SteamOS

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Nach Valves’ Ankündigung, bald ein eigenes Betriebssystem herauszubringen, dass via Streaming Spiele auf den heimischen TV bringen soll (mehr dazu hier) folgt nun der zweite Streich: die zugehörige Hardware.

Die “Steam-Machine” wird Valve nicht selbst produzieren – man wird sie von diversen Hardware-Produzenten fertigen lassen, die sie schon im nächsten Jahr auf den Markt bringen werden. Zu Test-Zwecken entwarf Valve jedoch schon einen Prototypen: 300 Exemplare dieses Steam-Rechners sollen unter das Spieler-Volk gebracht werden, um es eingehend prüfen zu lassen. Wer sich beteiligen möchte, kann dies auf folgende Weise tun:

Meldet Euch bis zum 25. Oktober bei Steam an, schaut auf Eure “Aufgaben”-Seite und erledigt diese fünf Schritte:

3. Fügt 10 Freunde auf Steam hinzu
4. Erstellt ein öffentliches Steam Community-Profil
5. Spielt ein Spiel per Gamepad im Big Picture-Modus
Genaue Spezifikationen oder gar ein Bild der “Steam-Machine” gibt es allerdings noch nicht.

Grand Theft Auto V

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Das Gerücht, dass man in Grand Theft Auto V Online In-Game-Währung mit realem Geld erwerben kann (wir berichteten hier) scheint sich bestätigt zu haben:

Eurogamer berichtete, dass Spieler, die schon frühen Zugang zu GTA V Online hatten, die vier ominösen Kredit(-Hai)-Karten zu folgenden UK-Preisen erwerben konnten:

  • $100,000 Red Shark Cash Card – £1.99
  • $200,000 Tiger Shark Cash Card – £3.49
  • $500,000 Bull Shark Cash Card – £6.99
  • $1,250,000 Great White Shark Cash Card – £13.49

Zu den Kartenpreisen selbst äußerte sich Rockstar noch nicht – jedoch erklärte der Hersteller auf dem offiziellem Blog, dass man die “Option hat, GTA-Dollar im In-Game-Store zu erwerben”. Allerdings habe man das Spiel für die“große Mehrheit der Spieler” ausgelegt, die kein Extra-Cash kaufen. Ferner gibt es “keine Beschränkung bei der Bezahlung”  beim traditionellen Erwerb von In-Game-Geld, beispielsweise bei Immobilien. Man sei also keineswegs gezwungen (Anm.: das wäre auch allerhand), reales Geld zu investieren, um an Autos oder Waffen zu kommen, betonte Rockstar – “aber man kann es, wenn man sie etwas schneller bekommen will.”

Die spielinterne Ökonomie des Online-Los Santos ist dabei anders ausbalanciert als im Einzelspieler-Modus: “Die meisten Spieler werden online viel schneller Geld verdienen als im Story-Modus” versprach Rockstar. Immobilien werden online günstiger sein (maximal 400.000 Dollar), Waffen- und Auto-Mods werden hingegen teurer. – Doch auch wenn die Mikrotransaktionen optional sind, bleibt ein fader Beigeschmack bei der Sache.

Ansonsten wird Grand Theft Auto V Online aber wieder alles bieten, was man im Einzelspieler-Modus schätzt, nur dass man jetzt zusammen mit bis zu 16 (nicht 32) Freunden durch Los Santos und Blaine County ziehen darf: Entweder, um auf Raubzüge zu gehen – oder um zu golfen oder Rennen zu fahren:

  • Open-World Crime and Chaos: Go on your own or round up your friends to explore the open world together – catch a movie, go mountain biking, hit the shooting range and much more. Want to test the law? Knock over a convenience store, take down a gang or rob an armored truck for easy cash and Reputation.
  • Jobs: Los Santos and Blaine County are ripe with opportunity for the ambitious and criminal minded. Take on Missions and an array of other Jobs as a lone wolf, team up with your Crew or join fellow mercenaries and degenerates to pull off a wide range of robberies and illicit activities together.
  • Races: Everything from classic street competition and off-road tracks to boat racing on the open ocean, or take to the skies in aerial events. Jump into the madness of a GTA Race, or try out a brand new race type, Rally, where driver and co-pilot work together to navigate treacherous courses at high speeds.
  • Sports: Join your friends / any random stranger for a game of tennis, a round of golf or go base jumping and more, all for cash and Reputation.
  • Customization: Create your character using the Character Creator – then earn some cash and spend it getting dressed for success. You can also collect and customize cars for your garage and personalize your full weapons cache.

