
| Spiel: | Titanfall |
| Publisher: | Electronic Arts |
| Developer: | Respawn Entertainment |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | 360, XOne |
| Erhältlich für: | 360, XOne |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 4 / 2014 |
Nur wenige Meter trennen uns vom Evakuierungsschiff, diese wenigen Meter entscheiden ĂŒber Leben oder Tod. Das Spiel ist verloren, jetzt geht es lediglich darum, die eigene Haut noch zu retten. Doch feindliche Titanen patrouillieren wie SchieĂhunde um das Landegebiet und nehmen alles unter Beschuss. Wir aktivieren den Tarnschild und hetzen mit geschickten WandsprĂŒngen zwischen HausdĂ€chern hindurch und klettern an Bord. Was nach einer fett inszenierten Zwischensequenz klingt, ist Alltag in Titanfall. Denn sobald in einer Spielpartie die Siegermannschaft feststeht, bleibt den Verlierern nur die Flucht vom Schlachtfeld.
Doch von vorn: Mit Titanfall beweisen die ehemaligen Chefs von Infinity Ward, was sie draufhaben, wenn sie gerade nicht an Call of Duty werkeln. 2010 grĂŒndeten Jason West und Vince Zampella nach ihrer spektakulĂ€ren Trennung von Activision ihr eigenes Studio Respawn Entertainment und steckten ihren Erfahrungsschatz in diesen futuristischen Online-Shooter.
Die dĂŒrftige Geschichte von Titanfall lĂ€sst sich in einem Satz beschreiben: Die IMC und die Miliz kĂ€mpfen um die Herrschaft ĂŒber Menschenkolonien. Diese Alibi-Story bildet den Hintergrund aller Mehrspieler-Schlachten. Doch zunĂ€chst fĂŒhrt ein nett gemachtes Tutorial in die Steuerung der Piloten und der Titanen ein. Dann geht es in die sogenannte ÂKampagneÂ, die ihren Namen kaum verdient. Zwar absolviert Ihr hier online jeweils neun EinsĂ€tze in der Rolle beider Kriegsparteien. Allerdings stehen nur normale Spielmodi auf dem Programm, umrahmt von kurzen Story-Sequenzen. Ignoriert die zwei- bis dreistĂŒndige Kampagne am besten, schlieĂlich dreht sich in Titanfall alles um fette Online-Schlachten ohne Story-Ballast.
Zwölf Spieler teilen sich in zwei Teams auf und jeder schlĂŒpft in die Rolle eines Piloten, der am Anfang der Spielrunde erst einmal zu FuĂ unterwegs ist. Allerdings verfĂŒgt Ihr ĂŒber weit mehr Freiheiten als bei der Online-Shooter-Konkurrenz. SchlieĂlich turnt Ihr nicht nur mit Doppelsprung durch die LĂŒfte, sondern nutzt auch WĂ€nde, um daran entlangzulaufen. Die 15 Maps laden geradezu zu Akrobatikeinlagen im Stile von MirrorÂs Edge ein. In kĂŒhles Blau getauchte Industrieanlagen, sandige Felsformationen und verlassene Kolonien sind bewusst in der Vertikale angelegt. Mit ein wenig Geschick erklimmt Ihr auch höchste Plattformen an Hallen und TĂŒrmen. Zur noch flotteren Fortbewegung nutzt Ihr aufgespannte Seile zwischen GebĂ€uden  egal in welche Richtung.
