Super Street Fighter IV: 3D-Edition – im Klassik-Test (3DS)

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Wertung

  • sammelt Figuren im Figurine-Modus per StreetPass-Funktion
  • 3DS-Faktor: tolle Tiefenwirkung mit plastischen Kämpfern, aber statische Stages und Doppelkonturen beim hektischen Spielen

Weitestgehend beeindruckende Umsetzung des Straßenprügler-Hits, der erst im Zweispieler-Modus zur Höchstform aufläuft.

Singleplayer89
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Battle: Los Angeles – im Klassik-Test (360)

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Spiele, die begleitend zu Kinofilmen erscheinen, sind vielen Vorurteilen ausgesetzt. Nicht ohne Grund, schließlich müssen sie pünktlich fertig werden, da wird schon mal am Umfang und der Qualität gespart. Battle: Los Angeles ist keine Ausnahme. Mit mageren zwei bis drei Stunden Spielzeit, kaum vorhandener Gegner-KI und einem monotonen Spielablauf erfüllt das Game alle Klischees. Immerhin gibt sich der Ego-Shooter in Sachen Optik keine Blöße, für ein Downloadspiel sind die Rauch- und Lichteffekte überraschend stimmig. Ihr seid mit einem Trupp Marines in der Stadt der Engel unterwegs, als Aliens die Stadt angreifen. Eure Aufgabe: Rettet einige Zivilisten und zieht Euch zurück. Zwischendurch erzählen unfreiwillig komische Comic-Sequenzen mit deutschen Sprechblasen und englischer Sprachausgabe die Geschichte weiter.

Die schießwütigen Außerirdischen teilen sich in drei Kategorien ein: Da ist einmal der Standard-Gegner mit Strahlenkanone, der mit Vorliebe auf erhöhten Positionen steht, sich ab und zu hinter Deckung duckt und sich bereitwillig abschießen lässt. Dazu kommen vierbeinige Maschinen, die Ihr flankiert und um ihren Steuermann erleichtert. Als letzten Gegner bekommt Ihr es mit fliegenden Drohnen zu tun, dann sind aber auch meistens ein Raketenwerfer oder ein stationäres Geschütz in der Nähe. Normalerweise rückt Ihr den Invasoren mit Maschinengewehr, Scharfschützenknarre und Granaten zu Leibe. Schön: Viele Wände und Objekte lassen sich zerstören, Autos bersten in sehenswerten Explosionswolken.

Fader und kurzer Ego-Shooter mit Filmlizenz und überraschend schöner Optik.

Singleplayer50
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SAEKO: Giantess Dating Sim – im Test (Switch)

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Ihr erwacht ohne Erinnerung an einem seltsamen Ort voller seltsamer Leute. Schnell stellt sich heraus, dass Ihr in einer Schublade des Schreibtischs von Saeko seid. Sie hat die Fähigkeit, Menschen zu schrumpfen, um sie einzusammeln und mit nach ­Hause zu nehmen.

An Euch scheint sie besonderen Gefallen gefunden zu haben, sie räumt Euch schon bald Privilegien ein. Ihr begleitet sie auf Dates und… entscheidet indirekt jeden Tag, wen sich die hungrige Saeko einverleibt. Das textlastige Adventure ist nicht allzu lang, aber stilsicher präsentiert, ordentlich lokalisiert und inhaltlich auch immer wieder ziemlich verstörend.

Faszinierender Adventure-, Visual-Novel- & Dating-Mix mit stilvoller Präsentation und interessanter Prämisse.

Singleplayer74
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Little Witch in the Woods – im September auch für Switch

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Entwickler und Publisher Sunny Side Up kündigt an, dass Little Witch in the Woods am 16. September auch für Switch erscheint. Ein neuer Release Date Trailer begleitet die Terminierung.

Little Witch in the Woods ist bereits seit 15. September 2025 für Xbox One und Xbox Series X erhältlich.

Once Human – Producer Deep Dive zur PS5-Version

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Entwickler und Publisher Starry Studio hat einen Producer Deep Dive zur PS5-Fassung von Once Human veröffentlicht. Darin macht man uns den Third-Person-Shooter schmackhaft und erklärt die PS5-spezifischen Features. Statements des Produzenten runden das Material ab.

Once Human erscheint am 25. August für PS5 und Xbox Series X.

