Assassin’s Creed: Unity – warum erst jetzt ein Koop-Modus dazu kommt

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Vincent Pontbriand, Senior Producer von Assassin’s Creed: Unity, hat jetzt CVG erklärt, warum der Titel nach all den Jahren nun erstmals einen Koop-Modus spendiert bekommt. Pontbriands Meinung nach sei dies lediglich eine logische und überfällige Konsequenz.

Demnach habe man ursprünglich schon drei Teile lang gebraucht, um den bisherigen PvP-Modus zu integrieren, aber als Templar in einem separaten Modus zu spielen, habe sich auch anders angefühlt. Diese Erfahrungen werde man jetzt in den neuen Koop-Modus integrieren, der alle Spielerlebnisse vereinen sollte.

Nachdem diese Entscheidung getroffen wurde, habe es laut Pontbriand Jahre gedauert, um das System von neuem aufzubauen und alles so zu kordinieren, dass es auch online vernünftig zusammen past.

Hyrule Warriors – weitere spielbare Charaktere bekannt

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Siliconera schreibt mit Berufung auf die aktuelle Famitsu, dass Agitha aus The Legend of Zelda: Twilight Princess in Hyrule Warriors als spielbarer Charakter anwählbar sein wird. Hierbei handelt es sich um die Königin des Insektenreiches, die Link im Verlauf seines Abenteuers bittet, 25 verschiedene Insektenarten aufzutreiben.

Außerdem ist in dem Bericht von einer weiteren Kämpferin namens Lana die Rede, unter der sich bisher aber niemand so richtig etwas vorstellen kann.

Crytek dementiert Insolvenzgerüchte

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Am vergangenen Wochenende hatte die GameStar in einem Artikel berichtet, Crytek habe kurz vor der Insolvenz gestanden. Verantwortlich für die finanziellen Probleme des Unternehmens seien hauptsächlich schlechte Verkäufe der CryEngine sowie eine “katastrophale” Entwicklung von Ryse: Son of Rome gewesen. Darüberhinaus wäre der hauseigene Free-to-Play-Titel Warface bisher nur in Russland profitabel. GameStar beruft sich in dem Bericht auf Quellen innerhalb der Spieleindustrie.

Crytek hat diese Aussagen nun gegenüber VG24/7 dementiert und als “Gerüchte” eingestuft. In der Stellungnahme heißt es außerdem, man wolle sich weiterhin auf die Entwicklung und den Vertrieb der Spiele Homefront: The Revolution, Hunt: Horrors of the Gilded Age, Arena of Fate und Warface sowie der CryEngine konzentrieren.

Child of Light – im Test (PS3/PS4)

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Spiele im zweidimensionalen Gewand begegnen uns dieser Tage immer seltener. 3D-Grafik regiert die Gameswelt und lässt der klassisch-flachen Optik scheinbar immer weniger Lebensraum. Das gilt auch für das Genre der Rollenspiele. Child of Light jedoch schert sich nicht um vermeintliche Konventionen, sondern verzaubert auf eine beinahe vergessene Art und Weise: mit zugänglicher Spielbarkeit, sanften Klavier-Klängen und einem grandiosen Grafikstil in 2D.

Child of Light ist ein spielbares Aquarell, eine Malerei in Bewegung. Die Ubi Art Engine zeigte bereits in den letzten beiden Rayman-Spielen ihre Stärken, doch nun vollbringt sie ihr Meisterstück. Die Komposition der Farben ist geradezu kunstvoll, denn warme wie kalte Töne erzeugen hier eine einzigartige bildliche Ästhetik. Hintergründe, Gebäude und Spielfiguren scheinen mit Wasserfarben gemalt und nicht am Computer entstanden zu sein.

Das Königreich Lemuria steckt in der Krise. Die böse Hexe Umbra hat dem Land Sonne, Mond und Sterne gestohlen. Aurora, der jungen Prinzessin von Lemuria, fällt die Aufgabe zu, die Gestirne und damit den Frieden zurückzubringen. Doch Aurora muss nicht alleine kämpfen, denn früh in der Geschichte trifft sie auf den Glühwurm Igniculus. Dieser ist fortan ihr ständiger Begleiter und ein wichtiges Spielelement.

Child of Light steht in der Tradition klassischer japanischer Rollenspiele. Mit Eurer zweiköpfigen Party geht es in rundenbasierten Kämpfen gegen maximal drei Feinde zugleich – eine Zeitleiste zeigt an, wann welcher Teilnehmer am Zug ist. Ihr wählt Euer Vorgehen aus physischen Angriffen und Zaubern, mit Items füllt Ihr Magievorrat oder Lebensenergie. Eine besondere Rolle kommt dabei Igniculus zu: Der Glühwurm kann Gegner blenden und somit deren Fortschritt auf der Zeitleiste verlangsamen. Bei geschicktem Einsatz ermöglicht Ihr Eurer Party so, vorher anzugreifen und den Feind auf der Zeitleiste zurückzuwerfen.

