Das haben sich Disney-Fans doch sicher gewünscht, denn wer will in Infinity 2.0: Marvel Super Heroes schon nur mit solchen Superhelden rumhantieren? Jedenfalls gesellen sich nach Merida und Maleficent zwei weitere Neuzugange zur Figuren-Sippe, die lediglich in der Toybox eingesetzt werden können: Peter-Pan-Elfe Tinkerbell und Knuffelalien Stitch sollen offenbar mehr die weibliche Kundschaft locken – na, dann mal viel Glück damit…
Borderlands: The Pre-Sequel – Skins für Borderlands 2
Wer im Besitz von Borderlands 2 ist und sich auf den im Oktober anstehenden Release von Borderlands: The Pre-Sequel einstimmen will, der sollte jetzt weiterlesen: Dem Gearbox-Blog ist nämlich zu entnehmen, dass in dem zweiten Borderlands-Teil ab morgen Skins aufgespürt werden können,die vom Nachfolger inspiriert sind.
Konkret werden dann im wöchentlichen Rhythmus diese Charaktere “verschönert”:
- Axton wird zu Athena
- Salvador wird zu Wilhelm
- Maya wird zu Nisha
- Zer0 wird zu Claptrap
- Gaige wird zu Moon Moxxi
- Krieg wird zu Scav
Na, so lässt sich die Wartezeit auf Borderlands: The Pre-Sequel doch wirklich gut aushalten, oder?
Assassin’s Creed: Parkour-Sportler wird Berater bei Ubisoft
Ubisoft gab laut CVG bekannt, dass man Michael Frosti Zernow eingestellt hat, um der Assassin’s Creed-Serie “auf die Sprünge” zu helfen – was man durchaus wörtlich nehmen darf, denn Zernow ist eine bekannte Größe im Parkour-Sport und soll die Entwickler beraten, wie sich die Assassinen möglichst realistisch durch die Spielewelt bewegen.
Auf der diesjährigen Comic Con in San Diego wird er auch leibhaftig zu sehen sein. Zernow und seine “Tempest Freerunning”-Truppe wollen die Spieleserie dann auf einem Hindernis-Parkour zum Leben erwecken – inklusive dem serientypischen “Leap of Faith”.
Killzone: Shadow Fall – seltsames “Spiel & Spaß Spotlight Pack” jetzt erhältlich
CVG schreibt, dass das “Spiel & Spaß Spotlight Pack” für Killzone: Shadow Fall zum Preis von 1,99 Euro jetzt erhältlich ist. Laut Produktbeschreibung kann man besiegten Gegnern damit zeigen, dass im Leben nicht alles ernst genommen werden muss – Furzen, Planking und mehr Quatsch inklusive. Wer’s braucht…
Killzone: Shadow Fall war zeitgleich mit der PS4 veröffentlicht worden, also am 15. bzw. 29. November 2013.
Sniper Elite III: “Jagd auf den Grauen Wolf”-Mission nun für jeden erhältlich
Been waiting to shoot Hitler on your PlayStation or Xbox? Hunt the Grey Wolf, Out Now (SCEA) & Tomorrow (SCEE & MSFT) pic.twitter.com/Oi1tRuYVvT
Sniper Elite (@SniperElite) 15. Juli 2014
Entwickler Rebellion verkündete via Twitter, dass die “Jagd auf den Grauen Wolf”-Mission nun für alle Spieler erhältlich ist. Die Erweiterung, in der man Hitler in Nordafrika aufspüren und eliminieren muss, war bisher den Vorbestellern von Sniper Elite 3 vorbehalten. Nun ist’s für die PlayStation- und Xbox-Plattformen für 7,99 Euro erhältlich.
