Metal Gear Solid V: Ground Zeroes in Japan zensiert; noch kein Termin für “The Phantom Pain”

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Die japanische Version von Metal Gear Solid V: Ground Zeroes weist zu ihrem westlichen Pendant ein paar Unterschiede auf:

Zum einen – was die Fans dort freuen wird – bekommen sie weiterhin die “alte” Stimme von Snake zu hören, die ihm dort Akio Otsuka verleiht. Zum anderen aber kommt der Titel dort in einer zensierten Version in den Handel, wie Schöpfer Kojima gegenüber der Famitsu (übersetzt von Kotaku) erklärte. Wer den “Red-Band”-Trailer zum Spiel gesehen hat, kann sich denken, welche Szene die japanische Prüfstelle CERO ankreidete.

Schon Anfang März wurde bekannt, dass die Szene in Japan zensiert wird: Laut Jeux Video (übersetzt von Metal Gear Informer) war Kojima “not amused”- die Zensoren hätten die “symbolische Bedeutung der Szene nicht verstanden”, denn diese“erinnert an eine Szene aus Metal Gear Solid 3“. Immerhin: Der Westen bleibt von der Zensur verschont.

Als es um den Release-Termin von The Phantom Pain ging, war Kojima-san zwar wieder zum Scherzen aufgelegt, aber nicht sehr informativ. Auf die Frage, wann es denn käme, antwortete er trocken: “It won’t.” – Gar nicht. Dann fügte er aber (lachend) hinzu:“Es ist wirklich riesig. Wir haben noch so viel zu tun. Mir wird schwindelig, wenn ich nur dran denke.”

Derweil gibt’s ein neues Video mit ihm, wie er einen französischen Spiele-Shop “infiltriert”:

PlayStation Store – neu am 21. März 2014

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PlayStation 4:

  • inFamous: Second Son – 59,99 Euro (Legendary Edition: 69,99 Euro)

PlayStation 3:

  • Final Fantasy X / X-2 HD Remaster – 39,99 Euro
  • The Witch and the Hundred Knight – 49,99 Euro
  • Yaiba: Ninja Gaiden Z – 59,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Final Fantasy X / X-2 HD Remaster – 39,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 21. März 2014

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Xbox 360:

  • Yaiba: Ninja Gaiden Z – 59,99 Euro

inFamous: Second Son – im Test (PS4)

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Spiel:
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Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Was echte Screenshots angeht, hat uns die Bürokratie mal wieder dazwischen gefunkt – aber keine Sorge, 100% authentische und selbst geschossene Bilder reichen wir schon morgen in einer Galerie nach.

Es herrscht Ebbe in den PS4-Releaselisten und während auf Xbox One Titanfall als neuer Mehrspieler-Messias gefeiert wird, ruhen die Hoffnungen der PlayStation-Fans auf Delsin Rowe und seinem Solo-Abenteuer inFamous: Second Son. Und der bemützte Ersatz von Cole McGrath legt sich spielerisch und optisch ins Zeug, kommt in erzählerischer Hinsicht aber nicht über Bravo-Niveau hinaus.
Wer die beiden Vorgängerspiele nicht kennt, braucht sich nicht grämen. Mit Coles Abenteuern hat Second Son nichts zu tun und spielt sieben Jahre nach den Ereignissen von New Marais (was in der Zwischenzeit passierte, klärt der DLC ”Coles Vermächtnis). Wie bei den X-Men fürchten Politik und Bürger die als ”Bioterroristen” gebrandmarkten Conduits, Menschen mit Superkräften. Sie werden deshalb von den Regierungstruppen des ”Department of Unified Protection” gefangen und eingesperrt. Es kommt, wie es kommen muss: Held Delsin entdeckt, dass er die Kräfte von Conduits übernehmen kann und als die Soldaten sich an seinem Stamm (er ist Indianer) vergreifen, geht er nach Seattle, um die Dinge gerade zu biegen.

