Titanfall – Respawn plaudert über ursprüngliche Engine

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Im Rahmen von The Final Hours of Titanfall hat Geoff Keighley von Respawn Entertainment enthüllt, dass Titanfall ursprünglich mithilfe der Luma-Engine von Insomniac entstehen sollte. Besagte Engine befeuerte etwa schon Ratchet & Clank: A Crack in Time.

Möglich wurde dies durch einen freundschaftlichen Deal zwischen Ted Price und Vince Zampella, die damals gleichzeitig an Spielen arbeiteten, die von Electronic Arts vertrieben wurden. Anschließend habe man ein Jahr mit der Engine herumexperimentiert, bevor man sich an dessen finale Version heranwagte.

Außerdem habe man laut Keighley zwischenzeitlich noch die Zero-Engine von Pandemic, weil sie von Electronic Arts angeboten wurde, sowie die Unreal Engine in Betracht gezogen. Bei letzterer hätten die Designer jedoch das Gefühl gehabt, dass sie nicht mit 60 Bildern pro Sekunde laufen könne.

PlayStation 4 – über sieben Millionen verkaufte Konsolen weltweit

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Sony Computer Entertainment gibt bekannt, dass man bei der PlayStation 4 bereits am 6. April die Hürde von weltweit sieben Millionen verkauften Geräten übersprungen habe. Für 2014 erwartet man die Veröffentlichung von 120 Titeln für den PS3-Nachfolger.

Gleichzeitig gab es noch ein paar interessante Zahlen zur Nutzung der Daddelkiste: So seien bisher über den entsprechenden Button des PS4-Controllers 135 Millionen “Shares” getätigt worden, zudem habe es 4,9 Millionen Gameplay-Übertragungen via Twitch und Ustream gegeben. An der Softwarefront wären insgesamt 20,5 Millionen Spiele abgesetzt worden.

Die PlayStation 4 ist aktuell, zumindest theoretisch, in 72 Ländern erhältlich.

Nintendo eShop – neu am 17. April 2014

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Wii U:

  • F-Zero: Maximum Velocity (GBA) – 6,99 Euro
  • Golden Sun (GBA) – 6,99 Euro
  • My Exotic Farm – 4,99 Euro

3DS:

  • Nintendo Pocket Football Club – 11,99 Euro (ab 1. Mai 14,99 Euro)
  • Putty Squad – 19,99 Euro
  • Tiny Games: Knights & Dragons – 2,99 Euro
  • I am in the Movie – 1,99 Euro
  • Castlevania III: Dracula’s Curse (NES) – 4,99 Euro

Xbox Live Arcade – neu am 16. April 2014

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Xbox 360 & Xbox One:

Trials Fusion – 19,99 Euro

PlayStation Store: Neu am 16. April 2014

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PlayStation 4:

  • Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – Collector’s Edition/Standard Edition (49,99/34,99 Euro)
  • Pure Chess – 7,99 Euro
  • Pure Chess Complete Bundle – 11,99 Euro 
  • Trials Fusion – 19,99 Euro

PlayStation 3:

  • Resistance: Fall of Man – 14,99 Euro
  • Resistance 2 – 14,99 Euro
  • Teenage Mutant Ninja Turtles: Out Of The Shadows – 14,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Dead Nation – 7,99 Euro
  • Dead Nation + Road of Devastation – 9,99 Euro
  • Ethan: Meteor Hunter – 9,99 Euro
  • No Heroes Allowed: No Puzzles Either! – 0 Euro
  • Putty Squad – 24,99 Euro
  • Sly Racoon – 9,99 Euro
  • Sly 2: Band of Thieves – 9,99 Euro
  • Sly 3: Honour Among Thieves – 9,99 Euro
  • The Sly Trilogy – 24,99 Euro

Sony verkauft alle Square-Enix-Anteile

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Sony gab bekannt, dass man in den nächsten Tagen alle Anteile an der Square Enix Holdings Co., Ltd. verkaufen werde.

Wie Siliconera berichtet, hat sich Sony Computer Entertainment mit der SMBC Nikko Securities Inc., einer der größten Broker-Firmen Japans, darüber geeinigt, alle 9.520.000 Square-Enix-Aktien zu verkaufen.

Der Transfer hat einen Wert von etwa 4,8 Milliarden Yen (ca. 34 Millionen Euro), die Sony im laufenden Quartal als Einnahme verbuchen kann. Die genauen Zahlen des Geschäfts sollen am 17. April bekannt gegeben werden.