Murdered: Soul Suspect – im Test (PS3)
| Spiel: | Murdered: Soul Suspect |
| Publisher: | Square Enix |
| Developer: | Airtight Games |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PS3 |
| Erhältlich für: | PS3 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 7 / 2014 |
Nur weil man stirbt, ist noch lange nicht alles vorbei: Das stellt der verblichene Cop Ronan OConnor fest, denn er muss die Identität seines Killers klären, um das Städtchen Salem hinter sich lassen zu können und mit seiner Liebsten vereint zu werden. Dabei greift Ihr ihm unter die Arme, denn alleine kommt er nicht voran: Interaktion mit der echten Welt ist ohne physische Präsenz eben schwierig.
Anfangs dürft Ihr nur Indizien in der Umgebung betrachten und versuchen, indirekt Einfluss zu nehmen: Nehmt die Körper von Lebenden in Besitz und lauscht ihren Gedanken. Manchmal könnt Ihr auch durch ihre Augen blicken oder sie mittels der richtigen Erinnerung veranlassen, zu Euren Gunsten aktiv zu werden. Bald trefft Ihr zum Glück das junge Medium Joy, das Euch wahrnehmen kann: Mit ihr zusammen lässt es sich besser ermitteln, allerdings liegt es an nun Euch, sie unbemerkt zu den Schauplätzen zu schleusen, indem Ihr mit Euren Geisterkräften andere Menschen ablenkt.
Murdered erinnert vor allem an den Ermittler-Aspekt von L.A. Noire und nimmt Euch gerne an die Hand: Das Abenteuer läuft weitgehend linear ab, nur manchmal bleibt Ihr kurzzeitig hängen, weil das entscheidende Indiz übersehen wurde. Hin und wieder sollen Beweise kombiniert werden, doch da bei Fehlern keine Konsequenzen drohen, tut es zur Not auch simples Durchprobieren. Ein Hauch von Action kommt lediglich bei den aufgesetzt wirkenden, schnell monoton werdenden Schleich-Einlagen ins Spiel, wenn feindselige Dämonen durch die Gegend patrouillieren. Da Ihr keine Waffen habt, müssen sie durch unbemerkte Annäherung bezwungen werden, sonst haucht Ihr Euer Leben aus.
Spielerisch scheut Murdered frische Ideen fast wie der Teufel das Weihwasser, grafisch wird bedingt durch die nüchtern inszenierten Schauplätze lediglich solide, wenig abwechslungsreiche Hausmannskost geboten. Deshalb müssen Story und Charaktere für Motivation sorgen: Das gelingt weitgehend, denn die Partnerschaft von Ronan und Joy ist gelungen in Szene gesetzt. Die Handlung wartet mit genügend Schockmomenten und nicht offensichtlichen Überraschungen auf, um über die (nicht allzu lange) Spielzeit keine Durchhänger zu produzieren viel mehr schafft sie aber auch nicht.
Ulrich Steppberger meint: Ärgern musste ich mich über Murdered nicht, doch ein Gedanke kam mir immer wieder: In der Figur Ronan OConnor steckt ebenso Potenzial wie in der unterm Strich gelungenen Story wieso wird das alles dermaßen unambitioniert abgefrühstückt? Dass die Technik gerade auf Next-Gen-Hardware bieder ausfällt, ist schade, aber verkraftbar. Schwerer wiegt der Verzicht auf jeglichen Einfallsreichtum im Spieldesign. Das Abklappern der verschiedenen Lokalitäten folgt stets der gleichen simplen Masche: Alles anschauen, Hinweise sammeln, simple Schlussfolgerungen ziehen und wieder von vorn wenig aufregend, außer wenn die pingelige Steuerung nervt. Auf die Stealth-Abschnitte könnte ich zudem gut verzichten, echten Mehrwert bringen sie dem Detektiv-Abenteuer jedenfalls nicht.
