Lionel Raynaud, Creative Vice President bei Ubisoft Montreal, hat jetzt gegenüber CVG hervorgehoben, dass seinem Studio in Zukunft mehr Zeit für die Fertigstellung eines neuen Teils von Assassin’s Creed gewährt wird. Das jetzt veröffentlichten Assassin’s Creed: Unity bekam zwar grundsätzlich gute Kritiken, wurde aber auch wegen häufig auftretender Bugs und technischer Probleme kritisiert.
Um solchen Missständen in Zukunft entgegenzuwirken, wird Ubisoft Montreal von nun an Unterstützung von der Quebec-Abteilung des Unternehmens bekommen. Damit verfolgt man offenbar eine ähnliche Strategie wie Activision bei Call of Duty, für das inzwischen gleich drei Entwicklerstudios abwechselnd verantwortlich sind.










