PlayStation Store – neu am 11. April 2014

3

PlayStation 4:

  • Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – Early Access
  • Lego Der Hobbit – 59,99 Euro
  • The Lego Movie Videogame – 59,99 Euro

PlayStation 3:

  • Lego Der Hobbit – 49,99 Euro
  • The Lego Movie Videogame – 49,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Lego Der Hobbit – 39,99 Euro
  • The Lego Movie Videogame – 39,99 Euro

Nintendo eShop – neu am 11. April 2014

7

Wii U:

  • Lego Der Hobbit – 49,99 Euro
  • The Lego Movie Videogame – 39,99 Euro

3DS:

  • Lego Der Hobbit – 39,99 Euro
  • The Lego Movie Videogame – 39,99 Euro

Japan-Charts vom 31. März bis 6. April 2014

18

Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Mario Party: Island Tour (Nintendo, 03/20/14) – 47,106 (257,873)
  2. [PS3] Samurai Warriors 4 (Tecmo Koei, 03/20/14) – 25,572 (192,514)
  3. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 23,663 (686,387)
  4. [PS3] Metal Gear Solid V: Ground Zeroes (Konami, 03/20/14) – 20,799 (179,031)
  5. [Wii U] Just Dance Wii U (Nintendo, 04/03/14) – 18,403 (NEU)
  6. [PSV] Hatsune Miku Project Diva F 2nd (Sega, 03/27/14) – 16,111 (114,738)
  7. [PS3] J-Stars Victory VS (Namco Bandai, 03/20/14) – 13,417 (114,738)
  8. [PSV] J-Stars Victory VS (Namco Bandai, 03/20/14) – 11,876 (134,522)
  9. [PS3] Hatsune Miku Project Diva F 2nd (Sega, 03/27/14) – 10,278 (70,243)
  10. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2014 (Konami, 03/20/14) – 10,081 (90,876)
  11. [PS3] Dark Souls II (From Software, 03/13/14) – 9,924 (320,177)
  12. [3DS] Kirby: Triple Deluxe (Nintendo, 01/11/14) – 9,914 (540,373)
  13. [3DS] Kaseki Horider: Mugen Gear (Nintendo, 02/27/14) – 9,704 (130,083)
  14. [PSV] Samurai Warriors 4 (Tecmo Koei, 03/20/14) – 9,603 (68,796)
  15. [3DS] Pokemon X and Y (Nintendo, 10/12/13) – 8,328 (4,023,294)
  16. [PS4] Metal Gear Solid V: Ground Zeroes (Konami, 03/20/14) – 7,859 (112,137)
  17. [PSP] Pro Yakyuu Spirits 2014 (Konami, 03/20/14) – 7,576 (50,277)
  18. [3DS] Dragon Quest Monsters 2: Iru and Luca’s Wonderful Mysterious Keys (Square Enix, 02/06/14) – 6,881 (768,483)
  19. [3DS] Puzzle & Dragons Z (GungHo Online Entertainment, 12/12/13) – 6,787 (1,430,720)
  20. [PSV] Natural Doctrine (Kadokawa Games, 04/03/14) – 6,046 (NEU)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch:

  1. PS Vita – 25,017 (39,752)
  2. 3DS XL – 22,947 (52,124)
  3. PS4 – 13,401 (23,327)
  4. PS3 – 10,871 (17,154)
  5. 3DS – 9,091 (12,508)
  6. Wii U – 7,962 (13,026)
  7. PSP – 2,892 (4,206)
  8. PS Vita TV – 1,371 (2,115)
  9. Xbox 360 – 276 (304)

Titanfall – im Test (360/XOne)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Nur wenige Meter trennen uns vom Evakuierungsschiff, diese wenigen Meter entscheiden über Leben oder Tod. Das Spiel ist verloren, jetzt geht es lediglich darum, die eigene Haut noch zu retten. Doch feindliche Titanen patrouillieren wie Schießhunde um das Landegebiet und nehmen alles unter Beschuss. Wir aktivieren den Tarnschild und hetzen mit geschickten Wandsprüngen zwischen Hausdächern hindurch und klettern an Bord. Was nach einer fett inszenierten Zwischensequenz klingt, ist Alltag in Titanfall. Denn sobald in einer Spielpartie die Siegermannschaft feststeht, bleibt den Verlierern nur die Flucht vom Schlachtfeld.

