Xbox One:
- AIPD – 9,99 Euro
- Amazing Princess Sarah – 6,49 Euro
- Level 22 – 6,99 Euro
Xbox One:
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Auch Electronic Arts hat jetzt seine Zahlen für das am 31. Dezember 2015 abgelaufene Quartal vorgelegt (nachzulesen bei VG247). Gleichzeitig gab es eine erste Bilanz zu Star Wars Battlefront und Informationen zu künftigen Projekten.
Demnach lagen die Einnahmen bei 1,07 Milliarden Dollar, was ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal (1,126 Milliarden Dollar) bedeutete. Der operative Cash Flow lag dagegen mit 889 Millionen Dollar auf einem neuen Rekordhoch. Für das Gesamtjahr prognostiziert man Nettoeinnahmen von 4,363 Milliarden Dollar.
Außerdem sieht sich Electronic Arts als der führende Publisher auf PS4 und Xbox One, weil NFL 16 in den USA und FIFA 16 im Kalenderjahr 2015 in Europa führende Positionen einnahmen. Die Rückkehr von Need for Speed zog während des Quartals doppelt soviele monatlich aktive Spieler vor die Konsole als der Vorgänger.
Desweiteren wurden in Battlefield 4 und Battlefield Hardline 150 Millionen Gameplaystunden gezählt während Star Wars: The Old Republic sein höchstes Abonnenten-Level in drei Jahren erreichte. Die monatlich aktiven User in Madden NFL Mobile stiegen im Jahresvergleich um fast 50 Prozent.
Der größte Kassenschlager war jedoch Star Wars Battlefront mit 13 Milionen verschifften Einheiten, wodurch selbst optimistische Analystenschätzungen übertroffen wurden. Mit Digitalumsatz wurden 139 Millionen Dollar eingenommen – eine Zahl, die größtenteils sicherlich auch auf den Ego-Shooter aus dem Star-Wars-Universum zurückzuführen ist. Mit den physischen Absätzen ist Electronic Arts ebenfalls zufrieden.
Abschließend wurde ein neues Battlefield für die Weihnachtssaison angekündigt und eine neue Titanfall-Erfahrung versprochen. Mirrors Edge Catalyst wird im Mai erscheinen während Mass Effect Andromeda auch ins erste Quartal des Fiskaljahres 2017 rutschen könnte.
Capcom hat jetzt seine Umsatzzahlen für das dritte Quartal bekanntgegeben (nachzulesen bei VG247), welches am 31. Dezember 2015 endete. Diese konnten rundum überzeugen, wobei sich Monster Hunter X und Dragons Dogma Online, wenig überraschend, als die Highlights entpuppten.
Der Nettoumsatz lag dabei bei 57,06 Milliarden Yen (480 Millionen Dollar), was einen Zuwachs von 9,23 Milliarden Yen (77 Millionen Dollar) im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutete. Der Profit stieg um neun Prozent und das Nettoeinkommen um zwei.
Von Monster Hunter X konnten über drei Millionen Einheiten abgesetzt werden, was die internen Prognosen von 2,5 Millionen abgesetzten Spielen übertraf. Allerdings wurde hier offengelassen, ob es sich um verschiffte oder verkaufte Einheiten handelte.
Derweil schlug sich Sengoku Basara 4 Sumeragi auf PS3 und PS4 wacker, Daigyakutensaiban für 3DS dagegen leider nicht. Monster Hunter 4 Ultimate, Resident Evil Revelations 2 und DLCs liefen stabil, vor allem außerhalb Japans.
Dragons Dogma Online lief stark und Monster Hunter Online hatte in China einen guten Start. Im Mobilbereich knackte Monster Hunter Explore die Drei-Millionen-Marke.
Digitalinhalte erlebten im Jahresvergleich einen Zuwachs von elf Prozent, was einen grundsätzlichen Industrietrend bestätigt. Mit 36,08 Milliarden Yen (303 Millionen Dollar) machen Videospiele 63 Prozent des Gesamtumsatzes von Capcom aus.
Abseits davon gab der Arcade-Umsatz um 5,4 Prozent nach, während Unterhaltungsequipment um satte 87 Prozent zulegte.
VG247 berichtet, dass der Twitter-Account von Peter Molyneux kurzzeitig gehackt wurde. Vorher war darauf unter anderem zu lesen, dass sich Molyneux mit sofortiger Wirkung aus der Videospielbranche zurückziehe und Godus umgehend aus Steam verschwinde.
Auch wenn besagte Tweets sicherlich auf den ersten Blick gut gemacht waren, konnte man doch schnell erkennen, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen konnten. Molyneux hatte nämlich seit rund einem Jahr praktisch nichts mehr verlautbaren lassen und würde dann sicherlich nicht mit solch grundlegenden Nachrichten in das Licht der Öffentlichkeit zurückkehren – und schließlich hat er dann doch schnell reagiert und mit Folgetweets alles dementiert.
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im Januar nachfolgende Titel indiziert:
Und zudem gibt es freudige Kunde von der Streichungsfront: Operation Thunderbolt ist wieder frei!
2K Sports gibt bekannt, dass die Zusammenarbeit mit World Wrestling Entertainment (WWE) über viele weitere Jahre fortgesetzt wird. Mehr Details nannte man nicht.
Beide Unternehmen arbeiten nun inzwischen schon 18 Jahre zusammen. Obwohl Fans bei den stationären WWE-Spielen auch deshalb seit Jahren eine gewisse Stagnation kritisieren, ist die Kooperation vor allem im Mobilbereich sehr fruchtend. So wurde das aktuelle WWE SuperCard bisher etwa über neun Millionen Mal heruntergeladen.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
Thomas Nickel meint: Zugegeben, der erste Eindruck war furchtbar: Standbild-Figuren führen endlose Dialoge, die Animationen im Kampf sind die Bezeichnung kaum wert und die Moe-Mädels charakterlich flach wie eine Flunder. Aber mit der Zeit wächst Eiyuu Senki: Die Schlachten werden komplexer, Ihr könnt mehr entscheiden und der Redeschwall nimmt ein wenig ab – nur die Figuren bleiben so schablonenhaft wie am Anfang. Eiyuu Senki macht zwar keinen Stich gegen ein Schwergewicht wie Nobunaga’s Ambition, aber wer quietschige Anime-Mädels und viel Fanservice gepaart mit Light-Taktik mag, der wird hier adäquat unterhalten – auch wenn der Paarungs-Part des PC-Originals entfernt wurde.
Storylastige Rundenschlachten mit deftiger Fanservice-Dosis.
| Singleplayer | ![]() | 70 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
PlayStation 4:
PlayStation 3:
PlayStation Vita: