Castle Crashers Remastered – ab morgen in den USA für Xbox One erhältlich

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The Behemoth ist zu entnehmen, dass Castle Crashers Remastered ab morgen in den USA für Xbox One erhältlich sein wird. Das Original erschien am 27. August 2008 für Xbox 360, die PS3-Version folgte zwei Jahre später. Zum Neu- oder Zweitkauf animieren sollen das neue Multiplayer-Minispiel “Back Off Barbarian”, optimiertes Gameplay, eine bessere Mehrspieler-Performance sowie HD-Optik und eine verdoppelte Bildrate.

Kostenpunkt sind schmale 15 Dollar, aber Besitzer des Originals mit Xbox-Live-Goldmitgliedschaft können bis 20. September gratis zuschlagen. Danach werden für Upgrade-Willige fünf Dollar fällig. Eine klassische Abwartskompatiblität zur Xbox One ist auch angedacht, allerdings muss der geneigte Spieler dann natürlich ohne die neuen Features auskommen.

Tembo the Badass Elephant – im Test (PS4)

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Shell City wird angegriffen: Die böse Phantom-Armee fällt über die Stadt her. Das Militär hat den aufmarschierenden Truppen nichts entgegenzusetzen. In seiner Not ruft der General seine Geheimwaffe aus dem Ruhestand: Tembo, den Elite-Elefanten-Einzelkämpfer. Der legt sogleich sein rotes Stirnband an und macht sich auf, Shell City zu befreien.

Ein kurzes Tutorial auf Tembos Heimatinsel erklärt die übersichtliche Steuerung: springen, durch die Luft wirbeln, mit den Stoßzähnen voran losstürmen, Stampfattacke, Rutschangriff und Rüssel-Uppercut. Außerdem kann Tembo einen Zappelsprung Marke Yoshi ausführen sowie mit seinem Rüssel Wasser verspritzen. Die Fähigkeiten kommen in vier verschiedenen Spielbereichen zum Einsatz: im urbanen Shell City, in den Greenville-Bergen, im Vergnügungspark Zappoland und in der Phantom-Festung. Zwei Aufgaben sind in jedem Level gleich: Tembo soll gefangene Zivilisten retten und möglichst viele feindliche Soldaten erledigen.

Pro Abschnitt wollen zehn Personen an teils knifflig zu erreichenden Stellen aus ihrem Glaskasten befreit werden – danach reiten sie bis zum Ende der Stage auf Tembos Rücken. Die Soldaten, Hubschrauber, Panzer und Mechs der Phantom-Armee kriegen dagegen die Power des Elite-Elefanten zu spüren. Jede erledigte Einheit ist wichtig, denn spätere Levels schalten sich erst frei, wenn eine bestimmte Anzahl Gegner abgeräumt wurde.

Große Ansprüche an Eure spielerischen Fertigkeiten stellt Tembo nicht. Knifflige Sprungpassagen sind selten, viel häufiger reißt Ihr per Rammattacke und Arschbombe Wände und Decken ein. Erst im letzten Gebiet zieht die Schwierigkeit an und offenbart die Schwächen der etwas trägen Steuerung. Aus Donkey Kong Country sind die Kanonenfässer entliehen, in die Tembo sich hineinzwängt und dann herausgeschleudert wird – die Richtung ist dabei stets vorgegeben. Tembos Rüssel kommt oft zum Einsatz, beispielsweise um Flammen zu löschen oder Pflanzen-Plattformen wachsen zu lassen. Seinen Flüssigkeitsvorrat lädt der Dickhäuter an Spendern wieder auf. Unterwegs sammelt Ihr außerdem Erdnüsse ein – 300 Stück davon spendieren ein Extraleben.

Die Optik gefällt mit kräftigen Farben und Tembos witzigen Animationen. Bei längerem Rennen fallen leichte Ruckler auf, doch spielerisch nicht ins Gewicht. Der Sound bietet ordentliche Pop-Kost mit militärischem Fanfaren-Einschlag.

Sascha Göddenhoff meint: Als ich den ersten Trailer zu Tembo sah, habe ich gejubelt: Ein Jump’n’Run mit Rambo-Elefant – super! Nach dem Durchspielen bin ich immer noch froh über die temboreiche Sause, aber nicht so begeistert, wie ich gehofft hatte. Die Hüpferei ist kompetent gemacht und auch optisch mein Ding. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Mut zu knackigen Hüpfpassagen oder Schusseinlagen mit den Kanonenfässern gewünscht. Das Design der Levels ist mir oft zu brav. Erst im letzten Abschnitt zieht die Schwierigkeit an. Dazu ist Tembo von der schnellen Sorte, denn bereits nach rund vier Stunden war sein Einsatz erfolgreich beendet. Ich kehre aber gerne zurück, um weitere Gefangene zu retten und wirklich alle Phantom-Soldaten aus dem Weg zu räumen – die fliegen so schön durch die Gegend!

