Borderlands: The Pre-Sequel – Veröffentlichungstermin für erstes DLC-Pack

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VG247 berichtet mit Berufung auf ein offizielles Statement von Gearbox im Rahmen der PAX Australia, dass das erste DLC-Pack für Borderlands: The Pre-Sequel am 11. November erscheinen wird. Dieses hört auf den Namen “Doppelgänger” und lässt Euch zum Preis von zehn Dollar oder als Teil des Season Pass, wie der Name bereits vermuten lässt, in die Rolle von Jacks Doppelgänger schlüpfen.

Borderlands: The Pre-Sequel erschien am 18. Oktober in Europa. Unseren Test dazu findet Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe, die Ihr an jedem Kiosk kaufen oder hier bestellen könnt.

UK-Charts vom 27. Oktober bis 2. November 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Sunset Overdrive (XOne) – NEU
  2. FIFA 15 (PS4)
  3. FIFA 15 (360)
  4. FIFA 15 (XOne)
  5. Minecraft: PlayStation 4 Edition (PS4)
  6. FIFA 15 (PS3)
  7. Forza Horizon 2 (XOne)
  8. WWE 2K15 (360) – NEU
  9. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  10. The Evil Within (XOne)
  11. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  12. WWE 2K15 (PS3) – NEU
  13. Mittelerde: Mordors Schatten (PS4)
  14. Driveclub (PS4)
  15. The Evil Within (PS4)
  16. Destiny (PS4)
  17. Lords of the Fallen (PS4) – NEU
  18. Super Smash Bros. (3DS)
  19. Skylanders Trap Team (360)
  20. Borderlands: The Pre-Sequel (360)
  21. Disney Infinity 2.0: Marvel Super Heroes (360)
  22. Mittelerde: Mordors Schatten (XOne)
  23. Destiny (XOne)
  24. Watch_Dogs (PS4)
  25. Tomodachi Life (3DS)

Super Smash Bros. 3DS – Glitch verbannt Online-Spieler für 136 Jahre

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Einem Thread bei Reddit ist zu entnehmen, dass im Laufe der letzten Tage ein ärgerlicher Glitch bei Super Smash Bros. 3DS gesichtet wurde. Dieser verbannte einige Online-Spieler für satte 136 Jahre.

Laut Nintendo Life tauchte besagter Glitch auf, wenn im Vier-Spieler-Funmodus ein bestimmter Spieler wiederholt anvisiert wurde. Bis zur Lösung des Fehlers durch einen Patch wird geraten auf diesen Modus zu verzichten oder bei Onlinepartien nur in Einzelduellen gegeneinander anzutreten.

Call of Duty: Advanced Warfare – PS4- und Xbox-One-Auflösungen enthüllt

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Ring frei zur nächsten rund um Auflösungs-Wettstreit – rechtzeitig zur Veröffentlichung hat nämlich Michael Condrey, Mitgründer von Sledgehammer Games, bei einem Reddit-AMA enthüllt, wieviele Pixel Call of Duty: Advanced Warfare auf PS4 und Xox One auf den Bildschirm packt.

Demnach laufen beide Fassungen mit stabilen 60 Bildern pro Sekunde und auf der PS4 wird natives 1080p geboten, während die Xbox One als Mindestauflösung 1360×1080 Pixel anzeigt und je nach Last bis auf 1080p hochskaliert – 50% mehr als letztes Jahr, wie Condrey nochmal betont.

In der Praxis sind wir der Meinung, dass der Unterschied kaum bis gar nicht auffällt und Advanced Warfare ohnehin nicht die große Grafikbombe geworden ist – dank unserer Screenshot-Galerie der Xbox-One-Version könnt Ihr ja schonmal eine eigene Einschätzung treffen.

Resogun auch für PlayStation Vita in Entwicklung

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Entwickler Housemarque hat jetzt bei Twitter bestätigt, dass sich Resogun auch für PlayStation Vita in Entwicklung befindet und nähere Details dazu bald von Sony bekanntgegeben werden. Zuvor hatte sich der Titel bereits pünktlich zum Launch der PS4 zu einem echten Überraschungshit gemausert.

Ob Vita-Besitzer irgendwelche Exklusivextras geboten bekommen, war bis dato ebenso unklar wie die Antwort auf die Frage, ob Cross-Buy und/oder Cross-Play unterstützt wird.

