Spider-Man: Web of Shadows – im Klassik-Test (PS3 / 360)

0
Zurück
Nächste

Wertung

  • frei begehbares Manhattan als Schauplatz
  • Kostümwechsel und Entscheidungsfreiheit

Eigenständige Spinnen-Action, die mit durchdachter Steuerung und Kostümwechsel zum Durchspielen motiviert.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

Baja: Edge of Control – im Klassik-Test (PS3)

0
Zurück
Nächste

Wertung

  • 9 Umgebungen mit mehreren Kursen
  • 8 Fahrzeugklassen
  • Rennen dauern bis zu 3 Stunden

An sich interessante Offroad-­Flitzerei, die an mäßiger Grafik und nerviger Steuerung scheitert.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

007: Ein Quantum Trost – im Klassik-Test (PS3 / 360)

4
Zurück
Nächste

Wertung

  • 15 Kapitel, 10 davon aus ”Casino Royale”
  • lediglich lose Story-Fragmente
  • nur Action, keine Fahrmissionen
  • PS2-Version mit Schulterperspektive
  • Wii-Version mit Vierspieler-Modus

Effektvolles Popcorn-Kino zum Selberspielen, das gut unterhält, solange es dauert, und danach bald in Vergessenheit gerät.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

Age of Booty – im Klassik-Test (PS3 / 360)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Piraten ahoi! Capcoms Freibeuter der Meere haben nur ein Ziel: Städte erobern. In 25 Levels stellt Ihr Euch computergesteuerten oder menschlichen Gegnern. Der Clou: Obwohl sich Euer Schiff auf einem hexagonalen Feld bewegt, geht die Action in Echtzeit vonstatten. Ihr steuert Eure Fregatte nicht selbst, sondern markiert nur das Zielgebiet. Begegnet Ihr einem unabhängigen Hafen oder Feind, beginnt automatisch der Kampf, in den Ihr nicht ­eingreifen könnt. Freilich solltet Ihr Euch früh genug zurückziehen, bevor der Kahn kentert.
Gut, dass Ihr das Schiff ausbauen könnt. In Eurer Basis verbessert Ihr Geschwindigkeit, Panzerung und Kanonen. Dazu benötigt Ihr aber Ressourcen (Gold, Holz und Rum), die in Kisten herumschwimmen, in Dörfern lagern oder von Handelsschiffen transportiert werden. Zudem verstecken sich darin Spezialattacken wie Bomben oder Wirbelstürme. Neben Eurem Schiff verstärkt Ihr auch eingenommene Städte – diese besitzen ebenso eine Energieleiste.

Nach den ersten Erfolgen schmiedet Ihr Piraten-Allianzen: Die tatkräftige KI-Unterstützung bringt taktische Würze ins Spiel. Die KI erweist sich aber teilweise als mangelhaft. Spielt deshalb online lieber zusammen mit einem Kumpel, hier erschließt sich der eigentliche Reiz. Gerade die ­diebische Freude, dem Gegner eine Stadt vor der Nase abzuluchsen, motiviert zu einer erneuten Runde. Eigene Karten beliebiger Größe erstellt Ihr mit dem simpel zu bedienenden Editor. Zusätzlich dürft Ihr bei geselligen Multiplayer-Runden viele Einstellungen wie Dauer und Gewinnbedingungen ändern. Hier tretet Ihr mit bis zu vier Kapitänen am geteilten Bildschirm oder online mit acht Freibeutern an.

Der rechte Stick dient zum Vergrößern des Bildschirms, trotzdem bleibt der Ausschnitt zu klein für größere Planungen. Die einblendbare Übersichtskarte verfehlt ihren Zweck. Das erfrischend simple Spielprinzip von Age of Booty habt Ihr schnell verinnerlicht – dennoch finden sich genug Finessen für taktische Kämpfe im Teamwork. Überraschend: Der Titel stammt von Max ­Hobermans Studio – er war maßgeblich für die Multiplayer-Levels der Halo-Teile verantwortlich.

