Youtuber “PlayMeThrough” hetzte in weniger als 6 Stunden durch Sonys Exklusivtitel The Order: 1886, inklusiver aller Zwischensequenzen – wer Spoiler nicht scheut, kann das Ganze auf seinem Kanal nachverfolgen. Ob das dem Spiel gerecht wird, sei dahingestellt. Nebenbei entdeckte er noch Sackboy als Easteregg (siehe oben).
The Order: 1886 von Ready At Dawn und Sony Santa Monica erscheint am Freitag für die PS4.









Resi 4 und Gears? Sehe da keinen Zusammenhang. Hör ich auch zum ersten Mal. Dark Sector spielt sich auch anders als GoW und würde ich nicht als Gears Klon bezeichnen.Da könnte man auch sagen Mario wäre ein Boby geht nach Hause Klon.Finde diese “”Klon von”” Diskussionen eh müssig. Was die Charaktere angeht, ich liebe die völlig überzeichneten Typen. Finde auch nicht das die prollig rüberkommen. Da nimmt sich das Spiel nicht sonderlich ernst. Wenn ich an Killzone Mercenary für die Vita denke (geiles Game), da wird todernst auf hart und cool getan, da fährt Gears eine ganz andere Schiene. (Gears hat bis heute die beste Steuerung für einen Third-Person Shooter und ist (natürlich nicht ganz objektiv) der beste bisher.)
Also grad mit der Gnasher kommt es nur aufs Movement an, weil man die eigenlich nur aus der Hüfte feuern sollte. Mehr noch: Im rollen quasi.
[quote=D00M82]
Dann ist es mir umso unbegreiflicher, dass du die Spiele miteinander vergleichst. Weil die Perspektive also gleich ist? Dann könnte man ja noch fast Mario Sunshine ins Boot holen.
Nein also ehrlich, ich finde da nicht mal einen gemeinsamen Nenner. Gears baut auf Movement und Deckung auf. Bei Resi biste ein “”Neunzigerjahre-Klotz”” und das ganze Spielgefühl ist völlig anders.
@Indiana Jones:
Nathan Drake hat nicht mal den Hauch des Charmes, den ein Indy versprüht hat.
Indy ist klassisch charmant.
Nathan Drake und grade die Infamous-Wurst sind designtechnisch für mich wie Gewaltverbrechen.
Die sind mir mit fast 33 einfach zu hipp!
[/quote]Konnte man in Mario Sunshine auch Köpfe zerfetzen?^^Wenn du bei Gears ‘gezielt’ hast war aber auch nicht mehr viel mit ‘Movement’. Wie gesagt mich hats sofort an RE4 erinnert, dicht am Charakter, Blick über die Schulter.Und was beide unbestreitbar gemeinsam haben: Den exessiven Gebrauch einer Kettensäge! Auf der einen Seite der Held, auf der anderen die Gegner.^^
[quote=D00M82]
Carot hat es begriffen. Die Gears sind einfach quasi “”comicmäßig”” überzogen und im Grunde eine lustige Parodie. Muskelmacho Waffenbro’s die im Stile der Achtziger beim ballern noch immer lustige Sprüche auf Lager haben. Ernst nehmen sollte man das nicht. Man erkennt doch direkt, dass es stark überzeichnet ist.
[/quote]@ Dominik. Das stimmt auch, die Charaktere sind absichtlich so übertrieben dargestellt, außerdem basieren sie ja auf dem Ästhetikempfinden und dem Geschmack was er cool findet vom Cliff, der hat bestimmt da auch designtechnisch sehr viel Einfluss ausgeübt.Mir gefallen die Gears aber vom Design her nicht, wie schon gesagt, Design ist ein sehr interessantes Thema, eines der absolut geilsten und abgefahrenenesten Design besonders vom Stil her hatte bzw. Hat immer noch das Game Alice Madness Returns, die Mischung aus Kinderbuch Illustration, Karikatur, Realismus und Märcheneinfluss mit einer kranken, philosophischen Note war einzigartig, vom Design der Hammer, vom spielerischen allerdings eher dürftig, das war ein klassischer Fall von Stil über Substanz !
6 Stunden ?Reicht doch vollkomen finde ich.Naja das Spiels elebr spricht mich aber trotzdem Null,Zero an ^___^
vielleicht ist uncharted ja eine indiana jones parodie. es treibt ja die leichte trotteligkeit und das unglaubliche glück vom jones auf die spitze :)und dann erst die ganzen beknackten zufälle 🙂 find das ist schon irgendwo witzig gemeintwenn man etwas nicht mag kann man natürlich auch alles etwas anders auslegen
Carot hat es begriffen. Die Gears sind einfach quasi “”comicmäßig”” überzogen und im Grunde eine lustige Parodie. Muskelmacho Waffenbro’s die im Stile der Achtziger beim ballern noch immer lustige Sprüche auf Lager haben. Ernst nehmen sollte man das nicht. Man erkennt doch direkt, dass es stark überzeichnet ist.