Die gute Seite

Die alten inFamous-Spiele hatten mit Problemen zu kämpfen: Cole konnte kein Auto fahren und Wasser bedeutete den schnellen Tod, man wurde ständig attackiert und besonders Teil 1 fehlte es an Abwechslung. Second Son macht es teilweise besser: Während Ihr frei über die zwei großen Areale von Seattle fliegt und rennt (fahren kann auch Delsin nicht), guckt Ihr Euch in Ruhe die malerische Umgebung und das Treiben auf den Straßen an. So lange Ihr Euch keinem DUP-Lager nähert oder Trouble macht, während einer ihrer Transporter vorbeifährt, habt Ihr Ruhe, genießt überzeugenden Regen und tolle Sonnenaufgänge und müsst Euch nicht ständig verteidigen. Kommt es zum Gefecht, lässt Delsin die Muskeln spielen: Im Laufe der Story schaltet Ihr vier Superkräfte frei, jeweils mit eigenem Talentbaum. Welche Verbesserungen Ihr mit den überall verstreuten Explosionsscherben erwerben könnt, hängt von Eurer Karmaausrichtung- und stufe ab. Konsequenz ist gefragt, um die besten Effekte von Rauch, Neon und Co. zu erreichen. Heldenhafe Naturen helfen dafür verfolgten Conduits und lassen Drogendealer auffliegen, böse Jungs beschießen Protestler und töten Straßenmusiker. Jede Kraftart verfügt generell über starke und schwache Geschosse sowie eine Fortbewegungsart, jede hat aber auch Spezialitäten auf Lager. Mal macht Ihr Gegner mit Dampfgranaten kampfunfähig, mal werden Schwachpunkte von Feinden farbig markiert und mal beschwört Ihr sogar Handlanger. Das DUP setzt seinerseits auf Feuerwaffen, Geschütze, Hubschrauber und Beton-Kräfte, um Delsin festzunageln. Die Gefechte laufen sehr dynamisch ab, ständiges Ausweichen und aus verschiedenen Winkeln angreifen ist ein Muss. Dabei legt Ihr Barrikaden und Wachtürme effektvoll in Schutt und Asche, ansonsten bleibt die Umgebung selbst von den ”Karma-Bomben” genannten Mega-Attacken unberührt. Das Manövrieren auf Hochhäusern und in engen Gassen geht dank direkter Steuerung problemlos von der Hand.

Die schlechte Seite

So eingängig und spaßig sich Second Son spielt, so viel Potential verschenkt Sucker Punch bei Geschichte und Umfang. Bis auf Delsins Bruder bleiben die Nebencharaktere blass, dienen nur als Kräftelieferanten- und Demonstranten und sind schnell wieder aus der Story verschwunden. Das gleiche gilt für den Bösewicht, dessen Motive erst aufgeklärt werden, als Ihr schon längst über sein Schicksal entschieden habt. Spielt Ihr nach dem Ende der Geschichte weiter, sucht Ihr vergeblich nach Euren Verbündeten. Spätestens an diesem Punkt fällt außerdem auf, dass es in Seattle keinerlei ausgearbeitete Nebenaufträge gibt. Wenn Ihr die komplette Stadt inFamous-üblich Viertel für Viertel von den Soldaten befreien wollt, müsst Ihr zwar jede Menge Aktionen ausführen, also Wände besprühen, Agenten fangen und Überwachungskameras zerstören. Kleine Geschichten sucht Ihr aber vergeblich, deshalb artet das ganze schnell in monotones Abarbeiten aus. Auch mehr Gegnervielfalt hätte dem Spiel gut getan. Die Handvoll DUP-Soldaten sind kein Vergleich zu den unterschiedlichen Sumpfbiestern und Milizen aus Teil 2. Zu schlechter letzt kann Delsin seine Kräfte nicht untereinander kombinieren. An der zuletzt aufgenommenen Ressource orientiert sich, welches Arsenal Ihr gerade einsetzt.

Die Technik

Wo Sucker Punch beim Inhalt sparen, trumpfen sie in puncto Technik auf. Delsins Kräfte sprühen nur so vor Partikel- und Leuchteffekten, hier zeigt die PS4 genau wie bei Resogun ihre Power. Natürliche Farben, das Licht von Sonne und Lampen, das sich in den Pfützen auf dem Asphalt spiegelt und flüssige 30 Bilder pro Sekunde (die mit einigen Blur-Effekten erkauft werden) erfreuen das Auge. Das gleiche gilt für die Gesichter der Protagonisten, deren Mimik klasse ihre jeweilige Stimmung ausdrückt. Troy Bakers Stimme haucht Delsin auf englisch genau die richtige Menge Frechheit ein, das deutsche Pendant geht zumindest in Ordnung. Seine Animationen fallen Sucker-Punch-üblich übertrieben aus und erinnern eher an eine Comicfigur als an die Bewegungen eines echten Menschen. Der rockige Soundtrack untermalt das Geschehen passend, ohne herausragende Ohrwürmer zu bieten. Das Touchpad nutzt Ihr zum Ressourcensammeln und für eine Handvoll Wischereien, die nicht groß ins Gewicht fallen.

