The Division – diskret auf 2016 verschoben

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Dem Ubisoft-Finanzreport ist zu entnehmen, dass The Division nun doch erst 2016 erscheinen wird. Dort ist nämlich von einem Release im letzten Quartal des Fiskaljahres die Rede, also zwischen Januar und März 2016.

Entsprechende Gerüchte hatten schon länger ihre Kreise gezogen, aber jetzt haben wir die Bestätigung für die Verschiebung von The Division auch von offizieller Seite schwarz auf weiß.

Wolfenstein: The Old Blood – im Test (PS4/XOne)

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Man möchte dem hünenhaften Helden Blazkowicz beruhigend den Kopf tätscheln, als er zu Beginn von The Old Blood seine Hoffnung äußert, den Krieg der Nazis (pardon, des Regimes!) gegen die Welt durch eine Spionage-Aktion in Burg Wolfenstein beenden zu können. Weiß der The New Order-Spieler doch, dass B.J.’s Prognose nicht eintreffen wird. Trotz dieses Vorwissens lohnt der achtstündige Trip durch die Naziburg, das (lustigerweise in den Alpen liegenden) Paderborn und das mittelalterliche Wulfburg. Denn MachineGames zeigen für ein paar Euro ihr Können in Sachen knackige Ego-Shooter-Schlachten.

Die deftigen Solo-Schießereien heben The Old Blood von den routiniert-blassen Kampagnen eines Call of Duty oder Battlefield ab. Das Waffenarsenal reicht vom Wurfmesser über die (abgesägte) Schrotflinte bis zur Raketenpistole und bietet damit für Schleichfans und Brutalos immer genau das richtige Werkzeug – gerne auch im Akimbo-Stil mit zwei Ballermännern gleichzeitig. Dazu gesellt sich Blazkowicz’ neuer bester Freund, ein Heizungsrohr. Das eignet sich nicht nur als Nahkampfwaffe, sondern auch als Hebel für Türen und Luken, als Seilrutsche und als Steigeisen für erkletterbare, brüchige Wände. Aufmerksame Spieler verschaffen sich damit bessere Schusspositionen und entdecken Geheimräume mit reichlich Sammelkram, Munition, Heilpaketen und Panzerung – wie in The New Order regeneriert sich Blazkowicz nicht selbst.

Schnitte &amp Technik

So gerüstet geht es in den Kampf gegen die Weltkriegs-Nazischergen. Die haben im Vergleich zum Hauptspiel ein paar neue Truppengattungen in der Kaserne: Orange gekleidete Schrotflintenschützen sind besonders am Rücken verwundbar, dazu gesellen sich neben tumben Zombies zwei Varianten der kolossalen Maschinensoldaten: Die eine bezieht ihren Strom wie eine Straßenbahn aus einer Oberleitung – findet den Generator, schaltet den Saft ab und hebelt den Kerl von hinten mit dem Rohr auf! Die andere trägt ihre Energiequelle auf dem Rücken und muss betäubt und dann von vorne angegangen werden.

Dank wechselnder Szenarien, in denen mal ohne Waffen geschlichen und mal volles Rohr geballert werden muss, kommt keine Langeweile auf. Story und Charaktere sind im Gegensatz zu TNO seicht und schnell vergessen. Das gleiche gilt leider für die Schauplätze, die weniger Abwechslung und Überraschung bieten als im großen Bruder. Die saubere Optik ist hingegen auf dem gleichen guten Level. An den mäßigen Waffengeräuschen wurde dummerweise nichts verändert, die deutschen Stimmen klingen gut.

Nach dem Abspann tobt Ihr Euch in den Herausforderungslevels aus. Das sind Abschnitte aus der Kampagne, die Ihr auf Zeit durchackert und in denen es Punkte für Abschüsse und Killserien gibt. euren Highscore vergleicht Ihr natürlich online. Retro-Fans freuen sich über acht versteckte Wolfenstein 3D Passagen, die Ihr erlebt, in dem Ihr auf den verborgenen Matratzen in jeder Mission niedersinkt.

Schnitte &amp Technik

Schnittbericht:

Wie üblich gibt es in der USK-Version keine Hakenkreuze, statt von Nazis und dem Führer ist von den Wölfen und dem Regime die Rede. Die Gewalt ist auch bei uns ungeschnitten und damit heftig, Glieder und Köpfe fliegen reichlich durch die Gegend. Englische Sprachausgabe und Text fehlen hingegen dummerweise, Ihr spielt stets auf deutsch, was der Atmosphäre schadet.

Technik-Vergleich:

Auf welcher Konsole Ihr The Old Blood zockt, ist fast egal: Beide Versionen laufen mit 1080p und fast durchgängigen 60 Bildern pro Sekunde. Schattenkanten sind auf Xbox One einen Tick gröber, ansonsten bietet keine Plattform gravierende Vorteile oder Mängel.

