PlayStation 4:
- Diablo III: Reaper of Souls – Ultimate Evil Edition – 69,99 Euro
PlayStation 3:
- Diablo III: Reaper of Souls – Ultimate Evil Edition – 39,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation 3:
Mein Spiel der Kölner Messe! Am bewährten Konzept ändert das Next-Gen-Abenteuer nichts, erweitert Batmans Möglichkeiten jedoch um einige neue – sehr gelungene – Aspekte. Das Batmobil nimmt in der von mir gespielten Demo eine tragende Rolle ein. Nicht nur steuere ich das Vehikel selbst durch die Gegend, auch per Fernsteuerung kommt Batmans ikonisches Fahrzeug zum Einsatz. Sitzt die Fledermaus hinterm Steuer, schalte ich per Knopfdruck in den Kampf-Modus um, was neben Raketeneinsatz und Maschinengewehrfeuer auch flexiblere Fortbewegung erlaubt – schnelle, gleitende Manöver in sämtliche Richtungen stellen kein Problem dar. Das ist nötig, um dem Beschuss feindlicher Fahrzeuge ausweichen und explosiv antworten zu können. Steigt Batman aus dem Cockpit, fühlen wir uns direkt heimisch: Gegnergruppen vermöbele ich mit dem Dunklen Ritter dank des bekannten Kombo- und Konter-Systems problemlos. Ein enger Raum bietet mir die Möglichkeit, insgesamt drei neue Takedowns auszuführen. Zunächst erledigt Batman einen Gegner durch das Abschneiden der Zimmerlampe, die auf ihn kracht. Der nächste Fiesling landet mittels Uppercut in der Luft, wo er von den Geschützen des Batmobils erfasst und mit gezielten Treffern ausgeknockt wird. Den Kopf des letzten bösen Buben lassen wir Bekanntschaft mit einem Stromkasten machen. Nachdem die Gruppe erledigt ist, blockiert ausströmendes Gas Batmans weiteren Weg. Ich wechsle zum Batmobil und schieße mit diesem an anderer Stelle auf die entsprechende Leitung. Zurück im Körper von Batman ist der Weg frei.
Zum Ende der Demo treffe ich erstmals auf den namensgebenden Arkham Knight. Der Schurke steckt in einer High-Tech-Rüstung mit Fledermausmaske, verhöhnt Batman und glaubt, jeden seiner Schritte bereits zu kennen. Der Schurke überlässt mein Schicksal seinen Handlangern, die mit Gewehren auf Batman zielen. Doch die Bande vergisst das im Hintergrund parkende Batmobil – dank seiner Unterstützung ist die bewaffnete Übermacht in kürzester Zeit erledigt. Optisch macht die frühe Fassung bereits einen richtig starken Eindruck – angefangen von den Gebrauchsspuren auf Batmans Anzug über die Animationen der Kämpfe bis hin zu schicken Effekten wie splitterndem Glas. Dazu kommen krachige Soundeffekte und erneut sehr gute Sprecher.
Einer der neuen Titel, um die Sony bei der Terminvergabe ein großes Geheimnis machte, war dieser alte Bekannte: Der Teenie-Slasher-Survival-Horror Until Dawn wurde nämlich bereits 2012 vorgestellt, war da aber a) noch für PS3, b) für Move konzipiert und c) in der Ego-Perspektive. All das hat sich geändert, nun ist der Titel a) für die PS4, b) für Dual Shock 4 konzipiert und c) in klassischer Third-Person-Ansicht.
Vor allem letzterer Punkt sorgt meiner bescheidenen Meinung nach dafür, dass aus einem potenziell frischem Horror-Erlebnis ein weitgehend beliebiger Standard-Grusler zu werden scheint, was von der gezeigten Spielpassage nur unterstrichen wurde: Prototypische Teenie-Slasher-Charaktere latschen gezeigt hüftsteif durch einen Keller, der von semi-statischen Kamerapositionen aus eingefangen wird, die Taschenlampe lenkt Ihr dabei (Move-Altlast sei dank) mittels Bewegungssensor des PS4-Controllers – einfallsreich! Vereinzelte Schreckmomente verstehen sich Hommagen an irgendwelche Filme (in dem Genre bin ich zugegeben nicht der Experte), aber irgendwie reißt das nicht zu Jubelstürmen hin.
Potenzial steckt im Schmetterlingseffekt, da fast jede Entscheidung die Handlung deutlich beeinflussen und damit hunderte verschiedene Erlebnisse ermöglichen soll, zumal beim Finale zwischen beide Extremen (alle überleben oder alle sterben) praktisch jede Kombination möglich sein soll. Das klingt jedoch arg ambitioniert für einen Entwickler wie Supermassive Games, und bis 2015 vergeht ohnehin noch eine Menge Zeit, in der sich ja vielleicht wieder irgendwas ändern wird…
Was wäre, wenn… jemand Shenmue in HD portieren und die begonnene Story beenden würde? Dieses ausgesprochen ambitionierte Ziel hat sich offenbar jemand in Südkorea gesetzt, soweit wir dank Internet-Übersetzungshilfen aus dieser Webseite herauslesen konnten.