The full transfer value will be officially announced on April 17th, 2014.
Read more at http://www.siliconera.com/2014/04/16/sony-sells-shares-square-enix/#lUrPQXcDD6fbItBm.99

Oculus-Schöpfer: “Virtual Reality wird in einigen Jahrzehnten herkömmliche TVs ersetzen”

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Natürlich muss Palmer Luckey das Oculus Rift kräftig bewerben – schließlich stammt die ursprüngliche Idee zum Virtual-Reality-Headset von ihm. Beim Interview mit MaximumPC auf der PaxEast lehnte er sich jedoch weit aus dem Fenster:

So erklärte er laut Gamespot, dass Virtual Reality in Zukunft traditionelle TV-Bildschirme ersetzen wird: “Ich denke, in einigen Jahrzenten wird es keine herkömmlichen Bildschirme mehr geben, weil sie nicht mehr praktikabel sind.”

Mit “praktikabel” meint er, dass VR-Geräte günstiger in der Herstellung und besser zu handhaben sind:“Warum in aller Welt würde man einen 60-Zoll-TV kaufen, selbst wenn er verdammt billig wäre, kosten der Versand und die Rohmaterialien eine Menge. Ein VR-Headset ist da sehr viel besser, es ist viel billiger und man kann es überallhin mitnehmen.”

Schließlich warf er ein altbekanntes Science-Fiction-Versprechen ins Gespräch – das allerdings auch schon andere Hersteller technischer Geräte von sich gaben, ohne es eingelöst zu haben: Die Virtual-Reality werde bald so weit sein, dass man zwischen real und virtuell nicht mehr unterscheiden könne.

Auf die Frage, ob dies nicht zur Isolation führe, wenn statt eines gemeinsamen Filmabends vorm TV jeder für sich eine VR-Brille aufsetzt, erklärte er: “Physisch isoliert, vielleicht. Aber ich denke, nicht sozial isoliert. […] Warum soll man sich Sorgen machen, ob man physisch isoliert ist, wenn man mental verbunden ist? Wenn man die Realität perfekt simulieren kann, warum sollte man dann noch Leute im realen Leben treffen?”

Zukunftsmusik, gewiss – aber man kann ja drüber diskutieren. Wo seht Ihr Euch in “einigen Jahrzehnten” spielen: Vor einem Super-Ultra-undsoweiter-HD-TV enormer Größe oder verborgen hinter einer VR-Brille à la Morpheus und Oculus?


Halo-Komponist O’Donnell “grundlos” gefeuert

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Hire & Fire – so lautet die Formel für die oftmals rigide Personalpolitik in Entwicklungsstudios.

Beim ehemaligen Halo-Entwickler Bungie ist das offenbar nicht anders: So kündigte man dem hauseigenen Komponisten Marty O’Donnell – unter anderem verantwortlich für das ikonenhafte Titel-Thema der Halo-Serie – zum 11. April, ohne Angaben von Gründen. Er gehörte mit zu den am längsten bei Bungie beschäftigten Mitarbeitern, schon vor der Akquise von Microsoft (die wiederum auch schon wieder Geschichte ist) arbeitete er dort. Laut Kotaku äußerte sich das Studio noch nicht dazu.

I’m saddened to say that Bungie’s board of directors terminated me without cause on April 11, 2014.

— Marty O’Donnell (@MartyTheElder) April 16, 2014

Conception II: Children of the Seven Stars kommt nach Europa – für 3DS und Vita

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Wenn’s um ungewöhnliche Ideen für Rollenspiele geht, sind japanische Entwickler nach wie vor eine sichere Bank – Conception II: Children of the Seven Stars kann als Beispiel hierfür gelten:

So geht es in dem J-RPG vom Studio Spike Chunsoft um Jugendliche mit Superkräften, die ihnen jedoch mit dem 18. Lebensjahr abhanden kommen. Insofern heißt es für diese, möglichst viele dieser Kräfte namens “Disciples” (=Schüler, Anhänger, Jünger) zu beherrschen, bevor sie mit der Volljährigkeit nutzlos in den (rundenbasierten) Kämpfen werden. Nebenbei müssen sie sich noch mit der Schule herumschlagen – das erinnert doch sehr an die Persona-Reihe von Atlus.

Der Vorgänger-Titel Conception wurde nicht für den Westen lokalisiert; die Handlungen sind aber nicht miteinander verbunden, somit kann man Teil 2 als eigenständiges Spiel ansehen.

Atlus hat laut Eurogamer bestätigt, dass Conception II: Children of the Seven Stars in Europa im Mai für 3DS und Vita erscheinen wird – einen weiteren Trailer gibt’s hier.

The Last of Us Remastered kommt möglicherweise schon im Juni

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Schenkt man den Terminangaben von Einzelhändlern wie Target, GameFly (hier ist’s inzwischen verschwunden, Screenshot von gamepur siehe oben) oder BestBuy Glauben, könnte das für die PS4 überarbeitete The Last of Us Remastered bereits am 20. Juni erscheinen.

Ursprünglich war laut Gamespot nur “Sommer 2014” als Erscheinungszeitraum bekannt. Das hiesige Amazon nennt allerdings noch keinen Erscheinungstermin, auch Sony hat noch nichts bestätigt.

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