Titanfall: Offene Beta-Version ist laut Respawn “möglich”

9

@_SEB_73 it’s possible

— abbie heppe (@abbieheppe) 19. Januar 2014

Einige wenige Auserwählte dürfen bereits die Alpha-Version von Titanfall antesten – doch wie sieht’s mit einer Open Beta für alle aus?

Fans hakten bei Entwickler Respawn nach. Community-Managerin Abbie Heppe antwortete nun – und hält’s für möglich (siehe oben). Wer hingegen die Spannung aufrecht erhalten will, wartet derweil (hierzulande) noch bis zum 13. März, dann erscheint der Ego-Shooter für 360 und Xbox One.

Gone-Home-Entwickler mag die PS4 lieber als die Xbox One

15

Steve Gaynor, Designer bei der Fullbright Company und unter anderem für Gone Home verantwortlich, hat jetzt in einem Interview mit NowGamer erklärt, warum aus der Sicht eines unabhängigen kleinen Entwicklerstudios das Entwickeln für PS4 deutlich leichter als für Xbox One ist.

Hauptgrund dafür sei die Paritätsklausel, welche es diesen Teams verbiete, ihren Titel auch auf der Microsoft-Konsole zu veröffentlichen, wenn dieser bereits für ein PlayStation-System erhältlich ist. Für ein kleines Entwicklerstudio sei es aber schier unmöglich, einen Titel gleichzeitig für mehrere Konsolen zu produzieren, sodass man eben lieber bei der PlayStation bleibe und sehe, was passiere.

Gaynor betont jedoch, dass es für Indie-Entwickler viele verschiedene Veröffentlichungsoptionen gebe und diese nur in seinen Augen die beste sei.

Xbox One hatte über 75 “Vorgängerinnen”, der Controller gar 200

27

Egal, ob einem das Endresultat nun gefällt oder nicht – Fakt ist, es steckte viel Arbeit hinter dem Design der Xbox One. Das erzählte jetzt Carl Ledbetter, der maßgebliche Designer von Microsofts Next-Gen-Konsole, in einem Artikel über den Schaffensprozess.

Zwei Jahre tüftelte er und sein Team am Aussehen der neuen Xbox, insgesamt wechselte sie in dieser Zeit 75 Mal ihr Äußeres. Das Design sollte “verstärken, was man an der Xbox schätzt”, aber ebenso sollte sie im Wohnzimmer geradezu im Hintergrund “verschwinden” – Letzteres zumindest erscheint angesichts der schlicht-schwarzen Hülle durchaus möglich.

Auch der Kinect-Sensor wechselte sein Gewand – gut 100 Mal, erklärte Ledbetter. Den Vogel schoss aber der neue Controller mit 200 Entwürfen ab – ironischerweise hatte ihn aber niemand ausdrücklich darum gebeten, diesen überhaupt zu verbessern…

Inspiration holte er sich dabei interessanterweise von unseren Vorfahren und deren Design von Faustkeil und Pfeilspitze. Mehr zur Entwurfsgeschichte der Xbox One erfahrt Ihr hier.

Rune Factory 4 für Europa gecancelt

11

Wie wir bereits wissen, ist Entwickler Neverland im letzten Jahr pleite gegangen und das hat jetzt auch Auswirkungen für uns: Wie nämlich gegenüber VG247 offiziell bestätigt wurde, wird Neverlands letztes Projekt mit Namen Rune Factory 4 nicht mehr in Europa erscheinen. Von Marvelous AQL sei zwar noch alles versucht worden, aber ein Release momentan eben nicht möglich.

Da der 3DS über einen Region Lock verfügt, können PAL-Jünger nun auch leider nicht auf den US-Import, welcher im Oktober erschien, zurückgreifen.

