Wimbledon – im Klassik-Test (MD)

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Boris, Erdbeeren und die Herzogin von Kent – eine solch delikate Mischung bekommen Tennisfans alljährlich im Londoner Vorort Wimbledon geboten, wo das berühmteste Tennisturnier der Welt stattfindet. Sega lizensierte offiziell Namen und Logo des Turnierveranstalters fehlen nur noch ein paar Grashalme vom Centre Court in der Packung.

Der Verwandtschaft zum Wimbledon-Turnier zum Trotz müssen Sie hier nicht unbedingt auf Rasenbelag antreten. Asche- und Hartplatz stehen ebenfalls zur Wahl, was entsprechende Auswirkungen auf Abprallhöhe und Tempo des Balles hat. Ihr spielt im Einzel oder Doppel, mit beliebig vielen Computergegnern oder menschlichen Spielern gemischt. Da Wimbledon Segas Vier-Spieler-Adapter unterstützt, können in Verbindung mit diesem Zusatz sogar vier Personen gleichzeitig loslegen.
Jeder Teilnehmer wählt »seine« Spielfigur aus einem Angebot von 24 Computer-Persönlichkeiten, die alle individuelle Talente drauf haben. Vom Allround-Grundlinienmatador bis zum wieselflinken Netzangreifer ist jeder Typus vertreten durch Änderung des »Levels« verändert man das Basiskönnen des Spielers. Auf diese Weise lassen sich auch beliebig starke Computergegner designen.

Beim Turniermodus fangt Ihr auf jeden Fall klein an: Eure Spielfigur startet auf Level 0. Erst durch Erfolge wachsen die Punkte auf dem Talentkonto. Jeder Wettkampf beginnt im Viertelfinale der Zwischenstand läßt sich via Paßwort speichern. Insgesamt gibt es vier Turniere, die man der Reihe nach gewinnen muß, um höchste Tennisweihen zu erlangen.

Die Steuerung bietet nichts Revolutionäres. Je ein Feuerknopf dient zum Auslösen einer anderen Schlagart: hoher Lob oder unterschnittener, langsamer Ball dazu kommt der »Normalschlag« Marke hart und schnell.

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