PlayStation 4 – Preissenkung in Europa bestätigt

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Nachdem bereits entsprechende Gerüchte aufgetaucht waren (wir berichteten), hat Sony jetzt die hochoffizielle Bestätigung für uns: Die PlayStation 4 wird auch in Europa erstmalig seit ihrem Verkaufsstart im Preis gesenkt.

Somit kostet die 500GB-Variante ab jetzt offiziell 349,95 Euro statt wie bisher 399,95 Euro. Eine Preissenkung des 1TB-Modells gibt es seitens Sony nicht.

EAs Peter Moore: Wir haben kein Interesse an HD-Remakes

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Electronic Arts hat kein Interesse daran, an der Welle der HD-Remakes mitzumachen. Das sagte EAs COO Peter Moore in einem Interview mit IGN. “Es fühlt sich so an, als ob man Spiele raushaut, weil einem die Ideen ausgegangen sind.”

“Ich weiß nicht, wo wir die Zeit für Remakes hernehmen sollen.” meinte Moore gegenüber der Webseite. “Wir wollen immer vorwärts gehen. Für einige Firmen sind Remakes natürlich eine gute Art, Umsatz zu machen. Es ist günstig, die Marke ist schon da, du kannst das Spiel optimieren und fertig. Für uns ist das aber nichts.”

Der bühnenerprobte COO äußerte sich auch zum Thema Abwärtskompatibilität: “Früher war das ein Argument um deine Mutter zu überzeugen, eine neue Konsole zu kaufen – nicht dass du das Feature dann genutzt hättest. Wenn das neue Gerät da war, wanderten die alten Spiele in die Schublade oder auf eBay.”

Wartet also lieber nicht auf aufgehübschte Versionen von Dead Space, Mass Effect und Co.

I am Bread – im Test (PS4)

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Erschienen in:

Die Macher des schrägen Surgeon Simulator sind zurück und liefern ein noch absurderes Stück Software ab. In I am Bread steuert Ihr eine Scheibe Toastbrot durch die Zimmer eines Hauses – mit immer demselben Ziel: knusprig werden! Der Clou: Die biegsame Brotscheibe kann sich mit ihren Ecken an allen Oberflächen festklammern – Ihr steuert jede Ecke mit einer der vier Schultertasten.

Die Fortbewegung des Brotes geht so: Ihr haltet Euch mit zwei Ecken an z.B. der Wand fest und drückt dann den Analogstick in eine Richtung, sodass Eure Brotscheibe auf ihre Rückseite klatscht. Dann lasst Ihr die eben gehaltenen Buttons los und drückt sofort die beiden anderen plus wieder den Stick – auf diese (anstrengende) Weise hangelt sich Euer Toast Stück für Stück an Kacheln entlang, erklimmt Tische oder Schrankwände. Weil die Schultertasten den Toastecken fix zugeordnet sind, müsst Ihr in den ersten Spielstunden ständig umdenken – hier wäre eine größere Einblendung der Tasten sinnvoll.

Während Ihr also versucht, ohne Berührung des schmutzigen Bodens zu einem Gegenstand zu gelangen, der Euch bräunt (z.B. Bügeleisen, Ofen), müsst Ihr in Anbetracht der Absonderlichkeit des Spielprinzips regelmäßig schmunzeln. Leider sind aber Frustmomente (teils wegen Kameraproblemen) noch häufiger. Abseits des ”Hauptspiels” flitzt Ihr in diversen Modi als Bagel durch Tore, stiftet mit dem Baguette Chaos, sucht Gammelkäse oder genießt die Schwerelosigkeit.

Matthias Schmid meint: Brot &gt Ziege. Zwar hat mich I am Bread teilweise zur Weißglut getrieben, doch hatte ich mit dem labbrigen Brot mehr Spaß als mit dem ähnlich gelagerten Goat Simulator. Ähnlich weil: Auch bei I am Bread geht es um albernes Rumgehampel und das Spiel mit kruder Physik – allerdings steckt hier ein Spielziel dahinter. Ein wenig albern finde ich aber, dass die hohe Schwierigkeit schon nach zwei Fehlversuchen torpediert wird – dann taucht beim Start ein Unverwundbarkeits-Item auf, das zudem ein weiteres Spielelement (die Kraftanzeige, wie lange man sich festhalten kann) aushebelt. Fazit: witzige Idee, mittelmäßige Umsetzung.

Bizarre Brot-Expeditionen mit absichtlich fieser Steuerung.

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PlayStation Store – neu am 21. Oktober 2015

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PlayStation 4:

  • Der Jackbox Party-Pack 2 – 26,99 Euro
  • Skyscrappers – 21,99 Euro
  • Forced – 13,49 Euro

PlayStation 3:

  • Der Jackbox Party-Pack 2 – 28,49 Euro

PlayStation Vita:

  • Corpse Party: Blood Drive – 39,99 Euro
  • Code: Realize – Guardian of Rebirth – 34,99 Euro

Ultra Street Fighter IV – Halloween-Outfits ab 27. Oktober erhältlich

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Capcom Unity ist zu entnehmen, dass bald Halloween-Outfits für Ultra Street Fighter IV als DLC angeboten werden. Diese sind entweder Teil des “Complete Horror Packs” für 17,99 Euro oder können in einzelnen Häppchen (mit jeweils ca. 5 Kostümen) für 3,99 Euro gekauft werden.

Die DLCs sind ab dem 27. Oktober für sämtliche Plattformen erhältlich.

