Neue Spiele der Woche: 8. bis 14. Dezember 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 4:

  • Lara Croft und der Tempel des Osiris (Square Enix)

Das erscheint natürlich auch auf Xbox One, aber nur digital, deshalb wird’s hier nicht aufgelistet.

Schnell zugreifen: Electronic Arts verschenkt zum PlayStation-Jubiläum ein paar Spiele!

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Sony und Electronic Arts haben sich also doch noch lieb: Wie Peter Moore zum Auftakt der PlayStation Experience in Las Vegas vor wenigen Stunden erklärte, sind ab sofort und bis zum Ende der Veranstaltung (also während der Nacht von Sonntag auf Montag) einige Spiele von Electronic Arts für die aktuellen Sony-Konsolen als Gratis-Downloads verfügbar!

Also schnell die Geräte anschmeißen und dann im PlayStation Store folgende Titel für umsonst abgreifen:

  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare (PS4)
  • Mirror’s Edge (PS3)
  • Need for Speed: Most Wanted (PSV)

Kann man ja mal machen…

Xbox Game Store – neu am 5. Dezember 2014

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Xbox One:

  • Limbo – 9,99 Euro
  • Threes – 6,99 Euro
  • Völgarr the Viking – 9,99 Euro

Halo – Operation: Nightcrawler

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Die Nacht war über den Kontinent von Kyrillia herein gebrochen. Nathan und sein Partner Ryan waren bereits seit den frühen Abendstunden unterwegs und hatten sich einen Weg durch die dichten, dschungelähnlichen Wälder des Planeten gebahnt. Nun standen sie auf der Spitze eines sanften Hügels. Die beiden waren Spartaner der dritten Generation und an stundenlange, kräftezehrende Märsche gewöhnt. Doch waren sie bereits seit mehr als drei Tagen unentwegt im Einsatz und hatten kaum mehr als eine Stunde am Stück schlafen können. Im Gegensatz zu den meisten anderen Spartanern trugen sie keine olivgrünen Rüstungen, sondern marineblaue Spezialanfertigungen der SPI-Rüstungen, die vom Militärischen Nachrichtendienst speziell für nächtliche Einsätze entwickelt wurden. Die beiden nahmen ihre Helme ab und gönnten sich einen kurzen Moment der Ruhe. Nathan strich sich über seinen kurzrasierten blonden Schädel und blickte hinauf zum Himmel. Obwohl es mitten in der Nacht war, leuchtete dieser in einem blassen Wechselspiel aus Orange- und Violetttönen. Kaum ein Stern war am Himmel zu sehen, denn vom ganzen Planeten strahlte Licht hinauf und überzog ihn wie ein Seidentuch. Normalerweise hätte sich Nathan an diesem Anblick erfreut, doch es gab einen bestimmten Grund für dieses Schauspiel und für sein Dasein auf Kyrillia. Der ganze Planet schien in einem Flammenmeer zu glühen, wie langsam erstarrende Lava. Vor elf Tagen hatte die Allianz den Planeten angegriffen und in einem Blitzschlag die wenigen Schiffe des UNSC pulverisiert. Danach folgte die Invasion auf Kyrillia selbst und die Energiewaffen der Allianz-Schiffe entfachten auf dem gesamten Planeten ein Inferno. Wälder, Städte, ganze Landstriche verwandelten sich unter dem Druck ihrer Waffen zu Glas.

Resogun auch für PS3 * UPDATE: Jetzt bestätigt

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Es könnte sein, dass Resogun nach PS4 (zum Launch der Konsole erschienen) und PlayStation Vita (aktuell bei den Climax Studios  in Entwicklung) auch die PS3 beehren wird. Das legt zumindest ein PEGI-Rating nah, das jetzt aufgetaucht ist.

VG247 spekuliert in diesem Zusammenhang, dass Sony das Projekt bereits auf dem PlayStation-Experience-Event, welcher am Wochenende in Las Vegas stattfindet, ankündigt.

UPDATE: Jetzt ist es auch offiziell bestätigt via PlayStation Blog – Resogun kommt am 17. Dezember für PS3 und Vita und ist erfreulicherweise Cross-Buy, ergo für Besitzer der PS4-Fassung gratis.

Emagon enthüllt! Es ist…

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…kein Spiel.

Also tatsächlich “Nogame”.

Wie das Video oben zeigt, steckt dahinter die Methode, wie man in Spanien potenziell an eine der begeherten grauen Jubiläums-PS4s kommen kann – mehr dazu steht auch hier. Das Entschlüsseln der Details überlassen wir dann mal Kennern der Landessprache, für uns wird das ja ohnehin wohl kaum eine option sein.