Schnitte &amp Technik

Tobias Kujawa meint: Ich mochte The New Order sehr, daher kommt mir der Nachschlag in Form von The Old Blood gerade recht. Das Stand-alone-Prequel macht einen guten Job, um acht Stunden zu unterhalten, fällt aber wegen fehlender erinnerungswürdiger Höhepunkte hinter der Qualität des großen Bruders zurück. Durch Burg Wolfenstein streift Blazkowicz viel zu kurz, die unvermeidlichen Nazi-Zombies sind anspruchsloses Kanonenfutter und schon in TNO mochte ich den Zweiter-Weltkrieg-Level weniger als alle folgenden Szenarien. Ausdrücklich loben möchte ich hingegen die wieder knackigen Gefechte und die zahlreichen versteckten Easter Eggs. Ich habe Anspielungen auf Skyrim, Quake III Arena, Doom und natürlich die alten Wolfenstein-Teile entdeckt. Wer bietet mehr?

Schnitte &amp Technik

  • einzelne Levelabschnitte auf Zeit mit Highscores spielbar
  • acht versteckte Wolfenstein 3D-Level
  • Mini-Entscheidung nach 2/3 des Spiels mit minimalen Auswirkungen


Schnitte &amp Technik Meinung

Kernige Ego-Shooter-Action für kleines Geld, die mit saftigen Ballereien und zahlreichen Anspielungen auf die Seriengeschichte überzeugt.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

Persona 5 – Veröffentlichungsfenster für USA und Japan

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Persona Center berichtet mit Berufung auf eine genauere Analyse des aktuellen Finanzreports von Sega, dass Persona 5 im Laufe des vierten Quatals 2015 in Japan und den USA erscheinen wird. Außerdem wurde bekanntgegeben, dass weltweit insgesamt sechs Millionen Einheiten der Serienteile abgesetzt wurden.

Der relativ simultane US- und Japan-Release erklärt sich wohl auch damit, dass etwa die Hälfte dieser Verkäufe außerhalb Japans getätigt wurden, was bedeutet, dass die Serie inzwischen auf eine weltweite Fanbasis blicken kann.

Xbox Game Store – neu am 12. Mai 2015

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Xbox One:

  • AirMech Arena – gratis
  • Riptide GP2 – 6,99 Euro

PlayStation Store – neu am 12. Mai 2015

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PlayStation 4:

  • Toren – 9,99 Euro
  • Ultratron – 9,99 Euro
  • The Last of Us: Left Behind – 9,99 Euro

PlayStation 3:

  • Ultratron – 9,99 Euro
  • The Last of Us: Left Behind – 9,99 Euro
  • Grand Theft Auto Trilogy – 29,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Ultratron – 9,99 Euro

The Witcher III: Wild Hunt – Millionenmarke bereits durch Vorbestellungen geknackt

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CD Projekt RED gibt per Pressemitteilung bekannt, dass das am 19. Mai erscheinende The Witcher III: Wild Hunt alleine durch Vorbestellungen bereits jetzt die Millionenmarke geknackt hat. Leider wurde nicht gesagt, wie sich die Zahl auf die einzelnen Plattformen und Länder verteilt.

Marcin Iwi?ski, Mitbegründer von CD Projekt RED, bedankte sich in diesem Zusammenhang bei den Fans für ihre Treue und erklärte, dass man in den vergangenen beiden Wochen vor allem an der Performance des Spiels sowie den kommenden Erweiterungen “Hearts of Stone” und “Blood and Wine” gearbeitet habe.

Alien: Isolation – über zwei Millionen Einheiten abgesetzt

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Im aktuellen Finanzreport (nachzulesen bei VG247) gibt Sega bekannt, dass von Alien: Isolation bis zum 31. März 2015 stolze 2,1 Millionen Einheiten verkauft werden konnten. Im Februar hatte diese Zahl noch bei 1,76 Millionen verschifften Spielen gelegen.

Damit ist Alien: Isolation Segas erfolgreichstes Spiel des gesamten Fiskaljahres. Auf dem zweiten Platz folgt Football Manager 2015 mit 810.000 abgesetzten Einheiten.

Project Giant Robot – kommt Miyamotos Wii-U-Projekt schon in diesem Quartal?

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VG247 vermeldet mit Berufung auf Nintendos aktuellen Finanzreport, dass Project Giant Robot aus der Feder von Shigeru Miyamoto bereits in diesem Quartal erscheinen könnte. Zumindest wird es von Nintendo in besagtem Report noch entsprechend gelistet.

Seit seiner Ankündigung auf der E3 2014 war es ruhig um das Spiel geworden. Eine denkbare Variante wäre etwa, dass der Mario-Konzern eine überraschende Sofort-Veröffentlichung im Rahmen seiner Direct-Präsentation zur diesjährigen E3 plant – schließlich gab es dieses Vorgehen ja schon mehrfach.