Gran Turismo 6 – im Test (PS3)

26
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Kazunori Yamauchi ist Perfektionist. Kein Wunder, dass er jedem Teil seiner Gran Turismo-Reihe so lange Feinschliff verpasst, bis er zufrieden ist. Entsprechend pfeift er auf Abgabetermine. Satte fünf Jahre benötigten er und sein Team, um Teil 5 fertigzustellen. Gran Turismo 6 steht zwar ”schon” nach drei weiteren Jahren Entwicklung in den Händlerregalen, ist aber trotzdem spät dran. Denn während die Spielewelt auf ein GT für die gerade erschienene PS4 hofft, bedient Yamauchi die PS3. Für manchen Fan vielleicht eine Fehlentscheidung, die die Erstklassigkeit von Teil 6 jedoch in keiner Weise schmälert.

Denn allein dessen schierer Umfang lässt Kenner mit der Zunge schnalzen: 1.200 Autos von 107 Herstellern sowie 37 Strecken in 100 Variationen. Beim Spielstart lässt sich die Vielfalt dank schlankem Hauptmenü kaum erahnen. Ebenso verbessert wurden die (jetzt erfreulich flotten) Ladezeiten: GT 6 installiert seine Inhalte von Disc auf Festplatte unauffällig im Hintergrund. Unschön ist nur der Day-One-Patch, der Euch mit seinen 1,2 GB zur Warterei verdonnert. Erst dann startet Ihr serientypisch mit kargem Kapital die Rennkarriere in sechs Klassen. Hier finden sich Wettbewerbe aller Art, in denen der fahrbare Untersatz mittels Leistungspunkten eingeschränkt wird. Je nach Klasse steigern sich nicht nur die PS der zugelassenen Wagen, sondern auch die Anzahl der Teilnehmer. Anfangs heizt Ihr noch gegen fünf Gegner, bald schon im vollen 16-köpfigen Feld. In den Rundenrennen beginnt Ihr immer von den hinteren Startplätzen und kämpft Euch zur Spitze vor. Nach fliegendem Start zeigt Euch die überarbeitete Fahrphysik bald Grenzen auf: Die Vehikel lassen sich nun flotter in den Grenzbereich treiben und dort besser kontrollieren. Jederzeit korrigiert Ihr Ausrutscher und reizt Kurven bis zum Limit aus. Die einblendbare Ideallinie hilft dabei auf unbekanntem Terrain und vor allem bei Nachtfahrten. Zudem finden Einsteiger Hilfe mit der zehnstufigen Traktionskontrolle, ABS oder dem ”Rutschstopp”, der Schleuderpartien verhindert. Noch mehr Fahrgefühl garantieren die unterstützten Force-Feedback-Lenkräder.

Einer der größten Streitpunkte der GT-Reihe war schon immer die Gegner-KI, die in Teil 6 einen zumindest guten Job verrichtet. Die Computerfahrer rasen etwas konservativ und wagen untereinander wenige Aktionen, was schnell Chancen auf Überholmanöver eröffnet. Dabei geben neuerdings Pfeile an, wenn Wagen im toten Winkel fahren. Verbremst Ihr Euch, rumsen die Kontrahenten schon mal ungestüm ins Wagenheck, selten führt das auch zum Abflug in die Pampa. Auf diese Weise macht Ihr auch Bekanntschaft mit dem optischen Schadensmodell, das entäuschenderweise nur kleine Beulen sowie Lackkratzer zeigt.

