Die neue M! Games 246

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Ihr sucht einen Kaufgrund für die kommende M!? Wie wäre es hiermit: das härteste Action-Rollenspiel der Welt – in Deutschlands erstem Test! Serien-Experte und Ex-MAN!AC Colin Gäbel hat sich Dark Souls II zur Brust genommen, gute 60 Stunden darin versenkt und es für uns auf 5 Seiten ausführlich analysiert. Der Fantasy-Brocken ist komfortabler, prachtvoller, umfangreicher – so Colins Kurzfazit. Alle weiteren Details gibt es nur im Heft!

Das reicht noch nicht als Kaufanreiz? Dann haben wir für Euch auf 8 Seiten “Die größten Videospiel-Skandale” – von der Uncut-Lüge über die “Hot Coffee”-Affäre bis hin zum (angeblichen?) Verbuddeln von Millionen “E.T.”-Modulen in New Mexico.

In der Preview-Abteilung haben wir u.a. Neuigkeiten zu Wolfenstein: The New Order: Matthias düste nach Frankfurt, um die PS4-Version zu spielen. Sein Kommentar: sympathisch altmodisch! Tobias daddelte in München die Microsoft-only-Action Titanfall – schnell, wuchtig und rabiat ist der Ego-Shooter; für Tobias der Xbox-One-Kaufgrund! Sascha dagegen flog nach London, um Take 2s Multiplayer-Shooter Evolve zu spielen: Die Macher von Left 4 Dead lassen vier Soldaten gegen ein riesiges Monster antreten – und versetzen Sascha damit in Entzücken. Entzückt war auch RPG-Experte Thomas Nickel, von Drakengard 3: Die Nier-Entwickler zaubern zwar kein grafisches Highlight aus dem PS3-Hut, dafür überzeugen sie mit einer kompromisslosen Erzählweise – hier spritzt schon mal Blut und es hagelt sexuelle Anspielungen. Neugierig?

Im Test-Teil ist diesen Monat wieder deutlich mehr los. Für Wii U gibt es mit Donkey Kong Country: Tropical Freeze ein exklusives Jump’n’Run-Highlight – auch wenn die Klasse eines typischen Mario-Teils nicht erreicht wird. Ob Lightning Returns: Final Fantasy XIII und Castlevania: Lords of Shadow 2 den hohen Erwartungen gerecht werden? Wir verraten es Euch im Heft! Außerdem haben wir mit Toukiden: The Age of Demons und Danganronpa: Trigger Happy Havoc zwei empfehlenswerte Vita-Spiele im Angebot – ja, so etwas gibt es noch!

Last but not least: In unserer Extended-Sektion blicken wir u.a. hinter die Kulissen des Let’s Play-Phänomens: Wir sprachen mit den Machern solcher Videos, recherchierten, ob sich damit wirklich spielend von der Couch aus Geld verdienen lässt und ob die ganze Sache überhaupt legal ist – spannende Unterhaltung auf 6 Seiten! Wer eher auf Retro steht, studiert unsere Akte BPjM: Diesen Monat beleuchten wir, warum das PSone-Spiel Die Hard Trilogy auf dem Index landete. Und wer’s noch mehr retro mag, der freut sich über das Making-of des ersten Star Wars-Konsolenspiels: The Empire Strikes Back war ein Riesenerfolg für das Atari VCS – wie es dazu kam, erzählt der Macher Rex Bradford. Ein Riesenerfolg ist auch die Call of Duty-Serie: höchste Zeit, dem Ego-Shooter-Umsatzkönig mal eine Liebeserklärung zu widmen!

All das und noch vieles mehr erwartet Euch in der M! Games März 2014, ab Freitag, den 21. Februar, im Handel!

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo – und hier zur digitalen Ausgabe für iOS.

 

Leseproben:

Xbox One – Black-Screen-Problem nach Firmware-Update und die Lösung dafür

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Nach dem unlängst veröffentlichten Firmware-Update für die Xbox One klagten einige User über einen plötzlich erscheinenden schwarzen Bildschirm. Ein Vertreter von Microsoft hatte jedoch jetzt via Kotaku eine einfache Lösung für das Problem parat.

Der gute Microsoft-Mann rät, im Ernstfall den Powerknopf der Konsole für zehn Sekunden gedrückt zu halten, um so einen Neustart durchzuführen. Allerdings sei man sich natürlich des Problems bewusst und arbeite an einer Lösung dafür. Nach aktuellem Stand der Dinge seien jedoch nur wenige Nutzer von dem Problem betroffen.

