl besonderen Wert auf Abschreckung gelegt. Lasche Farben, müde Animation und ein beschauliches Spieltempo lassen Technik-Freaks erst einmal kräftig gähnen. Thema Sound: Nach jedem Ballwechsel wird der Zwischenstand mit herbem japanischen Akzent gebrüllt – das hält auf, das nervt und ist so ziemlich der einzige relevante Punkt, der sich im ansonsten üppigen Optionsmenü NICHT abschalten läßt. Doch siehe da – hat man sich an fades Outfit, schleppendes Tempo und pingeliges Timing gewöhnt, spielt sich Wimbledon gar nicht mal so übel. Das Repertoire an einstallbaren Parametern ist ansehnlich absolutes Highlight ist natürlich die Unterstützung des Vier-Spieler-Adapters. Nach Tennis lechtzende Mega Drive-Besitzer machen mit Wimbledon keinen Fehlkauf, aber spielerisch und technisch ist das gute Stück nicht gerade eine Ausgeburt an Makellosigkeit.
Wo bleibt “EA-Sports Tennis”?: Anfangs erschreckendes, später durchaus spielbares Tennis mit dynamischem 4-Spieler-Modus.
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Oben seht Ihr neues gamescom-Material zur “Rise of Iron”-Erweiterung von Destiny. Diese erscheint am 20. September für PS4 und Xbox One.
Bei Twitch haben Character Creator Jett Sarrett, Creative Director Randy Varnell und Community Manager Joe King jetzt einen neuen Charakter für Battleborn vorgestellt. Dieser hört auf den Namen Ernest und ist der dritte kostenlose neue Charakter.
Battleborn erschien am 3. Mai für PS4 und Xbox One und hatte von Anfang an einen schweren Stand gegen den Konkurrenten Overwatch, welcher am Ende des selben Monats veröffentlicht wurde. Kürzlich erklärte 2K aber, dass sie das Projekt weiter unterstützen werden.
PlayStation 4:
– Titanfall 2 Offener Multiplayer Techtest: 0 Euro (nur für PS Plus Mitglieder)
– F1 2016: 69,99 Euro
Director Hajime Tabata und Art Director Tomohiro Hasegawa haben jetzt im Rahmen einer Q&A-Session auf der gamescom enthüllt (Gamespot berichtete später darüber), dass die satte 270 Dollar teure Ultimate Collectors Edition von Final Fantasy XV überraschenderweise keinen Season Pass enthält. Käufern entgehen also sechs zusätzliche DLCs oder sie löhnen noch einmal extra.
Final Fantasy XV wurde Anfang der Woche vom 30. September auf den 29. November verschoben.
Auch hier wird uns erneut die E3-Demo präsentiert: Quantic Dreams Co-Chef Guillaume de Fondaumière dirigiert den menschlich aussehenden Androiden Connor durch eine wunderschön aussehende Zukunftswelt, in der Maschinen den Menschen alle langweiligen Tätigkeiten abnehmen, dadurch aber auch für mehr Arbeitslosigkeit sorgen. Einige Androiden drehen seit Kurzem am Rad, lehnen sich gegen ihre menschlichen Herren auf und entwickeln sogar Emotionen. Androide Connor ist Experte für Verhandlungen und wird der Polizei als Unterstützung bei einer Geiselnahme geschickt. Der Androide David hat ein junges Mädchen in seiner Gewalt (und den Vater des Mädels getötet) und droht, sich mit ihr von einem Wolkenkratzer zu stürzen. In typischer Quantic-Dream-Adventure-Manier leuchten interaktive Gegenstände am Tatort auf, je mehr Ihr davon findet und untersucht, desto höher ist Eure Chance, den Einsatz erfolgreich zu beenden. Per R2-Taste wechselt Ihr in Connors “Mind Palace”, die Zeit steht still und die Welt erscheint in einer Art Gittermodell, an dem Infos haften: Wie heißen die Leute in der Umgebung, mit wem kann man noch sprechen etc.? Auch kann Connor dank Rekonstruktionsfähigkeit den Hergang von Taten zurückverfolgen, indem er zum Beispiel eine Leiche gründlich untersucht. So lassen sich die letzten Sekunden vor dem Tod schließlich virtuell vor- und zurückspulen, was zu neuen Erkenntnissen und Tatwerkzeugen führt. Im Sinne von: Der Vater des Mädchens hatte ein Notepad in der Hand, das er beim tödlichen Sturz verloren hat – darauf befindet sich der Grund für das Ausrasten des Hilfsdroiden David. Aktuell wirkt Detroit: Become Human wie ein lineares, grandios gestyltes Krimi-Adventure, das Euch an fixen Stellen zwischen mehreren Optionen wählen lässt. Das zeigt uns auch Guillaume de Fondaumière, indem er dieselbe Szene mit unterschiedlichen Herangehensweisen spielt – und damit ein alternatives Ende der Geiselnahme triggert. Fazit: Sieht super aus und bietet die bekannte Quantic-Dream-Formel. Oder anders: Wer auf Heavy Rain stand, sollte Detroit: Become Human im Auge behalten.
Bungie Community Manager DeeJ hat auf der gamescom in einem Interview mit IGN erklärt, dass die PlayStation-exklusiven Inhalte der “The Taken King”-Erweiterung von Destiny wohl erst im Herbst 2017 für Xbox One verfügbar sein werden. Eigentlich war davon ausgegangen worden, dass es bereits bei Veröffentlichung der “Rise of Iron”-Erweiterung, also am 20. September, soweit sein würde.
Sollte es am Ende wirklich so kommen, könnten Xbox-One-Besitzer erst besagte Inhalte spielen, wenn Destiny 2 bereits ein heißes Thema sein dürfte.