Tobias Kujawa meint: Schön und geschmeidig – das ist Second Son einerseits. Delsins Seattle-Ausflug gefällt mir richtig gut, das Spielen mit den verschiedenen Kräften und das allmähliche Übernehmen der Stadt macht Spaß. Sogar der Protagonist selbst taugt mir nach und nach immer mehr. Und die Optik ist meistens wirklich zum Zungeschnalzen schön. Andererseits hat Sucker Punch eine Menge Potential verschenkt, das Spiel wirkt eilig fertiggestellt, so als ob Sony unbedingt einen Exklusivtitel für das Frühjahr brauchte. Meine Verbündeten verschwinden viel zu schnell in der Versenkung, es gibt nur eine Handvoll unterschiedlicher Feinde und die Nebenaufgaben sind eine erzählerische Nullnummer. Immerhin haben die Entwickler am Schwierigkeitsgrad geschraubt, im Vergleich mit der Vorschau-Version fordert es jetzt genügend, ohne zu frustrieren.

Sascha Göddenhoff meint: Delsin ist mir ziemlich unsympathisch – und das meine ich positiv. Schließlich lasse ich als fieser “Rowebauke” im richtig hübschen Seattle ordentlich die Sau raus. Mir gefällt, dass “Second Son” nicht auf Feuer- oder Wasserkräfte setzt, sondern mit Rauch oder Neon optisch wie spielerisch andere Wege geht. Doch genau wie meinem Kollegen Tobias fehlt mir mehr Beschäftigung abseits der Hauptmissionen. Gerne hätte ich in kleineren Geschichten noch mehr Boshaftigkeit ausgelebt und Delsins nachvollziehbarer Entwicklung damit noch mehr Hintergrund verpasst. Doch trotz des etwas gleichförmigen Ablaufs erkunde ich gerne die Stadt, um neue Scherben zu ergattern oder meine gemeine Art an Einwohnern wie Soldaten auszuleben. Ein Glück, dass Delsin dabei nicht mehr ständig beschossen wird – bei seinem Vorgänger Cole sah das noch ganz anders aus…

  • Collector’s Editions mit Mütze, Buttons, DLC-Klamotten und Missionen
  • Weiterspielen nach Schluss möglich
  • mehrere Enden
  • 333 MB Day-One-Patch

Spielerisch und grafisch überzeugt die Superhelden-Reise auf ganzer Linie, in puncto Charakterentwicklung und Erzählung wäre mehr drin gewesen.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound

Titanfall – Microsofts Phil Harrison ist voll des Lobes

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Im Rahmen der GDC hat sich Microsofts Corporate Vice President Phil Harrison gegenüber VentureBeat sehr positiv über Titanfall geäußert. Dabei bezeichnete er den Launch des Ego-Shooters als den schnellsten und erfolgreichsen der Geschichte. Konkrete Zahlen nannte er jedoch leider nicht.

Der Titel zeige auch, so Harrison, dass die Leute die Xbox One nicht einfach nur kauften, sondern diese dann auch fleißig nutzten. So werde Titanfall von einem Nutzer im Durchschnitt etwa fünf Stunden pro Tag gespielt, was erstaunlich sei.

Auf den aktuell laufenden Konsolenkrieg mit Sony angesprochen sagte Harrison, dass man nun 120 Tage im Lebenszyklus der Xbox One sei und dies eben kein Sprint, sondern ein Marathon sei (eine Phrase, die Microsoft in diesem Kontext übrigens schon öfter verwendete). Insgesamt sei man mit der Entwicklung des Plans sehr zufrieden.

Abschließend wurde Harrison auf das ID@Xbox-Programm angesprochen und hob dabei hervor, dass man dafür bereits 250 unabhängige Entwickler gewonnen habe, was mehr als in der ganzen Lebenszeit der Xbox 360 sei.