Irrational Games – Ken Levine verändert “BioShock”-Entwickler radikal

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Auf der offiziellen Webseite des Entwicklers, der zuletzt mit BioShock Infinite große Erfolge feierte, hat Ken Levine eine Umstrukturierung des Studios bekannt gegeben. In der schriftlichen Erklärung zeichnet Levine noch einmal in Kurzform den Weg von der Gründung im Jahr 1997 über System Shock 2 bis hin zum riesigen Erfolg der Marke BioShock nach. Doch nun sei für ihn die Zeit gekommen, etwas Neues anzufangen. “Obwohl ich sehr stolz bin auf das, was wir zusammen erreicht haben, möchte ich mich nun an einer anderen Art von Spiel als bisher versuchen. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, muss ich meine Energie auf die Arbeit in einem kleineren Team mit einfacher Struktur und größerer Nähe zum Spieler fokussieren. In vielerlei Hinsicht kehren wir damit zu den Anfängen zurück: Eine kleine Gruppe macht Spiele für die Core-Gamer.”

Im Zuge dieser Umstrukturierung bleiben laut Levine etwa 15 Leute aus dem bisherigen Team erhalten, alle anderen müssen sich nach einem neuen Job umsehen. Allerdings wolle er dem scheidenden Personal dabei jede nur erdenkliche Unterstützung zuteil werden lassen. So offeriere man beispielsweise interessierten Publishern und Entwicklern die Möglichkeit zu Gesprächen mit dem ehemaligen Irrational-Personal, aber auch Wechsel in andere Studios von Take-Two seien eine Option für die betroffenen Mitarbeiter. Ob Irrational Games nun komplett aufgelöst oder mit dem kleineren Team weitergeführt wird, geht aus den Äußerungen nicht klar hervor. Wir haben Take-Two für eine Stellungnahme kontaktiert.

Ursprünglich wollte Ken Levine sich ganz von Take-Two lösen, doch das Unternehmen konnte ihn davon überzeugen, auch für seine neuen Projekte der richtige Partner zu sein. Zukünftig werde sich das Team jedoch ausschließlich auf digitale Inhalte beschränken. Der Fokus soll dabei auf Story und hohem Wiederspielwert liegen, nähere Informationen folgen noch.

Weitere Arbeiten an BioShock sieht Levine hingegen nicht vor: “Ich übergebe Take-Two unsere Kreation, das BioShock-Universum, damit wir uns zukünftig voll auf Geschichten mit hohem Wiederspielwert konzentrieren können.”

Sony verkündet 5,3 Millionen PlayStation 4-Verkäufe

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Sonys Ziel, bis zum Ende des laufenden Fiskaljahres am 31. März 5 Millionen PlayStation 4 abzusetzen, wurde offenbar schon übertroffen, wie Eurogamer berichtet. Kurz vor dem PS4-Start in Japan am 22. Februar wurden laut neuester Angaben von Sony bisher 5,3 Millionen ihrer Next-Gen-Konsolen abgesetzt.

Erz-Konkurrentin Microsoft lag zuletzt – bis Ende 2013 – bei 3,9 Millionen abgesetzten Xbox Ones (wir berichteten hier).

Thief – PS4-Version mit 1080p, Xbox One mit 900p

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Gegenüber Eurogamer verriet Square Enix, dass Thief auf der PlayStation 4 in 1080p, auf der Xbox One hingegen mit 900p aufgelöst wird. Beide Versionen laufen mit 30 Bildern pro Sekunde. “Man braucht wirklich gute Augen, um den Unterschied festzustellen”, sagte Game Director Nicholas Cantin dazu und betonte im Anschluss, das Spiel sei auf der Xbox One ebenso gut wie auf der PS4. Darüber hinaus mache die Auflösung Cantins Aussage nach für ihn und sein Design-Team keinerlei Probleme, weil sie für beide Versionen die gleichen Daten liefern würden. Lediglich die Techniker müssten sich später mit diesem Umstand auseinandersetzen.

Thief erscheint am 28. Februar für PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360.

Bleszinski: “Nie wieder ein Spiel auf Disc”; E3- und GameInformer-Enthüllungen sind “tot”

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Gears of War-Schöpfer Clifford Michael Bleszinki gab ein Interview gegenüber Gamasutra, indem er über seine zukünftigen Projekte sprach – und mit seiner Vergangenheit haderte.

