Inazuma Eleven 3: Team Oger greift an! – Verwirrung um US-Termin

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Groß war die Freude in Übersee, als auf Nintendos offizieller Website Anfang letzter Woche zu lesen war, dass Inazuma Eleven 3: Team Oger greift an! im ersten Quartal 2014 in den USA erscheinen wird. Nun schreibt Joystiq allerdings, dass besagter Eintrag inzwischen wieder entfernt wurde. Ein Grund dafür ist noch nicht bekannt. Da allerdings bereits ein englischsprachiger Trailer zu dem Titel veröffentlicht wurde (wir berichteten), ist von einem US-Release auszugehen.

Wir müssen dagegen nicht weiter zittern, bei uns ist das Fußball-RPG schon seit längerem für Febraur angekündigt und wird auch garantiert dann erscheinen.

China legt neue Regeln für Konsolen fest – Regierungs-“feindliche” Spiele verboten

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Das Verbot von Spielekonsolen, dass man in China im Jahr 2000 zum Schutze der Jugend vor “negativen kulturellen Einflüssen” aussprach, wurde im letzten Jahr aufgehoben: In Shanghais Freihandelzone könnten Sony, Microsoft und Nintendo nun Konsolen und Spiele herstellen, was beispielsweise ein Erscheinen der Xbox One in China ermöglichen würde (wir berichteten hier).

Laut Bloomberg erklärte Chinas Kultusministerium, dass man nun genaue Regularien für die Videospielbranche ausarbeiten will. Was man sich eigentlich schon denken kann: Die Spiele dürfen natürlich keine China- oder gar Regierungs-feindlichen Inhalte haben.

Der Leiter des Ministerium, Cai Wu, erklärte es mit folgenden blumigen Worten: “Dinge, die China-feindlich sind oder nicht in Übereinstimmung mit den Ansichten der chinesischen Regierung stehen, werden nicht zugelassen. Wir wollen das Fenster einen Spalt weit öffnen, um etwas frische Luft herein zu lassen, aber wir brauchen auch ein Netz, um Fliegen und Moskitos abzuwehren.”

UK-Charts vom 6. bis 12. Januar 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 14 (PS4)
  2. Call of Duty: Ghosts (360)
  3. Grand Theft Auto V (360)
  4. Killzone: Shadow Fall (PS4)
  5. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  6. FIFA 14 (360)
  7. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  8. Battlefield 4 (PS4)
  9. Assassin’s Creed IV: Black Flag (360)
  10. FIFA 14 (Xbox One)
  11. Grand Theft Auto V (PS3)
  12. FIFA 14 (PS3)
  13. Battlefield 4 (Xbox One)
  14. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS4)
  15. Forza Motorsport 5 (Xbox One)
  16. Call of Duty: Ghosts (PS3)
  17. Battlefield 4 (360)
  18. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS3)
  19. Football Manager 2014 (PC)
  20. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  21. Just Dance 2014 (Wii)
  22. Need for Speed: Rivals (PS4)
  23. Lego Marvel Super Heroes (PS4)
  24. Lego Marvel Super Heroes (360)
  25. Dead Rising 3 (Xbox One)

Need for Speed: Rivals – im Test (PS3)

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Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Im fiktiven US-Bezirk Redview County brodelt ein Konflikt: Andrenalinsüchtige Straßenraser und tempowütige Polizeistreifen liefern sich Duelle und lassen Euch daran teilhaben – sowohl in schwülstigen vertonten PS-Philosophie-Videoschnipseln, die man am besten ignoriert, als auch auf dem Asphalt.

Ihr habt bei Need for Speed: Rivals die freie Wahl, auf welche Seite Ihr Euch stellt, zudem könnt Ihr jederzeit zwischen den Fraktionen wechseln. Bei beiden ist es Eure Aufgabe, durch das Erfüllen von ”Speedlist”-Aufgaben voranzukommen: Pro Stufe stehen drei Auswahlmöglichkeiten parat, die je nach Geschmack mehr in Richtung Rennen oder Konflikte gehen. So sollt Ihr mal Fahrkönnen demonstrieren und Driftmeter sammeln oder knapp abgewendete Kollisionen zeigen, alternativ stehen Fluchtfahrten bzw. Verhaftungen im Mittelpunkt.

