Es klingt reichlich kurios und wurde bislang nicht offiziell bestätigt, aber da sich VideoGamer.com explizit auf Aussagen der Entwickler beruft, berichten wir darüber: Angeblich hat Ubisoft beschlossen, Assassin’s Creed Unity auf 900p und 30 fps sowohl auf PS4 als auch Xbox One zu fixieren, um durch diese Gleichheit Diskussionen über das Leistungsfähigkeiten der beiden Konsolen zu vermeiden.
Senior Producer Vincent Pontbriand wird zudem mit der Aussage zitiert, dass es nicht die GPUs der Hardware sind, die eine bessere Performance ausbremsen, sondern die CPUs. Die sind nämlich für die Berechnung der KI von den NPCs zuständig, was wiederum soviel Aufwand erfordert, dass man nur auf 30 fps kommt, ohne die gewünschte Qualität beim Verhalten der Charaktere zu beeinträchtigen – ginge es nur um die Grafikleistung, wären auch 100 fps kein Problem.
Letzteres erklärt allerdings nicht, wieso dann auch die Auflösung bei beiden Konsolen gleich sein müsste – über Nacht hat Ubisoft bei Kotaku ein Statement abgeliefert, das zwar diesen Punkt auch nicht näher anspricht, aber zumindest versichert, dass auf keinem System bewusste Einschränkungen vorgenommen worden seien. Na dann.