Doch von vorn: Mit Titanfall beweisen die ehemaligen Chefs von Infinity Ward, was sie draufhaben, wenn sie gerade nicht an Call of Duty werkeln. 2010 gründeten Jason West und Vince Zampella nach ihrer spektakulären Trennung von Activision ihr eigenes Studio Respawn Entertainment und steckten ihren Erfahrungsschatz in diesen futuristischen Online-Shooter.

Die dürftige Geschichte von Titanfall lässt sich in einem Satz beschreiben: Die IMC und die Miliz kämpfen um die Herrschaft über Menschenkolonien. Diese Alibi-Story bildet den Hintergrund aller Mehrspieler-Schlachten. Doch zunächst führt ein nett gemachtes Tutorial in die Steuerung der Piloten und der Titanen ein. Dann geht es in die sogenannte ”Kampagne”, die ihren Namen kaum verdient. Zwar absolviert Ihr hier online jeweils neun Einsätze in der Rolle beider Kriegsparteien. Allerdings stehen nur normale Spielmodi auf dem Programm, umrahmt von kurzen Story-Sequenzen. Ignoriert die zwei- bis dreistündige Kampagne am besten, schließlich dreht sich in Titanfall alles um fette Online-Schlachten ohne Story-Ballast.

Zwölf Spieler teilen sich in zwei Teams auf und jeder schlüpft in die Rolle eines Piloten, der am Anfang der Spielrunde erst einmal zu Fuß unterwegs ist. Allerdings verfügt Ihr über weit mehr Freiheiten als bei der Online-Shooter-Konkurrenz. Schließlich turnt Ihr nicht nur mit Doppelsprung durch die Lüfte, sondern nutzt auch Wände, um daran entlangzulaufen. Die 15 Maps laden geradezu zu Akrobatikeinlagen im Stile von Mirror’s Edge ein. In kühles Blau getauchte Industrieanlagen, sandige Felsformationen und verlassene Kolonien sind bewusst in der Vertikale angelegt. Mit ein wenig Geschick erklimmt Ihr auch höchste Plattformen an Hallen und Türmen. Zur noch flotteren Fortbewegung nutzt Ihr aufgespannte Seile zwischen Gebäuden – egal in welche Richtung.

Xbox 360

Das Schlachtgeschehen wirkt vertraut, schließlich ähnelt das Treiben dem offensichtlichen Vorbild Call of Duty. Dank sensibler Steuerung nehmt Ihr Gegner zielgenau mit Sturmgewehr, Schrotflinte, MG oder Scharfschützengewehr aufs Korn. Ebenso schnell hechtet Ihr zur nächsten Deckung, um nachzuladen. Die Bildschirm-Action läuft fast immer butterweich, nur ganz selten gibt es Ruckler. Dabei sind die Umgebungen durchaus aufwendig modelliert. Innen- wie Außenbereiche überzeugen in passendem Licht samt stimmigen Schatten. Dazu erfreuen Kampfeffekte wie bildschirmfüllende Explosionen und dichter Qualm das Auge. Auch die Landschaft ist immer wieder ein Hingucker, denn hier beleben nicht nur Bergmassive oder weitreichende Stadtkulissen den Horizont, sondern auch Raumschiffe oder gigantische Leviathan-Monster. Weniger schön ist das Tearing, welches gerade bei ausladenden Schlachten stört. Zudem wirken die Umgebungen recht statisch: Es gibt keine zerstörbaren Objekte oder Gebäude, auch fehlen spielverändernde Ereignisse wie in Battlefield 4 und Call of Duty: Ghosts.

