Final Exam – im Test (PS3)

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Sean, Brutal Joe, Cassy und Nathan sind auf dem Weg zu einem Klassentreffen, als sie mit ihrem Auto mitten in einen Monster-Albtraum geraten. Das stellt für die Freunde jedoch kein Problem dar – sie nehmen sich der fiesen Gesellen in einer Mischung aus 2D-Plattformer und Metzelei an. Jeder von ihnen beherrscht spezielle Moves: Sean ist geschickt im Umgang mit Schusswaffen, Nathan hingegen versteht sich gut auf Sprengstoffe. Neben dem Zerhacken vieler ekliger Gegner löst Ihr in den acht Levels unterschiedliche Aufgaben. Mal schützt Ihr einen Mechaniker, während er Dinge für Euch repariert in einem gruseligen Vergnügungspark bringt Ihr dagegen Kinder zurück zum sicheren Schulbus. Unterwegs gibt es unter anderem neue Waffen zu entdecken.

Der Look setzt auf kräftige Comicfarben, welche die Action auf dem Bildschirm gelungen überzeichnen. Ans Ohr dringen rockige Klänge, die gut zum Geschehen passen. Offline spielt Ihr zu zweit, online mit bis zu vier Leuten.

Sascha Göddenhoff meint: Sollte ich jemals auf dem Weg zu einem Klassentreffen auf eine Monsterinvasion stoßen, macht das Ganze hoffentlich so viel Spaß wie in Final Exam. Die Charaktere besitzen angenehm unterschiedliche Fähigkeiten, die Levels sind abwechslungsreich und der Wiederspielwert dank diverser Sammel- und High-Score-Herausforderungen gegeben. Klasse finde ich die witzigen Charaktere in den Beschützer- oder Eskortmissionen, denn sie sorgen für Abwechslung. Ein bisschen Meckerei am Ende: Die Steuerung dürfte einen Tick präziser sein.

Plattform-Metzler mit einigen witzigen Aufgaben.

Singleplayer7
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Xbox-Live-Marktplatz-Update vom 27. November

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Diese Woche scheint Microsoft den Pause-Knopf gedrückt zu haben, denn an Download-Spielen erscheint… nichts.

Weder auf Xbox 360 noch Xbox One stehen neue Titel an mit Ausnahme von Lego Marvel Super Heroes (Xbox One), das es ab Freitag auch digital zu erwerben geben wird.

Beim Deal der Woche stehen The Walking Dead: Survival Instinct und Bellator: MMA Onslaught auf dem Programm, während Deadliest Warrior mutmaßlich nicht in Deutschland verfügbar sein wird.

Außerdem gibt’s rund um den amerikanischen Black Friday bzw. Cyber Monday eine Menge Preissenkungen, von denen nicht ganz klar ist, ob die auch alle hierzulande gelten: Eine Gesamtliste seht Ihr jedenfalls bei Major Nelson.

Hexodius – im Test (360)

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Um sich im dicht gedrängten Feld der Twinstick-Shooter abzuheben, sollte man als Neuling schon etwas Besonderes bieten – das gelingt Hexodius durchaus, aber eher im negativen Sinn: Es ist nämlich besonders unattraktiv. Wer sich mit der langweiligen, von Grautönen dominierten Optik und dem faden Gegnerdesign abfinden kann, entdeckt tatsächlich ein paar solide Aspekte: Ihr rückt über eine hexagonale Karte voran und entert Arenen, um in kurzen Einsätzen zu überleben und Ressourcen zum Aufleveln zu sammeln. Das ist kompetent umgesetzt und spielt sich ordentlich, aber eben auch nicht mehr. Als Musterbeispiel für Mittelmäßigkeit und verschenktes Präsentationspotenzial ist Hexodius prima geeignet, ansonsten aber überflüssig.

Visuell ausgesprochen langweiliger, aber solider Twinstick-Shooter.

Singleplayer5
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Xbox One – günstiges “Komplett-Set” bereits im Anmarsch?

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Versehentlich zu früh enthüllt oder perfider Plan? Im offziellen Microsoft-Onlinestore ist jedenflals unter dieser URL obiges Angebot zu entdecken, wenn auch noch nicht käuflich erwerbbar – denn ein Bestell-Button fehlt dort (noch).

Jedenfalls ist das Angebot durch das Gold-Abo, erweiterte Garantie und die zwei Spiele (die mutmaßlich als Download-Codes dabei wären) deutlich günstiger als das, was Erstkäufer auf dafür auf den Tisch legen mussten: Mehr als 100 Euro Ersparnis würden allemal damit anfallen.