Von Anfang an steht das gesamte Areal von Redview County parat, in dem sich auf engem Platz eine erstaunliche Umgebungsbandbreite findet. Nur von einem Tunnel getrennt, geht es etwa direkt aus der Nevada-artigen Steppe in ein schneeverwehtes Gebirge – das Straßennetz ist allerdings nur überschaubar lang.

Dafür finden sich an allen Ecken und Enden Blitzkameras oder Sprünge, die Ihr nebenbei mitnehmt, um Rekorde aufzustellen: Wie bei früheren Need for Speeds kriegt Ihr sofort mitgeteilt, wie Ihr Euch im Vergleich mit Freunden schlagt und ob Ihr damit eine ”Speedlist”-Aufgabe vorangebracht habt.

Zudem setzt Rivals in Sachen Online-Verzahnung noch eins drauf: ”AllDrive” nennt sich das Konzept, bei dem Ihr stets im Internet mit bis zu fünf anderen Fahrern unterwegs seid und nebenbei Eure eigene Karriere verfolgt. Wer mag, kümmert sich nicht um die Mitspieler aber launiger ist es natürlich, wenn Ihr Euch mit ihnen verbündet oder sie alternativ jagt. In der Praxis fällt koordiniertes Agieren mit Fremden schwer, daher ist es schade, dass keine ”traditionellen” Online-Optionen existieren.

Wenig überraschend hält Need for Speed: Rivals von Realismus nur begrenzt viel, dazu passt das driftlastige Fahrverhalten der Luxus-Boliden ebenso wie die ”Verfolgungs-Technik”: Sowohl Raser als auch Polizisten können ihre Wagen mit Extras ausstatten und so z.B. elektromagnetische Impulse und eine Schallschockramme abfeuern, Stachelstreifen sowie Betäubungsminen ablegen und die Elektronik der Widersacher mit Störsendern verwirren. Erlittene Schäden repariert man im Eiltempo per Garagendurchfahrt – angehalten wird nicht.

Diese Atemlosigkeit zieht sich durch, gerade wenn man als Raser die Karriereleiter erklimmen will: Rennen und Kopf-an-Kopf-Duelle lassen sich beliebig starten und enden auch nicht, wenn sich die Polizei einmischt – ganz im Gegenteil. Mit jeder Aktion erhöht Ihr Euren Fahndungslevel, weshalb Ihr meistens Gesetzeshüter am Auspuff hängen habt. Die nehmen Euch bei der Verhaftung die mühsam erarbeiteten Speedpunkte ab – die braucht Ihr aber, um neu freigeschaltete Autos kaufen und ausrüsten zu können. Entspannter geht es zu, wenn Ihr für Recht und Ordnung eintretet: Dann bekommt Ihr zum einen frische Boliden umsonst gestellt, zum anderen erhaltet Ihr das Guthaben geschnappter Rowdies. Konzeptionell funktionieren beide Seiten gut, als Raser steigt aber im Lauf der Zeit der Frust deutlich an, da schon kleine Fehler auf einen Schlag den Fortschritt zunichte machen.

Spielerisch wirkt Rivals daher unausgewogen und nicht ganz zu Ende gedacht, auch technisch bleiben Wünsche offen: Die Entscheidung, keine normale Pause-Funktion einzubauen (das geht nur, wenn Ihr einen Unterschlupf aufsucht), lässt sich verkraften. Ärgerlicher ist dagegen, dass die Next-Gen-Power offenbar nicht gereicht hat, eine stabile Bildrate abzuliefern: Insbesondere bei Kurvenfahrten neigt Rivals zu kurzen, aber spürbaren Rucklern, die nichts damit zu tun haben, wie viel tatsächlich gerade los ist – hier hoffen wir auf Nachbesserung per Patch.