Frohe Kunde: Super Smash Bros. Wii U erscheint etwas früher

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Freudige Kunde für alle potenziellen Käufer von Super Smash Bros. Wii U: Nintendo of Europe schreibt bei Twitter, dass der Prügler bereits am 28. November erscheinen wird – ursprünglich war der 5. Dezember dafür vorgesehen.

In den USA kommt der Titel übrigens noch eine Woche früher, also am 21. November, in den Handel.

Neue Spiele der Woche: 3. bis 9. November 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Call of Duty: Advanced Warfare (Activision)
  • Tears to Tiara 2: Heir of the Overlord (NIS America)
  • The Wolf Among Us (Telltale)

…für PlayStation 4:

  • Call of Duty: Advanced Warfare (Activision)
  • Rocksmith 2014 (Ubisoft)
  • The Wolf Among Us (Telltale)

…für Xbox 360:

  • Call of Duty: Advanced Warfare (Activision)
  • Tropico 5 (Kalypso)
  • The Wolf Among Us (Telltale)

…für Xbox One:

  • Call of Duty: Advanced Warfare (Activision)
  • Rocksmith 2014 (Ubisoft)
  • The Wolf Among Us (Telltale)

…für Nintendo 3DS:

  • Riding Star 3D: Champion im Sattel (Treva Entertainment)
  • Ultimate NES Remix (Nintendo)

Sunset Overdrive – im Test (XOne)

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Erschienen in:

Cool zu sein kann ganz schön anstrengen. Als Kind musste man die richtigen Klamotten tragen, später die richtige Musik hören und heute das richtige Smartphone besitzen. Coole Zocker daddeln indizierte Games oder importieren den heißen Shit aus Übersee. Ihr merkt: Wer den Swag aufdrehen möchte, muss sich Mühe geben. Warum erzählen wir Euch das? Weil Sunset Overdrive irgendwie cool ist. Und darum auch ziemlich anstrengend…

Schwing am Ding

Bevor es richtig los geht, bastelt Ihr einen männlichen oder weiblichen Charakter aus vorgefertigten Gesichtern, Körpern, Frisuren und Kleidung – auf Wunsch bastelt Ihr Euch aus den vielen Vorlagen einen richtigen Paradiesvogel. Endgültig festlegen müsst Ihr Euch aber nicht, denn im Verlauf des Spiels ändert Ihr an bestimmten Punkten nach Belieben Euer komplettes Erscheinungsbild bis hin zur Geschlechtsumwandlung. Habt Ihr ein hippes Konterfei erstellt, geht es direkt zur Sache. Die Story ist schnell erzählt: Der Energy-Drink-Hersteller Fizzco bringt das Szene-Getränk „OverCharge“ auf den Markt, doch leider macht das Gesöff aus den coolen Menschen von Sunset City extrem uncoole Mutanten, genannt “OD”.

Die Ausnahmesituation macht aus Eurer Figur nun eine Art Superheld, der Sunset City zu seinem Spielplatz macht – stilvolle Fortbewegung ist das Zauberwort. Ihr rutscht über Geländer und schwingt an Stromkabeln, katapultiert Euch mittels Ventilatoren und Autodächern in die Luft, rennt an Wänden entlang und gleitet sogar kurzzeitig übers Wasser. Die ganze Stadt ist so aufgebaut, dass Ihr ständig irgendeine Möglichkeit zum Hängen, Hüpfen und Grinden findet – abgesehen von Bäumen und ein paar Reklameschildern sind Euch keine Grenzen gesetzt. Die X-Taste ist dabei elementar, denn nur auf Knopfdruck klinkt sich Euer Held oder Eure Heldin irgendwo ein und beginnt die Rutsch- beziehungsweise Hängepartie. Selbstverständlich könnt Ihr auch per Pedes die Stadt unsicher machen, doch das ist nicht nur uncool, sondern außerdem ziemlich gefährlich.