Sympathisch schräges Jump’n’Run, das aber öfters etwas brav wirkt.

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Elite: Dangerous – Termin für Xbox-One-Version

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David Braben, CEO von Entwickler Frontier Developments, hat im Rahmen eines Reddit AMA (später berichtete VG247 darüber) bekanntgegeben, dass die Xbox-One-Version von Elite: Dangerous am 6. Oktober erscheinen wird. Aktuell kann sie schon im Rahmen des Preview-Programms getestet werden.

Für die Teilnehmer an besagtem Programm gibt es jedoch noch die schlechte Nachricht, dass ihre Module und Schiffe nicht in die Vollversion übernommen werden können. Allerdings wird deren Gegenwert in Spielwährung umgerechnet, sodass sie in der Verkaufsversion von Elite: Dangerous einfach nochmal erworben werden können.

PlayStation Store – neu am 8. September 2015

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PlayStation 4:

  • Beyond Eyes – 12,99 Euro
  • Arcade Archives: City Connection – 9,99 Euro
  • Hyper Void – 7,49 Euro

PlayStation 3:

  • Hyper Void – 7,49 Euro

Rocket League – im Test (PS4)

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Stefan Raab brachte Autoball ins deutsche Fernsehen, Psyonix lassen den Motorsport nun in extremer Form auf die PlayStation 4 los. Zu Beginn wählt Ihr einen fahrbaren Untersatz samt Verzierungen, wobei Ihr lediglich nach Geschmack entscheidet, alle Vehikel sind gleich schnell und wendig. Und schon geht es per detaillierter Matchsuche in den Online-Modus oder mit bis zu drei weiteren Freunden in eine Splitscreen-Schlacht. Maximal stehen sich Vierer-Teams gegenüber, Duelle sind aber auch möglich. Es gibt zwar auch einen Solo-Saison-Modus mit Bots, außer simplen Toren und schnell eingefahrenen Erfahrungspunkten erwartet Euch hier aber nur eine strunzdumme KI und ein digitaler Pokal. Daneben lohnt ein Blick ins Tutorial, denn ohne Einführung können die ersten Partien frustrieren.

Ihr dirigiert Euer Gefährt (am besten aus der Ballkamera-Perspektive) geschmeidig wie ein ferngesteuertes Auto durch die Arena, sammelt Turbo-Energie, nutzt Doppelsprünge für Seit- und Fallrückzieher, fahrt problemlos an der Spielfeldwand entlang und versucht, den schwerfälligen Ball ins Tor der gegnerischen Mannschaft zu bugsieren. Teamtaktiken lassen sich beim immerwährenden Chaos kaum ausführen, es zählt das Auge für günstige Einschuss-Gelegenheiten, die Beherrschung des eigenen Boliden und ein Quäntchen Glück. Habt Ihr den Bogen erst einmal raus, reiht sich schnell Partie an Partie. Die Matches sind meistens knapp, das Blatt kann sich extrem schnell wenden – deshalb motiviert Rocket League, es immer wieder zu probieren. Auch wenn wir uns mehrere Spielvarianten gewünscht hätten.

Leider erlebten wir ab und an unschöne Lags. Die Grafik geht mit detaillierten Autos und hübschem Gras in Ordnung, es hätten aber mehr Arenen sein dürfen. Der Sound hält sich bis auf Motorengeräusche und eingestreuten Jubel im Hintergrund.

Tobias Kujawa meint: Noch ein Match. Und noch ein Match. Und noch ein Match… Hat man sein Fahrzeug in Rocket League erst einmal im Griff und den Chaos-Faktor akzeptiert, offenbart das Spiel echtes Suchtpotenzial. Die Kürze der Partien, die griffige Steuerung und das simple Regelwerk machen Rocket League für mich zum perfekten Pausenfüller. Der Preis ist allerdings stattlich, für 20 Euro hätten es mehr Stadien und Spielvarianten sein müssen. Dank Plus-Abo ist mir das aber egal.

+ direkte Steuerung erlaubt flinke Kurvenfahrten und akrobatische Sprünge
+ schaltet mit der Zeit lustige Hüte und Beschleunigungsstreifen frei

– die KI schießt den Ball oft ins eigene Tor
– keine Match-Abwandlungen mit anderen Bällen oder kleineren Feldern, lediglich die Spielerzahl lässt sich einstellen

Gerade mit Freunden ausgesprochen launiges Sci-Fi-Autoball.

