UK-Charts vom 25. November bis 1. Dezember 2013

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Killzone: Shadow Fall (PS4) – NEU
  2. FIFA 14 (PS4)
  3. Call of Duty: Ghosts (360)
  4. Battlefield 4 (PS4) – NEU
  5. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  6. Assassin’s Creed IV: Black Flag (PS4)
  7. FIFA 14 (360)
  8. Call of Duty: Ghosts (PS3)
  9. FIFA 14 (Xbox One)
  10. Grand Theft Auto V (360)
  11. Need for Speed: Rivals (PS4) – NEU
  12. Battlefield 4 (360)
  13. Just Dance 2014 (Wii)
  14. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  15. Grand Theft Auto V (PS3)
  16. FIFA 14 (PS3)
  17. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  18. Knack (PS4) – NEU
  19. Lego Marvel Super Heroes (360)
  20. Super Mario 3D World (Wii U) – NEU
  21. Assassin’s Creed IV: Black Flag (360)
  22. Forza Motorsport 5 (Xbox One)
  23. Battlefield 4 (PS3)
  24. Lego Marvel Super Heroes (PS4) – NEU
  25. Batman: Arkham Origins (360)

Sony: Kein neues Forbidden Siren in der Mache

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Groß war die Aufregung, als vergangenene Woche ein neuer Teil von Forbidden Siren bzw. Siren in einer Pressemitteilung von Sony aufgezählt wurde. Nun sorgte der PlayStation-Hersteller selbst gegenüber IGN für Klarheit und erklärte das Missverständnis. Zuvor hatte schon Director Keiichiro Toyama gesagt, dasss er von nichts wisse.

Laut Sony Sony sei Siren der ursprüngliche Arbeitstitel von Rime vor seiner Ankündigung auf der Gamescom 2013 gewesen oder mit anderen Worten ist aktuell kein neuer Teil von Forbidden Siren für PS4 in Planung.

Peggle 2 – Releasetermin durchgesickert?

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Interessante Information für potenzielle Käufer von Peggle 2: Einem Bericht von VentureBeat ist zu entnehmen, dass der Titel am 9. Dezember für Xbox 360 und Xbox One veröffentlicht wird. Offiziell ist das Peggle-Sequel bisher nur für das Launchfenster angekündigt, nachdem ursprünglich mal der Erstverkaufstag der Xbox One, also der 22. November, angedacht war.

Batman: Arkham Origins – im Test (PS3/360)

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Warner Bros. Games aus Montreal haben genau wie der junge Batman in Batman: Arkham Origins einiges zu beweisen. Der Flattermann wird in der Weihnachtsnacht von Assassinen und der Polizei gejagt. Er ist bisher nur ein Mythos, kein gefeierter Held, der lediglich kleinen Ganoven einen Schauer über den Rücken laufen und die Ordnungshüter ob der Selbstjustiz die Stirn runzeln lässt. Das kanadische Studio tritt mit einem schmalen Portfolio an, um das Erbe von Rocksteady und ihren beiden exzellenten Batman: Arkham-Spielen würdig weiterzuführen. Eine schwere Bürde. Hatten die Entwickler Erfolg oder sind sie unter der Last zusammengebrochen?

Während der rund zehn Stunden, die Ihr mit Batman in der Hauptstory verbringt (die allerdings nur einen Bruchteil des Spiels ausmacht), merkt man ihm seine jugendliche Ungeduld deutlich an. Er greift zu radikalen Verhörmethoden, schlägt hart zu und streitet sich auch mal mit Butler Alfred, der in der frei begehbaren Bat-Höhle wartet und für dessen weise Ratschläge Ihr sogar Erfahrungspunkte einheimst. Das Gleiche gilt für die Trainingschallenges, die Ihr ebenfalls direkt im Unterschlupf angehen könnt, ohne den Story-Modus verlassen zu müssen. Hier lernt Ihr den Umgang mit einer Handvoll neuer Gadgets. Batman besorgt sich in der ersten Hälfte des Spiel Elektro-Handschuhe, die sich während des Kampfes aufladen. Mit vollem Akku aktiviert Ihr sie durch Drücken der beiden Sticks und teilt dann eine Zeitlang mächtiger aus – hilfreich beim Kampf gegen neue Gegnertypen. Wendige Kampfsport-Experten kontern Eure Attacken, besonders dicke Brocken müsst Ihr erst betäuben, bevor Ihr ihnen die Panzerung herunter und ein Horn auf die Stirn schlagt. Mini-Ausgaben von Kraftprotz Bane nehmen Euch in den Klammergriff. Hier sind das Klebegel (das die gleiche Funktion wie die Eisgranaten aus ”Arkham City” erfüllt) und ein an Feinden haftender Betäubungssprengsatz nützlich. In Situationen, wo Ihr in einem großen Raum mehrere Feinde nacheinander unentdeckt ausschalten müsst, spannt Ihr nun Seile an festgesetzten Haltepunkten, um Euch zusätzlichen Raum für Überraschungsattacken zu schaffen. Oder Ihr verbindet flugs Feinde und Gaskanister, um sie wie üblich nicht zu töten, sondern nur ins Reich der Träume zu schicken.