Trotz ihrer enormen Größe wirken die Maps nie ausgestorben, denn zwei KI-gesteuerte Truppentypen bevölkern auf beiden Seiten die Gebiete. Die strunzdummen Frontsoldaten sind immer wieder für simple Abschüsse gut. Spectres dagegen stecken mehr Treffer ein, sind schwerer bewaffnet und dürfen sogar gehackt werden: Steckt ihnen Euer Datenmesser ins Genick, um sie umzuprogrammieren und zu Gefolgsleuten zu machen.

Das Spiel hätte kaum seinen Namen verdient, wenn Ihr nicht Euren eigenen Riesenroboter befehligen dürftet. Nach einer mehrminütigen Wartezeit, die Ihr mit Abschüssen verkürzt, steht Euer Titan bereit. Ihr bestimmt den Landepunkt und erklimmt das Cockpit, sobald er aus dem Himmel gefallen ist. An Bord stehen Euch weit brachialere Ballermänner zur Verfügung: Mit dicker Kanone oder Raketenwerfer liefert Ihr Euch komplett andersartige Gefechte, denn Titanen sind gut gepanzert und verfügen über regenerierbare Schilde. Und nicht nur das: Der zuschaltbare ”Vortex Shield” fängt Projektile ab und wirft sie wieder zum Gegner zurück. Die Titanen dashen mit aufladbaren Raketenboostern über kurze Distanzen in alle Himmelsrichtungen. Zwar dürfen die Roboter nicht springen, gelangen trotz ihrer Proportionen aber problemlos in größere Innenräume oder Hangars.

Xbox 360

Weitere taktische Finessen erhält Euer treuer Blech-Begleiter, wenn Ihr gar nicht an Bord seid: Schließlich könnt Ihr ihm befehlen, Euch stetig zu folgen und zu schützen. Oder Ihr stellt ihn an einem taktischen Punkt zur Verteidigung ab. Doch Vorsicht: Jederzeit kann sich ein feindlicher Spieler an den Titanen klemmen und ihn mit Schüssen auf dessen Schwachpunkt zerstören. Geht der Koloss zu Bruch, steigt Ihr per Schleudersitz aus, der Euch in die Luft katapultiert und praktischerweise eine Übersicht über die aktuelle Lage gibt.

In fünf altbekannten Spielmodi bekämpft Ihr die Gegnermannschaft. Team-Deathmatch gibt es in zwei Varianten: In der ”Materialschlacht” zählen Unterstützung und KI-Kills zum Punktestand, bei ”Pilotenjäger” geht es dagegen nur um Abschüsse menschlicher Gegner. Bei ”Hardpoint” nehmt Ihr drei taktische Punkte ein und verteidigt sie. Daneben klaut Ihr bei ”Capture the Flag” die gegnerische Flagge oder versucht, der ”Last Titan Standing” zu werden. Bei letzterem Modus beginnt Ihr ausnahmsweise schon an Bord Eures Blechriesen, besitzt aber nur ein einziges Bildschirmleben. Die karge Modi-Auswahl lässt auf den ersten Blick Abwechslung vermissen, allerdings liefern die Runden genug Action und Motivation. Dennoch sollten die Entwickler hier mehr Varianten per Update nachliefern.

Genre-Standard ist auch die Endabrechnung der Punkte sowie der Stufenanstieg. Bis Level 50 steigert Ihr Euren Piloten, dann dürft Ihr einen Generationswechsel vollziehen, was dem Prestige-Level von Call of Duty gleichkommt. Dabei setzt Ihr alle Fortschritte und Freischaltungen zurück und beginnt bei null. Als Pilot der zweiten Generation erhaltet Ihr jedoch zehn Prozent mehr Erfahrung, die sich in weiteren Generationen noch steigert.