Ulrich Steppberger meint: Die Hoffnung, nach dem letztjährigen Möchtegern-Burnout wieder ein klassisches Need for Speed zu bekommen, kann Rivals nur begrenzt erfüllen – zu sehr verzettelt sich der erste Serienteil aus Schweden in seinen überambitionierten Online-Plänen und lässt alte Tugenden außer Acht. Grundsätzlich ist gegen die Entscheidung, die Verfolgungsjagden zum zentralen Element zu machen, nichts einzuwenden. Doch mir fehlt es an Ausgewogenheit: Als Raser nervt das permanente Bedrängtwerden spätestens ab Hälfte der Karriere immens, als Cop vermisse ich Rennvarianten. Stets geht es latent chaotisch zu, was durch die mit Details überfrachtete Optik verstärkt wird – auf PS3 und Xbox 360 kommt hinzu, dass das Bild seltsam grobschlächtig wirkt, während die Next-Gen-Fassungen mit der Rückkehr der serienüblichen Ruckler ärgern. Etwas weniger Dauerstress hätte geholfen, denn u.a. das gemeinsame Online-Vorgehen via ”AllDrive”-Funktion hat schon seine Momente – doch unterm Strich fehlt es an Charme und Klasse früherer Serien-Highlights wie Underground 2 oder dem ersten Most Wanted.

  • 2 gleichwertige Karrierebäume: Cops und Raser
  • Fortschritt über das Erfüllen von ”Speedlist”-Aufgaben
  • Solo- &amp Online-Modi nahtlos verbunden

Dynamische Katz-und-Maus-­Autoraserei, die zu sehr auf Tohu­wabohu setzt und technisch kein Glanzstück abliefert.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound

Das erste PS4-Spiel mit 100.000 Käufern in Deutschland ist…

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…FIFA 14.

Das dürfte im Fußballland Deutschland nicht allzu sehr überraschen, aber ist trotzdem imposant, zumal die Marke bereits im Dezember 2013 übersprungen wurde, wie wir dank BIU Sales Award und entsprechender EA-Pressemeldung nun wissen.

Und wenn wir mal davon ausgehen, dass doch längst nicht jeder PS4-Besitzer auf virtuelle Kickereien steht (und das Spiel auch nicht per Bundle unweigerlich miterworben wurde wie bei Microsofts Day-One-Edition der Xbox One), kann man wohl davon ausgehen, dass es noch spürbar mehr PS4-Konsolen in hiesigen Wohnzimmern gibt.

Beyond: Two Souls – weltweit eine Million Einheiten abgesetzt

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Weltweit wurden von Beyond: Two Souls seit seiner Veröffentlichung im Oktober über eine Million Einheiten abgesetzt. Das schreibt Entwickler Quantic Dream auf seiner offiziellen Website. Damit verkaufte sich der Titel in den ersten zwölf Wochen seiner Existenz besser als sein inoffizieller Vorgänger Heavy Rain.

Von Quantic Dreams Co-CEO Guillaume de Fondaumière kommt in diesem Zusammenhang per Twitter noch die ergänzende Information, dass Beyond: Two Souls in Frankreich immerhin 70.088 Mal über die Ladentheke wanderte.

Hitzige Debatte über langfristige Perspektive der Wii U

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Ein Insiderartikel bei Eurogamer hat im Laufe des Wochenendes die Gemüter erhitzt. Darin berichtet ein anonymer Entwickler ausführlich über Probleme mit der Wii-U-Hardare, mangelhaftem Third-Party-Support und Nintendos angeblicher Inkompetenz in Bezug auf die Etablierung eines vernünftig funktionierenden Onlinedienstes. Daraus resultiert ein düsteres Bild für die Zukunft des Wii-Nachfolgers.

Reaktionen darauf ließen naturgemäß nicht lange auf sich warten und wurden in der Folgezeit von Destructoid zusammengetragen. So erklärte etwa Chris Arnold, Gründer von Nami Tentou, dass sich viele der kritisierten Punkte auf eine veraltete Hardwareversion weit vor der finalen Releasefassung beziehen würden. Inzwischen sei das Entwickeln für Wii U nicht leichter oder schwerer als für jede andere Konsole ihrer Zeit. Jools Watsham von Renegade Kid stimmte dem zu.