Japan-Charts vom 10. bis 16. März 2014

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS3] Dark Souls II (From Software, 03/13/14) – 255,197 (NEU)
  2. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 37,247 (569,720)
  3. [3DS] Dragon Quest Monsters 2: Iru and Luca’s Wonderful Mysterious Keys (Square Enix, 02/06/14) – 18,728 (737,593)
  4. [PSV] Soul Sacrifice Delta (SCEJ, 03/06/14) – 17,357 (66,143)
  5. [3DS] Harvest Moon: Tsunagaru Shin Tenchi (Marvelous AQL, 02/27/14) – 15,883 (176,180)
  6. [3DS] Kaseki Horider: Mugen Gear (Nintendo, 02/27/14) – 13,362 (93,900)
  7. [3DS] Kirby: Triple Deluxe (Nintendo, 01/09/14) – 12,225 (501,835)
  8. [3DS] Pokemon X and Y (Pokemon, 10/12/13) – 10,106 (3,994,938)
  9. [PS3] Yakuza: Ishin (Sega, 02/22/14) – 10,034 (222,147)
  10. [PS3] Grand Theft Auto V (Take-Two, 10/10/13) – 7,910 (736,810)
  11. [3DS] Puzzle & Dragons Z (GungHo Online Entertainment, 12/12/13) – 7,755 (1,407,075)
  12. [PS4] Battlefield 4 (EA, 02/22/14) – 7,539 (55,286)
  13. [PS3] Ar no Surge (Gust, 03/06/14) – 6,751 (33,7870
  14. [360] Dark Souls II (From Software, 03/13/14) – 5,950 (NEU)
  15. [PS4] Yakuza: Ishin (Sega, 02/22/14) – 5,451 (119,722)
  16. [3DS] Monster Hunter 4 (Capcom, 09/14/13) – 5,132 (3,239,571)
  17. [Wii U] Donkey Kong Country: Tropical Freeze (Nintendo, 02/13/14) – 5,117 (72,401)
  18. [3DS] Doraemon: New Nobita’s Great Demon—Peko and the Exploration Party of Five (FuRyu, 03/06/14) – 4,813 (9,665)
  19. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (11/08/12) – 4,759 (3,692,937)
  20. [PS3] Mobile Suit Gundam Extreme VS. Full Boost (Namco Bandai, 01/30/14) – 4,395 (338,323)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch:

  1. PS4 – 29,677 (35,294)
  2. PS Vita – 28,270 (31,325)
  3. 3DS XL – 23,372 (24,192)
  4. PS3 – 14,128 (12,102)
  5. 3DS – 10,772 (10,876)
  6. Wii U – 7,654 (7,773)
  7. PSP – 3,461 (3,425)
  8. PS Vita TV – 1,447 (1,962)
  9. Xbox 360 – 278 (300)

Weltweite Verkaufszahl von Animal Crossing: New Leaf

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Serienschöpfer Katsuya Eguchi hat auf der GDC 2014 bekanntgegeben, dass von Animal Crossing: New Leaf bisher weltweit 7,38 Millionen Einheiten verkauft wurden und der 3DS gleichzeitig auf 42,74 Millionen abgesetzte Geräte kommt. Die Lebenssimulation war im November 2012 in Japan und im Juni 2013 im Rest der Welt veröffentlicht worden.

Neue Bilder zum kommenden Assassin’s Creed “Unity”/”Comet”

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Schenkt man den Gerüchten Glauben, die uns Kotaku (und andere) auftischen, stehen uns in diesem Herbst gleich zwei neue Assassin’s Creed-Titel ins Haus:

Den “anonymen Quellen” des Magazins zufolge soll es sich bei den Spielen aber quasi um zwei Seiten derselben Medaille handeln. Assassin’s Creed “Unity” (möglicherweise nur der Arbeitstitel), das (zumindest teilweise) im Paris des 18. Jahrhunderts spielen soll, wird angeblich extra für Xbox One und PlayStation 4 entwickelt, während das “Zwillingsspiel” “Comet” den Last-Gen-Konsolen PS3 und 360 vorbehalten sein soll (eine Wii U-Version wurde noch nicht genannt).

Schon vorher gab’s Gerüchte: NeoGAF-User “krimsoncharge” berichtete, er habe mit einer Person gesprochen, “die der Serie nahe steht (Entwickler/Produzent)” die ihm berichtet habe, “AC: Unity (Codename) würde in England (eventuell London) und Frankreich spielen” und der Held solle “Arno oder Harno” heißen – mehr dazu hier. Auch examiner.com beruft sich auf NeoGAF – und ergänzte die Gerüchte noch, beispielsweise um einen mutmaßlichen “4-Spieler-Koop-Modus von Unity“. Laut den Examiner-Quellen spielt es“zu Zeiten der französichen Revolution”.

Nun spürte Kotaku neue Bilder zu Unity auf – mehr Infos findet Ihr hier.

Nintendo eShop – neu am 20. März 2014

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Wii U:

  • Pure Chess – 5,99 Euro
  • Castlevania (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Pure Chess – 5,99 Euro
  • Devil World (NES) – 3,99 Euro

PlayStation Store – neu am 20. März 2014

1

PlayStation 4:

  • Metal Gear Solid V: Ground Zeroes – 29,99 Euro

PlayStation 3:

  • Metal Gear Solid V: Ground Zeroes – 19,99 Euro

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