Zombie Army Trilogy – im Test (PS4)

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Spiel:
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Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Zweiter Weltkrieg, Zombies und Scharfschützengewehre – das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal! Die englischen Shooter-Profis von Rebellion schnüren Euch ein blutiges Überraschungsei mit Dauerfeuergarantie, das sich aus zwei bereits 2013 für PC veröffentlichten Sniper Elite-Ablegern und einem frischen dritten Teil zusammensetzt. Jedes der insgesamt 15 Levels und der Horde-Modus lassen sich direkt anwählen und solo oder zu viert im Online-Koop-Modus bestreiten. Ein Tipp vorneweg: Mit Kumpels macht es mehr Spaß!

Zombie Army Trilogy führt Euch untermalt von Schauermusik, die an John-Carpenter-Filme erinnert, durch das kriegsgeschüttelte Berlin, dunkle Wälder, U-Bahn-Tunnel und Festungsanlagen. Immer dabei: Zombies aller Art. Nahkampf-Zombies, Zombie-Scharfschützen, MG-Zombies, Beschwörer-Zombies, gepanzerte Zombies, dicker gepanzerte Zombies, Selbstmörder-Zombies, Flammen-Zombies und Kettensägen-Zombies machen Euch ständig das Leben schwer und wollen mit Pistole, Flinte und Scharfschützengewehr niedergemäht werden. Sniper Elite-typisch präsentiert der Titel Treffer mit dem Snipergewehr in einer cineastischen Röntgenansicht, die Häufigkeit lässt sich stufenweise regeln. Kopftreffer sind immer die beste Wahl, sonst stehen die KI-losen Gesellen gerne wieder auf.

Der Ablauf in den Levels ist stets gleich, Ihr kämpft Euch von Checkpoint zu Checkpoint, ab und an haltet Ihr eine Stellung gegen mehrere Zombie-Wellen, dann munitioniert Ihr in einem Schutzraum Euer Arsenal auf und wiederholt das Ganze. Hier liegt auch schon das Problem: Abwechslung oder Anspruch gibt es bei Zombie Army Trilogy nicht. Die Hintergrundgeschichte bleibt trotz mehrerer wählbarer Charaktere und Zwischensequenzen nur eine Randnotiz. Wer keine tiefgreifende Spielerfahrung sucht und einfach stumpf Nazis totschießen will, ist hier trotzdem gut bedient. Und wer will das nicht?

Tobias Kujawa meint: Wer nach Feierabend mal 30 Minuten abschalten will, ist bei Zombie Army Trilogy genau richtig. Mit Dauergeballer und X-Ray-Shots entspannt man sich perfekt vom stressigen Alltag. Nach einer halben Stunde ist es aber auch wieder gut. Denn spätestens dann fällt jedes Mal auf, dass man eigentlich immer dasselbe tut und dabei einen Geisteszustand annimmt, der dem der Untoten im Spiel gleicht. Lasse ich meine grauen Zellen arbeiten, fällt mir sofort auf, wie wenig die Scharfschützengewehre zu diesem Szenario passen: Bei eingeschränkten Schlachtfeldern und hohlen Gegnermassen greife ich eigentlich lieber zu Flächenwaffen wie Schrotflinte oder MG. Ein Satz zur Grafik: Das frische Kapitel 3 geht in Ordnung, den beiden anderen sieht man ihr Alter an.

  • 3 Kampagnen mit je 5 Levels, alle direkt anwählbar
  • spielt Story und Horde-Modus solo oder online zu viert
  • X-Ray-Bulletcam und massig Blut

Der perfekte Gewalt-Happen für zwischendurch: Die tumbe Nazi-Zombie-Massenmetzelei mit B-Movie-Touch macht besonders im Koop-Modus Laune.

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Multiplayer
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Bloodstained: Ritual of the Night – Igarashis Castlevania-Nachfolger enthüllt und bei Kickstarter bereits finanziert

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Lange wurde gerätselt ob der Geheimniskrämerei, jetzt ist die Katze aus dem Sack: Koji “IGA” Igarashi, Produzent diverser geliebter Castlevania-Teile und wie manch anderer Schöpfer nicht mehr bei Konami, werkelt mit Bloodstained: Ritual of the Night in der Tat an einem inoffiziellen Nachfolger der Vampirhatz.

Die bleibt dem “Metroidvania”-Konzept visuell und spielerisch treu, für die Entwicklungsarbeit hat er sich mit Inti Creates Spezialisten geschnappt, schließlich machen die u.a. auch den Mega Man-Ableger Mighty No. 9. Genauere Details und Infos findet Ihr auf der Kickstarter-Seite des Projektes, das seit gestern läuft und wie manch anderer prominenter Vertreter schon nach wenigen Stunden finanziert war – gegenwärtig sind sogar schon über 1,2 Millionen Dollar zusammen gekommen, obwohl nur eine halbe Million notwendig gewesen wäre.

Wohl nicht überraschend, aber doch etwas schade: Bloodstained: Ritual of the Night ist für PS4 und Xbox One geplant, aber nicht für Wii U. Laut Igarashi habe man diese Entscheidung getroffen, um das technisch bestmögliche Spiel realisieren zu können – zwei verschiedene Versionen seien nach aktuellem Stand nicht machbar.

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