Ihr merkt es schon, großartige Veränderung am erfolgreichen Kernkonzept der Serie hat WBG Montreal nicht vorgenommen. Dafür ist die Spielwelt mit Alt- und Neu-Gotham nun deutlich größer als das abgesperrte Gefängnis von Arkham City und bietet mit verfallenen Industriedistrikten und Hochhaus-Passagen viel Abwechslung. Gleitet Ihr über die Dächer, werdet Ihr immer wieder auf Verbrechen aufmerksam gemacht, die es zu vereiteln gilt. Im Endeffekt läuft das stets auf eine Massenprügelei hinaus, aber so haben die herumstehenden Feinde eine Daseinsberechtigung. Gesammelt und gerätselt wird auch: Ihr löst Denksportaufgaben von Edward Nigma (dem Riddler), bemächtigt Euch herumliegender Datenpakete und zerstört neugierige Überwachungsantennen. Batmans detektivische Fähigkeiten rücken bei einer Handvoll Szenen in den Vordergrund, in denen Ihr einen Tathergang durch das Aufspüren von Beweisen rekonstruiert. Schwierig ist das nicht, der dunkle Ritter gibt sofort Tipps und Hinweise von sich, wenn Ihr nur kurz in die falsche Richtung blickt. Um in so einer großen Welt schnell voranzukommen, gibt es den Batwing, der als automatisches Schnellreisesystem für die Distrikte herhält. In jedem Bezirk müsst Ihr einen Funkturm umprogrammieren, danach ist er für den Gleiter zugänglich.

Wo Arkham Origins spielerisch mehr vom (großartigen) Gleichen aus Arkham City ist, überrascht die Handlung. Wer sich nach den zahlreichen Trailern und Preview-Missionen auf eine geradlinige Jagd der auf Batman angesetzten Assassinen eingestellt hat, wird überrascht sein, denn so einfach machen es sich die Entwickler nicht. Stattdessen stehen einige wichtige charakterliche Entwicklungen und das Wiedersehen mit gut bekannten Schauplätzen und Figuren auf dem Plan. Fans der Filme und Comic-Verweigerer, die mit Namen wie Shiva, Copperhead und Black Mask nichts anfangen können, atmen erleichtert auf.

Technisch hat sich im Vergleich mit Arkham City wenig getan. Die Hauptcharaktere sehen noch immer fantastisch aus, besonders Batmans Ausrüstung merkt man die Strapazen der Nacht an. Die Spielwelt quillt nur so über vor Details, die ein oder andere matschige Textur stört jedoch. Und warum hat Batman beim Gehen noch immer einen Stock im Allerwertesten? Wer die englische Sprachausgabe bevorzugt, erlebt neue Sprecher für Batman und den Joker. Nach kurzer Eingewöhnungszeit ist das kein Problem, obwohl Troy Baker nie an den genialen Mark Hamill heranreicht. Der Soundtrack setzt auf kräftige Orchester-Einspieler.

Ach ja: Die Bossfights sind richtig gut und erinnern teilweise an den grandiosen Mr.-Freeze-Kampf von Arkham City!

Tobias Kujawa meint: Ich weiß nicht so recht, ob ich die Entwickler für die Entscheidung, möglichst wenig am Spielprinzip zu ändern, beglückwünschen oder kritisieren soll. Arkham City spielte sich deutlich anders als Asylum, diesen Sprung gibt es jetzt nicht mehr. Andererseits ist und bleibt das Konzept der Arkham-Spiele genial. Open-World-Freunde suchen wahrscheinlich noch wochenlang nach Sammelobjekten und Nebenquests, ich begnüge mich mit der überraschend frischen Geschichte sowie dem intelligenten Szenenaufbau und freue mich, dass meine Unkenrufe ins Leere gingen. Denn mit den meisten im Vorfeld vorgestellten Gegnern von Batman und der generellen Story-Idee konnte ich wenig anfangen. Schön, dass man in der Zeit von Trailern und Bilderfluten noch von Schauplätzen und Wendungen überrascht werden kann.

  • Mehrspieler-Modus mit Schurken, dem Joker, Bane, Batman und Robin, nicht auf Wii U verfügbar
  • New Game+ und 1-Leben-Modus nach erstem Durchgang

Neuer Entwickler, altes Design: Das dritte Bat-Abenteuer punktet mit einer guten Story und lässt das brillante Spielkonzept der Reihe unangetastet.