Die eingangs erwähnten Mutanten trotten nämlich nicht friedlich durch die Gegend, sondern bevölkern in aggressiven Scharen die Straßen. Außerdem treiben Banditen, sogenannte „Scabs“, dort Ihr Unwesen. Als ob das nicht schon genug wäre, bekommt Ihr es außerdem mit Kampfrobotern der Firma Fizzco zu tun. Doch keine Sorge: Eine Reihe skurriler Ballermänner räumt mutierte, menschliche und metallische Feinde effektvoll aus dem Weg. Da wäre zum Beispiel der “TNTeddy”, ein Gewehr, das explosive Teddybären verschießt. Für Schnellfeuer steht dagegen die „Hitmaschine“: Das Teil fungiert als eine Art Maschinenpistole für Schallplatten, die noch dazu von Wänden abprallen.

Multiplayer

Wer es eher konventionell mag, findet in Schrotgewehr und Pistole ebenso passende wie durchschlagskräftige Alternativen. Über ein Waffenrad habt Ihr schnellen Zugriff auf bis zu acht zuvor zugewiesene Schießprügel. Durch häufige Nutzung steigt jede Wumme im Level auf und wird stärker. Grundsätzlich sorgt ein starkes Auto-Aiming dafür, dass Ihr nur noch abdrücken müsst – ein roter Kreis verrät, wen oder was Ihr gerade im Visier habt. Achtet dabei aber auf Eure Munition, denn die ist begrenzt. Neue Magazine holt Ihr Euch von besiegten Feinden und aus herumstehenden Kisten. Kommt Euch das “OD”-Pack doch mal nahe, haut Ihr mit Brechstange oder Baseballschläger drauf.

Apokalypse mit Stil

Einfaches Herumspringen und Ballern bringt Euch in Sunset Overdrive nicht weit, vielmehr sind schicke Kombinationen aus den verschiedenen Bewegungen gefragt. Nur wer nicht stehen bleibt, Sprünge sowie Grinds miteinander verbindet und dabei noch Feinde erledigt, füllt das Style-Meter oben rechts im Bild. Mit jeder der insgesamt vier Stufen dürft Ihr eine besondere Fähigkeit, genannt “Amp”, nutzen. Deren Effekte reichen von einer verstärkten Ausweichrolle über Flammenwurf beim Grinden bis hin zum Blitzwurf bei Angriffen. Änderungen an Euren “Amps” nehmt Ihr über das Menü vor. Weitere werden im Spielverlauf freigeschaltet oder von Euch gekauft. Allerdings helfen hier weder Geld noch “OverCharge” weiter, sondern nur Turnschuhe, Klopapier und Überwachungskameras. Diese und weitere Gegenstände findet Ihr über ganz Sunset City verteilt.

Damit Euer Style schneller steigt, setzt Ihr “Overdrives” ein. Diese Extras gewähren Euch etwa einen Bonus auf Sprünge oder vergrößern den Schaden, den Ihr bei den “OD” anrichtet. Durch die Nutzung Eurer Waffen und Fertigkeiten sammelt Ihr Marken und wertet die verschiedenen “Overdrives” damit auf.

Alles nur Spiel

Ernst nimmt sich Sunset Overdrive zu keinem Zeitpunkt. Das fängt bei den abgedrehten Typen an, denen Ihr im Verlauf des Abenteuers begegnet: Die “Oxfords” sind versnobte Uni-Absolventen mit Handy-Sucht, die “Fargarthianer” dagegen glauben sich als Live-Rollenspieler im 12. Jahrhundert. Für diese und weitere Fraktionen erledigt Ihr einige herrlich bekloppte Aufträge. Auch Selbstironie kommt nicht zu kurz: Eure Spielfigur kokettiert immer wieder damit, der Star in einem Videospiel zu sein, was sich auch bei den Respawns zeigt: Nach Eurem Ableben krabbelt Ihr als Zombie aus dem Grab oder werdet von einer fliegenden Untertasse abgesetzt. Die Schnellreise innerhalb der Stadtgebiete ist ebenfalls ungewöhnlich, denn dazu sucht Ihr Toiletten-Häuschen auf.

Multiplayer

Die Optik unterstreicht den überzeichneten Inhalt: Sunset Overdrive bietet knallbunte Comic-Grafik, wohin das Auge blickt. Allerdings spürt Ihr kaum, auf einer Xbox One zu spielen: Die Animationen von Gegnern wie Verbündeten gerieten überschaubar, außerdem bleiben weder Pop-Ups noch Kantenflimmern aus. Unschön sind außerdem teils spät nachladende Texturen. Musikalisch haut Euch das Spiel fast ausnahmslos Punk-Rock um die Ohren, der sich häufig wiederholt. Die deutschen Stimmen machen einen guten Job, besser zünden die Gags aber im englischen Original.

