Games With Gold – bald auch für Xbox One?

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Gestern Abend beglückt Xbox-Obersprachrohr Major Nelson unvermittelt die Welt mit folgendem Tweet:

Great news: Access to free games each month is coming for Xbox Live Gold members on #XboxOne – Details coming later in 2014

— Larry Hryb (@majornelson) November 14, 2013

Die Bedeutung scheint klar zu sein: Microsoft zieht im Duell mit Sony und dessen PlayStation-Plus-Programm nach und “Games With Gold” dürfte im Lauf des kommenden Jahres auch auf der Xbox One starten.

Wie genau das Konzept dann aussehen wird, dürfte spannend werden: Denn daran, dass Zocker Spiele auch One-Spiele nach Ablauf eines Gold-Abos frei nutzen können, glauben wohl selbst die größten Systemjünger nicht wirklich, zumal es ja auch schwer werden dürfte, mehrere Jahre alte Titel für die Aktion aufzutreiben…

Japan-Charts vom 4. bis 10. November 2013

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [PS3] Battlefield 4 (EA, 11/07/13) – 121,699 (NEU)
  2. [3DS] Pokemon X and Y (Nintendo, 10/12/13) – 115,630 (2,847,101)
  3. [3DS] Monster Hunter 4 (Capcom, 09/14/13) – 40,205 (2,912,101)
  4. [PSV] Akiba’s Trip 2 (Acquire, 11/07/13) – 33,476 (NEU)
  5. [PS3] Jikkyou Powerful Pro Yakyuu 2013 (Konami, 10/24/13) – 30,875 (167,584)
  6. [PS3] Grand Theft Auto V (Take-Two, 10/10/13) – 28,413 (559,679)
  7. [PSP] Jikkyou Powerful Pro Yakyuu 2013 (Konami, 10/24/13) – 24,675 (98,856)
  8. [PS3] Akiba’s Trip 2 (Acquire, 11/07/13) – 20,230 (NEU)
  9. [3DS] Metal Max 4: Moonlight Diva (Enterbrain, 11/07/13) – 17,867 (NEU)
  10. [3DS] J Legend Retsuden (Namco Bandai, 11/07/13) – 17,675 (NEU)
  11. [Wii U] Wii Party U (Nintendo, 10/31/13) – 15,969 (53,341)
  12. [PS3] Onechanbara Z: Kagura With NoNoNo! (D3 Publisher, 11/07/13) – 15,686 (NEU)
  13. [3DS] Danball Senki Wars (Level-5, 10/31/13) – 12,333 (62,551)
  14. [3DS] Sentouchu Densetsu no Shinobi to Survival Battle (Namco Bandai, 10/17/13) – 12,186 (87,323)
  15. [PS3] Rocksmith 2014 (Ubisoft, 11/07/13) – 11,599 (NEU)
  16. [PSV] Exstetra (FuRyu, 11/07/13) – 11,376 (NEU)
  17. [360] Battlefield 4 (EA, 11/07/13) – 10,547 (NEU)
  18. [PS3] NBA 2K14 (2K Games, 11/07/13) – 10,390 (NEU)
  19. [PSV] Gundam Breaker (Namco Bandai, 10/31/13) – 8,897 (42,672)
  20. [PSV] Jikkyou Powerful Pro Yakyuu 2013 (Konami, 10/24/13) – 7,976 (45,173)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 53,190 (58,627)
  2. 3DS – 28,627 (29,749)
  3. PS Vita – 21,764 (27,618)
  4. Wii U – 17,737 (38,802)
  5. PS3 – 11,867 (11,148)
  6. PSP – 4,010 (3,680)
  7. Wii – 579 (477)
  8. Xbox 360 – 346 (328)

Yoshida enttäuscht über Wertungen von PS4-Start-Spielen – dennoch optimistisch

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Vom Start-Line-Up einiger PlayStation 4-Titel liegen die ersten Bewertungten vor: Während Killzone: Shadow Fall und Resogun bisher gut bis sehr gut bewertet wurden, fiel Knack hingegen deutlich in der Kritik zurück.

Gegenüber GamesIndustry zeigte sich Shuhei Yoshida, als Präsident der Sony Worldwide Studios hauptverantwortlich für die Software der PS4, enttäuscht. Die Vermutung, dass PlayStation 4-System-Architekt Mark Cerny zuwenig Zeit in Knack (das er ebenfalls entwickelte) investieren konnte, dementierte Yoshida jedoch: Cerny hätte etwa “ein Viertel seiner Zeit” in das Spiel gesteckt (er war eine Woche pro Monat in Japan bei den Entwicklern) – laut Yoshida war das durchaus “angemessen”.