Desweiteren kündigte Rockstar folgende Erweiterungen für den Online-Part an – allesamt gratis:

  • Der Content-Creator: Eigene Deathmatches & Rennen gestalten
  • Das “Beach-Bum-Pack”: 4 neue Fahrzeuge, über 300 neue Items in puncto “Freizeitkleidung” und 2 neue Waffen
  • “Capture-the-Flag“: Selbsterklärend – auch diese Variante gibt’s online
  • “Heists”: Dieses Update bietet Euch kooperative Raubüberfälle, die genaue Planung und Teamwork erfordern

Mehr zu GTA V-Online erfahrt Ihr hier, starten soll’s am 1. Oktober.

In der neuen M!: Dead Rising 3

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Capocoms Zombie-Metzelei steht aktuell vor zwei gewaltigen Problemen: Zum einen muss es zum Start der Xbox One am 22. November in den Läden stehen – Dead Rising 3 soll als Microsoft-Exklusivtitel von Tag 1 an Konsolen verkaufen. Gebraucht wird ein Vorzeigespiel für die Next-Gen, doch davon ist der Titel technisch gefühlte Jahre entfernt. Zum anderen droht Teil 3 in Deutschland das gleiche Schicksal wie den Vorgängern: Indizierung und Beschlagnahmung – der Gewaltgrad ist enorm, dass es gegen Untote geht und alles mit einem Augenzwinkern serviert wird, ­dürfte wenig helfen. Dazu später mehr.

Neugierig geworden? Den Rest des Previews findet Ihr in der M! Games Oktober 2013 – seit dem 20. September überall erhältlich!

Nintendo-eShop-Update

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Wii U:

  • Zelda II: The Adventure of Link (NES) – 4,99 Euro
  • Gradius (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • Happy Circus – 2,99 Euro
  • Milon’s Secret Castle (NES) – 3,99 Euro
  • Inazuma Eleven 3 – 34,99 Euro
  • Shin Mega Tensei: Devil Summoner: Soul hackers – 39,99 Euro
  • FIFA 14 – 49,99 Euro
  • Jewel Master: Cradle of Rome 2 – 19,99 Euro
  • Jewel Master: Cradle of Egypt 2 3D – 19,99 Euro
  • Around the World with Hello Kitty and Friends – 29,99 Euro

Worms Revolution Extreme

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Team 17 gibt bekannt, dass sein Worms Revolution Extreme bei uns ab dem 9. Oktober zum Preis von 14,99 Euro aus dem PSN für die PlayStation Vita heruntergeladen werden kann. Bereits einen Tag zuvor sind die USA dran.

Geboten werden Euch 72 Levels in sieben verschiedenen Settings, diverse Single- und Multiplayermodi für bis zu vier Spieler und ein sogenannter Treasure-Modus. Letzterer ist sogar zur PS3 kompatibel. Die volle Info-Dröhnung zu dem Titel gibt es im europäischen PS Blog.

The Wonderful 101 – im Test (Wii U)

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Nur wenige Wochen nach Pikmin 3 lässt Nintendo eine weitere Wuseltruppe auf die Wii U los. Doch trotz augenscheinlicher Parallelen hat The Wonderful 101 vom japanischen Entwickler Platinum Games nur wenig mit den Pikmin gemein. Viel treffender sind Vergleiche mit Bayonetta oder Capcoms Cel-Shading-Keilerei Viewtiful Joe – kein Wunder, zeichnet doch Hideki Kamiya bei allen drei Spielen als Game Director verantwortlich.

In naher Zukunft stellen die Nationen der Welt je einen Agenten, gemeinsam arbeiten diese 100 Kämpfer für die Centinels, eine internationale Einheit, die die Erde vor den außerirdischen Geathjerk-Invasoren schützen soll. Ihre Geheimwaffe: Hightech-Masken, die einen amerikanischen Highschool-Lehrer sowie einen amerikanischen Heißsporn, einen rumänischen Vamp, einen verfressenen Franzosenbengel und viele weitere skurrile Typen in die Heldentruppe ”The Wonderful 100” verwandeln. Gemeinsam sind sie in der Lage, ihre Körper zu einer Reihe von Waffen zu vereinen – Faust, Schwert, Peitsche, Pistole und einige mehr bilden das Äquivalent zu Nah- und Fernkampfwaffen anderer Hack’n’Slays.