Im Vorgänger öffneten sich Karriereinhalte noch mit Eurer Fahrerstufe, in Gran Turismo 6 dagegen geht das mit Sternen, die Ihr mit guten Platzierungen verdient. So schaltet Ihr nebenbei Lizenztests, Spezialwettbewerbe oder ”Kaffeepausen” frei, in denen Ihr Pokale erringt. In Letzteren werft Ihr Kegel um oder düst mit nur einem Liter Benzin möglichst weit. Die Macher versorgen Euch zudem regelmäßig mit wechselnden Saison-Veranstaltungen. Eine nette Dreingabe bildet auch das kurze Bergrennen beim ”Goodwood Festival of Speed” mit diversen Autoklassikern. Auf höheren Karrierekategorien freuen sich Profis auf NASCAR-Rasereien, GT3-Renncups sowie Ausdauerveranstaltungen in Le Mans und am Nürburgring in verkürzter 24-Minuten-Form. Die Streckenauswahl ist dank echten und Fantasie-Kursen auch diesmal ausgewogen. Reale Kurse wie Willow Springs, Mount Panorama oder Brands Hatch warten ebenso auf neue Bestzeiten wie erfundene Rundpisten am Matterhorn oder im Grand Valley. Zudem sind altbekannte Stadtkurse in Tokio, London, Madrid, Rom und Monte Carlo an Bord. Die Toscana, die Eiger Nordwand sowie Chamonix besucht Ihr im Rahmen von Rallye-Wettrennen. Viele Strecken besitzen dabei nicht nur variable Wetterbedingungen von Sonne bis Regen, sondern auch fortschreitende Tageszeiten.

Bei über 100 Autoherstellern sollten auch wählerische Naturen fündig werden, schließlich sind Sportwagen aus dem Hause Bugatti, Pagani, Ferrari und Lamborghini ebenso vertreten wie die unüberschaubare Riege japanischer Kompaktwagen. Weiterhin gibt es unter dem Menüpunkt ”Vision GT” futuristische Konzeptwagen zu bestaunen und zu kaufen. Gran Turismo 6 verzichtet auf den Gebrauchtmarkt, stattdessen findet Ihr alte wie neue Vehikel direkt beim Händler. Dank Premium- und Standardausführung unterteilen diese sich wieder in eine Zweiklassengesellschaft. Premium-Wagen besitzen einen hohen Detailgrad und ein voll ausgestaltetes Cockpit, Standard-Autos dagegen nur einen schwarzen Innenraum sowie niedriger aufgelöste Karosserien. Dennoch fügen sich die im Vergleich zum Vorgänger aufgemöbelten Vehikel besser in den Fuhrpark ein. Fast allen Motorkutschen gemeinsam ist der monotone Motorensound, zumindest könnt Ihr Eure Ohren mit importierbaren MP3-Songs besänftigen. Gleichzeitig peppt Ihr mittels Tuning jeden Wagen nach Belieben auf. Ihr erwerbt neue Fahrwerke, Renngetriebe, Turbolader oder Lachgas-Einspritzung. Äußerlich dürft Ihr aber nur Heck- und Frontflügel sowie Felgen montieren, leider fehlt wieder einmal ein Lack-Editor. Für einen neuen Anstrich benötigt Ihr die gewünschte Farbe im Inventar.

Online macht Gran Turismo 6 dank 16-köpfigem Fahrerfeld und frei wählbaren Bedingungen eine gute Figur. Hier kommen auch Mechanikschäden und Reifenverschleiß ins Spiel. Lobenswert ist außerdem der horizontale Splitscreen für zwei Spieler.

Leider mangelt es noch an einigen Features, die erst in künftigen Updates nachgereicht werden. Dazu zählt der B-Spec-Modus, in dem Ihr zum Teamchef werdet und Computerfahrer kommandiert. Ebenso fehlt der Strecken-Editor samt GPS-Generator sowie stereoskopisches 3D. Auch von der Top-Gear-Strecke, Beschleunigungstests sowie ”Gran Turismo TV” fehlt jede Spur. Doch Entwickler Polyphony Digital will regelmäßig Zusatzinhalte und Patches nachschieben.