Spaßige Piraten-Knallerei mit gelungenem Echtzeit-Taktik-Einschlag.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound

X-Out: Resurfaced – im Test (PS5 / Switch)

5
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Technisch ist die Umsetzung von X-Out auf ganzer Linie gelungen. Die Action läuft auf PlayStation und Switch flüssig und fühlt sich schön saftig an. Schuss- und Explosions­effekte sind befriedigend und die Levels lassen sich durchaus erlernen. Das ganze Shop-System ist dagegen trotz nützlicher Tool-Tipps für Neulinge erst mal wenig intuitiv, hier gilt noch die alte Heimcomputer-Maxime ”Lernen durch Schmerz”. Überhaupt trifft das für X-Out oft als Ganzes zu: Die Schwierigkeit ist ohne Cheats knallhart und absolut unnachgiebig, gerade die gnadenlose Kollisionsabfrage beim Zusammenprall mit Wänden sorgt häufig für Frust. Was wir ein wenig vermissen, ist Kontextu­alisierung – Hintergrundinfos und Bonusmaterialien wären willkommen gewesen, auch zu Grafikfiltern hätten wir sicher nicht Nein gesagt. So bleibt die technisch vorbildliche Adaption einer grafisch tollen, spielerisch aber damals schon umstrittenen Heimcomputer-Ballerei.

Technisch exzellente Portierung einer grafisch wegweisenden und berüchtigt schweren Amiga-Ballerei.

Singleplayer72
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

Atomfall – schicker Auszeichnungstrailer

1

Rebelloin Developments zeigt einen schicken Auszeichnungstrailer zu Atomfall. Wie bei diesem Format üblich, bekommen wir hier eine kurzweilige Mischung aus In-Game-Sequenzen und den Stimmen der Fachpresse geboten.

Atomfall erschien gestern für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X.

Clair Obscur: Expedition 33 – weiterer Charakter-Trailer

2

Publisher Kepler Interactive präsentiert einen neuen Charakter-Trailer zu Clair Obscur: Expedition 33. Darin wird uns Lune in bewegten Bildern vorgestellt.

Clair Obscur: Expedition 33 erscheint am 24. April für PS5 und Xbox Series X.

Steel Seed – erweiterter Gameplay-Trailer

0

ESDigital Games hat einen erweiterten Gameplay-Trailer zu Steel Seed veröffentlicht. Dieser zeigt die unterschiedlichen Facetten des futuristischen Stealth-Action-Adventures vor.

Steel Seed erscheint am 10. April für PS5 und Xbox Series X.

Monster Energy Supercross 25 – The Official Video Game – Trailer zum Karrieremodus

0

Milestone stellt uns in einem neuen Trailer den Karrieremodus von Monster Energy Supercross 25 – The Official Video Game vor. Die Pressemitteilung erklärt dazu:

Der brandneue Karriere-Modus bietet jedem die Möglichkeit, die spannende Karriere eines Supercross-Fahrers von Grund auf zu erleben. Der Weg beginnt in der Futures-Klasse, wo die ersten Erfahrungen gesammelt und der Grundstein für eine große Karriere gelegt werden. Mit der Unterstützung eines persönlichen Managers lernen die Spieler die neuen Features kennen. Dazu gehören das Social Network, ein interaktives Tool, um sich mit anderen Fahrern zu vernetzen und Popularität aufzubauen, die Climaxes, adrenalingeladene Rennen, die über den weiteren Karriereverlauf entscheiden, sowie die Bike-Entwicklung, die es ermöglicht, die Performance kontinuierlich zu verbessern. Wer sein Talent und Potenzial unter Beweis stellt, kann in die 250SX-Klasse aufsteigen und sich schließlich bis an die Spitze der 450SX-Klasse kämpfen.

Die innovative Karriere wird zum ersten Mal in der Serie in Kapitel unterteilt, sogenannte Acts, die den Spielern spezifische Ziele und Herausforderungen stellen. Diese münden in Climaxes, besondere Rennen mit einzigartigen Herausforderungen und Rivalitäten, die über den weiteren Verlauf der Karriere entscheiden. Die Leistungen in den Acts und Climaxes beeinflussen die gesamte Entwicklung des Fahrers, in einer stetigen Evolution auf dem Weg zur ultimativen Meisterschaft. Zudem können Spieler nach den großen Events auf eigens erstellten MX-Strecken und in Rhythm Attack-Sektionen antreten – für ein völlig neues Fahrerlebnis.

