Cliff Bleszinskis neues Spiel enthüllt: “Blue Streak” ist…

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…nichts für uns.

Denn mit genauen Details hält sich der ehemalige Gears of War-Macher zwar noch zurück, doch was er via Twitter bereits verkündet hat, reicht eigentlich schon aus:

Friends, @BossKey will be working with Nexon to publish a Free2Play Sci-Fi PC arena shooter code named #BlueStreak. #BossKey #UnlockTheFun

— Cliff Bleszinski (@therealcliffyb) 8. Juli 2014

Wer gehofft hatte, ein neues und irgendwie cooles Konsolen-Spiel zu bekommen, hat demnach doppelt und dreifach Pech gehabt – mal abwarten, ob’s irgendwann wenigstens als Portierung zum Reinschnuppern auf PS4 oder Xbox One aufschlägt…

Demon Gaze – im Test (PSV)

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Erschienen in:

Die gute alte Amnesie: Kaum erwacht der erinnerungslose Held, wird er als örtlicher Dämonenfänger rekrutiert – mit seinem leuchtenden Auge kann Oz die Seelen besiegter Dämonen einfangen, auf dass sie ihn künftig im Kampf gegen ihresgleichen unterstützen. Eure Basis ist eine mehrstöckige Villa: Dort tummeln sich nicht nur Söldner, sondern auch Händler, Dienstpersonal und eine Totengräberin, die gefallene Helden wieder ins Diesseits holt. Hier gilt es, regelmäßig Miete zu zahlen, auch Räume für zusätzliche Party-Mitglieder sind teuer. Also ab in die Dungeons, Monster jagen und Geld verdienen: Euer Ziel in den 3D-Labyrinthen sind magische Kreise – besiegt Ihr deren monströse Wächter, dürft Ihr dort den Spielstand sichern. Habt Ihr alle diese Orte in einem Areal erobert, stellt sich der Boss zum Duell und darf rekrutiert werden. Die Charakterentwicklung verläuft im Vergleich zu Etrian Odyssey ziemlich linear, Ihr bestimmt nur, welchen Charakterwert Ihr beim Stufenanstieg steigert. Vor allem Eure Ausrüstung entscheidet bei den Bosskämpfen über Sieg oder Niederlage – kluge Spieler sparen sich Geld und erbeuten die dicksten Rüstungen und schärfsten Klingen direkt vom Gegner. Mit magischen Steinen könnt Ihr Monster beschwören und gezielt für besseres Equipment verhauen. Theoretisch gut, in der Praxis aber meist nutzlos: In Dark Souls-Manier hinterlasst Ihr Nachrichten und lest Kommentare anderer Spieler.

Thomas Nickel meint: Demon Gaze punktet bei Kampfsystem und Dungeons, trotzdem zieht es gegen Etrian Odyssey den Kürzeren. Das liegt zu Beginn an der Unberechenbarkeit: Gegner agieren erratisch, Schadenswerte variieren im Kampf manchmal extrem oder ein überraschend starker Gegner macht Euch ohne Vorwarnung platt. Mit zunehmender Spielzeit nehmen diese Probleme zwar ab, dafür vermisst Ihr dann die komplexe Charakterentwicklung des Atlus-Vorbilds.

  • rundenbasierte Kämpfe
  • komplexe 3D-Dungeons
  • besiegte Dämonen kämpfen für Euch
  • viel NPC-Interaktion
  • aufdringlicher Fanservice

Ewig lockt das Dungeon: unter­- haltsames Labyrinth-Abenteuer für Anime-Fans, Einsteiger und alle, die die ”Etrian”-Serie bereits erledigt haben.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound

Pro Evolution Soccer 2015 – Konami erklärt Einbindung von Mikrotransaktionen

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James Cox, Kopf des neuen Europastudios von Konami, hat jetzt bei IGN erklärt, warum optionale Mikrotransaktionen ihren Weg in Pro Evolution Soccer 2015 gefunden haben. Besagtes Modell war nämlich im vergangenen Jahr allgemein als gescheitert erachtet worden.