Jede Waffe hat Vor- und Nachteile, ebenso reagieren die Gegnertypen individuell auf Angriffe. Ein Schwerthieb etwa lässt gepanzerte Robo-Schildkröten ziemlich kalt. Schlimmer noch: Teamkollegen prallen ab, werden in hohem Bogen davongeschleudert und liegen sekundenlang regungslos (und in Unterwäsche) auf dem Boden. Wer nicht warten möchte, bis sie aufwachen, sammelt sie schleunigst wieder ein, da es ohne sie nicht möglich ist, Waffen zu bilden. Knackt den Panzer der Schildkröte lieber mit dem Hammer und befehlt Euren Kollegen wie in Pikmin 3, auf den Feind zu klettern und ihn so zu bremsen, während Ihr die nächste Attacke vorbereitet. Alle Waffen werden durch entsprechende Symbole aufgerufen, die Ihr wahlweise auf den Touchscreen zeichnet oder mit dem rechten Analogstick skizziert – Letzteres ist schneller, aber nicht immer präziser. In seltenen Fällen will nicht immer gleich das gewünschte Objekt entstehen, vor allem die Symbole für Peitsche und Klauen ähneln sich zu stark.

Fortgeschrittene Spieler zeichnen eine Waffe, lassen sie dann aber als Team-Move ausführen, während sie bereits die nächste malen. Bis zu fünf Attacken könnt Ihr so parallel ausführen und auf dem Bildschirm ein gleißendes Effektgewitter entfachen.

Bei all dem Spektakel und taktischen Überlegungen solltet Ihr die Batterieanzeige unter der Lebensleiste nicht außer Acht lassen, denn sie regelt, ob Waffen-Moves ausgeführt werden können. Der Balken regeneriert sich zwar langsam von selbst, doch neben Attacken zehren an ihm auch Blocks und Ausweichmanöver. Diese wiederum müsst Ihr erst kaufen, wofür Ihr zwischen den Levelabschnitten einen Laden besucht, der außerdem nützliche Items, neue Kampf-Moves und Perks anbietet. Unter den teils sündhaft teuren Objekten finden sich welche, die die Spielweise fundamental verändern – wechselt mit dem entsprechenden Gimmick z.B. wie in Bayonetta in Zeitlupe, wenn Ihr im letzten Moment einem Angriff ausweicht!

Unverzichtbar ist es zudem, neue Verbündete zu gewinnen, denn je größer Eure Truppe ist, desto mächtigere Moves und Combos lassen sich ausführen. Die genretypischen Arena-Rangeleien werden immer wieder durch pfiffige Geschicklichkeits- und Denkeinlagen sowie Shoot’em-Up-Passagen aufgelockert, an Abwechslung mangelt es hier nie!

Im Kern bleibt The Wonderful 101 aber ein quirliges Hack’n’Slay, das anspruchsvoller und komplexer ist als es die putzigen, teils schlicht modellierten Figuren und Objekte vermuten lassen. Immerhin läuft das Spiel mit 60 Bildern pro Sekunde, die Bildrate wankt selten und am ehesten im Mehrspieler-Modus. Dafür setzt der Solo-Part vor allem in der zweiten Hälfte zu inszenatorischen Höhenflügen sondergleichen an und punktet durchweg mit Humor. Anspielungen sind an der Tagesordnung, Dialoge sprühen vor Witz und Blödsinn. Auch die Musik trägt ihr Scherflein bei: Selten war heroischer Kitschbombast lustiger.

Michael Herde meint: Das Konzept von The Wonderful 101 ist schwer zu vermitteln. Worte, Bilder oder Videos tun sich schwer, selbst mein erstes Probespiel auf der E3 half kaum. Ich musste mich schon mehrere Stunden lang einarbeiten, bis ich die Spielmechanik im Griff hatte. Platinum Games erklärt traditionell nicht sonderlich gut, man muss schon in den Menüs oder der Anleitung nachschlagen. Gelacht habe ich allerdings bereits von Anfang an, und zwar viel. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt bei einem Endboss hochkonzentriert die Tasten bearbeitet habe und gleichzeitig lachen musste, weil ich schlicht nicht glauben konnte, welches Gewitter an Einfällen über mich hereinbrach! Das Chaos auf dem Bildschirm kann anfangs leicht überfordern, doch mit der Zeit erkannte ich meine Fehler und wurde besser, entwickelte neue Taktiken und freute mich über frische Moves, die mitunter ganz neue Optionen eröffneten und das Spiel stetig besser machten. Am Ende war ich hemmungslos begeistert, weil The Wonderful 101 endlich mal wieder ein richtiges Videospiel ist, das Hingabe und Mühe erfordert und mir nicht diesen modernen graubraunen Ernst bietet, sondern einfach nur richtig viel Spaß macht und obendrein viel Wiederspielwert bietet. Dafür nehme ich gerne in Kauf, dass ich nicht immer gleich verstanden habe, was das Spiel von mir will, zumal die Rücksetzpunkte fair sind.