Was es mit dem “Complete Bundle” auf sich hat, ist eine gute Frage – die haben wir auch Microsoft gestellt, sobald (bzw. falls) wir eine Antwort bekommen, lassen wir Euch diese natürlich wissen.

UPDATE: Siehe da, es hat sich was getan… ein Statement haben wir noch nicht, aber der Preis auf obiger Webseite wurde angepasst – nun sollen für das Komplettpaket knapp 720 Euro anfallen, was die mögliche Ersparnis ungefähr auf setzt…

Alien Rage – im Test (PS3/360)

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Dieser Auszug aus dem Bildschirmtext beschreibt die Qualität von Alien Rage hervorragend: ”Töten werden Sie verlieren Punkte“. Ihr knallt im Rahmen einer lahmen Story Außerirdische in sterilen Fabrikumgebungen weg – Abwechslung ausgeschlossen. Grafik und Sound sind noch das Beste, spielerisch stammt ”Alien Rage“ direkt aus der Hölle. Ihr werdet ständig von allen Seiten beschossen, oft reichen dabei auf ”Normal” schon zwei Treffer für den Bildschirmtod. Der letzte Checkpoint liegt meist inmitten der Gegnerhorden, die in der Regel auf Deckung verzichten und lieber auf Euch zustürmen. Fies ist außerdem, dass gegnerisches Feuer häufig durch massive Objekte geht und Euch dieser Schutz somit nichts bringt.

Grottiges, weil unfaires Ego-Geballer in langweiliger Umgebung.

Singleplayer3
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Games With Gold – die Gratisspiele im Dezember 2013

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…sind diesmal zumindest prominenter als die des Vormonats:

Vom 1. bis 15. Dezember gibt es Halo Wars (unser Test), und vom 16. bis 31. Dezember ist Shoot Many Robots (unser Test) dran.

Dank des deutschen Jugendschutzes bekommen wir hierzulande sogar den aktuelleren Titel, denn im Rest der Welt steht Gears of War anstatt der Master-Chief-Strategie auf dem Plan.

Microsoft gewinnt japanische Studios für Xbox One

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In Japan hatten die Konsolen von Microsoft seit jeher einen schweren Stand – doch die Redmonder sind gewillt, den Markt nicht aufzugeben:

So kündigte Phil Spencer gegenüber Kotaku an, dass man diverse japanische Entwicklerstudios dafür gewinnen konnte, für die Xbox One (die dort erst 2014 erscheint) Spiele zu entwickeln. Beispielsweise sprach er mit Yukio Futatsugi – der gerade Crimson Dragon für die Xbox One fertiggestellt hat – über einen Reboot von Phantom Dust. Auch japanische Independent-Entwickler werden für die neue Konsole entwickeln, ebenso bekommt man Unterstützung von großen Publishern wie Capcom. Dabei werden diese “vollwertige japanische Spiele entwickeln, nicht bloß Download-Titel”, erklärte Spencer.

Ob’s Microsoft diesmal gelingen wird, den japanischen Markt zu knacken – was meint Ihr?

Magrunner: Dark Pulse – im Test (PS3)

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Fühlt sich Magrunner in den ersten Minuten noch an wie eine billige Portal-Kopie, löst sich der Puzzler nach den ersten Testkammern vom großen Vorbild. Denn anstelle von Portalen steht der Magnetismus im spielerischen Mittelpunkt: Mit Eurem Handschuh könnt Ihr spezielle Objekte der Testkammern polarisieren. Um das simple (aus physikalischer Sicht auf den Kopf gestellte) Prinzip, dass sich gleichpolige Magnetfelder anziehen und die mit unterschiedlichen Polen voneinander abstoßen, basteln die Programmierer teils sehr fordernde Levels, die Euch nicht selten um zwei bis drei Ecken denken lassen. So verschiebt Ihr in knapp 40 Abschnitten Plattformen oder lasst Euch von diesen über Abgründe tragen, katapultiert Würfel durch die Luft, um weit entfernte Schalter zu betätigen, schaltet Wachgeschütze aus und versucht Euch an der ein oder anderen Sprungpassage.

Während das grundlegende Design der knackigen Rätsel überzeugt, drücken andere Elemente massiv den Spielspaß: Dass die Geschichte um einen machtgierigen Konzern und einen ominösen Kult nicht einmal B-Movie-Charme versprüht, fällt nicht weiter ins Gewicht. Viel stärker wiegt jedoch die mangelnde Übersicht, die gerade bei den anspruchsvollen Sprungpassagen für einige ungewollte Neustarts sorgt. Auch Euer Begleiter Newton, mit dem Ihr auf Knopfdruck ein Magnetfeld an einer freien Stelle erzeugen dürft, ist mehr be- als entlastend, da er dank der überladenen Steuerung oft dort aktiv wird, wo Ihr es gerade nicht gebrauchen könnt. Und besonders ärgerlich: Die Physik des Titels hält sich nicht immer an ihre eigenen Regeln.