“Das Spiel ist nicht für [hohe] Rezensionen bestimmt”, fügte Yoshida hinzu. Vielmehr sei es als “Zweit-Kauf” für PS4-Spieler konzipiert, die neben einem Top-Titel wie Killzone noch ein weiteren, familientauglicheren Titel erwerben möchten. Zudem sei es ein Titel, der möglichst viele ansprechen soll, nicht nur die Core-Gamer.

Auch Killzone: Shadow Fall wurde noch nicht wie erhofft als “System-Seller” tituliert – er führt dies darauf zurück, dass die Online-Funktionen vielleicht nicht gut genug getestet wurden (konnten).

Ob Knack wirklich eher durchwachsen ist, wird unser Test zeigen. Dennoch macht sich Yoshida keine Sorgen um den Erfolg der PlayStation 4.

Nintendo-eShop-Update vom 14. November 2013

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Wii U:

  • Mega Man X2 (SNES) – 7,99 Euro

3DS:

  • Jett Rocket II: The Wrath of Taikai – 8,99 Euro
  • Picross e3 – 5 Euro
  • Secret Agent Files: Miami – 7,99 Euro
  • Wakedas – 2,99 Euro

Beyond: Two Souls – im Test (PS3)

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2010 spaltete Heavy Rain die Spielergemeinde: Die einen hielten den PS3-Krimi für ein Meisterwerk mit akribisch ausgearbeiteten Charakteren, einer spannenden Geschichte und einem innovativen Steuerungskonzept. Die anderen warfen dem Titel genau Letzteres vor und bezeichneten das Spiel als verkopfte Quick-Time-Orgie ohne jeden spielerischen Anspruch. Die zweite Gruppe bekommt durch Beyond: Two Souls neue Munition, um gegen Quantic Dreams Mastermind David Cage zu schießen. Und die erste schüttelt enttäuscht den Kopf, fehlt dem PS3-Exklusivtitel doch vieles, was Heavy Rain so interessant und erinnerungswürdig machte.

Im Gegensatz zum letzten Quantic-Dream-Spiel übernehmt Ihr in Beyond nur die Rolle einer Person: die der übernatürlich begabten Jodie, die Ihr in ”Pulp Fiction”-Manier kreuz und quer durch eine 15 Lebensjahre umspannende Geschichte begleitet. Ihr erlebt mit ihr den Einzug ins Versuchslabor, schleicht durch einen Bürgerkrieg in Somalia, kocht für ein Date mit Eurem Vorgesetzten und helft einer Obdachlosen bei der Geburt ihres Kindes. Die Szenarien sind vielfältig, wirken aber oft planlos. Ein echter roter Faden und die Kernthematik des Spiels erschließen sich nur geduldigen Spielern, welche die ersten vier bis fünf Stunden Verwirrung und ein klein wenig Langeweile ertragen. Denn die ruppige, verbitterte Jodie ist nicht wirklich sympathisch und ihr großes Problem schnell umrissen: Sie ist seit ihrer Geburt an ein Geisterwesen namens Aiden gebunden, das Gegenstände verschieben, Menschen kontrollieren und ihnen Schaden zufügen kann. Natürlich macht Jodie dies zum Außenseiter, natürlich können ihre Eltern mit dieser Bürde nicht umgehen und natürlich wird sie damit interessant für das Militär. Beyond schafft es nur selten, Mitgefühl für die Hauptperson zu wecken und beim Spieler den Drang auszulösen, wissen zu wollen, wie es weitergeht. Dazu wird er viel zu oft in der Zeit vor- und zurückversetzt und es fehlt an Überraschungen sowie einer alles umspannenden Aufgabe. In Heavy Rain war die Frage klar: Wer ist der Origami-Killer und wo ist Ethans Sohn? In Beyond erschließen sich die Zusammenhänge erst am Ende, Durchhaltevermögen ist gefragt.

Das größte Problem von Beyond kommt aber zum Vorschein, wenn Ihr selbst die Kontrolle über Aiden und Jodie übernehmt. Denn es spielt kaum eine Rolle, ob Ihr den minimalistisch gehaltenen Steuerungsaufforderungen nachkommt oder nicht. Wer in den verwirrenden Prügeleien immer in die richtige Richtung drückt oder Jodie mit Aiden erfolgreich vor Geisterwesen beschützt, bekommt zwar längere Storysequenzen zu sehen als notorische Falschdrücker. Im Kern geht die Geschichte um Jodie aber immer auf die gleiche Art weiter. Einmal erkannt, drückt dieser Fakt die Motivation beträchtlich, zumal Heavy Rain zeigte, wie es geht: Hier kam den Quick-Time-Events eine gewisse Bedeutung zu, weil man Spielfiguren verlieren konnte. Die Möglichkeit des Sterbens sorgte für Spannung und emotionale Bindung. In Beyond kommt Jodie immer durch, egal wie Ihr Euch anstellt. Entweder ignoriert das Spiel falsche Eingaben oder Ihr erlebt einen etwas anderen Szenenschluss. Motivation und Ansporn bleiben auf der Strecke, auch wenn es eine Vielzahl Enden gibt, welche die Geschichte vernünftig auflösen.