Thomas Stuchlik meint: Gran Turismo 6 entfaltet erwartungsgemäß ein faszinierendes wie umfassendes Erlebnis rund um das Thema Auto und begeistert mit stimmigem Fahrgefühl. So ist es immer wieder ein Genuss, die zahlreichen Wagen auf der Strecke bis zum Grenzbereich auszureizen – egal ob mit Controller oder Force-Feedback-Lenkrad. Der riesige Fuhrpark sucht seinesgleichen, auch die Streckenvielfalt sorgt für Abwechslung und überraschende Wettbewerbe. Zur Perfektion reicht es dennoch nicht: Zum einen fehlen beim Erscheinen einige Modi (B-Spec, Strecken-Editor), die erst nachgeschoben werden. Zum anderen nerven Technikmängel: Der unförmige Schattenwurf wirkt teils fehlerhaft, das Kantenflimmern stört, auch das Schadensmodell ist ein Witz. Hier und da stechen außerdem gelegentliche Bildrateneinbrüche ins Auge. Offenbar treibt die ansonsten flüssige Optik in 1080p die PS3 an die Grenze des Machbaren. Unterm Strich bleibt dennoch ein hervorragendes Rennspiel, das nicht nur Fans in Entzücken versetzt.

Ulrich Steppberger meint: Der Zahn der Zeit nagt durchaus an GT 6, gerade im Vergleich mit dem Next-Gen-Rivalen ”Forza 5 sieht Yamauchis PS-Epos nicht mehr so frisch aus. Zudem sind die früher selbstverständlichen 60 Bilder pro Sekunde speziell in der Cockpit-Perspektive eher Ausnahme als Regel. Manch andere Serien-Macke findet sich immer noch, vom übertriebenen Gequietsche der Reifen bis hin zur teils nicht intuitiven Menüführung (obwohl Letztere bereits deutlich besser wurde). Dafür lässt Gran Turismo 6 den Xbox-Konkurrenten in einem entscheidenden Punkt nur am Auspuff schnuppern – die Abwechslung ist unübertroffen. Allein schon die zigfache Streckenzahl, überwiegend mit variablen Wetterbedingungen und Tageszeiten garniert, sorgt für Langzeitmotivation. Hinzu kommen einfallsreiche Renn- und Wettbewerbstypen und schlicht ausgeflippte Ideen wie die Mondfahrt. Quantität und Qualität gehen hier Hand in Hand, das lässt kleinere Schönheitsfehler leicht verzeihen – und durch die angekündigten Updates wird GT 6 nur noch besser.

  • Day-One-Patch bringt mehr Funktionen
  • Spielwährung ist ebenso für echtes Geld erhältlich
  • als ”Anniversary Edition” mit 20 virtuellen Sportwagen erhältlich

Auch Teil 6 ist eines ”Gran Turismo” würdig: Wagenaufgebot, ­Fahrgefühl, Umfang sowie Optik begeis­tern trotz noch fehlender Inhalte.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound

Housemarque – Resogun-DLC und unangekündigtes PS4-Projekt kommen

6

Entwickler Housemarque schreibt auf seiner Facebookseite, dass DLC für den PS4-Starttitel Resogun und ein weiteres bis dato unangekündigtes PS4-Projekt in Planung sind. In welche Richtung letzteres geht, wurde leider nicht verraten. Einer baldigen Vita-Portierung des beliebten Resogun wurde allerdings eine klare Abfuhr erteilt

Klare Worte von Iwata: Kein Mario für Smartphones

43

Nachdem der Kurs der Nintendo-Aktie im Anschluss an enttäuschende Umsatzzahlen um satte 18 Prozent fiel (wir berichteten), wurden sofort wieder Stimmen laut, die eine Portierung von Mario-Titeln auf Smartphones verlangten. Dem hat Nintendo-Präsident Satoru Iwata nun gegenüber Investoren aber eine klare Absage erteilt (nachzulesen etwa im Wall Street Journal). Seinen Worten nach bedeute die Verbreitung von Smartphones nicht das Ende klassischer Spielkonsolen. Dies sei zu einfach gedacht.

Xbox One – Geld für positive YouTube-Videos?

125

Einen Fall von sogenanntem “Stealth Marketing” (“unsichtbarer Werbung”) in Bezug auf Microsofts Xbox One hat heute Ars Technica aufgedeckt. So wurde einigen YouTube-Nutzern Geld für positive Videos über die Konsole in Aussicht gestellt, was letztlich wohl auch zu einigen hundert Videos auf der Website führte.