Stefan Stöckmann meint: Hätten sich die Entwickler auf ihr starkes Grundgerüst verlassen und nicht unnötige Elemente wie Sprungpassagen und Begleiter Newton eingeführt, wäre aus Magrunner ein wirklich guter, intelligent designter Puzzler geworden. So bleibt ein Spiel, das Euch zu oft alleine lässt und an dem sich lediglich sehr geduldige Rätsel-Freunde versuchen sollten. Denn Umfang und Präsentation sind durchaus stimmig, auch wenn sie zu keinem Zeitpunkt mit dem großen Vorbild Portal konkurrieren können. Alle anderen sollten zu einer besseren Alternative wie etwa dem deutlich zugänglicheren Quantum Conundrum greifen.

An “Portal“ erinnernder Ego-Knobler, der sich verzettelt.

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Forza Motorsport 5: Entwickler verteidigt spielinterne Ökonomie

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Beim Test von Forza Motorsport 5 (den gibt’s hier) fielen vor allem die gesalzenen Preise für neue Fahrzeuge negativ auf: Zwar kann man diese mit viel Mühe auch gratis freispielen – doch der Aufwand hierfür ist derart hoch, dass es fast scheint, als wolle es Entwickler Turn10 forcieren, dass der Spieler seinen Fuhrpark per Mikrotransaktionen erweitert.

Die Kritik kam ebenso bei Microsoft (wir berichteten hier) wie auch bei Turn10 an: Dessen Creative-Director Dan Greenawalt wurde von Shacknews gefragt, wie man bei Forza 5 an die Spitze kommen und alle Extras freischalten kann, ohne etwas zu bezahlen. Hier seine Antwort:

“Currently, we have some players earning lots of credits and some players earning not nearly as much. This is a skill and strategy-based economy with rarity provided by in-game price, not locking mechanisms. Players can receive +65 per cent payout for playing against the hardest skill level Drivatars, up to +50 per cent bonus credit payouts for turning off the assists, and up to +35 per cent payouts for sticking with a favourite manufacturer. That’s +150 per cent bonus based on skill and strategy.

“When you couple that with Drivatar rewards, UGC payouts, and Forza Rewards (our franchise-based loyalty rewards) there are plenty of ways to earn credits in Forza 5. However, the fact remains: racing, skill, and strategy are the engine of the economy. Of course, we continue to monitor the economy via customer feedback as well as in-game telemetry and we have the ability to make adjustments should it be warranted.”

Kurzum: Er ist der Meinung, es gäbe genug Möglichkeiten, an Spiele-Credits heranzukommen – dennoch wolle man die spielinterne Forza 5-Ökonomie im Auge behalten und gegebenenfalls anpassen.


Bilder und Details zum Crossover von Final Fantasy XIV, XI & Dragon Quest X

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Blauer Schleim in Final Fantasy XI, Moogles in Dragon Quest X – Square-Enix kündigte an, von Dezember bis März ihre drei großen Online-Rollenspiele Final Fantasy XIV, XI und Dragon Quest X auf Crossover-Events zusammenzuführen.

Laut Siliconera geht’s am 11. Dezember damit los, dass sich ein Magier von Dragon Quest X in die Welt von Final Fantasy XI begibt, um einen verschwundenen Schleim zu suchen. Dabei handelt sich’s um einen “Monstrosity-Event”, bei dem der Spieler das Monster selbst  – in diesem Fall das blau-schleimige Dragon Quest-Maskottchen – kontrollieren kann. Weiter geht’s mit Spriggan aus Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, der die Welt von Final Fantasy XI heimsuchen wird und ebenfalls kontrollierber ist.

Zwischen Januar und Februar steht der Welt von Teil 14 dann eine Invasion der gefürchteten Schwarz-Magierin Shantotto aus Teil 11 bevor – sollte man sie bei einem FATE-Kampf besiegen, dient sie einem fortan als Lakai (wobei: Haustier trifft’s schon eher). Ebenso ergeht’s dem Golem aus Dragon Quest X, der in FFXIV auftaucht, solltet Ihr ihn besiegen.

Shantotto erscheint zwischen Februar und März auch in Dragon Quest 10 – sie bastelt Euch bei Bedarf einen Chocobo-Hut. Ein Moogle aus Final Fantasy XIV hingegen baut Euch eine Cactaur-Maske, wenn Ihr ihm die richtigen Materialien besorgt.

Weitere Details gibt’s auf Siliconera.

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