Laut Cox sei diese Option für Spieler gedacht, die über wenig Zeit verfügten und trotzdem im Spiel vorankommen wollten. So gebe es tatsächlich die Möglichkeit, z. B. Ronaldo durch echtes Geld oder im Spiel vorkommende Game Points zu erwerben. Der Spieler könne also selbst entscheiden, ob er sich auf die In-Game-Währung, richtiges Geld oder ein bisschen von beidem verlasse. An den Feinheiten dieser Mechaniken werde laut Cox derzeit noch gearbeitet.

Dragon Quest X – 3DS-Version für Japan angekündigt

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Die Welt ist schon ungerecht: Während wir im Westen weiterhin nur hoffen können, überhaupt irgendwann eine Version von Dragon Quest X zu bekommen, wird das MMORPG in Japan nach Wii, Wii U und Smart Phones ab September auch 3DS-Besitzer beglücken (wie via Gematsu nachzulesen ist)

Für 3.800 Yen (etwa 28 Euro) bekommen Abenteurer aber genau genommen kein eigenständiges Spiel, sondern neben einer 60-tätigen Probezeit und diversen Gimmicks und Einlöse-Items den Download-Code für eine App, die Dragon Querst X dann mittels Cloudfunktionalität (vergleichzbar mit etwa PlayStation Now) auf den 3DS streamt – so wird bereits bei der Version für Smart Phones verfahren und damit soll ein Erlebnis ähnlich gut wie auf Wii U und PC geliefert werden. Das gilt übrigens auch für die Gebühren, denn die bleiben gleich: Nach Ablauf der Probezeit werden für drei Tage 350 Yen (ca. 2,50 Euro) fällig, zehn Tage kosten 650 Yen (ca. 4,70 Euro) und ein Monat 1.500 Yen (ca. 11 Euro)

Nach Stand der Dinge müssen wir uns allerdings wohl kaum Gedanken über solche Details machen, denn wie oben angesprochen: Ob Dragon Quest X jemals in den Westen kommt, steht in den Sternen…

360-Besitzer in USA bekommen 75 Dollar für Xbox-One-Kauf (aber nicht jeder)

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Als NeoGAF-Nutzer “BeforeU” kürzlich seine Xbox 360 einschaltete, bekam er eine höchst interessante Offerte, die er umgehend postete: Microsoft bot ihm 75 Dollar für den Kauf einer Xbox One, die er für Spiele, Filme oder anderes einsetzen konnte.

Laut Kleingedrucktem (siehe oben) muss man die Xbox One vom 7. bis 31. Juli erwerben, um den Code zu bekommen, auch gilt dieser ausdrücklich nur für die USA – obwohl oben erwähnter “BeforeU” in Kanada wohnt. Allerdings ist unklar, wer alles in den Genuss des Promotions-Codes kommt, wie auch DualShockers berichtet: Denn längst nicht jeder 360-Besitzer in Nordamerika bekam den Code.

Ob 360-Eigner hierzulande auch ein solches Angebot bekommen, hat Microsoft bisher nicht verkündet.

BioShock: Umsetzung für Vita weiterhin unwahrscheinlich

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Auf der E3 2011 wurde angekündigt, dass BioShock auch auf Sonys Vita erscheinen soll; Ende 2012 verkündetet Schöpfer Ken Levine, dass die Umsetzung auf Eis gelegt sei, solange sich Sony und Publisher 2K Games nicht einigen könnten.

Letzteres ist offenbar immer noch Status quo, wie Levine jetzt über Twitter verkündete:

on the Vita game: 2k and sony couldn’t put a deal together when I last checked. They seemed way more optimistic about this back in 2011.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

Wish I could do it myself, but lawyers and all that. I still love my vita.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

Im Sinn hatte Levine dabei ein BioShock im Stile von Final Fantasy Tactics, denn: “…wie mancher weiß, bin ich eine Rundenstrategie-Hure”:

RT @chaddukes: @IGLevine what you had in mind for that game? –I was thinking a Final Fantasy Tactics style thing set in pre-fall Rapture.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

something that would work well on the vita and not be a compromise in any way. also, as some know, i’m a turn based whore.