Außerdem sammelt Igniculus in und außerhalb der Kämpfe Orbs, die Magie und Energie der Gruppe wieder auffüllen, darüber hinaus kann er die Party heilen. Seine Kräfte sind allerdings begrenzt – entsprechende Orbs laden Igniculus’ Energie ebenso wieder auf wie eine Ruhepause. Gesteuert wird das helle Kerlchen jederzeit frei mittels rechtem Stick, wahlweise nutzt Ihr dafür auf der PS4 das Touchpad. Im Koop-Modus lenkt ein zweiter Spieler die Geschicke des Lichtkegels.

Die visuelle Pracht unterstreicht das Spiel mit sprachlicher Finesse: Alle Dialoge verlaufen in Reimform. Das passt zur verträumten Geschichte, wirkt nur manchmal bemüht. Viel Text erwartet Euch jedoch nicht, obwohl Aurora immer wieder auf Bewohner Lemurias trifft. Einige davon schließen sich Euch an: Zur Party stoßen unter anderem Clown Rubella, der ängstliche Finn sowie Magierin Gen. Jeder Charakter hat seine persönlichen Gründe, Aurora zu begleiten und bringt ganz unterschiedliche Fähigkeiten mit in die Kämpfe. Rubella etwa ist aufs Heilen festgelegt, Finn dagegen nutzt Elementarzauber für den Angriff. Die gewonnenen Erfahrungspunkte investiert Ihr auf Talentbäumen in mehr Lebenspunkte, erhöhte Kraft oder neue Fähigkeiten. Rüstungen oder Waffen findet Ihr dagegen nicht, stattdessen nutzt Ihr verschiedene Edelsteine zur Optimierung von Angriff, Abwehr und Rüstung Eurer Figuren.

Neben der eigentlichen Story erfüllt Ihr Nebenaufträge, die Euch mit allerlei Items belohnen. Weitere Extras warten in den zahlreichen Schatztruhen, die über ganz Lemuria verstreut sind.

Auf ”Casual” fordert das Spiel nicht, Profis wählen direkt ”Hardcore”. Einmaliges Durchspielen schaltet ”New Game +” mit stärkeren Gegnern frei.

Sascha Göddenhoff meint: Das Kind des Lichts bringt mich zum Strahlen, denn schöner konnt’ man es kaum malen. Alles kommt einem Gemälde gleich, vom weiten Himmel bis zum kleinen Teich. Ich suche hier und schaue dort, gibt’s in Lemuria doch manchen Ort. Aber wie so oft ist es auch hier: Nebst Optik wartet Kampfgewirr. Das ist ganz klassisch Rollenspiel, mit Tränken, Zaubern und Angriff viel. Mein liebster Kniff in dieser Welt ist aber Igniculus, der kleine Held. Er hat so einige Talente: Er blendet Gegner und fliegt durch Wände. Zusammen mit illustrer Gefolgschaft ward mir die Reise leicht gemacht. Nein, schwer geriet die Bürde nicht, total entspannt blieb mein Gesicht. Dennoch hat Lemuria mich echt berührt, einmal ward fast zur Träne ich gerührt. Drum lautet am Ende das Ergebnis: Das Kind des Lichts war ein Erlebnis!

Thomas Stuchlik meint: Die Reise der kleinen Aurora verzaubert Euch von der ersten Minute an. Auf ihrem Weg offenbart sich eine stimmige Märchenwelt in 2D, die Jung und Alt begeistern sollte. Vor allem der gelungene Zeichenstil und der verträumte Piano-Soundtrack mit Ohrwurmgarantie begleiten Euer Abenteuer und fesseln Euch. Die netten Rundenkämpfe stellen Euch kaum vor Herausforderungen – es sei denn, Ihr beginnt gleich auf der hohen Schwierigkeitsstufe. Trotz individueller Fähigkeitenbäume Eurer Mitstreiter wirken die RPG-Elemente recht oberflächlich. Zudem sind die Spielgebiete klein ausgefallen, hier hätte ich mir noch mehr Höhlen, Dörfer und Geheimnisse versprochen. Dennoch bleibt das Gefühl, etwas Einmaliges erlebt zu haben.

Zugängliches, klassisches RPG mit wunderhübscher Inszenierung.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

Die aktuellen USK-Freigaben

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Bekanntlich müssen Spiele in Deutschland eine USK-Freigabe abholen, bevor sie auf Zocker losgelassen werden dürfen – das sind die neuesten Prüfergebnisse, übersichtlich nach Altersklassen sortiert:

Ab 0 Jahre:

  • 2048 (3DS – GameOn)
  • Arc Style: Baseball 3D (3DS – Arc System Works)
  • Block Drop U (Wii U – Rxmadiax)
  • Darts Up (Wii U – EnjoyUp Games)
  • Lego Ninjago Nindroids (3DS – Warner)
  • Madden NFL 15 (PS3/360/XOne – Electronic Arts)
  • MotoGP 2014 (PSV – Milestone

Ab 6 Jahre:

