Ninja Gaiden 3: Razor’s Edge – im Test (Wii U)

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Ein Kuriosum ist Anlass für diesen Test: Ninja Gaiden 3: Razor’s Edge kommt mit kräftiger Verspätung als Download auf Wii U – und zwar ungeschnitten! Ursprünglich erschien das Spiel gar nicht in Deutschland, nun steht die erweiterte Fassung von Ryu Hayabusas drittem Schnetzelausflug zum Vollpreis im virtuellen Regal.

Die Neuerungen von Razor’s Edge beinhalten u.a. frische Waffen, Ninpo-Zauber, zwei Kapitel mit Ayane, Challenges mit Momiji und Kasumi sowie einen deutlich erhöhten Gewaltgrad – jetzt fliegen Körperteile in Hülle und Fülle, dazu fließt literweise Lebenssaft. Außerdem schraubten die Entwickler den Anspruch ein wenig nach oben und veränderten die Platzierung einiger Feinde innerhalb der Levels.

Ryu schlitzt und schneidet sich durch Horden von Monstern und Soldaten, zerlegt dicke Bossgegner und absolviert etwas aufgesetzt wirkende Kletterpassagen. Der Bildschirm des GamePads ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die zusätzlichen Waffen sowie Ninpo-Attacken, außerdem kommt Ihr auf diesem Weg schneller ins Menü. Dort lassen sich mit gesammelten Erfahrungspunkten weitere Attacken für Ryu freischalten.

Die nun höhere Schwierigkeit macht die Kämpfe merklich anspruchsvoller, trotzdem wirkt Ninja Ryu überraschend eingerostet: Die beinharte, jedoch präzise Spielbarkeit der Vorgänger geht Teil 3 auch in der Variante Razor’s Edge ein wenig ab. Die beiden Kapitel mit Ayane (bekannt aus Dead or Alive) gestalten sich ebenso schnetzellastig wie Hayabusas Einsätze.

Die Erweiterung Razor’s Edge stellt sicherlich die beste Version von Ninja Gaiden 3 dar. Habt Ihr kein Problem mit dem irren Tempo und dem Schwierigkeitsgrad, lohnt sich der Griff zu dieser Fassung.

Sascha Göddenhoff meint: Ob mit mehr oder weniger Blut: Das dritte Ninja Gaiden bringt meines nicht in Wallung. Wo die Vorgänger mich noch richtig hart rangenommen und motiviert haben, bleibe ich bei Razor’s Edge seltsam gleichgültig. Die Shortcuts auf dem GamePad sind eine nette Idee, doch mit dem Controller spiele ich trotzdem deutlich komfortabler. Der zusätzliche Inhalt im Vergleich zum ursprünglichen Spiel ist eine gute Sache, 60 (!) Euro für den Download eines alten Titels sind es nicht!

Deutlich erweiterte Version der Schnetzelei – komplett ungeschnitten aber teuer.

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Wahnsinnsrekord: Stallion83 knackt die Gamerscore-Million!

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Gute acht Jahre hat er gebraucht, nun ist sein Lebenswerk volbracht: Ray Cox IV, besser bekannt unter seinem Gamertag Stallion83, hat vor wenigen Stunden 1.000.000 Gamerscore-Punkte erreicht. Wer das Glück hatte, früh genug aufgestanden zu sein, konte dieses Ereignis live via Twitch mitverfolgen, allen anderen bleibt immerhin die Möglichkeit, seine Profilseite auf xbox.com zu studieren.

Ob der gute Mann sein Gamertag jemals wiede rbenutzen wird, um die runde Summe zu verändern? Wir werden’s ja sehen…

Derweil gratulieren wir zur Leistung, einer der ersten Glückwünsche kam via Twitter standgemäß von einem namhaften Microsoft-Angestellten:

Massive Achievement Unlocked: On behalf of the entire @Xbox team, congrats to @Stallion83 the first person get over 1-Million Gamerscore

— Larry Hryb (@majornelson) March 13, 2014

Microsoft-Mann Phil Spencer findet “ungesundes Fanboy-Gehabe” nicht gut

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Beim derzeit in Austin stattfindenden Festival South by Soutwest hat Phil Spencer, Chef der Micro Game Studios, mit G4TV-Mann Geoff Keighley geplaudert (interessante Ausschnitte des Gesprächs seht Ihr im Video oben) und sich unter anderem zu einem Punkt geäußert, den wir in den letzten Monaten bekanntlich auch hier verstärkt beobachten konnten – Fanboys und ihr Verhalten.

“Es scheint diese natürliche Entwicklung zu geben, dass Fraktionen darauf basieren, welche Konsole man besitzt und dass eine “ungesunde Abneigung” gegenüber denen, die die andere Konsole besitzen, damit einher geht.”