Konkret ist das Projekt wohl folgendermaßen abgelaufen: Ein Xbox-One-Besitzer musste ein mindestens 30-sekündiges Video mit Gameplay-Material aufnehmen und den Namen der Konsole darin erwähnen. Wird der Clip dann häufig genug angeklickt, erhält er oder sie einen Bonus (die Rede ist von drei Dollar pro 1.000 Klicks).

Soweit noch kein Problem, aber interessant wird es beim Kleingedruckten, denn dort sei zu lesen, dass sich in den kurzen Filmchen nicht negativ über die Konsole oder Machinima (Initiator der Kampagne) geäußert werden darf. Somit wird also Meinungsmache bzw. die eingangs erwähnte unsichtbare Werbung betrieben.

Der Schaden ist jedenfalls jetzt bereits angerichtet und dem ohnehin schon angeknacksten Image des Xbox-360-Nachfolgers wurde dadurch natürlich ein Bärendienst erwiesen.

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – Quiet als Action-Figur

29

“Nicht erotisch, aber sexy” soll sie sein, erklärte Kojima-san und der Sinn der leichten Bekleidung “wird sich bald erschließen”, so Designer Amaro. Nur keine Verrenkungen, meine Herren: Sex sells, so einfach ist das.

Die Rede ist natürlich von Sniper-Schützin Quiet aus Metal Gear Solid V: The Phantom Pain, die es auch als Action-Figur geben wird – und von dieser twitterte Kojima obiges Bild.

Nintendo-Aktie um 18% gesunken

92

Nach der Verlustwarnung von Nintendo in der letzten Woche war eigentlich klar, dass sich das auch im Aktienkurs niederschlagen würde:

Laut BBC-News sank das Wertpapier der japanischen Traditionsfirma an der Tokioter Börse um 18% auf 11.935 Yen, nachdem man bekannt gab, dass man im Fiskaljahr statt Gewinne vielmehr Verluste in Höhe von 25 Milliarden Yen (operativ 35 Milliarden Yen) erwarten würde.

Die Kommentare der Herren Analysten ließen nicht lange auf sich warten: “Das Konsolen-basierte Modell ist aus Anleger-Sicht dem Untergang geweiht (‘spells doom’)”, äußerten sich Jefferies Analysts. “Wir glauben, dass Mario für Mobilgeräte kommt.”

Könnte Marios “Mobilmachung” und Nintendos Abschied von Konsolen wirklich helfen?

Neueste Beiträge

Dynasty Warriors 3: Complete Edition Remastered – im Test (PS5)

Seite 1 Ob es eine glückliche ­Fügung oder eine nachträgliche Korrektur war? Eigentlich hätte diese ­Neuauflage bereits im Frühjahr erscheinen sollen, doch nun kommt sie...
Screenshot von Fate/Extra Record

Fate/Extra Record – frischer Charakter-Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=j_1h44rwnjA Publisher Aniplex sowie die beiden Entwickler Meteorise und Type-Moon versorgen uns mit einem neuen Charakter-Trailer zu Fate/Extra Record. Darin werden uns mit Alice geheimnisvolle...

The Grimm Reapress and the Drearytale Monster – für hiesige Gefilde angekündigt

https://www.youtube.com/watch?v=vhuWNmqYe5g NIS America kündigt The Grimm Reapress and the Drearytale Monster für Europa an. Einen Trailer zu dem Adventure bekommen wir schon jetzt gezeigt. The Grimm...

The Mound: Omen of Cthulhu – Halloween-Update veröffentlicht

https://youtu.be/9KF6qZ9FcyI Nacon weist darauf hin, dass ein Halloween-Update für The Mound: Omen of Cthulhu verfügbar ist. Alle Details dazu lesen wir im Pressetext: Zu Halloween gibt...

Pro Evolution Soccer 2012 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Ein typischer Angriff in PES 2011 sah ungefähr so aus: Genau gezielte Pässe und Dribblings brachten Euch bis an die gegnerische Strafraumgrenze, wo...