Raven’s Cry schon wieder verschoben

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VG247 berichtet, dass die PC-Version des Action-Adventures Raven’s Cry mal wieder verschoben wurde. Ursprünglich war der 24. Oktober 2013 als Erscheinungstermin angepeilt, zuletzt der 27. November 2014. Nun soll das Spiel am 28. Januar 2015 in den Handel kommen.

Die Konsolenversionen für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One sollen aktuell im Laufe des ersten Quartals 2015 erscheinen, aber das dürfte nach gegenwärtiger Sachlage wohl auch eher ein frommer Wunsch bleiben…

Sony Pictures arbeitet an Mario-Bros.-Film

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BuzzFeed berichtet mit Berufung auf eine durchgesickerte E-Mail-Konversation zwischen Produzent Avi Arad und der Chefin von Sony Studio, Amy Pascal, dass sich bei Sony Pictures ein computeranimierter “Mario Bros.”-Film in Produktion befindet. Offiziell erklärte Arad dazu nur, dass der Deal noch nicht abgeschlossen sei und die Verhandlungen mit Nintendo erst am Anfang stünden – die E-Mails selbst legen aber andere Schlüsse nahe.

Weitere Informationen zu dem Projekt oder gar einen Erscheinungstermin gibt es bis dato leider noch nicht.

Killer Instinct – mit dem nächsten Update gibt es einen Dinosaurier

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Den offiziellen Foren von Killer Instinct: Season 2 ist zu entnehmen, dass mit dem bald erscheinenden Update 2.2 ein echter Dinosaurier der Kämpferriege hinzugefügt wird. Dieser hört auf den Namen Riptor und soll sich laut Entwicklerangaben optisch von dem abheben, was man von der Serie gewohnt ist.

Killer Instinct: Season 2 war am 15. Oktober veröffentlicht worden.

Super Smash Bros. Wii U – im Test (Wii U)

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Damit hätte Masahiro Sakurai 1998 nicht gerechnet: Da bastelte er gemeinsam mit Satoru Iwata an einem Kampfspiel namens Dragon King: The Fighting Game und kam auf die clevere Idee, auch ein paar Figuren aus bekannten Nintendo-Serien antreten zu lassen. Das Projekt wurde schließlich als Nintendo All-Star Dairantou Smash Brothers ohne großes Budget und nennenswerte Werbung für das N64 vorerst exklusiv in Japan veröffentlicht – und schlug dort massiv ein, sodass die Klopperei schließlich auch den Weg nach Europa fand. Die Nachfolger auf GameCube und Wii bauten Ideen sowie Umfang aus und verkauften sich millionenfach, auch die jüngst erschienene 3DS-Episode feiert bereits große Erfolge. Nun ruhen Nintendos Hoffnungen für das Heimkonsolen-Weihnachtsgeschäft auf Super Smash Bros. for Wii U. Qualitativ sollte dem Erfolg nichts im Wege stehen, scheint Big N doch endlich ein optimaler Spagat zwischen Anspruch und Zugänglichkeit gelungen zu sein.

Wir erinnern uns: Viele Spieler, die bis heute auf die Melee-Episode (GameCube) schwören, waren mit der simpleren Wii-Episode trotz bisher nie dagewesener Fülle an Figuren und Features nicht ganz glücklich. Auf Wii U wurden umstrittene Dinge wie das Stolpern entfernt, das Figuren-Feld noch einmal erweitert, ein traumhaft flexibles und umfangreiches Optionsmenü implementiert und das ganze mit viel HD-Zucker überzogen.

Spielerisch unterscheidet sich Super Smash Bros. nach wie vor stark von klassischen Beat’em-Ups. Weder ist es Ziel, die Energie des Gegners zu dezimieren, noch sind Eure Angriffe auf diverse Knöpfe und Button-Stick-Kombinationen gelegt. Punkte macht Ihr hier, wenn Ihr den Gegner mit Schmackes aus dem Ring prügelt, die Steuerung ist dabei extrem einfach: Ein Knopf dient zum Angriff, einer wird für Spezialattacken genutzt und gemeinsam mit dem Analogstick bestimmt Ihr Art und Höhe des Angriffs. Im Vergleich zu einem Street Fighter mit seiner Sechs-Knopf-Konfiguration und den komplexen Special Moves ist das äußerst einsteigerfreundlich und wer zum ersten Mal smasht, verbucht schon nach kurzer Zeit Erfolgserlebnisse. Trotzdem liefert Nintendo hier keine simple Casual-Keilerei, die engagierte Turnierszene zeigt, wie viel Tiefe die Super Smash Bros.-Reihe seit jeher bietet.

51 Figuren gehen dieses Mal an den Start, eine weitere (das Pokémon Mewtwo) wird demnächst als Download nachgereicht. Das Spektrum ist breit: Einsteiger greifen zu Allrounder Mario, Helden entscheiden sich für Link, wer es gern komplex mag, der probiert Olimar aus… kurz gesagt, findet jeder Spieler hier eine für ihn perfekte Figur. Aber die Wahl des Charakters ist nicht die einzige Entscheidung, vor die Ihr gestellt werdet.

