DJMax Respect – für PS4 angekündigt

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Neowiz Games und Rocky Studio kündigten jetzt auf der PlayStation Developer Conference in Südkorea DJMax Respect für PS4 an, das weltweit im Januar 2017 erscheinen wird.

Mit an Bord sind die Songs aus DJMax Portable und DJMax Portable 2, ein Modus für zwei Spieler sowie Online, Mission, Arcade und Gallery Modus. Zudem ist geplant, die Songs aus der DJMax Portable Clazziquai Edition, DJMax Portable Black Square, DJMax Portable 3, DJMax Technika und DJMax Technika 3 als DLC anzubieten.

Schnäppchen-Alarm: Tearaway Unfolded (PS4) für 9,99 Euro

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Wer seinerzeit den Werdegang der Vita-Fassung verfolgt hat, wundert sich nicht weiter darüber: Tearaway Unfolded für die PS4 ist ein feines Spielchen, das aber kaum jemand wirklich gekauft haben dürfte – entsprechend kann man es jetzt schon für Dumping-Preise abgreifen.

Konkret: Bei Müller gibt es derzeit Tearaway Unfolded für schlappe 9,99 Euro, und das ist der Papierspaß auf jeden Fall allemal wert – hier ist das Online-Angebot, aber erfahrungsgemäß gehen die Filialen dann beim Preis mit, selbst wenn er noch anderweitig ausgezeichnet sein sollte.

Ys VIII: Lacrimosa of Dana – japanischer TV-Spot

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Oben seht Ihr den japanischen TV-Spot für Ys VIII: Lacrimosa of Dana. Dieser erinnert uns innerhalb von 15 Sekunden mit einer Mischung aus Animé- und Gameplay-Sequenzen daran, dass das Action-Rollenspiel am 21. Juli in Japan für PlayStation Vita erscheint.

Halo 5: Guardians – Impressionen vom neuen Infection Mode

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Oben seht Ihr über acht Minuten lang Impressionen aus dem neuen Infection-Mode für Halo 5: Guardians, in dem Zombies die Hauptrolle spielen. Er ist Teil des nächsten Updates.

Halo 5: Guardians erschien am 27. Oktober 2015 exklusiv für Microsofts Xbox One.

Electronic Arts – starke Quartalszahlen vorgelegt

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Electronic Arts hat jetzt starke Zahlen für das vierte Quartal des Fiskaljahres 2016 vorgelegt (detailliert nachzulesen bei VG247). Demnach konnten in fast allen Bereichen Zuwächse erzielt werden.

So lag etwa das Nettoeinkommen bei 899 Millionen Dollar nach 395 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Das digitale Nettoneinkommen betrug 715 Millionen Dollar nach 614 Millionen Dollar im vierten Quartal 2016. Verpackte Güter lagen bei 593 Millionen Dollar nach 571 Millionen Dollar im Vorjahr.

Das komplette Nettoeinkommen musste jedoch mit 1,31 Milliarden Dollar nach 1,9 Milliarden Dollar im Vorjahr ein Minus verzeichnen. Auf das komplette Fiskaljahr gesehen lagen die Nettoeinnahmen bei 4,4 Milliarden Dollar, wovon 2,41 Milliarden Dollar (55 Prozent) auf digitalem Weg generiert wurden.

Außerdem brachten PS4- und Xbox-One-Titel im vierten Quartal 468 Millionen Dollar ein, PS3- und Xbox-360-Titel dagegen “nur” 328 Millionen Dollar. CFO Blake Jorgenson ergänzte, dass Kompatiblität aktuell ein großes Thema sei und Microsoft mit der Abwärtskompatiblität zur Xbox 360 begonnen habe, diesbezüglich auf den Kunden zu hören.

Abseits davon war noch mitteilenswert, dass von Star Wars Battlefront 14 Millionen Einheiten verschifft wurden, ein neuer Teil für 2017 ansteht und Titanfall 2 im Herbst erscheinen wird. NBA Live 17 ist für das vierte Quartal vorgesehen.

