Assassin’s Creed Syndicate ohne Companion App

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Ein Sprecher von Ubisoft hat jetzt gegenüber Eurogamer bestätigt, dass Assassin’s Creed Syndicate im Gegensatz zu seinem direkten Vorgänger ohne Companion App auskommen wird. Das Team wolle den Fokus stattdessen stärker auf das eigentliche Spiel legen.

Anfang des Monats war bereits bekannt geworden, dass Syndicate auch keinen Mehrspielermodus haben wird. Assassin’s Creed Syndicate erscheint am 23. Oktober für PS4 und Xbox One.

Games With Gold – die Gratisspiele im Juni 2015

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Xbox One:

  • Massive Chalice (neu)
  • Pool Nation FX

Xbox 360:

  • vom 1. bis 15. Juni: Just Cause 2
  • vom 16. bis 30. Juni: Thief

Zur Erinnerung: Die Spiele für die Xbox 360 bleiben auch nach Ende eines Gold-Abos dauerhaft im Besitz des Users. Die Spiele für die Xbox One funktionieren nur, solange das Gold-Abo aktiv ist (so wie Plus bei der PlayStation-Familie).

Xbox One – neuer Controller?

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Der Controller der Xbox One wird ab Juni anscheinend in leicht veränderter Fassung erscheinen. Eurogamer schnappte auf der Xbox Support Webseite auf, dass der Controller ab Juni einen 3.5mm-Kopfhöreranschluss erhalten wird. Damit ist der Anschluss aller üblichen Kopfhörer ohne Adapter möglich.

Welche Veränderungen wünscht Ihr Euch noch für das Gamepad?

Hotline Miami: Collected Edition – Augenschmaus für Japaner

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Leider nur in Japan erscheinen beide Teile von Hotline: Miami für PS4 und PSV als Retail-Sammlung in einer Packung. Mit herausragendem Artwork. Bitte bestaunen!

Gott sei Dank haben beide Systeme keine Ländersperre.

Borderlands: The Handsome Collection – im Test (PS4 / Xbox One)

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Wertung

  • Day-1-Patch: 8 GB (PS4) / 16 GB (XOne)
  • enthält alle DLCs bis Ende März 2015
  • ballert solo oder zu viert, online oder im Splitscreen
  • unverständliche optische Mängel

Wer auf optische Sauberkeit pfeift, bekommt hier ein Rundum-glücklich-Shooter-Paket. Technik-Fans werden enttäuscht.

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Dark Souls II: Scholar of the First Sin – im Test (PS4)

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Frühjahrs-Fest für From-Software-Fans: Wenige Wochen nach dem PS4-exklusiven Bloodborne freut sich der Rest der Zockerwelt (Nintendo-Besitzer ausgenommen) auf das generalüberholte Update des Vorjahreshits Dark Souls II. Mit dabei: Ein neuer NPC (der namensgebende ”Scholar of the First Sin), die drei formidablen DLC-Kapitel, variierte Fundorte einiger Items und Gegnerplatzierungen, verbessertes Online-Matchmaking und viele Kleinigkeiten mehr. Allerdings: Die neu arrangierte Spielwelt bleibt Besitzern der aktuellen Konsolengeneration vorbehalten – PS3-/360-Fans kommen nur in den Genuss der Zusatzkapitel, sparen dafür aber 20 Euro.

PS4- und Xbox-One-Zocker freuen sich zudem über technisches Facelifting, das die Welten nun in 1080p-Auflösung bei nahezu konstanten 60 Bildern pro Sekunde auf den Bildschirm zaubert. Ein Grafikfeuerwerk solltet Ihr deswegen aber nicht erwarten: Auch wenn sich das Ganze geschmeidiger spielt, wirken viele Areale der erhöhten Polygon-Power zum Trotz dezent detailarm und karg ausgestattet – vor allem im direkten Vergleich zum ungleich opulenteren Bloodborne.

Der direkte Vergleich macht außerdem die spielerischen Unterschiede deutlich: Fühlt sich das wieselflinke Bloodborne wie ein offensives Klingen-Ballett auf Speed an, wirkt Dark Souls II eher wie ein behäbiger Panzer, bei dem es ungleich mehr auf Verteidigung und Blocken ankommt. Kein Nachteil, im unmittelbaren Vergleich nur ungewohnt. In Sachen RPG-Anteil hat der alteingesessene Platzhirsch ohnehin die Nase vorn. Unzählige Waffen, Ausrüstungs-Upgrades und Charakter-Builds ermöglichen ein deutlich personalisierteres Spielerlebnis.