Während die Probleme bezüglich der Hardware also offenbar weitestgehend der Vergangenheit angehören, wurde die in dem eingangs erwähnten Artikel geäußerte Kritik an Nintendos mangelhaftem Third-Party-Support hingegen nicht wirklich zurückgewiesen, was insgesamt zu denken geben sollte.

Neue Spiele der Woche: 13. bis 19. Januar 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für Nintendo DS:

  • Phineas und Ferb: Suche nach Super-Sachen  (505 Games)

…für Nintendo 3DS:

  • Mario Party: Island Tour (Nintendo)
  • Phineas und Ferb: Suche nach Super-Sachen  (505 Games)

Columns for Carrots #13 – Nintendoomed?

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Nun mag Nintendos Europawerbung dem ein oder anderen sympathisch sein. Ich persönlich finde sie zum größten Teil langweilig und bei der Wii U weitgehend ähnlich deplatziert wie Segas Dreamcastwerbung vor vielen Jahren.

Es mag mittlerweile auch endlich Anspielstationen und sogar Nintendomitarbeiter in Elektromärkten geben. Zum Einen kommt dieser Schritt aber erst spät, zum Anderen sollte entsprechendes Personal auch gezielt auf passende Kunden zugehen. Ein paar Jugendliche (männlich) von einem Tanzspiel überzeugen zu wollen ist hier irgendwie wenig sinnvoll.

Kurzum, Nintendos Marketing für Wii U war, ganz besonders in Europa, bisher wenig überzeugend und wird nur langsam besser. Mal eine Handvoll Argumente Nintendo: Onlinegaming kostenlos, Off TV, Exklusivtitel. Aber erstens, ihr wollt ja keine direkte Konfrontation, zweitens, letzterer Punkt ist immer noch spärlich besetzt

Masseträgheit

Es klingt für manche vielleicht übertrieben hart, aber im ersten Jahr kam Nintendo mit dem wichtigsten Punkt einfach nicht in die Pötte. Software. Der U fehlten Spiele. Ja, es gab Exklusivtitel.

Nintendoland. Showcase für das Tablet und nette Minispielsammlung, die aber einfach nicht die Aufmerksamkeit von Wii Sports generiert und zumindest für Wenig- und Nichtspieler nicht so nachvollziehbar ist.

New Super Mario Bros U. Ein wirklich gutes Jump & Run. Nur, das setzt sich nicht übermäßig vom Vorganger ab, ist eng mit seinem 3DS Gegenstück verwandt und auch kein Showcase für das Gamepad oder die Hardware.

ZombiU. Third Party, aber exklusiv. Zu sehr Nischentitel und leider teilweise auch noch schlecht bewertet. Immerhin bindet es das Gamepad sinnvoll ein, auf anderen Konsolen hätte es definitiv nicht das gleiche Spielgefühl.

Lego City Undercover. Nix für ungut, die Lego-Spiele machen Spaß. Dieses hier setzt sich sogar ein Stück weit von den anderen ab. Aber dafür muss man es erstmal gespielt haben. Und nein, auch wenn Lego sich verkauft, es ist kein GTA.

Pikmin 3. Gutes Spiel? Sicher. Aber Pikmin war für Nintendoverhältnisse immer zu sehr Nischentitel, um große Aufmerksamkeit zu generieren.

The Wonderful 101. Nein, ich werde nicht über Verkaufszahlen meckern. 101 weckt bei mir persönlich keine Begehrlichkeiten. Das ist auch das Problem. Es mag ein richtig tolles Spiel sein, aber es ist wohl einfach zu sehr Nische.

Luigi U. Spaßiges Add-On. Und für den Add-On-Charakter verkauft es sich sogar gut. Das Problem ist, wen NSMBU schon nicht anspricht, den reizt Luigi kaum mehr.

Super Mario World 3D. Warum kam das nicht früher? Es macht mehr her als NSMBU, es ist das bessere Spiel und wäre ein prima Starttitel gewesen.

Retro-Reklame #30 – Ms. Pac-Man

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Ms. Pac-Man

(Atari, 1982)

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