Xbox One:
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Nintendo gab auf seinem letzten Investorentreffen bekannt (später übersetzt von DualShockers), dass amiibos vor allem in den USA und Kanada heiß begehrt sind. Demnach wurden satte 63 Prozent des Gesamtbestands in diesen beiden Territorien abgesetzt.
Bisher sind 5,7 Millionen amiibo-Figuren verschifft worden und je nach Land sind einige Figuren bereits jetzt nur schwer aufzutreiben. Satoru Iwata sagte dazu, dass man sich bei der amiibo-Herstellung künftig nach diversen Faktoren wie Ausstell- bzw. Lagerfläche und Verbraucherbedarf richte.
Einem aufmerksamen User bei NeoGAF ist nicht entgangen (und obriger Screenshot von der Website des “Office of Patent and Trademark” bestätigt es nochmal), dass Sony das Trademark für The Last Guardian nicht erneuert hat und es somit auslief. Was das für das Spiel selbst bedeutet, ist unklar, denn theoretisch könnte sich auch einfach nur dessen Name geändert haben und es ist auch nicht das erste Mal, dass die Registrierung ausgelaufen ist – schon 2012 haben wir das bereits einmal erlebt (siehe hier).
The Last Guardian befindet sich seit 2007 in der Entwicklung und wurde auf der E3 2009 vorgestellt, damals natürlich noch für die PS3. Ursprünglich wurde eine Veröffentlichung im Jahr 2011 angepeilt, bevor es zu etlichen Verzögerungen und immer neuen Gerüchten über eine Einstellung oder Veröffentlichung für PS4 kam. Letztes Lebenszeichen war vor ein paar Monaten, als es hieß, dass das Projekt “unter neuen Vorzeichen” Fortschritte mache.
Am kommenden Freitag startet eine Kickstarter-Kampagne für ein Adventure names The Lost Pisces. Das klingt erstmal nach nichts Besonderem, doch das Spiel soll kein gewöhnliches Adventure werden, erklären die Entwickler von Sirenum Digital – denn im Grunde handelt sich’s um ein Experiment in puncto Emotionaler Intelligenz:
Erzählerisch bediente man sich bei Andersens “Die kleine Meerjungfrau” und transferierte diese in eine technoide Zukunft. “Pisces” ist der Name der Heldin, die im Gegensatz zu ihrem Vorbild zwar eine Maschine ist, aber dennoch das gleiche Ziel verfolgt: Sie ist auf der Suche nach einer Seele. Genau hierbei soll ihr der Spieler helfen – und, so hoffen die Entwickler, eine tiefe emotionale Verbindung mit der Heldin eingehen.
Der Techno-Nixe wurde dabei nicht einfach eine KI eingeimpft, sondern diese soll eine Art Emotionaler Intelligenz entwickeln, indem sie mit Euch via Kinect interagiert. So soll Pisces über die Kamera Eure Gesichtszüge erkennen und deuten können. Im Verlauf des Spiels lernt Ihr nicht nur sie, sondern sie lernt auch Euch besser kennen – mehr dazu hier.
Das Spiel soll erst für PC mit Windows-Kinect herauskommen, eine Xbox One-Version soll erst ab 240.000 Dollar Spenden erscheinen.
| Spiel: | Phoenix Wright: Ace Attorney Trilogy |
| Publisher: | Capcom |
| Developer: | Capcom |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | 3DS |
| Erhältlich für: | 3DS |
| USK: | |
| Erschienen in: | 2 / 2015 |
Capcom setzt beim Recyling nicht nur auf große Namen: Deshalb bekommt neben Devil May Cry erfreulicherweise auch charmante Exotenkost eine weitere Chance wie aktuell die Phoenix Wright: Ace Attorney Trilogy. Die wurde vor allem visuell behutsam überarbeitet, um die sympathische 2D-Optik der Auflösung des 3DS anzupassen. Das Ergebnis überzeugt, auch wenn uns der Schriftsatz ein wenig unscharf vorkommt. Ansonsten blieb alles beim Alten, was auch trotz einiger ungehobelter Kanten wie etwa dem unkomfortablen Speichersystem gut so ist: Die drei Abenteuer, in denen Ihr alternativ Tatorte nach Indizien abklappert, mit Zeugen plaudert oder Euch vor Gericht Gesprächsgefechte mit der Staatsanwaltschaft liefert, erzählen eine übergreifende Story mit viel Witz und Tiefgründigkeit, die über 100 Stunden beschäftigen wird. Schade, dass die deutschen Texte der DS-Vorlagen gestrichen wurden.
Ulrich Steppberger meint: Zwar wäre mir eine Veröffentlichung des im Westen verschollenen zweiten Ace Attorney Investigations-Teils mit Miles Edgeworth lieber, aber trotzdem: Wer auch nur eine Spur Interesse an toll geschriebenen Gerichts-Abenteuern hat, der darf sich diese Trilogie einfach nicht entgehen lassen! Außer vielleicht, man hat sie bereits gespielt (denn geändert hat sich inhaltlich tatsächlich nichts) oder man kann nicht ausreichend Englisch.
Die ersten drei feinen Anwaltsabenteuer dezent aufpoliert kein Einspruch!
| Singleplayer | ![]() | 8 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Bandai-Namco sicherte sich beim europäischen Markenamt die Rechte am Spiel Soldiers’ Soul – siehe hier.
Das Wörtchen “Soul” lässt Fans natürlich als Erstes in Richtung eines Dark Souls II-Nachfolgers spekulieren, wie beispielsweise bei NeoGAF. Doch ebenso könnte sich’s um eine Fortsetzung von Soul Calibur handeln, oder gar um eine komplett neue Marke. Bandai-Namco selbst hat noch nichts zu Soldiers’ Soul verlauten lassen.
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
Youtuber “PlayMeThrough” hetzte in weniger als 6 Stunden durch Sonys Exklusivtitel The Order: 1886, inklusiver aller Zwischensequenzen – wer Spoiler nicht scheut, kann das Ganze auf seinem Kanal nachverfolgen. Ob das dem Spiel gerecht wird, sei dahingestellt. Nebenbei entdeckte er noch Sackboy als Easteregg (siehe oben).
The Order: 1886 von Ready At Dawn und Sony Santa Monica erscheint am Freitag für die PS4.
Der Kickstarterpage von NightCry ist zu entnehmen, dass der spirituelle Nachfolger zu Clock Tower auf für die aktuellsten Konsolen von Sony und Microsoft erscheinen könnte. Voraussetzung wären 450.000 (PS4) bzw. 550.000 Dollar (Xbox One) innerhalb der nächsten sechs Tage.
Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg, denn aktuell sind lediglich etwas über 150.00 Dollar auf dem Kickstarter-Konto eingegangen. Schade, denn das am vergangenen Freitag veröffentlichte Gameplay-Video, welches Ihr oben begutachten könnt, macht durchaus Lust auf mehr…