Dass sich Scholar of the First Sin auch für diejenigen lohnt, die dem Original bereits jedes Geheimnis entrissen haben, dafür sorgt vor allem das frische Arrangement von Feinden und Items. Bereits früh begegnet Ihr dicken Brocken an ungewohnter Stelle, stellt Euch neuen Zwischengegnern oder wundert Euch über beruhigte Gebiete, in denen einst wildes Gemetzel angesagt war. Auch finden sich einige – relevante – Gegenstände nicht mehr an vertrauter Stelle, sodass die Erkundung auch für Dark Souls II-Experten reizvoll ausfällt.

In Sachen Mehrspieler-Gemetzel war From Software ebenfalls großzügig. Hilfsbedürftige Heroen dürfen nun bis zu drei Koop-Partner beschwören, wodurch sich, Invasoren eingerechnet, insgesamt bis zu sechs menschliche Recken in einer Welt austoben dürfen – zumindest auf PS4 und Xbox One. In den Genuss der verbesserten Mitstreitersuche und ausgewogeneren Spielbalance kommen hingegen ebenfalls die Nutzer der alten Versionen. Wer zudem das Original auf Xbox 360 oder PS3 (mit oder ohne DLCs) bereits sein Eigen nennt, kann sich diese Anpassungen auch als Gratis-Patch herunterladen.

Colin Gäbel meint: Zumindest Besitzer von PS4 und Xbox One kommen mit Scholar of the First Sin in den Genuss der ultimativen Version des Action-RPGs – den DLCs und der aufgebohrten Optik sei Dank. Auch wenn Letztere trotz hoher Bildrate nicht gegen Bloodborne anstinken kann. Zudem offenbart die High-Res-Version gut ein Jahr nach Veröffentlichung des Originals noch deutlicher ein paar Schwächen. Die Welten von Dark Souls II sind zwar abwechslungsreich gestaltet, können in puncto Detailreichtum und Leveldesign aber nicht mit den Souls-Vorgängern mithalten – teilweise wirken sie etwas karg und lieblos. Gleiches gilt für das Boss-Design, das deutlich weniger kreativ ausfällt. Sei’s drum, denn rein spielerisch überzeugt das Epos nach wie vor auf ganzer Linie als eines der herausforderndsten und geheimnisgespicktesten Rollenspiele überhaupt. Ein Extra-Lob geht an die auf PS4 und Xbox One neu arrangierte, überraschungsgeladene Spielwelt, die auch Veteranen einmal mehr hochmotiviert vor den Bildschirm bannt.

  • fast konstante 60 fps bei 1080p
  • verbessertes Online-Matchmaking
  • alle 3 DLCs inklusive
  • neu arrangierte Feinde &amp Item-Fundorte

Spielerisch hervorragendes Action-RPG mit Facelifting und tonnenweise Inhalt – die beste Version von ”Dark Souls II”.

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Multiplayer
Grafik
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Nintendo eShop: Neu am 28. Mai 2015

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Wii U:

– High Strangeness: 9.99 Euro
– Flying Warriors: 4.99 Euro
– Little Ninja Brothers: 4.99 Euro
– Splatoon: 39.99 Euro

3DS:

– Fossil Fighters: Frontier: 39.99 Euro

New 3DS XL – Japantermin für weißes Modell bekanntgegeben

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Nintendo kündigt an, dass ein weißes Modell des New 3DS XL ab dem 11. Juni in Japan erhältlich sein wird. Ein Termin für Europa oder die USA wurde leider nicht genannt, dürfte aber sicher nicht so furchtbar lange auf sich warten lassen.

Bisher ist das Handeheld dort nur in Metallic Blue und Metallic Black veröffentlicht worden.

Project Morpheus – Veröffentlichung weiterhin für die erste Jahreshälfte 2016 vorgesehen

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Im Rahmen einer Investoren-Präsentation (und nachzulesen in diesem 44seitigen PDF-Dokument) hat Sony erneut betont, dass man für Project Morpheus weiterhin einen Veröffentlichungstermin in der ersten Jahreshälfte 2016 anpeilt. Ein entsprechender Release-Zeitraum war vor einigen Monaten schon einmal genannt worden.

Desweiteren hob Sony jetzt hervor, dass man im PlayStation-Land unter anderem weiter die First- und Third-Party-Entwickler unterstützen, den Gegenwert von PlayStation Plus stärken und das Wachstum von PlayStation Now fördern wolle.

Mortal Kombat X – Last-Gen-Version offenbar auf Herbst verschoben

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Kotaku berichtet mit Berufung auf entsprechende Angaben von GameStop-Händlern, dass sich das überrasenderweise noch immer nicht indizierte Mortal Kombat X für PS3 und Xbox 360 offenbar auf Herbst verschiebt. Ursprünglich war eine Veröffentlichung am 2. Juni vorgesehen.

Von offizieller Seite gibt es noch keine Bestätigung dieses Sachverhalts, aber es wäre nicht die erste Verschiebung der Last-Gen-Version von Mortal Kombat X.

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Fatal Fury: City of the Wolves – Launchfenster für den nächsten DLC-Kämpfer

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