Postal Redux – im vierten Quartal für PS4

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Entwickler Running With Scissors gibt bekannt, dass Postal Redux im vierten Quartal für PS4 erscheint – bisher war hier nur der Jahresverlauf genannt worden.

Oben seht Ihr den Launchtrailer der PC-Fassung, die bereits am 20. Mai veröffentlicht wird.

Overwatch – Technik-Analyse der Beta

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Oben seht Ihr eine Technik-Analyse der Beta von Overwatch, welche gestern ein Ende fand. Diese zeigt schnell, dass der Ego-Shooter auf allen Plattformen gut läuft und wir uns in dieser Hinsicht bei der Veröffentlichung am 24. Mai wohl keine großen Gedanken machen müssen.

Raiden V – im Test (XOne)

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Eigentlich sollte Raiden V am 11. Mai im Westen für die Xbox One als Download-Spiel zum Preis von knapp 50 Euro erscheinen – was es auch getan hat, nur ausgerechnet in Deutschland nicht. Zumindest gegenwärtig findet sich noch keine Spur im heimischen Xbox Game Store, aber findige Besitzer der Konsole wissen ja, dass man das Problem durch einen “Ortswechsel” leicht ungehen kann.

Wer Raiden nur als Mortal Kombat-Blitzgott oder Metal Gear Solid 2-Reservesnake kennt, blickt nun bitte voller Scham zu Boden und liest zur Strafe den hardcoregaming101-Eintrag zum Entwickler Toaplan oder trainiert für einen 1CC-Durchlauf in MushihimesamaFutari. Und nein – auch beim Wort Salamander denken wir künftig nicht mehr nur an schwarz-gelbe Schwanzlurche oder Schuhgeschäfte! Raiden ist eine Shoot’em-Up-Serie des Studios Seibu Kaihatsu, die es zwischen 1990 und 1998 auf drei Hauptspiele und vier Spin-offs brachte, und die vor allem in der Spielhalle gefeiert wurde. Seit Raiden III übernahm der (ebenfalls japanische) Entwickler Moss das Ruder, Teil 4 erschien sogar als Raiden IV: Overkill hierzulande im PSN.

Am 25. Februar folgte nun der sechste Serienteil Raiden V (weil das dritte Spiel Raiden DX hieß) in Japan – für die Xbox One. Und weil Regionalcodes auf Heimkonsolen zum Glück passé sind, läuft das Ding auch auf Euren europäischen Geräten.

Wie seine Vorgänger ist Raiden V ein Vertikal-Shoot’em-Up – mit einem von drei Schiffen, die sich in puncto Bewaffnung nur wenig unterscheiden, düst Ihr über hässliche Landschaften hinweg und fegt pausenlos Feindformationen vom Schirm.

Mittels gesammelter Power-ups steigert Ihr Eure Feuerkraft und wechselt zwischen den drei Primär-Waffen: roter Streuschuss, blauer Laser, pinker Plasmastrahl. Ihr könnt jede Knarre auf Level 10 bringen, Smartbombs zünden und zusätzlich die neue ”Cheer”-Attacke nutzen. Deren Energie wird von ”Cheers” befüllt, die Ihr anderen Spielern zukommen lasst oder selbst erhaltet. Denn wer mit seiner Konsole online ist, kriegt regelmäßig Botschaften über die Leistungen anderer Zocker – und die darf er dann virtuell beklatschen.

Das zweite Online-Gimmick ist ein kleines Diagramm links im Bild, das Euren Score mit den Weltbesten vergleicht – weil aber aus unerfindlichen Gründen regelmäßig die Verbindung abbricht, bleibt dieses Bild oft leer und das ”Cheer”-Feature unbrauchbar.