Für Abwechslung sorgen massenhaft Herausforderungen in elf Kategorien, die Euch mit neuen Waffenaufsätzen sowie Fähigkeiten belohnen. Auf diese Weise sammelt Ihr auch ”Burn Cards”, die Ihr nur einmalig einsetzen dürft und die meist nur ein Leben andauern: Während der frei bestimmbaren Wirkungsphase gibt es auch mal doppelte Erfahrung oder kurzzeitig verbesserte Waffen. Mehr Spielstoff bietet Electronic Arts per Season Pass für 25 Euro: Damit erhaltet Ihr in den nächsten Monaten drei Karten-Pakete mit noch unbekannten Inhalten.

Xbox 360

Die Xbox-360-Fassung:

Mit etwas Verspätung dürfen nun auch Besitzer der Xbox 360 mit den Titanen in den Kampf ziehen, spielerisch ändert sich nichts: Eure Soldaten liefern sich mit diversen Gewehren, Pistolen und Schrotflinten auf 15 Karten schnelle Auseinandersetzungen in bekannten Modi wie ”Team Deathmatch” oder ”Herrschaft”. Mit zwei neuen Aspekten frischt Titanfall die reinen Online-Gefechte auf: Zum einen dürft Ihr an Wänden laufen und Doppelsprünge nutzen – so kommt Ihr problemlos auf Häuserdächer oder weicht Beschuss aus. Zum anderen nehmen verschiedene Bots an den Schlachten teil: Diese stellen keine Bedrohung dar und bringen dadurch auch weniger versierten Spielern rasch Punkte ein. Mit Abschüssen verkürzt Ihr die Zeit bis zum Abwurf Eures Titanen. Steigt Ihr in den Blechkumpel ein, genießt Ihr mächtige Feuerkraft, seid dafür aber weniger agil. Abschuss-Serien oder Ähnliches gibt es nicht, dafür schaltet Ihr mit Erfahrungspunkten neue Knarren und Fähigkeiten für Piloten wie Titanen frei, dazu gibt es zahlreiche Herausforderungen für Mensch und Maschine. Auf beiden Systemen schwankt die Bildrate, auf Xbox One sind es maximal 60 Bilder, auf der Xbox 360 mit 30 bis 50 Bildern pro Sekunde und es kann auf 30 Bilder fixiert werden, was die Spieldynamik aber deutlich bremst. Zudem weist die Xbox One die höhere maximale Auflösung sowie Bildrate auf – läuft es optimal, spielt Ihr dort deutlich geschmeidiger.

Sascha Göddenhoff meint: Würde ich mir für Titanfall eine Xbox One kaufen? Nein. Denn klasse spielbar und motivierend ist es auch auf der Xbox 360. Bin ich aber einmal in den Next-Gen-Titanen gestiegen, möchte ich ihn nicht mehr missen. Neben häufigem Tearing wackelt auf der Xbox 360 stärker die Bildrate – mit festen 30 Bildern sind mir die Kämpfe jedoch zu lahm. Stören Euch die technischen Macken nicht, solltet Ihr zuschlagen, denn Titanfall ist auf beiden Systemen ein toller Shooter!

Tobias Kujawa meint: Spielerisch bin ich von Titanfall restlos begeistert. Sicher, es gibt nur konventionelle Spielmodi, aber die Steuerung flutscht ähnlich perfekt wie in CoD und garantiert, dass ich im Gegensatz zu Battlefield nicht unzählige Vehikel-Fahrstunden nehmen muss, um mit meinem Titanen Erfolg zu haben. Das Spielgefühl verändert sich spürbar, je nachdem, ob Ihr zu Fuß oder im Metallkleid unterwegs seid: Auf der einen Seite springt Ihr mit Wand- und Doppelsprüngen agil durch die mehrstöckigen Maps und löscht KI-Soldaten und menschliche Piloten ratzfatz aus. Auf der anderen Seite liefert Ihr Euch in Robo-Gestalt packende und lange Gefechte mit gegnerischen Kolossen, bei denen entscheidend ist, wer mehr Kumpel mit zur Party bringt. Die Abwesenheit von Kill-Streaks und die Anwesenheit eben jener KI-Männer sorgt dafür, dass auch Neulinge glücklich werden. Kritisieren muss ich die matten Texturen, die vollkommen überflüssige Story und das magere Waffenarsenal. Immerhin: Beim Online-Zocken hatten wir stets eine stabile Verbindung, abgesehen von seltenen Rucklern und Tearing gab es keine Bugs im Ausmaß eines Battlefield 4.