Ich denke, was D00M meinte und ich sogar teile, die GEARS Steroidjunkies stellen in sich schon eine Parodie typischer Muskelmänner dar, weil sie schon sehr überzeichnet sind.Mögen muss man das natürlich nicht.’Glattgebügelte Schönlinge’ muss man aber nunmal ebenso wenig mögen wie wandelnde Fleischberge.Ich mag Kratos nicht. Das hat aber nicht nur mit der äußeren Erscheinung zu tun, der ist halt einfach ein dummes Arschloch. ^^
[quote=ChrisKong]
Ja klar, wir sehen ja alle aus wie Nathan Drake. Und die Weiber alle wie Lara Croft. Sonst noch Ideen?
[/quote]@ Chris: Nathan ist von den Proportionen und den Körpermaßen sehr nah an einem durchschnittlichen Typen, über die Idealmasse von Mann und Frau hat sich auch die liebe Kunst schon lange vor dieser Website auseinandergesetzt, mit der Zeit nach längeren Debatte haben sich die verschiedenen Künstler festgelegt, der ultimative Mann soll übrigens von der Körperstatur an einen grieschichen Leichtathlet angelehnt sein.Dazu steht auch vieles in den Zeichnen Büchern , besonders diejenigen die sich um Realismus und Anatomie drehen.Nehmen wir mal Nathans Gesichtszüge, die Linke und Rechte Gesichtshälfte sind nicht gleich, das gilt für nahezu jeden, nur ganz wenige Personen haben identische Gesichtshälften.Auch hier wieder Richtung Durchschnittstyp.Dies Symetrie wird als Attraktivitätsmerkmal angesehen, bei Männern fällt dies eher auf, Frauen können durch Make Up größtenteils ausgleichen.Interessant ist Folgendes: Das Empfinden von Schönheit soll tatsächlich von der Durchschnittlichkeit abhängen.Durchschnittlichkeit. Tatsächlich: Je gewöhnlicher das Gesicht, desto attraktiver finden wir es (Langlois & Roggman, 1990). Das zeigen vor allem Untersuchungen, bei denen Porträts am Computer gemorpht, also übereinander gelegt, wurden. Wobei man einräumen muss, dass durch die Mittelwertsbildung in erster Linie unschöne Asymmetrien und Fältchen und Hautunreinheiten ausgeglichen wurden.Dasselbe Prinzip gilt auch für Frauen ! Allerdings, bei Misses Croft ist es etwas anders verlagert, Lara ist wie eigentlich alle Figuren in Film, Game und Comics von den Körpermaßen und vom Look idealisiert, ( diesen Aspekt hast du richtig angesprochen ) diese Figuren dienen als Schablone für Ästhetik des Künstlers, es hängt auch damit zusammen, das in erster erster Linie Männer als Zielgruppe angesprochen werden, außerdem wer mag keine Pretty Girls, auch zu zeichnen !Wer mal darauf achtet, erkennt, das in Comics, die Linke und Rechte Gesichtshälfte gleich gezeichnet.Wobei wir fast beim Thema von Schönheit und Jugendwahn angelangt sind, das allein durch die Werbung die Gesellschaft unterbewusst manipuliert.Bei Frauen hat Schönheit und Attraktivität einen ganz andern Stellenwert, sie legen bekanntermaßen mehr Wert auf ihr Äußeres als wir. Doch auch hier hängt alles am Durchschnitt, das Make Up dient als Aufwertung, geschminkte Männer sehen furchtbar aus.Unser eigenes Ästhetikbefinden spielt mit Sicherheit eine große Rolle !Wie sagt man immer so schön: Schönheit liegt im Auge des Betrachters !
[quote=D00M82]
Also mir sind die Gears weitaus lieber, weil die augenscheinlich sarkastisch und ironisch so “”proportioniert”” sind. Nathan Drake dagegen ist ein Weiberheldlappen den ich widerrum austauschbar und belanglos finde.