  • 3 Schwierigkeitsstufen, 2 weitere freischaltbar
  • funktioniert mit Pro-Controller
  • wahlweise auch auf GamePad ohne TV spielbar

Action-Keilerei in bester ­Platinum-Tradition, die Originalität, ­Humor und spielerischen Tiefgang gekonnt vereint – Kaufgrund für Wii U!

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound

Shigeru Miyamoto

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Nintendo ohne Miyamoto? Das kann und mag man sich nicht vorstellen.

Glücklicherweise ist’s noch nicht so weit, doch der Mario-Vater ließ schon mehrfach durchblicken, dass er sich mehr und mehr aus dem Geschäft zurückziehen wolle – und dass er bereits adäquate Nachfolger für die berühmten Spieleserien, die er einst erschuf, gefunden hätte.

In der 100. Ausgabe des Offiziellen Nintendo Magazins erklärte Miyamoto-san, dass er nicht mehr länger die führende Rolle bei den wichtigsten Spiele-Franchises von Nintendo inne hat – allerdings habe er immer noch “das letzte Wort”:

“Wie Sie bei unserer Präsentation auf der E3 gesehen haben, jagte mich Herr Aonuma von der Bühne … er braucht mich nicht mehr!“, berichtete Miyamoto. “Die endgültige Verantwortung für den Titel liegt zwar immer noch bei mir und ich bin immer noch an den Spielen beteiligt, aber ich kann ihm definitiv die Serie [Anm: Eiji Aonuma produziert die Zelda-Spiele] überlassen.”

“Bei Koizumi-san, der die Herstellung der Mario-Serie leitet, ist es ist die gleiche Situation. Und natürlich auch bei Konno-san bei Mario Kart. Und bei Herrn Eguchi, Produzent der Animal Crossing-Serie”, gab die Design-Ikone bekannt. Allesamt würden sie Spiele hoher Qualität produzieren, wie man sie von Nintendo erwarten würde. “[…] sie sind talentiert genug und wir können ihnen erlauben, die Projekte zu überblicken, die Details zu managen und Nintendos Qualitätslevel zu halten.”


Rayman Legends

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Ubisofts Executive Alain Corre hat jetzt gegenüber CVG klargestellt, dass eine 3DS-Version von Rayman Legends noch längst nicht gestorben ist. Vielmehr werde aktuell untersucht, wie man das Spiel dem kleineren Format anpassen könne. Schließlich enthalte der umfangreiche Titel ja eine Menge Levels.

Generell sei der 3DS ein so großer Erfolg, dass man diese Plattform nicht ignorieren könne. Bereits auf der Wii U habe der Hüpfer gezeigt, was die Qualitäten der Konsole seien. Eine Maschine funktioniere immer, wenn großartige Inhalte dafür existierten. Ubisoft habe den Eindruck, dass Rayman einer davon sei. Weiter ginge es jetzt mit Just Dance sowie Donkey Kong und Mario von Nintendo selbst.

Injustice: Götter unter uns

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Frisch aus der Gerüchteküche vermeldet Eurogamer, dass eine “Game of the Year” Edition von Injustice: Götter unter uns im Anflug ist. Dabei werden jedoch offenbar nicht nur PS3, Xbox 360 und Wii U, sondern auch PS4 und Xbox One mit einer Version beglückt.

Berufen wird sich auf ein Rating der Brazilian Classification Authority. Bereits zuvor war ein USK-Rating für eine Vita-Fassung des Prüglers gesichtet worden.

South Park: Der Stab der Wahrheit

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Ubisoft gibt bekannt, dass South Park: Der Stab der Wahrheit bei uns am 12. Dezember erscheinen wird. Drei Tage zuvor werden die USA beehrt.

Gleichzeitig wurde die Veröffentlichung einer sogenannten “Grand Wizard Edition” in Aussicht gestellt. Diese enthält eine Kartman-Figur in entsprechendem Outfit, eine Karte des Spielgebiets und Kostüme, die Euren Figuren Zusatzfähigkeiten verleihen – siehe oben

Einen neuen Trailer hatte man außerdem noch im Angebot:

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