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Robbie Bach: Launchprobleme der Xbox One waren vorhersehbar und vermeidbar

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In einem Gespräch mit Geekwire hat der ehemalige Xbox-Boss Robbie Bach die Launchprobleme der Xbox One kommentiert und diese als “vorhersehbar und vermeidbar” bezeichnet. Nach der Vorstellung der Konsole im Mai 2013 hatten diverse geplante Features des Xbox-360-Nachfolgers, wie etwa Always-On-Zwang, TV-Features und DRM-Gängeleien für einen massiven Shitstorm und eine Änderung des Xbox-One-Konzepts gesorgt.

Laut Bach habe die Xbox One dies inzwischen jedoch hinter sich gelassen und bekomme jetzt mehr Lautstärke und Anteil, auch deshalb, weil man ein starkes Weihnachtsangebot aufzufahren habe. Außerdem sei der Konsolenmarkt größer als je zuvor und beide Unternehmen, also Sony und Microsoft, würden mehr Einheiten verkaufen.

Xbox Live sei in Bachs Augen ein weiterer Faktor, der das Momentum zurückerobere, das durch den Xbox-One-Launch verloren wurde. Es sei (im positiven Sinne) unglaublich, was dort vor sich ginge und eine sehr ausbalancierte Sache. Das Team habe unter dem berühmten Strich einen steinigen Weg gemeistert und das getan, was richtig war. Nun werde ein konkurrenzfähiger Markt erschaffen.

Saber Rider setzt zum Sprung auf Dreamcast an

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Nach einem respektablen Start verlor die Kickstarter-Kampagne für Saber Rider and the Star Sheriffs – The Video Game, das zunächst für 3DS und PC geplant war ein wenig an Dampf. Doch die kürzlich erfolgte Ankündigung, das geplante 2D-Actionspiel auch direkt ohne extra Stretchgoal für Segas Kultkonsole Dreamcast zu veröffentlichen, sorgte in den letzten Tagen für ordentlich Rückenwind.

Das geplante Spiel soll ein 2D-Sidescroller sein, der sich grafisch ein wenig an Natsumes feinem SNES-Actionspiel Wild Guns orientiert, angereichert wird das ganze mit Shooter-Sequenzen und dicken Mech-Fights gegen Renegades. In den Stretchgoals stehen nicht nur physikalische Veröffentlichung für SNES und PC-Engine, auch die deutschen Originalsprecher der Kultserie werden bei entsprechendem Erfolg wieder die Stimmbänder ölen, Dale Schacker, der Komponist der Serie wird für Musik sorgen und amerikanische Fans freuen sich dann über die Stimme von Peter “Optimus Prime” Cullen.

Inzwischen schlägt der Kickstarter auch international ordenliche Wellen, ein Publisher in Fernost hat bereits wegen einer Veröffentlichung der 3DS-Fassung in Japan angefragt. Wollt ihr einsteigen, dann schaut auf der Website des Kickstarters vorbei!

Pikmin 4 – laut Miyamoto bereits fast fertig

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Shigeru Miyamoto hat gegenüber Eurogamer bereits im Juli gesagt, dass die Entwicklung von Pikmin 4 fast abgeschlossen sei. Von Nintendo wurde dies später offiziell bestätigt, jedoch ohne die Nennung weiterer Details.

Spannend ist dabei auch, dass die Veröffentlichungsplattform offengelassen wurde, weshalb es theoretisch auch sein könnte, dass Pikmin 4 für die kommende NX-Konsole erscheint, sofern deren Release für Nintendo bereits absehbar ist. Pikmin 3 erschien am 4. August 2013 für Wii U.

Fallout 4 – in Deutschland zu 100% uncut

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Alles wird gut in der Zeit nach Mortal Kombat X: Wie Bethesda soeben per Pressemitteilung bestätigt hat, wird Fallout 4 in Deutschland ungeschnitten mit einer USK 18 beglückt wurde – somit können also auch bei uns erstmals von Anfang an die Köpfe rollen!

Destiny – keine Events bis zur Veröffentlichung von “König der Besessenen”

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Bungie schreibt im offiziellen Destiny-Forum, dass es bis zur Veröffentlichung von “König der Besessenen” am 15. September keine täglichen oder wöchentlichen Events geben wird. Dies war allgemein erwartet worden, nachdem vor dem Release von “Haus der Wölfe” bereits genauso verfahren worden war.

Als Quasi-Entschädigung gibt es morgen das Update auf die Version 2.0.0, welches massig Veränderungen und Optimierungen mit sich bringt.

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