Dabei ist er der Meinung, dass Konkurrenz einfach dazu gehört: “Ich habe viel Respekt vor den Leuten bei Sony und den marken, die sie aufbauen. Das gleiche gilt für Nintendo, oder Valve. Letztlich wollen wir alle die Kunstform der Videospiele voran bringen und die Grenze zwischen erzählung und Interaktion überwinden, um bessere Unterhaltung zu erschaffen.”

Und schließlich: “Ich liebe unsere Fans, aber ein Fan von Xbox zu sein heißt nicht, dass man nichts anderen mögen darf oder sogar ein “Anti-Fan” gegenüber anderen Marken sein muss. Ich besitze eine PS4, ich spiele Spiele auf meiner PS4, ich habe und spiele mit Wii U und lerne viel von ihnen.”

Xbox Game Store – neu am 13. März 2014

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Xbox One:

  • Titanfall – 64,99 Euro

Xbox 360:

  • Dark Souls II – 59,99 Euro

BAFTA British Academy Games Awards 2014 – das sind die Gewinner

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Gestern abend verlieh die BAFTA (Britisch Academy of Film and Television Arts) ihre Games Awards 2014 mit viel Tamtam und Prunk – wer alles nominiert war, seht Ihr hier, und wer letztlich den Preis einsacken konnte, folgt gleich hier:

  • Game of the Year: The Last of Us
  • Action and Adventure: The Last of Us
  • British Game: Grand Theft Auto 5
  • Original Music: BioShock Infinite
  • Story: The Last of Us
  • Strategy and Simulation: Papers, Please
  • Artistic Achievement: Tearaway
  • Audio Achievement: The Last of Us
  • Sports: FIFA 14
  • Family: Tearaway
  • Game Innovation: Brothers: a Tale of Two Sons
  • Mobile & Handheld: Tearaway
  • Ones to Watch: Size DOES Matter
  • Game Design: Grand Theft Auto 5
  • Multiplayer: Grand Theft Auto 5
  • Debut Game: Gone Home
  • Performer: Ashley Johnson (The Last of Us)

PlayStation Store – neu am 12. März 2014

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PlayStation 3:

  • Vessel – 9,99 Euro
  • The Walking Dead: Season 2, Episode 2 – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Hatsune Mika: Project DIVA F – 29,99 Euro

htoL#NiQ: Hotaru no Nikki

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Skurriles aus Japan: Die Auszeichnung “Spieletitel, die man auch als Passwort nutzen könnte” geht diesen Monat – mit Abstand – an die neueste Produktion von Nippon Ichi.

htoL#NiQ: Hotaru no Nikki erscheint dort dieser Tage für Sonys Vita als Download und (für begrenzte Zeit) auch als physische Special Edition. Das Spiel entführt Euch in einen zappendustere Welt, in der Ihr als Glühwürmchen die kleine Heldin Mion durch die Dunkelheit führen müsst. Schöpfer Masayuki Furuya ordnete sein Spiel in die Kategorie “die and remember” ein (vermutlich meint er “try and error”).

Ob das Spiel im Westen erscheint, ist ungewiss – mehr dazu bei Gematsu, Kundige des Japanischen erfahren hier noch mehr.

OlliOlli – im Test (PSV)

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Wenn wir über ein FIFA, Call of Duty oder Final Fantasy berichten, können wir sofort ins Detail gehen. Neue Features, Grafik, Online-Modi. Denn: Ihr wisst meist schon, worum es bei der neuen Software grundsätzlich geht. Bei einem Titel wie OlliOlli ist das anders: Er gehört zu keiner Serie, greift Elemente aus mehreren Genres auf und wurde im Vorfeld nicht gerade mit Berichterstattung überhäuft. Da kann es hilfreich sein, wenn man das Spielgeschehen durch den Vergleich mit auf anderen, bekannteren Games grob umreißt. Also: OlliOlli erinnert an Endless Runner à la Canabalt oder Jetpack Joyride. Denn der Pixelskater rollt automatisch von links nach rechts – durch einen Hindernisparcour. Allerdings ist OlliOlli nicht ”endless”, sondern – wie BIT.TRIP RUNNER – fein säuberlich in Levels aufgeteilt. Weil das Skateboard zwar beschleunigt werden kann, aber schon vom Start weg rollt und die Levels abschüssig sind, ist OlliOlli kein Jump’n’Run à la Super Mario oder Rayman – Anhalten ist verboten. Gleichzeitig gehören Tricks zu jedem guten Lauf in OlliOlli – wie es sich für ein Skaterspiel gehört. Unterm Strich sieht das dann so aus: Ihr rast mit Eurem Rollbrett durch Downhill-Levels, grindet auf allem, was nicht bei drei auf dem Baum ist, packt Tricks und Drehungen in die Sprünge und versucht zudem, nicht auf die Nase zu fallen.