Wie schon auf Wii schütten die Entwickler ein Füllhorn an Modi und Spielvarianten über dem Spieler aus. Einfache Kämpfe gegen CPU-Gegner, ein Arcade-Modus mit zunehmend herausfordernderen Gegnern, wilde Achtspieler-Runden, originelle Herausforderungen und natürlich ein Multiplayer-Modus für On- und Offline-Kämpfe – alles ist mit von der Partie. Flexibilität wird großgeschrieben: In den extrem umfangreichen Optionen könnt Ihr die Kampfregeln ganz nach Euren Wünschen formen. Jedes Item dürft Ihr separat ein- und ausschalten, Ihr könnt die Flugtendenz Eurer Figuren fast frei einstellen und auch an so gut wie allen anderen Regeln herumschrauben!

Selbstredend, dass Super Smash Bros. for Wii U im Mehrspieler-Modus ein mehr als abendfüllendes Vergnügen ist. Sorge bestand aber über das Angebot für Solo-Spieler: Betonte Entwickler Sakurai doch, nicht mehr so viel Energie in einen umfangreichen Story-Modus wie den ”Subraum-Emissär” der Wii-Variante zu stecken.

Dafür hat sich das Team aber eine gelungene Alternative ausgedacht: Im Missions-Modus erwarten Euch charakterspezifische Herausforderungen in drei Schwierigkeitsstufen, für die es oft üppige Belohnungen gibt. Da muss sich Mario gleichzeitig mit Bowser und Donkey Kong auseinandersetzen oder Pac-Man in einem Durchgang durch eifriges Gegnermampfen Punkte scheffeln. Gelöste Aufgaben schalten neue Herausforderungen frei, nebenbei lernt Ihr so die Fähigkeiten der zahlreichen Figuren kennen.

In geselliger Runde bietet sich die ”Smash Tour” ähnlich der Mario Party-Spielbretter an. Oder Ihr werdet kreativ und bastelt Eure eigenen Arenen. Oder Ihr macht Eure Miis zu Kämpfern und formt sie nach Euren Wünschen. Oder Ihr experimentiert mit der amiibo-Einbindung… Ihr seht, an Umfang wurde hier wahrlich nicht gespart.

Ein Aspekt soll abschließend noch betont werden: In Sachen Musik zieht das neue Smash Bros. alle erdenklichen Register und bietet eine schlichtweg famose Soundkulisse. Neben dem enthusiastischen deutschen Ansager (der verdächtig nach Ramrod aus der Kultserie ”Saber Rider and the Starsheriffs” klingt) und krachenden Soundeffekten ist die Musik der gar nicht mal so heimliche Star der Klopperei. Zahllose japanische Spielemusiker von Rang und Namen toben sich mit den berühmten Kompositionen aus mehr als 30 Jahren Nintendo-Geschichte aus und liefern mehr als 300 famose Stücke. Retro-Medleys im Chiptune-Stil, epische Arrangements mit Orchester und Chor sowie jazzige Variationen lieb gewonnener Themen geben sich hier die Klinke in die Hand.

Thomas Nickel meint: Spielerisch ist die Wii-U-Klopperei ohne Wenn und Aber hervorragend. Hat man sich in das ungewöhnliche Kampfsystem eingefunden, gehen die Manöver bald problemlos von der Hand, an der Übersicht gibt es außerhalb der wilden Achtspieler-Matches nichts zu meckern. Die Grafik ist plastisch, läuft butterweich und geht nie in die Knie, die Feature-Vielfalt wurde ja bereits ausgiebig gepriesen. Daher möchte ich einen anderen, oft unterschätzen Aspekt hervorheben: Es ist beeindruckend, wie Nintendo stilistisch so unterschiedliche Serien unter einen gemeinsamen Hut bekommt und ein harmonisches Gesamtbild abliefert. Menüführung und Interface sind stilvoll, übersichtlich und fühlen sich gut an, noch dazu sind die Ladezeiten so kurz, dass man sie kaum wahrnimmt. Kurzum: Super Smash Bros. for Wii U ist nicht nur eine exzellent spielbare Klopperei, sondern auch die bislang schönste Liebeserklärung an die Videospielgeschichte.

  • flüssige Grafik
  • komplex zu meistern
  • extrem viele Spielmodi
  • Arena-Editor
  • kämpft mit Euren Miis

Mit der vierten Prügel-Inkar­nation trifft Nintendo ins Schwarze und liefert eine traumhaft spielbare Huldigung an Big Ns Videospielgeschichte.