Thomas Stuchlik meint: Wenn ehemalige Call of Duty-Macher ihr eigenes Studio gründen, darf man Großes erwarten, etwas Riesiges sogar. Denn das seit 2011 in der Mache befindliche Titanfall erklimmt nicht nur den Online-Shooter-Gipfel mühelos, sondern brilliert auch mit dem packenden Einsatz der titelgebenden Titanen. Diese massiven Kampfroboter bilden im Wechsel mit dem Soldatensein eine explosive Spielspaßmischung, die auch länger begeistert – vor allem dank ausgefeilter Spielbalance, die Schwächen und Stärken von Mensch und Maschine ausgleicht. In zahllosen Online-Matches werdet Ihr wunschlos glücklich, auch wenn Profis vielleicht die magere Waffen- und Modiauswahl bemängeln. Was mir aber wirklich fehlt, ist eine Einzelspieler-Kampagne mit packender Geschichte. Die Hintergründe um die Kriegsparteien der IMC und Miliz sind in der enthaltenen Ministory kaum nachvollziehbar. Egal, denn optisch sind die Schlachten packend inszeniert, ein Wow-Effekt bleibt aber aus. Unterm Strich muss sich die Genrekonkurrenz warm anziehen, denn die Titanfall-Schlachten lassen Call of Duty und Battlefield ein wenig erblassen.

  • 5 konventionelle Online-Spielmodi
  • 15 spaßige Mehrspieler-Karten
  • massig Herausforderungen für mehr XP
  • bei Stufe 50 Wechsel zu neuer Pilotengeneration

Akrobatik, Kampfroboter und eine ausgefeilte Spielbalance sorgen bis zuletzt für spannende Online-Schlachten, leider ohne Einzelspieler-Modus.

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Multiplayer
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T-Shirt-Tipp: MEGA

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Besser spät als nie: Wegen dezenter Schnarchnasigkeit (oder Heftabage-Stress) kommt dieser T-Shirt-Tipp leider mit soviel Verzögerung, dass nur noch bis Mitternacht Zeit ist, um die famose Crossover-Komposition aus TRON und Mega Man zu bestellen – 12 Euro kostet das Shirt bei Qwertee (falls nicht sichtbar, einfach auf den Pfeil rechts klicken).

Qwertee-Shirts sind qualitativ solide und schaffen es erfahrungsgemäß etwa zwei Wochen nach Bestellung in den heimischen Briefkasten, mit 3 Euro ist das Porto akzeptabel und bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder per PayPal.

(Und nein, wir kriegen keine Provision.)

Die aktuellen USK-Freigaben

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Bekanntlich müssen Spiele in Deutschland eine USK-Freigabe abholen, bevor sie auf Zocker losgelassen werden dürfen – das sind die neuesten Prüfergebnisse, übersichtlich nach Altersklassen sortiert:

Ab 0 Jahre:

  • Abyss (Wii U – EnjoyUp Games)
  • Art of Balance (Wii U – Shin’en)
  • Best of Arcade Games (PS3 / PSV – Bigben)
  • Football Up Online (3DS – EnjoyUp Games)
  • Pick-A-Gem (3DS – Gamelion Studios)
  • Pure Pool (PS4 – Ripstone)
  • Turtle Tale (3DS – Saturnine Games)

Ab 6 Jahre:

  • Cubemen 2 (Wii U – Nintendo)
  • Toy Stunt Bike (3DS – Woobly Tooth)

Ab 16 Jahre:

