Thomas Grip, Kopf von Entwickler Frictional Games, hat mit GamingBolt über sein aktuelles Projekt Soma gesprochen. Mit diesem möchte er das Horrorgenre wiederbeleben.
Laut Grip hätten die Spieler genug davon, vor Monstern wegzulaufen, weshalb es in Soma anders zugehe. Hier würden Monster nicht allzu häufig auftauchen und manchmal müsse man sogar mit ihnen zusammenarbeiten. Dies solle im Idealfall für einen Paranoia-Effekt beim Spieler sorgen, weil dieser irgendwann nicht mehr wisse, wie er den Monstern begegnen solle.
Außerdem würde jedes Monster auf unterschiedliche Dinge, wie etwa Soundeffekte, reagieren, weswegen der Spieler erst herausfinden müsse, wie ihm zu begegnen sei. Ein insgesamt interessant klingendes Konzept, das hoffentlich nicht in frustrierenden Try-and-Error-Passagen endet…
Soma soll im Jahresverlauf für PS4 erscheinen.