Das Schlachtgeschehen wirkt vertraut, schlieĂlich Ă€hnelt das Treiben dem offensichtlichen Vorbild Call of Duty. Dank sensibler Steuerung nehmt Ihr Gegner zielgenau mit Sturmgewehr, Schrotflinte, MG oder ScharfschĂŒtzengewehr aufs Korn. Ebenso schnell hechtet Ihr zur nĂ€chsten Deckung, um nachzuladen. Die Bildschirm-Action lĂ€uft fast immer butterweich, nur ganz selten gibt es Ruckler. Dabei sind die Umgebungen durchaus aufwendig modelliert. Innen- wie AuĂenbereiche ĂŒberzeugen in passendem Licht samt stimmigen Schatten. Dazu erfreuen Kampfeffekte wie bildschirmfĂŒllende Explosionen und dichter Qualm das Auge. Auch die Landschaft ist immer wieder ein Hingucker, denn hier beleben nicht nur Bergmassive oder weitreichende Stadtkulissen den Horizont, sondern auch Raumschiffe oder gigantische Leviathan-Monster. Weniger schön ist das Tearing, welches gerade bei ausladenden Schlachten stört. Zudem wirken die Umgebungen recht statisch: Es gibt keine zerstörbaren Objekte oder GebĂ€ude, auch fehlen spielverĂ€ndernde Ereignisse wie in Battlefield 4 und Call of Duty: Ghosts.
Trotz ihrer enormen GröĂe wirken die Maps nie ausgestorben, denn zwei KI-gesteuerte Truppentypen bevölkern auf beiden Seiten die Gebiete. Die strunzdummen Frontsoldaten sind immer wieder fĂŒr simple AbschĂŒsse gut. Spectres dagegen stecken mehr Treffer ein, sind schwerer bewaffnet und dĂŒrfen sogar gehackt werden: Steckt ihnen Euer Datenmesser ins Genick, um sie umzuprogrammieren und zu Gefolgsleuten zu machen.
Das Spiel hĂ€tte kaum seinen Namen verdient, wenn Ihr nicht Euren eigenen Riesenroboter befehligen dĂŒrftet. Nach einer mehrminĂŒtigen Wartezeit, die Ihr mit AbschĂŒssen verkĂŒrzt, steht Euer Titan bereit. Ihr bestimmt den Landepunkt und erklimmt das Cockpit, sobald er aus dem Himmel gefallen ist. An Bord stehen Euch weit brachialere BallermĂ€nner zur VerfĂŒgung: Mit dicker Kanone oder Raketenwerfer liefert Ihr Euch komplett andersartige Gefechte, denn Titanen sind gut gepanzert und verfĂŒgen ĂŒber regenerierbare Schilde. Und nicht nur das: Der zuschaltbare ÂVortex Shield fĂ€ngt Projektile ab und wirft sie wieder zum Gegner zurĂŒck. Die Titanen dashen mit aufladbaren Raketenboostern ĂŒber kurze Distanzen in alle Himmelsrichtungen. Zwar dĂŒrfen die Roboter nicht springen, gelangen trotz ihrer Proportionen aber problemlos in gröĂere InnenrĂ€ume oder Hangars.
Weitere taktische Finessen erhĂ€lt Euer treuer Blech-Begleiter, wenn Ihr gar nicht an Bord seid: SchlieĂlich könnt Ihr ihm befehlen, Euch stetig zu folgen und zu schĂŒtzen. Oder Ihr stellt ihn an einem taktischen Punkt zur Verteidigung ab. Doch Vorsicht: Jederzeit kann sich ein feindlicher Spieler an den Titanen klemmen und ihn mit SchĂŒssen auf dessen Schwachpunkt zerstören. Geht der Koloss zu Bruch, steigt Ihr per Schleudersitz aus, der Euch in die Luft katapultiert und praktischerweise eine Ăbersicht ĂŒber die aktuelle Lage gibt.