Jedenfalls hat die fleißige Biene bereits einige erste Impressionen zu Shenmue HD angefertigt, die wir Euch nicht vorenthalten wollen: Neben dem Video oben gibt es hier noch ein Zweites, das seinen Fokus auf das Game Center legt, sämtliche Screenshots findet Ihr zudem unten in unserer Galerie.
Als sich Microsoft seinerzeit auf die große NextGen-Regatta vorbereitete, war die Firmenwelt noch in Ordnung: Das schwarze Schlachtschiff wurde Xbox One getauft, mit großem TV- und Entertainmentbereich ausgestattet und bekam zur sicheren Navigation Galionsfigur Kinect an den Bug geschnallt, bevor man stolz an den Start zog. Doch schon vor dem Startschuss feuerte ein unter blauem Segel fahrender Konkurrent die Preiskanone ab und verpasste Don Mattricks Flaggschiff mit einer “Wir sind 100 billiger”-Kugel schwere Schlagseite. An Bord des japanischen Kreuzers befanden sich zwar kaum Spiele, aber ein findiger Mechaniker namens Mark Cerny im Maschinenraum – die jubelnden Zuschauer sahen großzügig über die “Zahlt uns Geld, wenn Ihr online spielen wollt”-Heckschraube hinweg.
Nun musste Microsoft reagieren und entschied sich, die die Fernsehangebote in den Laderaum zu räumen und stattdessen noch ein paar Spieleentwickler mehr an Bord zu ziehen. Die Enthüllungen des Freibeuters Edward Snowden indes beschädigten Kinect weiter, sodass man die zwangsweise Verbindung zum Ausspähposten auf dem Krähennest durchtrennte, um den asiatischen Konkurrenten einholen zu können. Dieser fuhr dank seines Vorsprungs mit gemächlicher Geschwindigkeit durch eine beeindruckend ruhige See, angefeuert von treuen Anhängern, die sich fürs Erste mit einem kurz von einer Insel winkenden Nathan Drake zufrieden gaben. Zur Sicherheit lud man doch noch ein paar weitere Entwickler in die Beiboote und verbrachte den Rest der Zeit damit, durch das Fernglas den gestrauchelten Konkurrenten zu beobachten und Geschichten über ihn per Share-Knopf über die sieben Weltmeere zu verbreiten.
Wer Gefallen am Foto-Modus von The Last of Us: Remastered gefunden hat, sollte jetzt weiterlesen: Der Homepage von Naughty Dog ist nämlich entnehmen, dass Ihr Eure besten Bilder aus dem Spiel bis zum 5. September dort einschicken und mit etwas Glück einen Preis dafür abstauben könnt. Zu gewinnen gibt es etwa das Siegermotiv in Postergröße, signiert vom gesamten Naughty-Dog-Team oder eine Statue von Ellie und Joel.
Wer einige Vergleichstücke der Konkurrenz sehen will, ist hiermit an das NeoGAF-Forum verwiesen. Dort haben inzwischen nämlich einige Fotografen ihre Werke hochgeladen.
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
Sony hat gegenüber GameSpot bestätigt, dass PS4-Sitzungen via Share Play auf eine Stunde begrenzt sein werden. Allerdings sieht es momentan danach aus, dass die Anzahl der Sitzungen per se nicht begrenzt wird, man anschließend also einfach eine neue Session starten kann. Zuvor war bekanntgeworden, dass jeder Titel mit Dual-Shock-4-Unterstützung auch kompatibel zu Share Play sein wird.
Während dies bei Spielen wie FIFA 15 oder EA Sports UFC sicher nicht optimal sein dürfte, ist es andererseits immerhin gestattet, dass der “helfende” Spieler einen Spielstand auf seiner PS4 anlegen darf. Dadurch wird die zeitliche Limitierung zusätzlich entschärft, zumal hier vielleicht das letzet Wort auch noch nicht gesprochen ist.
Zugegeben: Die Ankündigung eines Fan-Remakes für Snakes ersten MSX-Einsatz Metal Gear vor einigen Monaten haben wir nicht mitbekommen – allerdings ist das inzwischen egal, denn laut einer Mitteilung auf Metal Gear Informer wurde bei Konami nun doch beschlossen, dass man keine Genehmigung dafür geben will.
So bleibt also nichts übrig als obigen Ankündigungstrailer zu bewundern, für den sogar David Hayter ein paar gesprochene Zeilen beisteuerte.
Schade.
Auf der gamescom äußerte sich Schöpfer Ed Boon gegenüber IGN zu Mortal Kombat X. Dabei stellte er in Aussicht, dass eine gewisse Fatality-Gattung darin ihr Comeback feiern werde.
Um was es sich genau handelt, ließ Boon jedoch offen. Vielmehr hob er den Werdegang dieser Movegattung hervor und meinte, dass er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht darüber reden könne – es deutet jedoch vieles darauf hin, dass es die Animalitys sein dürften. Er freue sich aber schon jetzt auf den Augenblick der Bekanntgabe.
Mortal Kombat X wird im Lauf des nächsten Jahres für PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erscheinen. Ein genaues Erscheinungsdatum soll laut Boon im Laufe der nächsten Wochen bekanntgegeben werden.