Singleplayer88
Multiplayer
Grafik
Sound

In der neuen M!: Kopfkino von Sony

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Kino erleben, wo und wann man will – das geht der Werbung nach mit Video­brillen. Dass die Technik funktioniert, hat schon das erste Modell der Sony-Videobrille gezeigt. Nun ist sie in der dritten Generation erhältlich. Mit 1.300 Euro wirkt der Preis im Vergleich zum Ur-Modell (800 Euro) happig.

OLED-Displays, je mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel; das Gewicht wurde von 435 auf 320 g gesenkt. Das Brillen-Set besteht aus einer Anschluss-Box mit drei Ein- und zwei Ausgängen (HDMI) sowie einer Akku-Box, welche fest über ein etwa ein Meter langes Kabel mit dem Headset verbunden ist. Das kleine Kästchen versorgt die Brille mindes­tens drei Stunden lang mit Strom. Ein Sensor schaltet die Brille automatisch ab, wenn sie abgenommen wird – das spart Energie. Geladen wird über ein mitgeliefertes Netzteil oder per USB-Kabel. Dank Funkübertragung zwischen Anschluss-Box und Batterie hängt man nicht mehr am Kabel, wobei die Reichweite mit rund vier Metern nicht gerade üppig ist. Der Micro-USB-Eingang an der Akku-Box dient neben der Stromversorgung auch als MHL-Videoeingang fürs Smartphone. Anders als beim ersten Modell ist der Kopfhörer nicht integriert. Stattdessen verfügen Brille und Anschluss-Box über Kopfhörerausgänge; ­passende Ohrhörer mit kurzem Anschluss­kabel und Ersatzpolster liegen bei.

Wer die beiden Kopfbügel und die Stirn- und Nasenpolster richtig angepasst hat, kommt in den Genuss eines leidlich bequemen Sitzes. Der Weg dorthin ist aber fummelig: Die Gummilippen, die Licht blocken und für weichen Sitz sorgen, rutschen leicht mal heraus. Ansonsten ist die Bedienung unkompliziert: Mit zwei Schiebereglern legt man den Augenabstand fest – ein Testbild hilft dabei. Fehlsichtige Personen müssen ihre Brille aufbehalten, was den Tragekomfort stark einschränkt. Ein Dioptrien-Ausgleich fehlt leider.    

Neugierig geworden? Den Rest des Artikels findet Ihr in der M! Games Dezember 2013 – seit dem 22. November überall erhältlich!

Amazon will Flugdrohnen zur Lieferung einsetzen – schon ab 2015

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Es klingt absurd, ist aber offenbar wirklich ernst gemeint: Amazon hat auf seiner Seite das “Prime Air”-Projekt vorgestellt – die gelante Lieferung von Ware mittels fliegender Drohnen, wie im Video oben als Testlauf gezeigt wird.

Damit soll Ware in unter 30 Minuten zu ausgewählten Empfängern befördert werden, und zwar schon so bald wie möglich: Als Starttermin wird 2015 anvisiert, sofern die zuständigen Behörden für den Flugverkehr in den USA bis dahin ihr Okay abgeben.

Ob daraus tatsächlich in absehbarer Zukunft jemals viel mehr als ein zweifelsohne gelungener PR-Stunt wird, muss sich zeigen – aber cool wirkt’s schon…

Ultra Street Fighter IV – Gerüchte um fünften neuen Charakter

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Die Spekulationen über den fünften neuen Charakter in Ultra Street Fighter IV haben neue Nahrung bekommen. Obriges Bild zog nämlich am Wochenende in diversen sozialen Netzwerken seine Kreise und stammt gerüchteweise direkt aus der Feder von Capcoms Concept Artist Toshiaki ‘Shinkiro’ Mori. Insgesamt wird das Prügelspiel fünf neue Charaktere umfassen. Vier davon sind in Person von Elena, Hugo, Poison und Rolento schon bekannt.

Konkret könnte es sich bei dem fünften Recken um Retsu handeln, der zeitlich gesehen kurz vor dem ersten Serienteil gegen Ryu verlor. Während dessen Kindheit war er eng mit Master Gouken befreundet. CVG argumentiert, dass der Charakter auch deshalb Sinn mache, weil er Serienkennern zwar bekannt sei, aber noch nie spielbar war.