In fĂŒnf altbekannten Spielmodi bekĂ€mpft Ihr die Gegnermannschaft. Team-Deathmatch gibt es in zwei Varianten: In der ÂMaterialschlacht zĂ€hlen UnterstĂŒtzung und KI-Kills zum Punktestand, bei ÂPilotenjĂ€ger geht es dagegen nur um AbschĂŒsse menschlicher Gegner. Bei ÂHardpoint nehmt Ihr drei taktische Punkte ein und verteidigt sie. Daneben klaut Ihr bei ÂCapture the Flag die gegnerische Flagge oder versucht, der ÂLast Titan Standing zu werden. Bei letzterem Modus beginnt Ihr ausnahmsweise schon an Bord Eures Blechriesen, besitzt aber nur ein einziges Bildschirmleben. Die karge Modi-Auswahl lĂ€sst auf den ersten Blick Abwechslung vermissen, allerdings liefern die Runden genug Action und Motivation. Dennoch sollten die Entwickler hier mehr Varianten per Update nachliefern.
Genre-Standard ist auch die Endabrechnung der Punkte sowie der Stufenanstieg. Bis Level 50 steigert Ihr Euren Piloten, dann dĂŒrft Ihr einen Generationswechsel vollziehen, was dem Prestige-Level von Call of Duty gleichkommt. Dabei setzt Ihr alle Fortschritte und Freischaltungen zurĂŒck und beginnt bei null. Als Pilot der zweiten Generation erhaltet Ihr jedoch zehn Prozent mehr Erfahrung, die sich in weiteren Generationen noch steigert.
FĂŒr Abwechslung sorgen massenhaft Herausforderungen in elf Kategorien, die Euch mit neuen WaffenaufsĂ€tzen sowie FĂ€higkeiten belohnen. Auf diese Weise sammelt Ihr auch ÂBurn CardsÂ, die Ihr nur einmalig einsetzen dĂŒrft und die meist nur ein Leben andauern: WĂ€hrend der frei bestimmbaren Wirkungsphase gibt es auch mal doppelte Erfahrung oder kurzzeitig verbesserte Waffen. Mehr Spielstoff bietet Electronic Arts per Season Pass fĂŒr 25 Euro: Damit erhaltet Ihr in den nĂ€chsten Monaten drei Karten-Pakete mit noch unbekannten Inhalten.
Die Xbox-360-Fassung:
Mit etwas VerspĂ€tung dĂŒrfen nun auch Besitzer der Xbox 360 mit den Titanen in den Kampf ziehen, spielerisch Ă€ndert sich nichts: Eure Soldaten liefern sich mit diversen Gewehren, Pistolen und Schrotflinten auf 15 Karten schnelle Auseinandersetzungen in bekannten Modi wie ÂTeam Deathmatch oder ÂHerrschaftÂ. Mit zwei neuen Aspekten frischt Titanfall die reinen Online-Gefechte auf: Zum einen dĂŒrft Ihr an WĂ€nden laufen und DoppelsprĂŒnge nutzen  so kommt Ihr problemlos auf HĂ€userdĂ€cher oder weicht Beschuss aus. Zum anderen nehmen verschiedene Bots an den Schlachten teil: Diese stellen keine Bedrohung dar und bringen dadurch auch weniger versierten Spielern rasch Punkte ein. Mit AbschĂŒssen verkĂŒrzt Ihr die Zeit bis zum Abwurf Eures Titanen. Steigt Ihr in den Blechkumpel ein, genieĂt Ihr mĂ€chtige Feuerkraft, seid dafĂŒr aber weniger agil. Abschuss-Serien oder Ăhnliches gibt es nicht, dafĂŒr schaltet Ihr mit Erfahrungspunkten neue Knarren und FĂ€higkeiten fĂŒr Piloten wie Titanen frei, dazu gibt es zahlreiche Herausforderungen fĂŒr Mensch und Maschine. Auf beiden Systemen schwankt die Bildrate, auf Xbox One sind es maximal 60 Bilder, auf der Xbox 360 mit 30 bis 50 Bildern pro Sekunde und es kann auf 30 Bilder fixiert werden, was die Spieldynamik aber deutlich bremst. Zudem weist die Xbox One die höhere maximale Auflösung sowie Bildrate auf  lĂ€uft es optimal, spielt Ihr dort deutlich geschmeidiger.