Natürlich folgt Ihr auch bei Sunset Overdrive nicht nur der Geschichte, sondern nehmt zahlreiche Herausforderungen und Nebenaufträge an. Über die Stadt verteilt aktiviert Ihr Rennen durch einen Parkour von Ringen, knallt mit einer bestimmten Kanone möglichst viele Gegner über den Haufen oder sammelt schlicht Gegenstände ein – alle Aufgaben absolviert Ihr unter Zeitdruck. Die verschiedenen Fraktionen von Sunset City halten ebenfalls kleinere Beschäftigungen für Euch parat. Sowohl Haupt- als auch Zusatzmissionen belohnen Euch mit neuen Klamotten, Geld, „OverCharge“-Dosen und selten auch frischen Items. Die Moneten investiert Ihr in weitere Kleidungsstücke bei der Händlerin, die Dosen dagegen dienen als Währung für neue Waffen. Nach dem Abschluß der Kampagne dürft Ihr natürlich weiterspielen.

Zu viel zu tun

Sunset Overdrive gibt sich von Beginn an alles andere als zugänglich. Ihr müsst ziemlich viele Aktionen auf einmal koordinieren, was gerade im Kampf gegen mehrere “OD” ziemlich anstrengend werden kann: Während Ihr rutschend und springend auf die Mutanten ballert, müsst Ihr die Richtung wechseln, Hindernissen ausweichen, Munition aufnehmen und auf Euren Style achten. In einigen Missionen gelingt das gut, häufiger jedoch geht bei der Flut von Moves die Übersicht verloren. Turnt Ihr einfach ohne Druck durch die Stadt, reiht Ihr nach einer Weile gekonnt Wandläufe, Grinds und Sprünge aneinander und erschließt Euch Sunset City auf vielen Wegen – hier kommt ein wenig Tony Hawk-Gefühl auf.

Multiplayer

Der Mehrspieler-Modus: Chaoskommando

An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet wechselt Ihr zum Mehrspieler-Modus “Chaoskommando”. Hier bildet Ihr mit bis zu sieben weiteren Spielern ein Team und erledigt auf insgesamt vier Karten verschiedene, ballerlastige Aufgaben: wehrt OD’s ab, beschützt “OverCharge”-Fässer, stellt Sender auf, zerstört Barrikaden und mehr. Dabei nutzt Ihr Euer bestehendes Waffenarsenal nebst Fähigkeiten. Vor jeder Runde stimmt Eure Truppe über eine von zwei Missionen ab, danach gilt es, möglichst viele Punkte zu sammeln: Abschüsse und die Erfüllung zusätzlicher Aufgaben (z. B. bestimmte Items sammeln) erhöhen Euren Score. Jede Partie lässt prozentual die “Chaosstufe” ansteigen, was ein größeres Gegneraufkommen, aber eben auch mehr mögliche Punkte bedeutet. Fairerweise wird gleichzeitig auch die Durchschlagskraft Eurer Angriffe erhöht, so dass Ihr angemessen austeilen könnt. Nach einer Reihe Missionen folgt die Abrechnung: Schafft Ihr es, mit Eurem Highscore festgelegte Punktelimits zu knacken, erhaltet Ihr Geld oder neue Ausrüstung. Die Bildrate kommt bei den Massen von Mutanten immer mal ins Stocken, vor allem aber geht auf höherem Chaoslevel die Übersicht verloren – extrem viele Monster und Explosionen rauben Euch dann die Orientierung.

Multiplayer

Sascha Göddenhoff meint: Vielleicht bin ich nicht cool genug, um Sunset Overdrive richtig würdigen zu können. Aus meiner Sicht wurde hier zu viel Wert auf Stil und zu wenig auf Spielbarkeit gelegt. Alles funktioniert solange ordentlich, wie ich einfach nur durch Sunset City turne. Doch sobald Gegner auftauchen, zwingt mir Sunset Overdrive derart viele Aktionen auf, dass es anstrengend wird: Springen, Schwingen, Zielen, Schießen, Style-Meter füllen, Munition sammeln – wie soll ich das alles sauber koordinieren? Dafür trifft der Humor meinen Geschmack und unterhält mich mit einigen schön bescheuerten Einsätzen. Ich finde, mehr Witz und weniger verkopfte Action hätten Sunset Overdrive deutlich besser zu Gesicht gestanden.