Aber dafür wissen wir, wie man hierzulande eventuell ein Exemplare abstaubt. Wie und wo? Das erfahrt Ihr demnächst…

Senran Kagura: Shinovi Versus – im Test (PSV)

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Spiel:
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Erschienen in:

Das erste Mal ließen die Ninja-Mädels der Senran Kagura-Reihe auf dem 3DS die Brüste wackeln, für den zweiten West-Abstecher wechselten die üppigen Damen auf die Vita und beharken sich dort gegenseitig. Im ”Shinobi Battle Royale” treten 20 Schülerinnen gegeneinander an – wer gewinnt, darf die Akademie des Gegners abbrennen. Im Kampf stellt Ihr Euch ständig nachwachsenden Standardgegnern, die meist nur wenige Treffer aushalten, und einer weitaus stärkeren Rivalin – ein wenig erinnert das an die Dynasty Warriors-Reihe. Ihr greift mit schnellen und harten Attacken an, nutzt ein flinkes Dash-Manöver, auch eine Block-Funktion ist mit von der Partie. Je mehr Treffer Ihr oder Eure Gegnerin einsteckt, desto mehr wird die Kleidung in Mitleidenschaft gezogen. Doch auf Knopfdruck wechselt Ihr in einer kurzen Sequenz zum Ninja-Outfit – das regeneriert nicht nur Energie, sondern stärkt auch Eure Aktionen. Doch das hält nicht allzu lange: Bis der Kampf vorbei ist, werdet Ihr noch viel Unterwäsche erblicken. Die Gefechte sind durch Visual-Novel-artige Dialogszenen miteinander verbunden, außerdem könnt Ihr mit Euren Mitstreiterinnen reden und neue Kostümteile ausrüsten. Dabei lernt Ihr auch die andere Seite der Mädels kennen, die nicht nur wogende Rundungen, sondern oft auch tragische Geschichten mit sich herumtragen: Wer hinter die üppigen Oberflächen schaut, findet tatsächlich ein paar interessante Charaktere!

Auch einen Mehrspieler-Modus gibt es dieses Mal: Ihr tretet lokal gegen drei andere Spieler an oder lasst in Teamkämpfen die Waffen sprechen.

Thomas Nickel meint: Gegen die Senran Kagura-Ninjas sind die DoA-Damen Klosterschülerinnen, wobei man das extrem überzeichnete Busengewackel kaum noch ernst nehmen kann. Das Kampfsystem ist nicht sonderlich tiefgründig, dafür spielen sich die Figuren aber alle wunderbar abwechslungsreich. Es macht Laune, die verschiedenen Ninjas auszuprobieren und hochzuleveln. Leider ist das Balancing weniger gelungen und die Kamera könnte besser funktionieren. Ein weiteres Ärgernis sind die langen Ladezeiten, Spaß macht es unterm Strich aber trotzdem – Freunde wogender Brüste und bunter Anime-Prügler kommen hier voll auf ihre Kosten.

Bunte Anime-Klopperei, die neben großen Busen auch Abwechslung bietet.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Shovel Knight – Absatzziel mehr als erreicht

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Per Twitter gibt Entwickler Yacht Club Games bekannt, dass Shovel Knight inzwischen 300.000 Mal heruntergeladen wurde. Da man im August von einem Absatzziel von 150.000 abgesetzten Einheiten sprach, hat man seine Zielvorgabe also souverän erreicht.

Shovel Knight war in zweijähriger Arbeit von einem sechsköpfigen Team entwickelt worden und hatte ein Budget von drei Millionen Dollar zur Verfügung.

WWE 2K15 – Probleme mit den Spielständen auf XOne

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Der 2K Support hat inzwischen offiziell bestätigt, dass die Xbox-One-Version von WWE 2K15 in Bezug auf Spielstände von einem Bug geplagt wird. Zuvor häuften sich die Berichte darüber, dass diese kaputt, fehlerhaft oder plötzlich gelöscht seien.

2K empfiehlt jetzt erstmal, nicht zu lange im Hauptmenü des Spiels zu verweilen, damit es dort nicht “einfrieren” kann. Gleichzeitig wird das baldige Erscheinen eines Patches in Aussicht gestellt. Die anderen Versionen sind von dem Problem offenbar nicht betroffen.

Darum musste Evolve auf diese Hardwaregeneration warten

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Chloe Skew, Produzent von Evolve, hat jetzt bei Reddit AMA erklärt, warum der Titel auf der vergangenen Hardwaregeneration unmöglich zu realisieren gewesen wäre. Kurz gesagt hätte man wichtige Gameplay-Elemente auf schwächeren Konsolen nicht umsetzen können.

So sei es etwa essentiell gewesen, eine Umgebung erschaffen zu können, in der sich ein riesiges Monster auch ohne weiteres verstecken könne. Die CryEngine biete dafür die richtige Grundlage.

Der Autor Matt Colville enthüllt außerdem, dass ein durchaus interessantes Element aus einem anderen Grund der Schere zum Opfer fiel. Demnach hatte man anfangs geplant, dass der Planet in Evolve an und für sich schon bewohnt sei und dieses Wildleben quasi eine dritte Gruppe bilde. Allerdings sei es auf Dauer frustrierend gewesen, weil somit unverdiente Siege zustandegekommen seien.

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