Wenn schon nicht spielerisch und erzählerisch, wird technisch einiges geboten: Die Charaktere sind aufwendig per Motion-Capture-Verfahren animiert, die Texturen fein und Ihr wisst anhand der Mimik und Körperhaltung sofort, in welcher Stimmung sie sich befinden. Die Umgebungen fallen durch Pop-Ups und nachladende Texturen etwas ab. Die englischen und deutschen Stimmen bringen die Emotionen der Figuren gut rüber, während der reduzierte Soundtrack und die Umgebungsgeräusche sich perfekt einfügen.

Trotz Hollywood-Starpower ist Quantic Dreams Werk kein Meisterstück geworden. Fans des Studios lassen sich den Geistertrip nicht entgehen und probieren alle Szenenvarianten, alle anderen unterhält das packendere Heavy Rain besser.

Tobias Kujawa meint: Schade, eigentlich bin ich ein großer Fan von Quantic Dream und befürworte die innovativen Herangehensweisen eines David Cage an das Medium Videospiel. ”Heavy Rain” zähle ich zu meinen Lieblingsspielen gäbe es bei jedem Durchlauf einen anderen Mörder, wäre es in meinen Augen perfekt. Beyond zog mich leider zu keiner Zeit so in den Bann wie die Jagd auf den Origami-Killer. Die Anforderungen an den Spieler sind noch niedriger, Jodie irgendwie unsympathisch, die Geschichte durch die vielen Sprünge verwirrend und zersplittert. Dadurch, dass die Story weitergeht, egal was ich tue, fehlt mir die Bindung zu dem gebeutelten Mädchen und ihrem Geisterfreund, dessen Fähigkeiten mir zu inkonsequent umgesetzt sind. Warum kann er nur bestimmte Objekte bewegen, nur ein paar Personen kontrollieren und nur in speziellen Szenen durch Wände und Decken gleiten? Schon klar, die Spielmechanik verlangt es, logisch ist das aber nicht. Zugute halten muss man dem Werk die vielen Schlussvarianten, welche die losen Storystränge schlüssig bündeln und mich zufrieden zurücklassen. Warum man aber die Credits nicht abbrechen kann und warum es kein New Game+ in chronologischer Reihenfolge gibt, bleibt mir ein Rätsel.

Matthias Schmid meint: Mein ”Gut” hat das Spiel verdient, weil ich den Willen der Entwickler schätze, unser Hobby weiterzubringen. Außerdem gibt es zu viele Titel, die zugunsten von Spielbarkeit und Grafik die Story hinten anstellen. Das trifft auf Beyond nicht zu, hier steht Jodies interessante Lebensgeschichte im Vordergrund. Die Dame war auch mir anfangs unsympathisch – letzten Endes sorgten aber einige ganz starke Szenen (Jodie als Obdachlose, Jodie besucht eine Psychiatrie) dafür, dass mir die gebeutelte junge Frau doch etwas bedeutete. Gleichzeitig störte ich mich an der im Vergleich zu Heavy Rain simpleren, aber schlechteren Steuerung – ein Rückschritt! Zudem ärgerte ich mich über einige arg holprige Abschnitte (Flucht im Wald, Jodie im Krieg) und den fehlenden Schneid, den asiatischen Schurkenstaat im Spiel China zu nennen – Kazirstan gibt’s nämlich nicht!

  • findet mit Aiden Bonus-Artworks und Trailer
  • verschiedene Enden pro Szene
  • teils seriöse Themen
  • auch für Nicht-Spieler geeignet

Beyond ist noch mehr selbst ablaufender Film als seine Vorfahren. Leider fesseln weder Spielmechanik noch Geschichte.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

Need for Speed Rivals auf PS4 und Xbox One mit gleicher Auflösung

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Craig Sullivan, Creative Director bei Ghost Games, hat nun gegenüber Eurogamer klargestellt, dass Need for Speed Rivals auf PS4 und Xbox One in echtem 1080p laufe, es also in Bezug auf die Auflösung bei den Versionen keinerlei Unterschiede gebe. Dies konnte dank der Frostbyte-3-Engine sichergestellt werden.