[/quote]@ Dominik: Wenn ich auf die Straße gehe treffe ich nur Durchschnittstypen, damit kann ich mich als Durchschnittsperson besser identifizieren, Bodybuilder findet man eher im Fitnesstudio.Nicht jeder ist wie der Hulk gebaut ! Ein Lappen hat sicherlich nichts mit der Körperstatur zu tun, es ist das Handeln und das Verhalten was zählt, wichtig ist was in einem steckt, das macht uns als Mensch aus.
so mache ich das auch. das problem ist nur dass viele neue spiele auf normal eben nicht normal sind. sie sind wirklich leicht. dann starte ich auf “”schwer””. ist natürlich blöd wenn man dann keinen weiteren grad freischaltet.ich hoffe man bekommt in the order einen weiteren ohne genau zu wissen wie schwer oder leicht es ist. gehe aber stark von aus dass es auf normal nicht unbedingt die ultra herausforderung ist
Das meiste spiel ich erstmal auf Normal, auch Bayonetta 2. Falls ein Spiel erheblich zu einfach ist (Crysis 3 war, auch wegen Bogen, viel zu einfach) dann geh ich ggf. direkt auf nen höheren Schwierigkeitsgrad.Höhere Schwierigkeitsgrade lass ich dann normalerweise für nen zukünftigen Durchgang.
will jetzt nicht sagen dass das spiel nicht kurz ist aber hier ist genau wie bei bayonetta der schwierigkeitsgrad sehr entscheidend. wenn du bayo auf dem leichtesten spielst kommst du wahrscheinlich auch in unter 5 stunden durch. ohne wegdrücken von sequenzen und beeilen.ich bin der meinung dass man aaa spiele von heute meistens direkt auf hard spielen sollte da man sonst nur so durchflutscht. habe oft das gefühl die spiele sind auf hard ausgelegt und die niedrigeren grade gibt es nur weil man es einfach jedem recht machen möchte. ohne dabei zu beachten ob es dem spiel gut tut.ich weiß jetzt natürlich nicht wie es bei the order ist aber vielleicht ist normal einfach zu leicht. wenn man bei einem neuen shooter im ganzen spiel nur 3mal stirbt oder so dann finde ich stimmt da was nicht.weiß denn jemand wie oft die durchspieler ungefähr gestorben sind?
[quote=ghostdog83]
Mir kam es so vor, als ob man dieses Format nachträglich verwendet hat (Ressourcen sparen?), ohne Rücksicht auf die Perspektive des Spielers zu nehmen.
Bei The Order 1886 habe ich den Eindruck, dass man hier von Anfang an auf dieses Format gesetzt hat und dementsprechend wirkt das Spiel nicht so “”beschnitten””.
Auf Reddit habe ich dazu noch Folgendes zu The Evil Within gelesen bzgl. der Wiedergabe auf 21:9 Bildschirmen:
“”I have seen reports from people with 21:9 displays that the game itself is locked to rendering in a 16:9 frame. This means that even if you use the correct aspect ratio, it ends up being a small image in the center of the screen rather than filling the display.””
Vielleicht rede ich auch nur Blödsinn, hoffe, da kann carot etwas Genaueres dazu sagen.
[/quote]Hast es ja schon gefunden.Letzten Endes ist die interessante Frage, ob die Bestellung nur mit schwarzen Balken maskiert oder direkt in 21:9 rendert. Ist generell beides machbar.Die supernahe Perspektive halte ich übrigens für unübersichtlichen Mist. Hier bleibt durch 21:9 ein größerer Sichtbereich, weil der Protagonist nicht mehr so viel Bildfläche verdeckt.P.S.: Was die Spielzeit angeht, die interessante Frage ist doch, ob es bei dem linearen Aufbau, den das Spiel anscheinend hat so viel zu entdecken gibt, dass man wirklich lange damit beschäftigt sein kann oder ob es letzten Endes einfach linear und kurz ist.Anderes Genre, aber Bayonetta 2 ist im Prinzip linear, dennoch ist so viel inkl. Gegner und geheimer Abschnitte versteckt, dass man problemlos 12 und mehr Stunden damit verbringen kann. Und man spielt weitere Areale frei. Auch da kommt weitere Spielzeit drauf. Dank diverser Secrets etc. ist der Wiederspielwert auch gegeben.Wenn the Order entsprechende Geheimnisse und hohen Wiederspielwert bietet relativiert sich die Spielzeit.
Dann ist es mir umso unbegreiflicher, dass du die Spiele miteinander vergleichst. Weil die Perspektive also gleich ist? Dann könnte man ja noch fast Mario Sunshine ins Boot holen.Nein also ehrlich, ich finde da nicht mal einen gemeinsamen Nenner. Gears baut auf Movement und Deckung auf. Bei Resi biste ein “”Neunzigerjahre-Klotz”” und das ganze Spielgefühl ist völlig anders.@Indiana Jones:Nathan Drake hat nicht mal den Hauch des Charmes, den ein Indy versprüht hat.Indy ist klassisch charmant. Nathan Drake und grade die Infamous-Wurst sind designtechnisch für mich wie Gewaltverbrechen.Die sind mir mit fast 33 einfach zu hipp!