Sascha Göddenhoff meint: WĂŒrde ich mir fĂŒr Titanfall eine Xbox One kaufen? Nein. Denn klasse spielbar und motivierend ist es auch auf der Xbox 360. Bin ich aber einmal in den Next-Gen-Titanen gestiegen, möchte ich ihn nicht mehr missen. Neben hĂ€ufigem Tearing wackelt auf der Xbox 360 stĂ€rker die Bildrate  mit festen 30 Bildern sind mir die KĂ€mpfe jedoch zu lahm. Stören Euch die technischen Macken nicht, solltet Ihr zuschlagen, denn Titanfall ist auf beiden Systemen ein toller Shooter!
Tobias Kujawa meint: Spielerisch bin ich von Titanfall restlos begeistert. Sicher, es gibt nur konventionelle Spielmodi, aber die Steuerung flutscht Ă€hnlich perfekt wie in CoD und garantiert, dass ich im Gegensatz zu Battlefield nicht unzĂ€hlige Vehikel-Fahrstunden nehmen muss, um mit meinem Titanen Erfolg zu haben. Das SpielgefĂŒhl verĂ€ndert sich spĂŒrbar, je nachdem, ob Ihr zu FuĂ oder im Metallkleid unterwegs seid: Auf der einen Seite springt Ihr mit Wand- und DoppelsprĂŒngen agil durch die mehrstöckigen Maps und löscht KI-Soldaten und menschliche Piloten ratzfatz aus. Auf der anderen Seite liefert Ihr Euch in Robo-Gestalt packende und lange Gefechte mit gegnerischen Kolossen, bei denen entscheidend ist, wer mehr Kumpel mit zur Party bringt. Die Abwesenheit von Kill-Streaks und die Anwesenheit eben jener KI-MĂ€nner sorgt dafĂŒr, dass auch Neulinge glĂŒcklich werden. Kritisieren muss ich die matten Texturen, die vollkommen ĂŒberflĂŒssige Story und das magere Waffenarsenal. Immerhin: Beim Online-Zocken hatten wir stets eine stabile Verbindung, abgesehen von seltenen Rucklern und Tearing gab es keine Bugs im AusmaĂ eines Battlefield 4.
Thomas Stuchlik meint: Wenn ehemalige Call of Duty-Macher ihr eigenes Studio grĂŒnden, darf man GroĂes erwarten, etwas Riesiges sogar. Denn das seit 2011 in der Mache befindliche Titanfall erklimmt nicht nur den Online-Shooter-Gipfel mĂŒhelos, sondern brilliert auch mit dem packenden Einsatz der titelgebenden Titanen. Diese massiven Kampfroboter bilden im Wechsel mit dem Soldatensein eine explosive SpielspaĂmischung, die auch lĂ€nger begeistert  vor allem dank ausgefeilter Spielbalance, die SchwĂ€chen und StĂ€rken von Mensch und Maschine ausgleicht. In zahllosen Online-Matches werdet Ihr wunschlos glĂŒcklich, auch wenn Profis vielleicht die magere Waffen- und Modiauswahl bemĂ€ngeln. Was mir aber wirklich fehlt, ist eine Einzelspieler-Kampagne mit packender Geschichte. Die HintergrĂŒnde um die Kriegsparteien der IMC und Miliz sind in der enthaltenen Ministory kaum nachvollziehbar. Egal, denn optisch sind die Schlachten packend inszeniert, ein Wow-Effekt bleibt aber aus. Unterm Strich muss sich die Genrekonkurrenz warm anziehen, denn die Titanfall-Schlachten lassen Call of Duty und Battlefield ein wenig erblassen.