- Schwerpunkt auf Abklappern der Tatorte nach Hinweisen
- Stealth-Einlagen etwas hakelig
- jede Menge Hintergrundinfos als Sammelmaterial versteckt
Atmosphärisches Mystery-Abenteuer, dessen Story gut genug ist, dass man die simpel gestrickte Indiziensammelei hinnehmen kann.
| Singleplayer | ![]() | 67 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Destiny auch auf Xbox One mit 1080p – aber nicht zur Beta
Wie der inoffizielle Destiny-Blog schreibt, soll der Titel beim Launch im September auch auf der Xbox One mit 1080p laufen. Allerdings wird diese Auflösung im Betatest, der heute beginnt, auf der Microsoft-Konsole noch nicht zur Verfügung stehen.
Den Grund dafür bekommen wir von Bungies Community Manager David Dague geliefert: So entschied man sich erst für die 1080p-Auflösung, als Microsoft kürzlich durch den Kinect-Verzicht entsprechende Hardware-Ressourcen freigab. Eine Anpassung der Auflösung für die Beta war daher nicht mehr möglich.
Neues Fatal Frame kommt für Wii U – erste Infos, Bilder und Trailer
Gestern haben Nintendo und Koei-Tecmo den nächsten Teil der im Westen als Fatal Frame (USA) bzw. Project Zero (Europa) bekannten Gruselserie exklusiv für Wii U enthüllt, der bereits Ende Septmeber in Japan erscheinen wird.
Dort ist der vollständige Name Zero: Nuregarasu no Miko, der Untertitel lässt sich in etwa mit “Schrein der schwarzhaarigen Maid” übersetzen. Erneut spielt ein junges Mädchen die Hauptrolle, die in das Totenreich entführte Menschen sehen und retten kann, als Hilfesmittel habt Ihr die altbekannte Kamera dabei, die nun von GamePad simuliert wird – endlich also wieder ein Spiel, dass mit dem Controller etwas Sinnvolles anstellt.
Die ersten Bilder in unserer Galerie unten wie auch obiger Trailer überzeugen und lassen uns den unseligen Spirit Camera-Ableger für 3DS fast vergessen – bleibt zu wünschen, dass dieses Fatal Frame im Gegensatz zu Teil 4 für Wii irgendwann den Weg in den westen schaffen wird.
The Last of Us Remastered – kein Rabatt für Besitzer der PS3-Version
Wie Eurogamer berichtet, hat Sony jetzt durch PlayStation-Blog-Betreuer Fred Dutton klargestellt, dass es keinen Rabatt für Besitzer der PS3-Version von The Last of Us geben wird, wenn diese sich die ab 30. Juli erhältliche PS4-Fassung The Last of Us: Remastered zulegen. “Nein, es wird keinen Preisnachlass beim Upgrade geben”, wird Dutton dort zitiert.
The Last of Us war im vergangenen Juni exklusiv für die PS3 erschienen und Sony hatte erst recht kurzfristig die Existenz einer aufpolierten PS4-Version bestätigt. Aktuell gibt es Gerüchte, dass Beyond: Two Souls eine ähnliche Neuauflage bevorstehen könnte (wir berichteten hier und hier).
Xbox One – US-Verkaufszahlen seit Kinect-Verzicht mehr als verdoppelt
Microsoft gibt per Xbox Wire bekannt, dass sich in den USA die Juni-Verkäufe seiner Xbox One im Vergleich zum Mai mehr als verdoppelt haben. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Konsole erstmals für 399 Dollar und ohne Kinect angeboten. Konkrete Zahlen nennt die Webseite in diesem Zusammenhang jedoch nicht.
Für andere Territorien liegen noch keine Zahlen vor, aber es wahrshcienlich, dass die Preissenkung und der Kinect-Verzicht überall Wirkung zeigen, nur vielleich nicht in diesem Ausmaß. Schließlich muss bedacht werden, dass Microsoft schon in der Vergangenheit in den USA eine weitaus stärkere Marktposition als im Rest der Welt (außer Großbritannien) hatte, welcher eher Sony und Nintendo zugetan war.