Zero Hour – für PS5 & XSX vorgestellt

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Entwickler und Publisher AttritoM7 Productions kündigt Zero Hour für PS5 und Xbox Series X an. Ein Trailer macht uns den Taktik-Shooter jetzt schonmal schmackhaft und zeigt etwa die zentralen Features.

Zero Hour erscheint im Herbst.

Torchlight – im Klassik-Test (360)

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”Wir wollen keine Innovationen schaffen. Uns geht es darum, alte Formeln zu perfektionieren und ein gutes Spiel abzuliefern.“ Was die Super Meat Boy-Macher in einem Interview erklären, scheint auch Entwickler Runic Games bei Torchlight beherzigt zu haben. So liefern die Amerikaner mit dem Hack’n’Slay-Rollenspiel einen Titel ab, der gar nicht erst versucht, die Nähe zum großen Vorbild Diablo zu leugnen. Warum auch? Schließlich werkelten an dem Titel, der bereits 2009 für den PC erschienen ist, unter anderem Max Schaefer und Peter Hu, die auch maßgeblich an der Entwicklung des Genre-Primus Diablo II beteiligt waren. Ebenso schamlos bedient Torchlight Genre-Klischees, was bereits bei der Auswahl der Klasse deutlich wird: Neben dem Zerstörer stehen ein Alchemist und eine auf den Fernkampf spezialisierte Bezwingerin zur Wahl. Daneben wählt Ihr einen tierischen Begleiter (Wolf, Luchs oder Echse), der Euch unter anderem im Kampf unterstützt.

Ausgangspunkt ist die titelgebende Minenstadt Torchlight, welche wie das gesamte Spiel im stimmigen Comic-Look gehalten ist. So fröhlich wie der Grafikstil sind die Bewohner allerdings nicht, denn aus den Tiefen der Mine gelangen immer mehr Monster an die Oberfläche. Da kommt ein Abenteurer wie Ihr gerade recht: Nachdem Ihr die ersten Aufgaben erledigt habt, kauft Ihr neue Waffen und Rüstungen, deckt Euch mit Gesundheits- und Zaubertränken ein oder nehmt eine von zahlreichen Nebenaufgaben an. Im Mittelpunkt steht allerdings die Mine, die Ihr im Verlauf der siebenstündigen Hauptquest Ebene für Ebene erkundet. Fast im Sekundentakt findet Ihr neue Beute wie Schwerter, Äxte oder Pistolen, Rüstungen und Zaubersprüche. Beinahe ebenso schnell sammelt Ihr Erfahrungspunkte und päppelt Euren Charakter so schnell zur alles niedermähenden Kampf­maschine auf. Nach einem Levelanstieg verteilt Ihr Punkte auf Attribute wie Stärke, Magie, Geschicklichkeit und Verteidigung.

Daneben wählt Ihr aus vielen, teils klassenspezifischen Fähigkeiten, von denen Ihr vier gleichzeitig ausrüsten könnt. So lernt Ihr mächtige Spezialattacken, beschwört Kreaturen oder verschafft Euch dauerhafte Boni. Die Jagd nach neuen Gegenständen und Erfahrungspunkten motiviert ungemein und birgt ein hohes Suchtpotenzial. Die Steuerung wurde sehr gut an die Konsole angepasst, die unterschiedlichen Klassen verleiten zu einem zweiten und auch dritten Anlauf. Ganz schafft es Torchlight allerdings nicht, die mangelnde Vielfalt zu verbergen. Mehr als das Plätten von Monstern steht nicht auf dem Programm, so dass die Motivation irgendwann der Routine weicht. Während gelegentliche heftige Slowdowns und eine starre Kamera zu verkraften sind, vermissen wir einen Koop-Modus doch schmerzlich.

Rundum gelungener ”Diablo”-Klon, dem lediglich ein Mehrspieler-Modus abgeht.

Singleplayer80
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Code Vein II – erster DLC terminiert

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Bandai Namco hat die erste Erweiterung für Code Vein II auf den 9. September terminiert. Diese heißt “Die Maske von Idris” und sämtliche Informationen dazu lesen weir in der Pressemitteilung:

Das von Bandai Namco Studios entwickelte CODE VEIN II nimmt Spielende mit auf eine aufregende Reise, auf der sie die Zeit als Waffe einsetzen, die Vergangenheit und Gegenwart einer frei erkundbaren Welt bereisen und einen dramatischen Kampf zur Rettung der Menschheit bestreiten. Die Erweiterung Die Maske von Idris führt in die „Vergessene Welt“ – ein Ort, der aus den miteinander verschmolzenen Leidenschaften jener Welten entstand, die infolge von Veränderungen des Geschichtsverlaufs verschwunden sind.