Neue Spiele der Woche: 2. bis 8. Dezember 2013

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Gran Turismo 6 (Sony)

…für PlayStation 4:

  • Putty Squad (System 3)

…für Xbox 360:

  • Zumba Kids: The Ultimate Zumba Dance Party (505 Games)

…für Xbox One:

  • Zumba Fitness: World Party (505 Games)

…für Nintendo Wii:

  • Zumba Kids: The Ultimate Zumba Dance Party (505 Games)

…für Nintendo Wii U:

  • Scribblenauts Unlimited (Nintendo)
  • Zumba Fitness: World Party (505 Games)

…für Nintendo 3DS:

  • Bravely Default (Nintendo)
  • Scribblenauts Unlimited (Nintendo)

In der neuen M!: Kostbare Kollektionen – Stage 9

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Figuren auf dem Vormarsch: Bei den neuen Sondereditionen fällt auf, dass einerseits der Trend zu XXL-Kartonagen anhält, andererseits bilden überwiegend Statuen das Kernstück der Sammlerausgaben. Im Idealfall groß und hochwertig – Nintendo schert da leider aus. 

Assassin’s Creed IV: Black Flag

Ubisoft meint es gut mit den Sammlern, fast zu gut – so gibt es auch von Assassin’s Creed IV eine verwirrende Vielzahl von Editionen. Wir haben uns mit der Buccaneer-Variante die zweithochwertigste herausgepickt, kostspieliger (und seltener) ist nur die Black Chest-Ausgabe, die dem hauseigenen Ubisoft-Shop vorbehalten war. Die vorliegende Edition ähnelt der Batman-Sammlerausgabe: Hochkant-Packung in fast identischer Größe, Figur als Kernstück, Artbook, Spiel und Kleinkram. Die gut 700 g schwere Statue ist mindestens genauso hochwertig und detailliert wie das Batman-Pendant und dürfte sogar vom gleichen Hersteller stammen. Um auf die imposante Höhe von rund 43 cm zu kommen, müsst Ihr jedoch etwas basteln und ein paar Teile zusammenstecken. Das Spiel liegt leider nur in der Standardhülle bei, auch das Hardcover-Artbook ist dank Postkartendimension (19 x 13 cm) enttäuschend; auf den rund 80 Seiten finden sich zudem keine erklärenden Texte. Dafür freuen wir uns über eine randvolle Soundtrack-CD (28 Songs, ca. 74 Minuten) und zwei hübsche Artcards.

Neugierig geworden? Den Rest des Artikels findet Ihr in der M! Games Dezember 2013 – seit dem 22. November überall erhältlich!

In der neuen M!: Yakuza: Ishin

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Samurai-Action statt Bandenkrieg: Die ”Yakuza”-Serie betritt auf PS4 neue spielerische und geschichtliche Pfade. 

Japan im 19. Jahrhundert: Die letzten Tage des Shogun-Zeitalters brechen an, das Kaiserreich ist im ­Umbruch. Und mittendrin befindet sich Yakuza-Serienlegende Kiryu ­Kazuma. Doch dieser Name ist Geschichte: Der altbekannte Held heißt nun Sakamoto Ryoma und verdingt sich als herrenloser Samurai (auch Ronin genannt), der dummerweise vom Shogunat gejagt wird. Zudem gelüstet es ihn nach Rache, schließlich will er den Tod seines früheren Lebensretters rächen. Grund genug, nochmals den Namen zu wechseln und unterzutauchen. Unter dem ­Decknamen Sakamoto Ryoma tritt er der elitären Samurai-Gruppierung Shinsengumi bei und führt ein Doppelleben. So weit, so verwirrend. Eines hat die in Japan als Ryu Ga Gotoku bekannte Reihe somit nicht entsorgt: eine kaum zu durchblickende Geschichte. Denn die komplexen Machenschaften und Hierarchien der Samurai-Gruppierungen sind sicherlich genauso nebulös wie die der bisher bekannten Untergrundorganisationen.

Serienkenner sind mit einem historischen Szenario bereits vertraut: 2008 führte Ryu Ga Gotoku: Kenzan! Spieler ins Japan während der Edo-Phase. In Ishin geht es nun in die spätere Meiji-Ära, deren klassische Umgebungen aber durchaus vertraut wirken. Denn der Haupttteil der Geschichte spielt wieder im alten Kioto mit seinen Stadtteilen Omiya, ­Fushimi, Gion oder Kiyomizu-dera. Hier warten zahlreiche Zeitvertreibe und Vergnügungen auf den Helden. Unter anderem besucht Ihr bekannte Restaurantketten oder kauft in Läden ein. Natürlich gibt es auch nächtliche Vergnügungen – von Geisha-­Häusern bis zu Karaoke. Nicht zuletzt besucht Ihr auch die südliche Provinz Tosa.

Neugierig geworden? Den Rest des Previews findet Ihr in der M! Games Dezember 2013 – seit dem 22. November überall erhältlich!

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