Kein Kreuz mit dem Kreuz respektive der Analogscheibe, enn die Steuerung ist klasse: Mit Digikreuz bzw. Analogstick wird gehopst – wer Viertel- und Halbkreis-Drehungen dazu packt, verwandelt schnöde Ollies in vielfältige Tricks. Da saubere Landungen das rechtzeitige Drücken der X-Taste erfordern, ist für hohe Punktzahlen gutes Timing Pflicht. Wenn Ihr eine traumhafte Endlos-Combo mies landet, fällt der Punkteregen mau aus. Und Ihr braucht Punkte: Zum einen, um je fünf Levelziele zu schaffen (von ”Erreiche Gesamtpunktzahl 400.000” über ”Sammle die Spraydosen auf” bis zu ”Mache keine Grinds”) zum anderen, um Euch in die High-Score-Liste der täglichen Online-Challenge einzutragen. Wer ein OlliOlli-Level beendet, schaltet ”nur” den zugehörigen Spot frei – eine Level-Variante, die mit einer langen Combo geschafft werden kann. Wer jedoch alle Ziele in einem Abschnitt meistert, freut sich über eine zusätzliche Profi-Stage.

Matthias Schmid meint: OlliOlli ist der Hammer. Es entfacht bei mir dieselbe ”Nur noch ein Versuch”-Sucht wie die Trials-Serie. Was ist schuld? Die genial-fies designten Plattform-Passagen? Der Wunsch, immer waghalsigere Tricks auszuprobieren? Oder die gefühlt 0,01 Sekunden dauernde Ladezeit? Alles drei! Einzig das Fehlen von einzigartigen Leveldesign-Spitzen (wie sie Nintendos Kreative immer wieder aus dem Hut zaubern) verwehrt OlliOlli das Prädikat ”zeitloser Klassiker”. Die Steuerung ist simpel, erfordert aber Einarbeitungszeit: Am Anfang drückt Ihr in der Hektik immer mal wieder nur nach unten (was eigentlich zum Grinden gebraucht wird) statt den X-Button. Doch das hört auf – Ihr lernt und lernt und lernt. Ich habe locker 15 Stunden in die je 25 Amateur- und Profi-Levels samt den dazugehörigen je 25 Spots investiert – und bin in einigen Stages noch weit vom perfekten Run entfernt. Doch ich versuche es wieder, falle, starte neu, stürze, starte neu, vermassle die Landung, starte neu, strauchle, starte neu, schaffe es und freue mich!

Ulrich Steppberger meint: Endless Runner mag ich eigentlich recht gerne, wenn sie gelungen in Szene gesetzt sind. Aber OlliOlli holt mich irgendwie gar nicht ab: Der grobschlächtige Look setzt keine Höhepunkte und das fummelige Getrickse mit Analogstickdrehungen ist mir einfach zu hektisch – wenn ich skaten will, dann doch lieber in einem ”echten” Trendsportspiel. Außerdem merkwürdig: Für ein Spiel, das so auf Rekordjagd fokussiert ist, verwundert das Fehlen einer vernünftigen High-Score-Liste zum Vergleich mit Freunden umso mehr. Das alles macht OlliOlli natürlich nicht wirklich schlecht, aber z.B. ein Runner2 halte ich auch auf der Vita für besser.

Hervorragende Kreuzung aus Endless Runner und Skateboard-Trickserei.

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In der neuen M!: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

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Naoki Yoshida ist ein vielbeschäftigter Mann – er fungiert nicht nur als Produzent von ”Final Fantasy XIV”, sondern auch als ­Gesicht des Spiels in der Öffentlichkeit und stellt sich regelmäßig den Fragen von Gamern und der Presse. M! Games hat den ­sympathischen Japaner in Hamburg getroffen.

M! Games: Was können Sie uns über die PS4-Version erzählen? Wie schnell ist die entstanden? Wie war die Arbeit mit der neuen Hardware?

Naoki Yoshida: Ich bin mittlerweile seit gut 20 Jahren in der Spieleindustrie und habe mit vielen Plattformen gearbeitet. Aber ich muss sagen, die PS4 ist die mit Abstand entwicklerfreundlichste Konsole, die ich je gesehen habe. Gut, ich gebe zu, ich habe noch nichts mit der Xbox One gemacht, daher kann ich da keinen Vergleich ziehen. Aber die PS4 ist weitaus angenehmer für einen Entwickler als alles, was zuvor kam. Wir haben erst im letzten Oktober begonnen, uns mit ihr zu befassen. Und man sieht ja, wie schnell wir vorangekommen sind – wir haben ein Spiel dieser Größenordnung in sehr kurzer Zeit auf eine neue Hardware gebracht. Diese Umsetzung war wirklich sehr einfach. Natürlich hatten wir gute Grundlagen, aber letztlich zeigt es doch, wie unkompliziert es ist, für die PS4 zu entwickeln.