  • Assassin’s Creed IV: Black Flag – Jackdaw Edition (PS4 / One – Ubisoft)
  • The Wolf Among Us – Episode 3: A Crooked Smile (PS3 / 360 – Telltale)

Tomodachi Life – schräge 3DS-Lebens-Sim kommt schon bald nach Deutschland

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Nintendo beglückt uns in Kürze mit einer Kuriosität, die in Japan große Erfolge feiert: Tomodachi Life ist dem Anschein nach eine ziemlich schräg anmutende Mischung aus Sims, Animal Crossing und der Mii-Ästhetik – was genau es damit auf sich hat, zeigt die überraschend veröffentlichte Nintendo-Direct-Episode oben.

Erscheinen wird Tomodachi Life für den 3DS und zwar bereits am 6. Juni – dann betreten wir “völlig Neuland”, wie Nintendo in der Pressemittteilung verspricht…

H1Z1 – Details zum “DayZ”-Konkurrenten von Sony Online

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“H1Z1 ist ein MMO, indem der Spieler die Rolle eines Überlebenden der Apokalypse übernimmt, in einer Welt voller Zombies” , erklärte John Smedley, Boss von Sony Online Entertainment, gegenüber GameTalkLive – womit er die bisherigen Vermutungen bestätigte (wir berichteten hier).

Zugegeben, dieses Szenario kommt einem doch schon reichlich bekannt vor – gelinde gesagt. Gerechterweise sollte man aber erstmal abwarten, was sich daraus entwickelt. Zu den Details:

  • Im Open-World-Spiel werden keinerlei Vorgaben gegeben, die Ziele steckt man sich selbst – beispielsweise als brandschatzendes Gang-Mitglied oder als Ressourcen-handelnden Farmer
  • Man muss Vorräte sammeln, kann Unterschlupfe bauen und zusammen mit anderen an größeren Projekten (einem Fort beispielsweise) arbeiten, um Tiere, Zombies und gegnerische Spieler abzuwehren
  • Tag/Nacht-Zyklus
  • Als Waffen stehen einem u.a. Molotov-Cocktails und Explosiveres zur Verfügung
  • Apropos Waffen: Feuer spielt eine große Rolle, man kann vieles in Brand setzen: Bäume, Zombies – oder ein gegnerisches Fort
  • Man kann Fahrzeuge nutzen, ein Flugzeug ist in Arbeit
  • Es wird Mikrotransaktionen unterstützen
  • Auf Reddit schrieb Smedley, dass man auf eine persistente Welt Wert legt – Tausende von Spielern sind auf multiplen isolierten Servern verteilt, mit dem Ziel, dass deren Veränderungen in der Spielewelt auch erhalten bleiben (wie in EverQuest Next Landmark)

Klingt ganz so, als würde DayZ Konkurrenz bekommen – bisher ist’s aber leider nur für PC angekündigt; Ob’s für die PlayStation 4 kommt, ist noch ungewiss.

The Division: Drei Ubisoft-Studios arbeiten nun daran

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An dem Open-World-Action-Rollenspiel The Division werkeln jetzt schon drei Studios, berichtet der Blog von Ubisoft:

Neben Ubisoft Massive (denen weiterhin die Leitung obliegt) und Ubisoft Reflections wurde jetzt noch Red Storm Entertainment mit ins Boot geholt, die sich vornehmlich um die Waffen im Spiel kümmern werden – ihrem Design, Klang und der Implementierung ins Spielgeschehen. Erfahrung hat Red Storm damit, schließlich arbeitetete man schon an anderen Tom Clancy-Titeln wie Rainbow Six und Ghost Recon.

The Division soll im vierten Quartal für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen.