So wolle er in Zukunft nicht mehr über seine Gears of War-Reihe definiert werden, da sich diese in eine ganz andere Richtung entwickelte, als er gehofft hatte: Statt ein “Band of Brothers mit Monstern” wurde es mehr ein “Predator“:

“As far as [Gears], at the end of the day, you’re shooting fucking lizard-men in the fucking face with a fucking chainsaw gun. It didn’t wind up what I’d hoped; I’d pitched it as ‘Band of Brothers with monsters’ — you know Band of Brothers is well-done and emotional, telling the story of the Greatest Generation and what they did in the war. Yet somehow we landed on ‘Predator’… the characters being all ‘buff and manly’, I’d never planned on that. […] I don’t want Gears to be my defining legacy.”

Von seinem neuen Spiel sah man bisher nur Konzeptskizzen (beispielsweise hier), doch für Bleszinki steht schon fest, dass dieses nicht auf der E3 oder via GameInformer-Cover enthüllt wird – denn diese Präsentations-Formen hält er für ebenso “tot” wie Spiele auf Disc, weshalb er für dieses Format auch nichts mehr produzieren will:

“The whole ‘old guard,’ where you get a Game Informer cover and an E3 reveal, is dead. I’ll never make another disc-based game for the rest of my career, and [at E3] they’re trying to woo buyers from Target and Walmart?”

Konsolenvergleich von Metal Gear Solid V – Kojima: “Next-Gen ist nicht sinnlos”

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Der Vergleich der verschiedenen Konsolenversionen von Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes (wir berichteten hier) sorgte bei einigen Fans für Ernüchterung: Sie sahen nur relativ kleine grafische Unterschiede zwischen den Versionen der alten und der neuen Konsolengeneration – und urteilten daraufhin gar“Next-Gen wäre sinnlos”.

Metal-Gear-Schöpfer Kojima “amüsierte” laut Twitter dieses Fazit. Er empfahl, für das Spiel trotzdem auf die nächste Konsolengeneration zu setzten, sofern man es sich leisten könne, auch wenn vom Inhalt und der Spielbarkeit her alle Versionen “gleichermaßen unterhaltsam” wären. Der neuen Fox-Engine sei es zu verdanken, dass das Spiel auf Current- wie Next-Gen-Konsolen gut aussieht, dennoch komme die Next-Gen-Version dem von ihm angestrebtem “Fotorealismus” näher.

Für “Nonsens” hält es Kojima hingegen, den 4. mit dem 5. Teil seines Spiels zu vergleichen – denn Letzterer sei schließlich ein “Open World”-Spiel.

Nebenbei zeigte Kojima-san dann noch limitierte Armbanduhren für Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes und Metal Gear Rising: Revengeance.

I published comparison images of consoles since I get so many questions. Once I said the contents & controls can be equally amused (cont)

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

amused by player as we carefully adjusted, people say “then next-gen is meaningless”. Well, I want people to play nextgen if they were(cont)

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

(cont) if they were able to buy, and for those who couldn’t, play current-gen version as it is indeed multi.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

I may publish the comparison video of consoles for GZ tomorrow since it is holiday today in US.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

Next-gen looks better because of its hi-spec, but what I want u to feel is the point the photo-realistic image we pursue in Fox Engine(cont)

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

Fox Engine made it even the curren-gen look as good as next-gen. Nonsense to compare simply b/w MGS4 &GZ since GZ is open world game thou.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) 18. Februar 2014

Bravely Default von amerikanischen Fernsehserien inspiriert

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Director Tomoyo Asano hat auf der Facebookseite von Nintendo Handheld Gaming verraten, dass er sich bei der Konzeptionierung von Bravely Default an amerikanischen Fernsehserien orientiert habe. So sei er früher etwa ein großer Fan von “Beverly Hills 90210” gewesen und schätze auch “Glee” sehr. Generell sei Bravely Default zwar ein japanisches Rollenspiel, allerdings seien darin auch amerikanische Einflüsse vorzufinden.

Xbox One – Microsoft testet niedrigere Preise für Digitalvertrieb

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Xbox Studio Manager Mike Ybarra schreibt bei Twitter, dass Microsoft gerade niedrigere Preise für die Digitalversionen seiner Xbox-One-Titel testet. Erste Frucht dieses Tests ist Ryse: Son of Rome, das aktuell für 40 Dollar bzw. 35 Britische Pfund zu haben ist. Da muss man wirklich sofort zuschlagen…

Kingdom Come: Deliverance auch für PS4 und Xbox One

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In einem Kickstarter-Update geben die Warhorse Studios bekannt, dass ihr Kingdom Come: Deliverance auch für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Das Action-Rollenspiel im mittelalterlichen Setting war zuvor nur für den PC angekündigt worden. Einen Releasetermin konnte man verständlicherweise noch nicht nennen, momentan ist allerdings geplant, den Titel möglichst zeitnah zur PC-Version auch für die Konsolen herauszubringen.

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