M! Games: Das Team hinter Final Fantasy XIV war sehr groß und mit Leuten wie Kazuya Niinou oder Hiroshi Minagawa sehr prominent besetzt. Wurde das Team nach dem Erscheinen verkleinert? Sind die Schlüsselpositionen noch so wie zuvor besetzt?

Naoki Yoshida: Alle wichtigen Mitglieder des Teams arbeiten nach wie vor an A Realm ­Reborn, bisher hat uns niemand verlassen. Leider darf ich nicht sagen, wie viele Leute genau an A Realm Reborn beschäftigt sind, das ist eine Richt­linie unserer Firma. Aber es sind auf jeden Fall mehr als 250 Personen, so viel kann ich doch verraten. Das Team ist nicht kleiner geworden – ganz im Gegenteil, es wird in nächster Zeit sogar noch wachsen. Wir haben ja auch noch einige Erweiterungspacks vor uns. Unsere Truppe ist momentan das größte Team bei Square Enix Japan.

Neugierig geworden? Den Rest des Interviews und das dazugehörige Preview findet Ihr in der M! Games März 2014 – seit dem 21. Februar überall erhältlich!

Tracklist für Theatrhythm: Final Fantasy: Curtain Call

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Wie Siliconera berichtet, hat Square Enix jetzt die offizielle Tracklist für Theatrhythm: Final Fantasy: Curtain Call veröffentlicht. Es ist allerdings davon auszugehen, dass diese beim finalen Produkt durch DLCs noch erweitert werden kann. Aktuell liest sie sich folgendermaßen:

Final Fantasy

  • Battle Scene (BMS)
  • Mini-Boss Battle (BMS)
  • Last Battle (BMS)
  • Main Theme (FMS)
  • Cornelia Castle (FMS)
  • Opening Theme (FMS)
  • Matoya’s Cave (FMS)
  • Gurgu Volcano (FMS)
  • Airship (FMS)
  • Ocean Floor Temple (FMS)

Final Fantasy 2

  • Battle Scene 1 (BMS)
  • Rebel Army Theme (BMS)
  • Battle Scene 2 (BMS)
  • Main Theme (FMS)
  • Town (FMS)
  • Dungeon (FMS)
  • Magician’s Tower (FMS)
  • Finale (FMS)

Final Fantasy 3

  • Battle 1 (BMS)
  • Battle 2 (BMS)
  • The Final Battle (BMS)
  • The Cave Where the Crystal Lies (FMS)
  • Eternal Wind (FMS)
  • The Boundless Ocean (FMS)
  • The Maiden of Water Elia (FMS)
  • Dorga and Unne’s Mansion (FMS)
  • Crystal Tower (FMS)

Final Fantasy 4

  • Battle 1 (BMS)
  • Battle 2 (BMS)
  • Golbez, Clad in Darkness (BMS)
  • The Final Battle (BMS)
  • The Red Wings (FMS)
  • Theme of Love (FMS)
  • Main Theme of Final Fantasy IV (FMS)
  • Troian Beauty (FMS)
  • Tower of Zot (FMS)
  • Airship (FMS)
  • Within the Giant (FMS)

Final Fantasy  5

  • Main Theme of Final Fantasy V (BMS)
  • Battle 1 (BMS)
  • Clash on the Big Bridge (BMS)
  • The Decisive Battle (BMS)
  • The Final Battle (BMS)
  • Four Hearts (FMS)
  • Harvest (FMS)
  • Home Sweet Home (FMS)
  • Mambo de Chocobo (FMS)
  • Airship (FMS)
  • A New World (FMS)
  • In Search of Light (FMS)

Final Fantasy 6

  • Battle (BMS)
  • The Decisive Battle (BMS)
  • Battle to the Death (BMS)
  • Dancing Mad (BMS)
  • Terra’s Theme (FMS)
  • Edgar and Sabin’s Theme (FMS)
  • Celes’s Theme (FMS)
  • The Airship Blackjack (FMS)
  • Searching for Friends (FMS)
  • Kefka’s Tower (FMS)

Final Fantasy 7

  • Let the Battles Begin (BMS)
  • Fight On! (BMS)
  • J-E-N-O-V-A (BMS)
  • One Winged Angel (BMS)
  • Main Theme of Final Fantasy VII (FMS)
  • Golden Saucer (FMS)
  • Cosmo Canyon (FMS)
  • The Highwind Takes to the Skies (FMS)
  • Judgment Day (FMS)

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