PlayStation Store – neu am 20. Oktober 2015

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PlayStation 4:

  • Overlord: Gefährten des Bösen – 21,99 Euro
  • Arcade Archives: A-JAX – 9,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 20. Oktober 2015

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Xbox One:

  • Overlord: Gefährten des Bösen – 21,49 Euro

Ubisoft Club – neues Belohnungssystem für Spieler

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Jeder der schon einmal einen Ubisoft-Titel gespielt hat, kennt Uplay, das herstellerinterne Punktebelohnungssystem, mit dem Ihr Euch kleine Boni in Ubisoft-Spielen kaufen könnt. Nun stellte der Hersteller den Ubisoft Club vor, für den Ihr Euch mit Eurem Uplay-Account anmelden könnt. Hier verdient Ihr nicht nur wie bisher Units zum Kauf von In-Game-Boni, sondern levelt mit der Zeit auch auf und bekommt Abzeichen. So bekommt Ihr nach und nach Gelegenheit, an Betatests teilzunehmen und erspielt Euch darüberhinaus Rabatte im Ubisoft-Store. Das ganze funktioniert plattform- und spielübergreifend.

PS4 Firmware Update 3.10 erscheint heute

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Heute ist das Firmware Update 3.10 für die PlayStation 4 erschienen.

Ab sofort ist es möglich, offiziellen (und verifizierten) Accounts (von zum Beispiel Entwicklerstudios oder Entwicklern) zu folgen und Nachrichten mit neuen Stickern auszustatten.

Grow Home – im Test (PS4)

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Weiter kann man sich spielerisch von der Driver-Serie kaum entfernen – Grow Home stammt nämlich vom Entwickler Reflections, der seit Jahren Ubisoft gehört. Statt mit qualmenden Reifen und coolen Drifts zieht Ihr mit BUD ins Abenteuer. BUD steht für ”Botanischer Utitilty-Droide” – das heißt, Ihr lenkt einen kleinen Gärterrobo über ein grünes Eiland, aus dessen Mitte ein gewaltiger Trieb ragt.

Euer Spielziel ist simpel: Bringt die Pflanze zum Wachsen, damit Euer Roboter bis zum Himmelszelt gelangt. Wie das geht? Die Pflanze braucht Energie, und die holt sie sich mit ihren Trieben. Die sprießen alle paar Meter aus dem Hauptstamm und können aktiviert werden. BUD muss zu einem solchen Trieb klettern – und ihn auf Knopfdruck austreiben lassen. Dann sitzt er vorn auf der Knospe und reitet den frischen Spross bis zum gewünschten Ziel. Diese Aktion sieht immer ein bisschen pervers aus, wir sehen ganz klar einen sexuellen Unterton. Das Ziel dieser Aktionen sind am Himmel schwebende Steininseln, die gelb schimmern – bohrt sie mit dem Trieb an, um Eurem Stamm Energie zum Wachsen zu besorgen.

Mit dieser Mechanik treibt Ihr die Wunderranke in die Höhe – und erreicht dadurch neue Bereiche, in denen BUD Höhlen erforscht, Energiekristalle zum Aufleveln sammelt oder Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Damit er nach einem Absturz nicht von ganz unten hochklettern muss, nutzt er Teleporter-Stationen – geschickte Spieler gelangen aber auch über die zahlreichen Trampolin-Blätter des Stamms rasch nach oben.

BUDs Steuerung ist physikbasiert: Der Blechmann torkelt wie eine Marionette durch die Welt, kann sich nur mit seinen Händen an (allen) Oberflächen festhalten. Das führt anfangs zu Frust und tiefen Stürzen (plus Clippingfehlern) – doch mit der Zeit beherrscht Ihr den BUD gut und werdet dank zusätzlicher Items und Power-ups (Schwebeblume, Jetpack, Blattgleiter) zum Kletter- und Flugvirtuosen. Ein Tipp zum Schluss: Wem das Sammeln der 100 Kristalle zu mühsam ist, der holt sich via uPlay einen Kristalldetektor – so bleibt die Suche an-spruchsvoll, ist aber machbarer.

Matthias Schmid meint: Selten hatte ich so viel Spaß für nur 8 Euro – Grow Home ist ein heißer Kandidat für mein Game des Jahres. Das Spiel ist gleichermaßen herausfordernder Geschicklichkeitstest und meditative Märchenreise. Natürlich steuert sich BUD wie eine betrunkene Marionette – doch nach ein, zwei Stunden habt Ihr den Dreh raus und kraxelt, hopst oder schwebt immer gekonnter zu neuen Orten. Obgleich ich mir eine doppelt oder dreimal so große Spielwelt gewünscht hätte (weil das Entdecken so viel Spaß macht), ist Grow Home längst nicht vorbei, wenn Ihr ganz oben angekommen seid. Die Suche nach Energiekristallen, Pflanzensamen und unbekannten Arten hat mich stundenlang unterhalten. Ich will einen zweiten Teil mit neuem Setting und noch mehr Geheimnissen – und ich will ihn bald!

+ eine tolle neue Spielidee
+ jede Menge zum Entdecken
+ charmant-blockige Grafik
+ liebenswerte Roboter-Geräusche
+ sehr entspannter Spielablauf

– Steuerung erfordert anfangs Geduld
– Ruckler und gelegentliche Bugs
– ein weiteres Gebiet wäre toll gewesen

Charmante Blumenkletterei mit motivierender Aufmachung.

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