Vergleich Resi 4 – Gears: Gleiche Perspektive, Zielen über die Schulter, anvisieren von verschiedenen Trefferzonen.Nach Resi 4 kamen viele third Person Shooter welche sich diesem Prinzip bedient haben und Gears hat mich sofort daran erinnert und wurde auch mit den ersten Videos die rauskamen zu seiner Zeit Spielmechanisch immer mit Resi verglichen.Das in sachen Setting und Charaktere Welten zwischen den Spielen liegen ist mir schon klar.Und ja Doom, beide Spiele gehören zu den wenigen welche ich wirklich mehrmals ausführlich gespielt habe. 🙂
Ein HD-Remaster in 1080p, 60fps und verbesserten Texturen würde mir gefallen.Die Effekte und Animationen sind nach wie vor Top.
Da ist was dran, auch wenn mir die Hinrichtungen aus Gears fehlen.Ich würde zu gern wissen wie ein MP Vanquish-Style aussieht, egal ob Coop oder Versus.
[quote=Spacemoonkey]
sam gideon macht alles besser und härter
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[quote=D00M82]
Also mir sind die Gears weitaus lieber, weil die augenscheinlich sarkastisch und ironisch so “”proportioniert”” sind. Nathan Drake dagegen ist ein Weiberheldlappen den ich widerrum austauschbar und belanglos finde.
[/quote]Finde auch das Indiana Jones mit Harrison Ford fehlbesetzt war. Sly oder Arnie wären viel cooler gewesen;) Es muss halt zum Setting passen!
@Ullus Naja ich fand The Wolf Among Us nicht so ganz so gut, da haben mir die beiden TWD Staffeln oder die erste Borderlands Episode um einiges mehr Spass gemacht, bzw von der Story Epischer.@Risk82 Naja imo ist Gears of War zumindest für mich der mit Abs
?? ??! ??? ? ? ? ?? ??!;)
sam gideon macht alles besser und härter
Also mir sind die Gears weitaus lieber, weil die augenscheinlich sarkastisch und ironisch so “”proportioniert”” sind. Nathan Drake dagegen ist ein Weiberheldlappen den ich widerrum austauschbar und belanglos finde.
Wenn du wüsstest, wie gut der Avatar zu mir passt. 🙂 Da kann deine Anime-Vogelscheuche ja nur abstinken. XD
Recht hat er, der Ullus. Ein durchschnittlicher Erwachsener hat wesentlich mehr Ähnlichkeit mit Nathan als mit den Steroidmonstern aus dem Kettensägenshooter. Und was bringt mehr “”Menschlichkeit”” mit sich? Empathie. Oder willst du uns zu verstehen geben, dass du dich in Gestalt von DK wohl fühlst? 😀
[quote=Ullus]
Das geht mir genau so, das Stiernacken Design und das übertriebene proletenhafte Auftreten von Fenix und Cole ist auch nicht mein Fall, beim Order haben die Charaktere wenigstens normale Proportionen, und gleichen eher dem Durchschnittstypen, deshalb find ich auch Nathan aus Uncharted sehr symphatisch und zugänglich.
[/quote]Ja klar, wir sehen ja alle aus wie Nathan Drake. Und die Weiber alle wie Lara Croft. Sonst noch Ideen?
Warum immer so überkritisch? Warum nicht einfach mal positiv rangehen und dem Spiel erst mal eine Chance geben? Das ist ja wie ein Angeklagter der seine Unschuld beweisen muss, statt andersrum.
[quote=Risk82]
Wie Du dem Emoticon Doppelpunkt Klammer zu entnehmen kannst ist diese Frage nicht ganz ernst gemeint. Für mich persönlich trifft es aber zu. Fand GoW nie gut. Zuviel Geprolle und viel zu viel Bromance.
[/quote]Das geht mir genau so, das Stiernacken Design und das übertriebene proletenhafte Auftreten von Fenix und Cole ist auch nicht mein Fall, beim Order haben die Charaktere wenigstens normale Proportionen, und gleichen eher dem Durchschnittstypen, deshalb find ich auch Nathan aus Uncharted sehr symphatisch und zugänglich.
Und Operation Winback wäre gern ein Metal Gear Solid Klon geworden.