Der Japan-Start der Xbox One gestaltete sich sehr enttäuschend (wir berichteten). Laut Kotaku fanden sich in den ersten vier Verkaufstagen nur 25.674 Käufer für die Microsoft-Konsole.
Doch angesichts der Verkaufswochen danach erscheint diese Zahl sogar “ordentlich”: In der zweiten Woche ging die XOne 3.015 Mal über japanische Ladentische, in der dritten Woche waren es laut Media Create (via 4 Gamers) nur 1.314 Exemplare (siehe Grafik oben).
Gegenüber der Famitsu (übersetzt von Kotaku) äußerte sich jetzt Xbox-Japan-Boss Takashi Sensui zu den Zahlen. Er gab zu, dass man mit diesen “nicht zufrieden” sei. Doch wegen der “längeren Lebenszyklen der gegenwärtigen Konsolengeneration” habe man für die Xbox One auch eine “langfristige Vision”, erläuterte Sensui. Man wolle aber weiterhin das Beste geben und die Publicity der Konsole in Japan steigern. Im selben Interview erklärte auch Xbox-Chef Phil Spencer, dass die Xbox One in Japan “noch einen langen Weg vor sich habe”.