- 5 konventionelle Online-Spielmodi
- 15 spaĂige Mehrspieler-Karten
- massig Herausforderungen fĂŒr mehr XP
- bei Stufe 50 Wechsel zu neuer Pilotengeneration
Akrobatik, Kampfroboter und eine ausgefeilte Spielbalance sorgen bis zuletzt fĂŒr spannende Online-Schlachten, leider ohne Einzelspieler-Modus.
| Singleplayer | ![]() | 85 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












Titanfall XO hat die “”tiefere”” Metascore (86) als M! Games Score (87)L4D & L4D2 haben beide die “”höhere”” Metascore (je 89) als M! Games Score (82 & 85)=> normalerweise, mĂŒsste M! Games die niedrigere Score vergeben, oder etwas stimmt ev. nicht.. (sind die M! Gamers so COD Fans,.. Titanfall spielt sich imo imme r noch SEHR Ă€hnlich wie COD… oder haben sie L4D damals nicht vollstĂ€ndig gecheckt?? damals nicht auf “”expert”” im coop erlebt??…., mal gucken was sie Evolve vergegben im Vergleich zu den Metascores, wenn’s mal so weit ist..)
imo hat entweder L4D und L4D2 beide zu tiefe oder Titanfall eine zu hohe Wertung erhalten….Titanfall Online is spassiger als COD oder BF, aber nicht spannender/ausgeglichener als Gears of War, Halo & L4D(2) Online..
@ Barbarez: 11/10 bekommen nur Playstation Spiele……;)
Ach echt? Dann lese ich mir mal die Patchnotes durch und lege es mal wieder ein. Mein Titan stand jetzt eine Woche in der Garage. Und nein, das ist keine Umschreibung weil meine Freundin seit ner Woche im Urlaub ist. Ich meine schon das Spiel….@oc1dDie 3 Euro im Monat wird er ĂŒbrig haben.
also ich bin mir sicher dass der redakteur, dem die singleplayer-kampagne so sehr fehlt, dieselbe zerrissen hĂ€tte und eine solche wertung unmöglich gemachen worden wĂ€re. hĂ€tte ein CoD nie eine kampagne geboten, gĂ€bs kaum grund zur kritik und die wertungen hĂ€tten jedes mal höher ausfallen mĂŒssen.
[quote=Mettmardigen]
Ig freu mir, habe nur ne 360! aber kriege es morgen!
[/quote]Du brauchst erst mal xbox-live đ
@ Doom dein wunsch ist erledigt seid gestern mit Patch +viele kleine verbesserungen & Private MatchesDieser ist mit Freunden der Kracher man kann zwar nicht lvl aber Funfaktor = 10/10
smart pistole = lockon (multiple) Rockets (Metroid Prime)double jump = double jump (Metroid Prime)Halo ist nicht der einizge, der sich von Metroid hat inspirieren lassen…..wollte das Game vorallem wegen den Wallrunning & Jump/Hover Feeling holen…, habe aber inwischen Infamous SS geholt, und dort ist das Wallrunning und (vorallem) Jump/Hover feeling zt. zuu krass…, der Titanfall Hype ist mir ausgegangen…. (hĂ€tten sie den 360 Version nur nicht so lange delayed…)
Multiplayer 9/10… 11/10 wĂ€re fair. Was mir immer wieder aufs neue auffĂ€llt sind die ganzen Schleichwege, AbkĂŒrzungen usw. die ich jetzt selbst nach ~25Std. immer wieder neu entdecke. Und die Spieldynamik. FĂ€llt einem anfangs garnicht auf. Wenn man jetzt mal wieder CoD Ghosts reinlegt, kommt einem das wie in Zeitlupe vor. Grandioses Spiel.
Ig freu mir, habe nur ne 360! aber kriege es morgen!
Was ich schade finde: Man kann das Spiel “”schlecht”” zusammen spielen. Bei Materialschlacht und co findet man 1-2 Freunde in dem Getummel nie wieder. Höchstens mal durch Zufall. Einzig bei Hardpoint kann man sich an Punkten verabreden.Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass man Freunde oder generell Partymitglieder auf der Minimap oder halt ingame als “”Zielpunkt”” angezeigt bekommt.