  • End of Serenity (PSP – Natsume)
  • Ice Cream Surfer (Wii U – Dolores Entertainment)
  • Pinball FX2 (XOne – Zen Studios)

Ab 12 Jahre:

  • Divekick (PS4/XOne – Iron Galaxy)
  • Disgaea 4: A Promise Revisited (PSV – NIS America)
  • Foul Play (PS4/PSV – Mastertronic)
  • Guacamelee! Super Turbo Championship Edition (PS4/XOne/Wii U – Drinkbox)
  • Hyperdimension Neptunia Re;Birth1 (PSV – Idea Factory)

Ab 18 Jahre:

  • Outlast (XOne – Red Barrels)
  • Zonbie Driver Ultimate Edition (XOne – EXOR Studios)

Final Fantasy Explorers wahrscheinlich auch bei uns

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Es sieht momentan stark danach aus, dass das im Zeitraum der E3 für Japan angekündigte Final Fantasy Explorers auch bei uns erscheinen wird. Nintendo Everything hat jetzt nämlich entsprechende westliche Trademarks für das Action-Rollenspiel erspäht.

Wann es soweit ist, steht hingegen noch in den Sternen, da bisher noch nicht einmnal die Japan-Version ein Veröffentlichungsfenster hat.

UK-Charts vom 16. bis 22. Juni 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. EA Sports UFC (PS4) – NEU
  2. EA Sports UFC (Xbox One) – NEU
  3. Watch_Dogs (PS4)
  4. Mario Kart 8 (Wii U)
  5. Titanfall (Xbox One)
  6. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  7. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  8. Watch_Dogs (Xbox One)
  9. Watch_Dogs (360)
  10. 2014 FIFA World Cup Brazil (360)
  11. Watch_Dogs (PS3)
  12. FIFA 14 (PS4)
  13. 2014 FIFA World Cup Brazil (PS3)
  14. Grand Theft Auto V (360)
  15. Wolfenstein: The New Order (Xbox One)
  16. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  17. Tomodachi Life (3DS)
  18. Titanfall (360)
  19. Wolfenstein: The New Order (PS4)
  20. Grand Theft Auto V (PS3)
  21. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  22. FIFA 14 (Xbox One)
  23. MotoGP 14 (PS4) – NEU
  24. Wolfenstein: The New Order (360)
  25. Fighter Within (Xbox One)

Dragon Age: Inquisition – Freddie Prinze Jr. spricht “The Iron Bull”

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Bioware nennt “Iron Bull”, den neuen Charakter im kommenden Dragon Age: Inquisition, den “James Bond der Qunari” – und Freddie Prinze Jr. wird dem grobschlächtigen Söldner seine Stimme verleihen. Der Schauspieler war schon in einem anderen Bioware-Universum zu hören: In Mass Effect 3 übernahm er die Rolle von von Macho-Lieutenant James Vega. Im Video oben spricht Prinze Jr. über seine neue Rolle – doch hört selbst, ob’s lohnt, ins englischsprachige Original zu investieren.

Dragon Age: Inquisition soll im Oktober für PC, PS3 & PS4, Xbox 360 and Xbox One erscheinen.

Batman: Arkham Knight – Veröffentlichungstermin der Xbox-One-Version bekannt?

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Es könnte sein, dass wir das Veröffentlichungsdatum von Batman: Arkham Knight bereits jetzt kennen – zumindest für dessen Xbox-One-Version. Einem User des NeoGAF-Forums ist nämlich nicht entgangen, dasss der Microsoft Store höchstselbst den Titel für den 24. Februar 2015 listet. Ob dieser Termin für bare Münze zu nehmen ist oder es sich nur um einen Platzhalter handelt, ist bis dato unklar.

Wii U Virtual Console – bald auch N64-Titel am Start?

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Wer auf der amerikanischen Nintendo-Homepage die Seite für Virtual Console auf Wii U besucht, findet obiges Bild vor mit dem entscheidenden Absatz:

“Tip: Schaut regelmäßig für die neuesten Veröffentlichungen vorbei, die künftig auch Spiele vom GBA und Nintendo 64 beinhalten.”

An Handheld-Spielen sind auch in Europa bereits über ein Dutzend erhältlich, deshalb kann man wohl davon ausgehen, dass a) das N64 hier nicht nur versehentlich erwähnt wird und b) es nicht mehr allzu lange dauern dürfte.

Wer sofort loslegen will, der hat freilich bereits jetzt die Möglichkeit dazu: Bekanntlich wurden für Wii diverse N64-Spiele in dessen Virtual Console veröffentlicht, und auf die kann man über die Wii-Emulation der Wii U ja weiterhin zugreifen. Allerdings erhoffen wir uns, dass direkt für Wii U veröffentlichte Oldies auch mit einer der HD-Auflösung gerechter werdenden Emulation beglückt werden – gerade bei Spielen von der ehemals liebevoll als “Nebelschleuder” bezeichneten Hardware ist da schließlich viel Luft nach oben…

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