Im Zentrum dieser alternativen Welt befindet sich ein gewaltiger, sich drehender Strudel, der unaufhörlich Emotionen aus allen Zeiten und Räumen in sich aufnimmt und nun auch die reale Welt zu beeinflussen droht. Im Verlauf dieses neuen Kampfes begegnen die Spielenden Liv Voda, der verführerischen Wächterin über Zeit und Raum, die sich durch ihr kämpferisches Wesen auszeichnet.

Die Erweiterung Die Maske von Idris ist ein Endgame-DLC nach Beendigung des Hauptspiels. Um die neue Kampagne beginnen zu können, muss in der Haupthandlung von CODE VEIN II das Ende „Luna Fraterna“ erreicht und außerdem die Nebenmission „Valentins Bitte“ abgeschlossen werden.

Zeitgleich mit der Erweiterung veröffentlicht Bandai Namco das kostenlose Update auf Version 2.0. Dieses umfasst verschiedene Neuerungen und zusätzliche Inhalte, durch die Spielende die Welt nach Abschluss der Hauptgeschichte gemeinsam mit ihren Gefährten erkunden können. Weitere Einzelheiten zum kostenlosen Update und zu den neuen Inhalten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Das Gameplay von CODE VEIN II zeichnet sich dadurch aus, dass Spielende ihren Gegnern Blut entziehen können, um eine Vielzahl mächtiger Fähigkeiten freizuschalten. Mithilfe der Blutcodes entwickeln sie ihre eigene Kampfstrategie und setzen einzigartige Waffen sowie als Jails bezeichnete Ausrüstungsgegenstände ein, um anspruchsvolle Gegner und epische Bosse zu bezwingen.

Die Fortsetzung führt außerdem das neue Partnersystem ein. Dieses ermöglicht es, nahtlos zwischen zwei Kampfformen zu wechseln und macht die Gefechte dadurch noch dynamischer. Auch das umfangreiche Anpassungssystem für die Hauptfigur, den Revenant Hunter, kehrt zurück. Mit zahlreichen Optionen für Körpertyp, Frisur, Gesichtsausdruck, Accessoires, Make-up und mehr können Spielende ihren Charakter bis ins kleinste Detail gestalten. Darüber hinaus können sie im Spiel besondere Orte wie die heißen Quellen besuchen, um ihren Charakter unter verschiedenen Lichtbedingungen zu betrachten. Im Fotomodus lassen sich die eigenen Kreationen anschließend aufnehmen und speichern.

Code Vein II ist seit 30. Januar für PS5 und Xbox Series X erhältlich.

Moomin: Midsummer Madness – konkret terminiert

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Publisher Shochiku Games und Entwickler Crossbridge Game Studios geben bekannt, dass Moomin: Midsummer Madness am 12. November für Switch und Switch 2 erscheint. Einen neuen Release Date Trailer zu dem Point-and-Click-Adventure gibt es schon jetzt zu sehen.

Moomin: Midsummer Madness war im Juni enthüllt worden.

Deer & Boy – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Um heute als Limbo-artiges Abenteuer herauszustechen, bedarf es entweder einer überzeugenden Inszenierung oder spielerischer Aspekte, die zumindest eine gewisse Eigenständigkeit vorgaukeln. Leider mangelt es Deer & Boy an beidem: Die Umgebungen sind ansprechend, wirken aber unspektakulär. Wenn zudem mehr als nur das einfache Weitergehen nach rechts verlangt wird, tut sich das Spiel schwer, dies zu vermitteln. So gestalten sich eigentlich simple Rätsel unnötig kryptisch, oder es werden Stellen übersehen, an denen der Weg woanders hinführt. Das ist kein Beinbruch, aber auch nicht mehr als guter Durchschnitt.

Sympathisch inszenierter ”Limbo”-Ahne, der spielerisch und technisch aber recht durchschnittlich ist.

Singleplayer65
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