Generell solle man besser in zwei Jahren noch einmal fragen, für welche der beiden Konsolen die Enwicklung leicher sei, denn jede von ihnen hätte ihre individuellen Stärken und Schwächen. Beide Maschinen wären aktuell nicht einmal erschienen und überall würden entsprechende Vergleiche gezogen. Dabei hinge viel vom jeweiligen Spieltyp und der verwendeten Engine ab.

Kojima kündigt “schockierende” PS4-Neuigkeiten an

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“SPIKE TV” is one of the most popular cable TV channels in US. There’ll be a shocking PS4 related announcement that will blow your mind.

— HIDEO_KOJIMA (@HIDEO_KOJIMA_EN) November 13, 2013

“Shocking” und “Mind-Blowing” seien die Enthüllungen in puncto PlayStation 4, die es demnächst via Spike TV zu sehen gäbe – dies kündigte jedenfalls Hideo Kojima an.

Erinnert ein wenig an das blumige Vokabular, das im Vorfeld der Metal Gear Solid 5-Vorstellung genutzt wurde (wie hieß es damals nochmal – “Earth-Shaking”?) Vielleicht handelt’s sich um etwas PS4-exklusives zu Ground Zeroes/The Phantom Pain – wie lauten Eure Vermutungen?

SCEE sagt: Indie-Revolution schon vorbei

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Shahid Ahmad hat als Head of Strategic Content bei Sony Computer Entertainment Europe einige der beeindruckendsten Indie-Titel auf Sonys PlayStation Vita gebracht. Während viele die entsprechende Softwarewelle erst am Anfang sehen, hat er sie jetzt auf der London Games Conference 2013 für beendet erklärt. Später berichtete MCV darüber.

Das generelle Problem der PlayStation-Marke sieht Ahmad darin, dass es zwar noch alteingesessene Entwickler gebe, diese aber mit neuer Besetzung agierten. Bereits während der gamescom 2012 habe er realisiert, dass etwa niemand die PlayStation Vita beachte. Es sei auch egal gewesen, dass Sony das Handheld neu unterstützen wolle.

Man könne den Kurs eines Supertankers aber nicht ändern, indem einfach nur davon gesprochen werde, sondern es müssten radikale Maßnahmen ergriffen werden. Die gute Beziehung zu einem Entwickler sei in einer Zeit der immer stärkeren Fragmentierung wichtig. Seine Beziehung zu Entwicklern sei etwa so gut wie noch nie zuvor.

Für die aktuelle Indieverliebtheit der Vita führt Ahmad abschließend drei Gründe an: Sony erkannte, dass Entwickler Kontrolle den kompletten digitalen Vertriebsprozess haben müssten, musste die Konkurrenz in Form von Smartphones, Smart-TVs, PCs, Tablets sowie Laptops anerkennen und Tools wie Unity oder Game Maker einführen.

PlayStation 4 – Sony verspricht konstanten Softwarenachschub

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Im Gespräch mit Polygon hat Scott Rohde, Kopf des Software Product Developments bei den Sony Worldwide Studios America, nun einen konstanten Softwarenachschub für die PS4 in Aussicht gestellt. Dies sei anders als bei der Vita, wo das Angebot zum Launch zwar großartig gewesen sei, anschließend aber eine Dürreperiode folgte.

Bei der PS4 gebe es zum Start hingegen bereits eine breite Palette an First- und Third-Party-Titeln, wobei natürlich auch die Indies nicht vergessen werden dürften. In den Folgemonaten stünden dann DriveClub und inFamous: Second Son auf dem Programm.

In zwei Jahren würden die Leute laut Rohde außerdem erfreut sein, dass Ubisoft Watch_Dogs aus dem Launchfenster verschob, denn die zu dieser Zeit erscheinenden Titel seien immer etwas spezielles. Ubisoft liege allerdings richtig dem Spiel vier bis fünf Monate an Feinschliff zu gönnen, da es so enorm viel Potenzial habe.

PlayStation-Store-Update vom 13. November 2013

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PlayStation 3:

  • Dynasty Warriors 7 – 29,99 Euro
  • Lego Marvel Super Heroes – 49,99 Euro
  • Ratchet & Clank: Nexus – 24,99 Euro
  • The Voice of Germany Vol. 2 – 39,99 Euro
  • Velocity Ultra – 6,49 Euro
  • Wonderbook: Dinosaurier – Im Reich der Giganten – 19,99 Euro
  • XCOM: Enemy Within – 39,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Break Quest: Extra Evolution Pro Edition – 6,99 Euro
  • Lego Marvel Super Heroes – 39,99 Euro

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