John Carmack, Ex-id-Software-Mann und nun hauptberuflich als technischer Leiter beim Hersteller des Oculus Rift tätig, kommentierte kürzlich dessen Übername durch Facebook.
Auf ein kritisches Posting von Peter Berkman (Anamanaguchi) anwortete er, dass ein Wachstum ohne Einmischung von großen Firmen – wie beispielsweise bei Steam von Valve – nicht auch für Oculus gelte, da dass VR-Headset ein “zu mächtiges” Potential hätte:
“Die recht schnelle Beteiligung der ‘Titanen’ war unvermeidbar, und die wirklichen Fragen sind, wie tief diese Partnerschaft gehen soll, und mit wem”, erklärte er.
“Ehrlich gesagt, hatte ich nicht mit Facebook gerechnet (oder so früh). Ich hatte bisher nichts Persönliches mit ihnen zu tun, zudem könnte ich mir andere Firmen vorstellen, die offensichtlichere Synergien bilden würden. Dennoch habe ich Gründe, zu glauben, dass sie [Facebook] das ‘große Ganze’ im Blick haben. Sie werden eine mächtige Kraft sein, um das alles zu realisieren. […]
Carmack könne zwar “Leute verstehen, die nicht ständig überwacht werden wollen. Doch das bedeutet gleichzeitig, sich von zahlreichen Möglichkeiten abzukapseln.”
Seine komplette Antwort könnt Ihr hier nachlesen.