Multiplayer Meinung

  • Spielzeit der Story: 10-12 Stunden
  • oftmals überladener Spielablauf aus permanentem Springen, Rutschen und Schießen
  • grell-buntes Sunset City mit Pop-Ups und Kantenflimmern
  • sammelt unter anderem Ballons, Schuhe und Klopapier und kauft damit Upgrades
  • viele witzige Aufgaben und Figuren

Multiplayer

Chaos in Sunset City: “Sunset Overdrive” unterhält mir vielen Gags und lustigen Missionen, nervt aber immer wieder mit seinem überladenen Spielablauf.

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Multiplayer
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Sound

Nintendo: Darum muss Europa auf den “new 3DS” warten

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Kaum aus dem Krankenhaus, muss Nintendos Präsident Iwata den Investoren schon Rede uns Antwort stehen – auch bezüglich des “new 3DS”:

In Japan bereits am 11. Oktober erschienen, sollen USA und Europa erst im nächsten Jahr mit dem Handheld versorgt werden, ein genauer Termin steht noch aus. In seinem Heimatland stellte der “new 3DS” zusammen mit dem XL schon einen Rekord auf: Mit 234.000 Einheiten in der ersten Woche verkauften sie sich laut GamesIndustry besser als alle anderen Hardware-“Refreshments” zuvor. Nintendos Anleger wollten entsprechend wissen, warum die zwei großen westlichen Märkte warten müssen.

Zum einen, so erklärte Iwata, kämen im Westen nur wenige Spitzentitel für den 3DS vor Weihnachten heraus – neben dem (schon erhältlichen) Super Smash Bros. 3DS stünden demnächst nur Pokemon Omega Ruby und Pokemon Alpha Sapphire am Start.

Zum anderen stehe der 3DS in Japan auf einem höheren “Popularitätslevel” als im Westen: Mit fast 17 Millionen verkauften Einheiten sei der japanische Markt schon fast gesättigt und der “new 3DS” sei notwendig, um die Verkäufe wieder anzukurbeln. In USA und Europa hingegen reichen die Verkäufe an diese Zahl nicht heran (siehe auch vgchartz) – trotz des höheren Potentials dieser Märkte, wie es die historischen Verkaufszahlen der 3DS-Vorgänger vermuten lassen.

“Kurz gesagt, der 3DS ist in diesen zwei Märkten immer noch in einem früheren Stadium der ‘Popularisierung’ “, stellte Iwata fest. Dazu kommt, dass (laut Iwata) Hard- und Software in Japan dazu “tendieren, innerhalb eines kurzen Zeitraums verkauft zu werden”, im Westen hingegen seien Spitzentitel meist “Longtime-Seller”.

Verkaufserwartungen von Ubisoft an The Crew und Far Cry 4

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Ubisoft gab jetzt gegenüber Investoren an (nachzulesen bei VG247), welche Verkaufserwartungen man an The Crew und Far Cry 4 hat. Demnach geht man davon aus, dass sich das Open-World-Rennspiel im ersten Jahr seiner Existenz zwei Millionen Mal verkaufen, während der Ego-Shooter im gleichen Zeitraum auf sechs Millionen abgesetzte Spiele kommt.

GI International ergänzt, dass die prognostizierte Absatzzahl von Far Cry 4 identisch zu dem ersten Jahr von Far Cry 3 ist, welches insgesamt bis heute auf zehn Millionen abgesetzte Einheiten kommt. Somit plant man hier, mit dem Vorgänger gleichzuziehen.

Außerdem wurde hervorgehoben, dass die PS4 momentan die erfolgreichste Plattform für Ubisoft-Titel ist, gefolgt von PS3, PC, Xbox 360, Xbox One, Wii und Wii U. Die Stärke der Sony-Plattformen dürfte mit diversen Exklusivangeboten zusammenhängen.

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