Mit dem neuen Social Network tauchen Spieler noch tiefer in die Welt des Supercross ein. Im zentralen Hub interagieren sie mit Fans, Rivalen und Unterstützern. Der Ruf des Fahrers verändert sich dabei durch sein Verhalten und seine Antworten – je höher die Popularität, desto größer die Chancen, Top-Verträge mit den besten Teams zu ergattern.

Zusammenarbeit mit dem Team ist essenziell. Wer sich das Vertrauen seiner Crew erarbeitet, kann bessere Upgrades für seine Maschine freischalten und die Performance auf der Strecke maximieren. Dank des neuen Bike-Entwicklungssystems basiert die technische Verbesserung nun auf dem Status des Fahrers – je höher die Reputation, desto größer die Möglichkeiten für stärkere Upgrades.

Monster Energy Supercross 25 – The Official Video Game erscheint am 10. April für PS5 und Xbox Series X.

Shadow Assault: Tenchu – im Klassik-Test (360)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die Tenchu-Serie hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich, die meist solide Abenteuer voller Ninjaschleichereien und Metzeleien hervorbrachte – in jüngster Zeit häuften sich allerdings die weniger interessanten Episoden. Überraschend, welche Richtung die Reihe jetzt geht: Mit einem Wechsel vom Vollpreis- ins Download-Segment hätten wir nicht gerechnet. Und was der kuriose zusammengestückelte Name soll, bleibt auch unerklärt.

Shadow Assault greift das Grundkonzept der Serie auf, dampft es aber auf Bildschirmgröße zusammen und versieht es mit eingängigen Regeln: Alle Menschen – also Ihr und Wächter bzw. Feinde – bewegen sich feldweise durch die Kulissen, was die Basis für den Rest legt. Damit ist die Sichtweite von Charakteren ebenso klar einschätzbar wie ihre Laufrouten. Das spielt eine große Rolle, denn direkte Konfrontationen sind diesmal weitgehend tabu: Stattdessen könnt Ihr ähnlich wie bei Tecmos PS2-Titel Trapt Fallen auslegen, in die Eure Kontrahenten tappen sollen. Minen sorgen für explosiven Energieverlust, mit Sprungfedern, Bambusstöcken und mehr baut Ihr ganze Schadensketten zusammen. Das hat seinen Charme und funktioniert gut, bietet aber auf Dauer nicht allzu viele Möglichkeiten. Solo-Ninjas bewältigen 30 Szenarien, bei denen stets eine von drei Aufgaben im Mittelpunkt steht: Erledigt ein bestimmtes Opfer, exekutiert alle Anwesenden oder erreicht das Ziel lebend – und am besten ungesehen. Wilder geht es beim Mehrspieler-Part zu, der sich am besten als ”Ninja-Bomberman” beschreiben lässt. Der große Kracher ist Shadow Assault nicht, aber als etwas anderes Tenchu für zwischendurch okay.

Gelungen auf Bildschirmgröße eingedampfte Ninja-Schleicherei mit Fallenstell-Rätseln.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

Neueste Beiträge

Deus Ex: Human Revolution – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Technische und medizinische Entwicklungen wie die Stammzellenforschung sind oft Gegenstand ethischer Diskussionen und grundsätzlicher Fragen: Darf die Menschheit in die Evolution eingreifen? Was...

Leedmees – im Klassik-Test (360)

Ähnlich wie beim letzten PS2-Lemmings sollt Ihr per Kamera­erkennung Wusler ans Ziel führen, Leedmees geht das aber etwas ruhiger an: Per Kinect kontrolliert Ihr...

Sniper Dan – im Test (PS5)

Wimmelbildspiele gibt es viele, doch keines ist wie dieses: Die zu entdeckenden Objekte sind häufig nicht besonders schwer versteckt, dafür braucht Ihr ein ruhiges...

Thrifty Business – für Switch angekündigt

https://www.youtube.com/watch?v=lIK6fcODrqA Entwickler und Publisher Spellgarden Games stellt Thrifty Business für Switch in Aussicht. Der zugehörige Trailer erklärt hauptsächlich das spielerische Grundgerüst der Management-Simulation. Thrifty Business ist...

Spider-Man: Edge of Time – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Peter Parker alias The ­Amazing Spider-Man werden die meisten von Euch gut kennen. Doch kennt Ihr auch Miguel O’Hara? Der verkörpert nämlich Spider-Man...