The Lego Movie Videogame – im Test (PS4)

4
Spiel:
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Developer:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Filmversoftungen stehen erfahrungsgemäß unter keinem guten Stern, doch manchmal steckt mehr in ihnen, als man denkt. Emmet Brickowski geht es ähnlich: Nach Feierabend stürzt der Bauarbeiter in ein tiefes Loch und findet dort das mächtige Stück des Widerstands – ein rotes, quaderförmiges Objekt, welchem vorherbestimmt ist, dem auserwählten ”Meisterbauer” bei der Rettung der Welt zu helfen. In Form einer Vision zeigt es Emmet die schrecklichen Pläne des Oberschurken Lord Business, die Welt mit der Superwaffe ”Kragle” in Stillstand zu versetzen. Als Emmet kurz darauf auf die Meisterbauerin Wyldstyle und ihren Mentor Vitruvius trifft, halten sie ihn für den Auserwählten und legen die Rettung der Welt in seine Hände. Doch so sehr sich Emmet auch bemüht: Im Gegensatz zu seinen Gefährten bekommt er ohne Baupläne nichts Brauchbares zustande. Hier kommt Ihr ins Spiel.

In der Plastik-Haut verschiedener Lego-Charaktere sucht Ihr auf Eurem Abenteuer immer wieder nach eben jenen Plänen für elementare Bauten, die Ihr benötigt, um im Level voranzukommen. Zunächst gilt es jedoch, ein Minispiel zu absolvieren: Wie in Lego Der Hobbit wählt Ihr aus einem Ringmenü die in einem 3D-Modell angedeuteten Lego-Steine aus, woraufhin sich das begehrte Objekt Stück für Stück zusammensetzt.

Generell geht das Spiel zum Lego-Film häufig über das in der Serie übliche Zerstören und Wieder-Zusammensetzen hinaus: Seien es die rhythmischen Tanzeinlagen, das Computer-Hacken in Pac-Man-Manier oder eine Verfolgungsjagd auf dem Highway, bei welcher sich Ballereien mit Kletter- und Hüpfpassagen abwechseln – Emmets Abenteuer spielt sich erstaunlich frisch und abwechslungsreich. Der Vollständigkeit halber sei jedoch erwähnt, dass auch The Lego Movie Videogame serientypisch kein herausforderndes Spiel ist: Wie üblich zieht es seinen Spielspaß aus dem cleveren Kombinieren der verschiedenen Charakterfähigkeiten, der unbeschwerten, humorvollen Stimmung und den zahlreichen Nebenaufgaben.

Die Erzählung der Geschichte erfolgt in Form zahlreicher Ausschnitte aus der Filmvorlage, die sich mit eigens für das Spiel aufgenommenen Dialogen abwechseln. In der uns vorliegenden englischen Version wurden dafür die großartigen Originalsprecher aus dem Film wie Liam Neeson und Morgan Freeman verpflichtet, für Deutschland gibt es aber natürlich auch eine vollständige Lokalisierung.

Denis Kuckmann meint: Ich war wirklich skeptisch, ob The Lego Movie Videogame das hohe Niveau der bisherigen Bauklotzspiele erreichen würde. Da ich den zugehörigen Film bisher nicht kannte und das Spiel ohne große Tolkien- oder Disney-Marke im Rücken daherkommt, traf es mich entsprechend unbefangen. Nach etwa zwei Stunden Spielzeit war mir jedoch klar: Eine derartige Lizenz-Unterstützung hat das ”Lego Movie”-Game gar nicht nötig, sind doch die von den Filmemachern erdachten Charaktere so sympathisch und prägnant, dass sie selbst neben einem prominenten Gaststar wie Batman nicht verblassen. Zudem haben es TT Games geschafft, die Geschichte auch unabhängig vom Film verständlich zu erzählen und mit viel spielerischer Abwechslung zu versüßen. Über kleinere Story-Lücken sowie leichte Bugs sehe ich da wohlwollend hinweg.

  • 96 Charaktere: zahlreiche historische Figuren &amp einige DC-Superhelden
  • 4 themenbasierte Oberwelten mit insgesamt 15 Levels

Ein Muss für Fans der Film­vorlage, aber auch davon unabhängig ein spaßiges Abenteuer mit einer ­Extraportion Klötzchen-Charme.

Singleplayer82
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