Xbox One:
- Dragon Ball Xenoverse – 69,99 Euro
- Pneuma: Breath of Life – 19,99 Euro
Xbox 360:
- Dragon Ball Xenoverse – 69,99 Euro
Xbox One:
Xbox 360:
PlayStation 4:
PlayStation 3:
Kotaku vermeldete, dass der “goldene” Mario – die amiibo-Sonderauflage des Nintendo-Klempners – in den USA nach 15 Minuten ausverkauft war.
Die Existenz von Nintendos “Gold-Esel” (Pardon, Mario, aber das trifft’s nunmal) wurde Anfang Februar bekannt (wir berichteten). Doch erst gestern verkündete Nintendo – laut VG247 nur kurz, bevor man die Figuren vorbestellen konnte – , dass sie in den USA exklusiv bei Walmart erhältlich sein würden: Am 20. März zum Start von Mario Party 10 für 12,96 Dollar.
Erwartungsgemäß werden inzwischen ganz andere Preise verlangt: Auf Ebay schwanken die Angebote zwischen moderaten 57 Dollar (50 Euro) bis hin zu einem gierigen Zeitgenossen, der fast 2.000 Dollar (1,780 Euro) verlangt.
Auch auf Reddit schlugen die Wogen hoch: Walmart gestattete angeblich nur zwei amiibos pro Käufer, einer behauptete aber, gleich vier bestellt zu haben; ein anderer will angeblich sogar 50 ergattert haben, was laut Kotaku zu einer Beschwerde bei Walmart führte.
Square Enix hat inzwischen gegenüber Destructoid offiziell bestätigt, dass sich der Erscheinungstermin der zweiten Episode von Life is Strange verschieben wird. Ursprünglich sollte diese am 13. März unter das Videospielvolk gebracht werden, nachdem der Erstling am 30. Januar veröffentlicht worden war.
Derzeit ist unklar, was zu dieser Maßnahme geführt hat. Eigentlich sollten die einzelnen Episoden von Life is Strange im sechswöchigen Rhythmus zum Download bereitstehen.
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im Februar nachfolgende Titel indiziert:
Indizierungen (Listenteil A):
Das ist genau genommen auch keine Neuheit, sondern nur eine nochmalige Bestätigung der vor ein paar Wochen verkündeten Eilmitteilung – die endgültige Indizierung wird zweifelsohne noch folgen.
Und ansonsten wurde weder etwas anderes verbannt noch gestrichen… ein ruhiger Monat also.
Diese Spiele haben sich in Japan vor zwei Wochen am besten verkauft – morgen gibt’s dann wie gewohnt die Zahlen der letzten Woche:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
Damit hätten wir nicht gerechnet: Wie Lionhead heute auf der eigenen Webseite stolz verkündet, wird das irgendwann 2015 erscheinenden Fable Legends für jedermann verfügbar sein – es wurde nämlich zum Free-to-Play-Titel umgepolt!
Bevor noch die versammelte Spielerschaft aus allen Wolken fällt: Das beschriebene Bezahlsystem klingt immerhin danach, dass es eines der am wenigstens nervigsten sein könnte und u.a. an League of Legends erinnert. Denn spielen könnt Ihr im prinzip umsonst, allerdings immer nur mit den gerade verfügbaren vier Helden aus einer großen Schar, die regelmäßig Wochen durchrotiert werden.
Habt Ihr einen speziellen Liebling gefunden und wollt mit dem dauerhaft agieren, müsst Ihr den entweder kaufen (wahlweise mit per Echtgeld oder erzielte Fortschritte eingesammelter Spielwährung) oder warten, bis er wieder zur Verfügung steht – Fortschritte und gewonnenen Ausrüstung bleiben erhalten.
Noch genauer wird es bei Lionhead selber erklärt, so rundum begeistert sind wir von der Nachricht aber nicht wirklich – immerhin wird man aber nicht darüber klagen können, dass man zuviel Geld ausgegeben haben wird, ohne die Qualität des Produkts davor einschätzen zu können…
Entwickler FutureLab verkündete, dass man für das 2D-Shoot’em-Up Velocity 2X Traditionshersteller Sierra als Publisher gewinnen konnte. Erscheinen soll der Titel für PC, Mac, Linux und Xbox One. Die PlayStation habe man nicht vergessen, gelobte das Studio – man arbeite weiter “eng” mit Sony zusammen, erklärte aber noch nichts Konkretes.
Google entwickelte eine lernfähige künstliche Intelligenz, die in der Lage ist, eigenständig Strategien zu entwickeln. Das Video oben zeigt laut Guardian die KI namens “Agent”, wie sie erlernt, Breakout zu spielen – und dann anhand des Gelernten selbst eine optimale Strategie ermittelt (um nicht zu sagen: “ausdenkt”), um das Spiel zu gewinnen.
Der Ego-Shooter Payday 2 bekommt im Juni eine HD-Auflage für Xbox One und PS4:
Payday 2: Crimewave Edition heißt diese und soll laut VG247 fast alle bisherigen DLC (die kostenpflichtigen wie auch die Gratis-Erweiterungen) enthalten, die bisher für PC, 360 und PS3 erschienen sind – wie beispielsweise “The Big Bank Heist” und Ganovin Clover. 1080p Auflösung und eine “verbesserte” Framerate verspricht Entwickler Overkill.
Vorbesteller bekommen das Spiel bei PSN und Xbox Live 25% günstiger, dazu gibt’s das “Hard Time Loot Bag”-Extra mit neuen Masken, den “Red Dot Mod” für Waffen und Extra-Cash.