— Ken Levine (@IGLevine) 8. Juli 2014

Borderlands: The Pre-Sequel für PS4 und Xbox One nicht undenkbar

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Es scheint möglich, dass Borderlands: The Pre-Sequel in Zukunft doch für PS4 und Xbox One erscheint. Das deuteten jetzt zwei Vertreter von 2K Australia gegenüber Game Reactor TV an.

So wolle man laut Entwickler Tony Lawrence die Fans für ihre Loyalität zu Borderlands 2 belohnen und gleichzeitig für die Konsolen entwickeln, die man am besten kenne. Wenn allerdings eine hohe Nachfrage nach einer Next-Gen-Version bestehe, werde man über eine entsprechende Portierung nachdenken.

Borderlands Franchise Director Matt Armstrong ergänzt, dass man sich mitten in einer Trilogie befinde und es sich irgendwie komisch anfühlen würde, gerade jetzt eine neue Konsole kaufen zu müssen, um zu erfahren, wie es weiterginge. Aber fallst vielleicht in einem Jahr plötzlich alle Konsumenten auf die neuen Konsolen umgeschwenkt seien, würde man weiter sehen – gegenwärtig sei man aber mit der Entscheidung für die “alten” Konsolen glücklich und denke, dass das auch die Spieler so sehen.

Destiny – Special Editions enthüllt

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Es dürfte niemand überraschen, dass ein Mammut-Projekt wie Destiny nicht nur schnöde als normales Spiel verkauft wird, sondern natürlich auch ein paar Special Editions spendiert bekommt – derer drei sogar, wobei wir die Download-Variante geflissentlich ignorieren.

Physisch erwerbbar sind die Destiny The Ghost Edition und die Destiny Limited Edition, in beiden enthalten sein wird:

  • ein limitiertes Steelbook und die Spiele-Disc
  • das Hüter-Handbuch mit dem “Waffen und Ausstattung”-Feld-Leitfaden, Postkarten aus dem Goldenen Zeitalter und eine antike Sternenkarte
  • digitale Inhalte (Geist-Hülle, Spielerabzeichen, Spielerschiff-Skin)
  • der Vorabzugang zur Vanguard-Waffenkammer mit Zugriff auf Waffen, Ausrüstung und ein exklusives Vanguard-Spieleremblem
  • Destiny-Erweiterungspass für die beiden folgenden DLCs mit Story-Missionen, Koop-Aktivitäten, Multiplayer-Arenen etc.

Nur in The Ghost Edition zusätzlich dabei:

  • Geist-Nachbildung mit bewegungsaktivierten Lichtern und Stimmaufnahmen von Peter Dinklage
  • Einführungsbrief
  • Reliquien des Goldenen Zeitalters (ein Foto, ein Aufnäher, ein Aufkleber und zwei Chrombilder des Reisenden)

 Dafür dürft Ihr auch einbisschen tiefer in die Tasche greifen, denn The Ghost Edition ist für 159,90 Euro zu haben, die Limited Edition kostet “nur” 109,90 Euro. Der Erweiterungspass einzeln kostet übrigens 34,99 Euro, die DLCs einzeln 19,99 Euro – Premium-Preise sozusagen.

Ubisoft hält DLCs für allgemein akzeptiert

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Ubisofts Vice President of Digital Publishing, Chris Early, hat sich gegenüber GI Interntational zum Thema herunterladbare Inhalte geäußert: Er ist der Meinung, dass diese inzwischen zumindest in einigen Varianten weitgehend akzeptiert werden. Als Musterbeispiel nennt er etwa Ubisofts Herangehensweise an einen Season Pass als “Service Pass” mitsamt exklusiven Events für deren Besitzer

Die große Allgemeinheit habe kein Problem mehr damit, und mitentscheidend dafür sei passendes Spieledesign: Das dürfe nicht den Eindruck vermitteln, dass man ohne den DLC von Inhalten ausgeschlossen werden. Weil das immer besser gelänge, steige auch die Akzeptanz der Zusatz-Inhalte.

Wie sich diese Ansicht etwa mit Map-Packs bei Ego-Shootern verträgt, ohne die man nunmal ganz konkret aus Matches fliegt, bleibt derweil unklar…

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