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Schnäppchen-Alarm: 2DS mit Animal Crossing unter 100 Euro

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Bei Amazon ist aktuelle eine gute Gelegenheit aufgetaucht, sich günstig mit einem Nintendo 2DS zu versorgen: Den gibt es in der Variante weiß/rot mitsamt Animal Crossing (und das offenbar als verpacktes Spiel, nicht nur als Download-Code) für günstige 99,97 Euro – kann man schon machen…

Bandai-Namco unterstützt amiibo-Figuren

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Als erster Third-Party-Hersteller unterstützt Bandai Namco die amiibo-Figuren von Nintendo. Wie das japanische Shonen Jump Magazine (später übersetzt von VG247) berichtet, wird es möglich sein, diese in One Piece: Super Grand Battle! X auf dem 3DS zu verwenden. Auch Kostüme für Mario und Co. können dort freigeschaltet werden.

Bereits im November hatte Nintendo gesagt, dass man darüber nachdenke, amiibo-Unterstützung für Third-Party-Entwickler zu gewähren.

PlayStation Plus – Soviel Gegenwert bekamen Abonnenten 2014

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Eine interessante Statistik zu PlayStation Plus hat jetzt Push Square veröffentlicht. Demnach boten die erhältlichen Spiele europäischen Abonnenten in diesem Jahr einen Gegenwert von insgesamt 960,64 Pfund. In den USA waren es 1.349,29 Dollar. Monatlich wären das 81,72 Pfund bzw. 112,44 Dollar.

Fairerweise muss gesagt werden, dass es sich dabei nicht nur um Toptitel handelte. Dennoch kommen die entsprechenden Spiele in Europa auf einen Metacritic-Schnitt von 78 – in den USA ist es noch ein Punkt mehr.

Neue Spiele der Woche: 15. bis 21. Dezember 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • SingStar Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (Sony)

…für PlayStation 4:

  • SingStar Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (Sony)

Die Legende von Korra – im Test (PS4)

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Korra ist Elementar-Bändigerin und herrscht als solche über Feuer, Wasser, Wind und Erde. Die junge Frau hat im TV bereits die Nachfolge ihres Kollegen Aang angetreten. Dessen Xbox-360-Spiel Avatar – Der Herr der Elemente dürfte Gamerscore-Jägern noch im Gedächtnis sein: Dort konnte man innerhalb weniger Minuten 1.000 Punkte holen.

Spielerisch ähneln sich die beiden Titel: Korra nutzt ihre Fähigkeiten, um jede Menge gesichtsloser Feinde umzuhauen. Ihr wirbelt mit Windstößen oder lasst Felsbrocken aus dem Boden schießen, was für lange Combo-Folgen sorgt. Im Storyverlauf schaltet Ihr nach und nach alle vier Kräfte frei, die durch Benutzung aufgewertet werden. Korrekt getimte Blocks ermöglichen Konter mit besonderer Durchschlagskraft, die für einige Kämpfe unverzichtbar sind. So kloppt sich Korra durch optisch zwar seriennahe, doch inhaltlich sehr reduzierte Abschnitte. Korra agiert hektisch und kann Feinde immer nur einzeln angehen. Weil Ihr jedoch ständig mit Gruppen konfrontiert werdet, kassiert sie unfaire Treffer aus toten Winkeln – das Nachstellen der Kamera schafft keine Abhilfe. Geht Ihr nach nur wenigen Schlägen zu Boden, findet Ihr Euch häufig am Anfang nerviger Passagen wieder. Längeren Atem versprechen Heiltränke oder stärkende Elixiere, die vor Beginn eines Levels oder nach dem Ableben im Shop gekauft werden. Im Kampf kommen diese über das Steuerkreuz zum Einsatz.

Leidige Abwechslung vom drögen Geprügel erwartet Euch in Form von Rennabschnitten auf dem Rücken von Korras Reittier Naga. Mehr als Springen und schnelles Ausweichen erfordern diese Passagen nicht, trotzdem stürzt Ihr häufig in Abgründe – hier geht es dank großzügiger Checkpoints jedoch schnell weiter.

Sowohl in den Hau- als auch Rennlevels verdient Ihr reichlich Punkte, die genannte Einkäufe und Verbesserungen an Korras Techniken ermöglichen.

Sascha Göddenhoff meint: Platinum Games macht nur gute Spiele? Mit Ausnahme dieses Machwerks trifft der Satz vielleicht zu. Die lahme Action-Anime-Nummer können sich auch Fans der Serie schenken. Abgesehen von der originalgetreuen Grafik finde ich hier nur einen schwammig spielbaren Klopper vor: Korra agiert zickig und geht oft schneller zu Boden, als ich ”unfair” sagen kann. Keine spielerischen Feinheiten, kein cooler Stil, keine Inspiration – das Spiel entpuppt sich als legendär langweilig. Legt lieber 5 Euro drauf und kauft Euch Vanquish oder Bayonetta.

Schwammige Anime-Klopperei weit unterm üblichen Platinum-Niveau.

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EA Sports UFC ab nächster Woche auch im EA-Access-Programm

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Destructoid vermeldet, dass EA Sports UFC ab dem 18. Dezember auch über das EA-Access-Programm gespielt werden kann. Die dortige Software-Bibliothek wächst damit auf sieben Titel an.

EA Sports UFC erschien am 17. Juni für PS4 und Xbox One. Unseren damaligen Test findet Ihr hier.

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