Raiden V hetzt Euch durch acht sehr schnell scrollende Levels mit teils noch schnelleren feindlichen Bullets, bereits ab der dritten Stage zieht die Schwierigkeit schon auf ”Normal” drastisch an. Wer die simpelste Stufe wählt, der kann Feinde killen, ohne dass sie zurückschießen.

In jeder Stage gibt es (sehr knifflig herauszufindende) Ziele, die Ihr erfüllen müsst, um andere Stage-Varianten zu erreichen – wir hätten uns da vielmehr ein Auswahl-Prinzip à la OutRun gewünscht! Neben den acht Story-Abschnitten (die Ihr nach einmaligem Absolvieren auch direkt wählen dürft), bietet das Spiel 50 Boss-Missiönchen mit recht unterschiedlichen Herausforderungen. Und wer den allerletzten Boss sehen möchte, sollte bis zum achten Gebiet alle drei Waffen auf Level 10 geboostet haben.

Ein großes Problem von Raiden V ist die Sichtbarkeit der Kugeln – gelbe Bullets neben gelben Score-Items auf hellbraunem Grund sind nicht gut erkennbar. Das wird auch nicht besser, wenn das Spiel regelmäßig in eine entferntere Perspektive wechselt.

Noch eine Info für Shoot’em-Up-Profis: Es gibt leider keine Option, das Bild zu drehen.

Matthias Schmid meint: Nein, ich werde kein Raiden V-Fan mehr. Die wirklich üble Optik könnte ich ja noch verschmerzen – z.B. mochte ich das Xbox-360-Ballerspiel Ginga Force trotz Kackgrafik sehr gern. Aber bei Moss’ neuestem Erguss stört mich die Kombination aus blitzschnellem Scrolling, flotten Schüssen und ungünstiger Farbabstimmung massiv – trotz sehr kleiner Hitbox komme ich oft nur mit viel Glück lebend durch Kugelformationen hindurch. Das zählt für mich nicht als hohe Schwierigkeit, das ist ein spielerischer Mangel! Dabei mag ich den Mix aus klassischem Spielgefühl und Bullet-Hell-Anleihen, das simple Score-System (Feinde schnell abschießen!) und die fetten Waffen wie z.B. den Megalaser, der Aufladezeit benötigt. Auch das ”Cheer”-System ist neckisch – wenn es mal funktioniert. Schade finde ich, dass es keinen Zweispieler-Modus gibt.

  • Bildschirm-Drehen nicht möglich (kein Tate)
  • 8 recht lange Stages, verschiedene Routen
  • 3 Schiffe, 3 Waffen
  • Kugelformationen zwischen klassisch und Bullet Hell – leider teils schlecht sichtbar
  • läuft auf jeder Xbox One

Technisch schwacher Shooter ohne große Höhepunkte – solide Balleraction mit ein, zwei pfiffigen Features.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound

Uncharted 4: A Thief’s End – Preise für Mikrotransaktionen

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VG247 hat heute die Echtgeldpreise für die Mikrotransaktionen in Uncharted 4: A Thief’s End veröffentlicht. Die damit zu erwerbenden Punkte können dann in ausschließlich kosmetische Items gesteckt werden – spielrelevante Extras wie etwa neue Maps sollen bekanntlich immer kostenlos bleiben.

Insgesamt müsst Ihr diese Anzahl an Euro berappen und bekommt dafür diese Menge an Punkten:

  • 4,99 Euro – 500 Punkte
  • 9,99 Euro – 1.500 Punkte
  • 19,99 Euro – 3.200 Punkte
  • 34,99 Euro – 6.500 Punkte
  • 49,99 Euro – 10.000 Punkte

Pokémon Sonne & Mond – Termin und Starter-Monster enthüllt

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Die nächste Runde kann beginnen: Pokémon Sonne & Mond wird am 23. November in Europa erscheinen.

Außerdem wurden im Video oben nun die drei Monster enthüllt, aus denen man zu Beginn wählen kann, nämlich Bauz (Pflanzen/Flug-Typus), Flamiau (Feuer) und Robball (Wasser).


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