Xbox One

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Natürlich zeigte Microsoft auch auf der Tokyo Game Show seine Xbox One. Von Albert Penello gab es dort nochmal einige Auffrischungen rund um die Bedienführung der Konsole, die allerdings auch schon in Köln angesprochen wurden:

So kann der Xbox-360-Nachfolger bis zu vier Apps gleichzeitig verwalten, zwischen denen dann einfach wie bei einem Smartphone hin- und hergewechselt wird – allerdings kann dabei nur ein Spiel aktiv sein.

Sechs Spieler können gleichzeitig eingeloggt sein, wobei Kinect demjenigen mit Controller die Entscheidungsgewalt gibt. Außerdem wird es möglich sein, sich per Winken anzumelden, denn die Konsole zieht dann alle benötigten Daten aus der Cloud.

Disney Infinity

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Für den Skylanders-Herausforderer Disney Infinity sind jetzt 5 neue Toy-Boxes als Gratis-DLC erhältlich:

  • Tron Highway – Steuert einen “Light Runner”, bekämpft die Gegner und navigiert durch Labyrinthe
  • Sugar Mania – Übernehmt das Steuer von “King Candy’s Royal Racer” auf einer Sugar Rush-inspierierten Rennstrecke
  • Monster Rally – “Side-Scroller-Stunt-Show”
  • Cosmic Platformer – Wie der Name schon sagt: Eine kosmische Toy-Box
  • It’s a Trap! – Auch hier ist der Name Programm: Eine Plattformer-Puzzle-Welt voller Fallen

Disney will jede Woche neue Toy-Boxes herausbringen. Doch die Spieler können bei Disney Infinity auch eigene kreieren, weshalb der Hersteller dazu auffordert, selbstgestaltete Areale zu übermitteln. Am 3. Oktober will man die besten Spieler-Toy-Boxes präsentieren.

Die Toy-Boxes sind für PlayStation 3, Xbox 360, Wii U und iPad erhältlich.

Citizens of Earth

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Im März berichteten wir hier noch von Citizens of Earth, das für die Wii u erscheinen soll. Heute müssen wir mit Berufung auf VG247 leider schreiben, dass das Projekt wieder in etwas weitere Ferne gerückt ist.

Hintergrund dafür ist, wie so oft im Leben, das liebe Geld: Deshalb hat Eden Industries jetzt ein Kickstarterprojekt aus dem Boden gestampft, um die dafür benötigten Kröten an Land zu ziehen. Für Wii U müssen jetzt 160.000 Dollar und für die PS4 nochmal 100.000 zusätzliche Dollar zusammenkommen.

Grand Theft Auto V

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Laut Kotaku berichten zahlreiche Nutzer älterer Xbox 360-Modelle, dass Grand Theft Auto V diese zum Abstürzen bringt.

Auf gtaforums.com (gehört nicht zur offiziellen GTA-Website) erklären betroffene Spieler, dass Rockstars neues Open-World-Epos diese schon relativ früh auf die Knie zwingt, beispielsweise bei Franklins erster Mission oder auch bei der ersten Cutscene.

Betroffen sind dabei offenbar Xbox 360-Versionen, die zwischen 2006 und 2008 hergestellt oder (wegen des “Red Ring of Death”) instand gesetzt wurden. Manche Nutzer vermuten, es läge an der kleinen 20 GB-Festplatte – doch es gibt auch Spieler, die diese gegen ein größeres Modell getauscht haben und trotzdem nicht länger als 30 Minuten spielen konnten. Eine Neu-Installation brachte den Nutzern meist nichts, ebenso die Installation von beiden Discs.

Rockstar erklärte, dass man noch Informationen zu dem Problem sammelt; derweil gab der Support folgende Lösungsmöglichkeiten, die man einzeln oder alle zusammen ausprobieren sollte – eine genaue Beschreibung findet Ihr hier. Doch die Betonung liegt auf “Probieren” – Gewissheit, dass es hilft, gibt’s nicht:

  1. System-Cache leeren
  2. Game-Cache leeren
  3. Xbox 360 vom Internet trennen
  4. GTA V-Speicherstände löschen (vorher Daten von anderen Spielen sichern)
  5. Sofern möglich: Das Spiel auf einer anderen 360 installieren und schauen, ob das Problem weiterhin besteht
  6. Das Spiel auf einem anderen Laufwerk (beispielsweise dem 16GB-Flash-Drive) installieren

Forumsmitglied “purplebunny” bat den Xbox-Support um Hilfe – dieser empfahl folgendes Prozedere, dass beim ihm offenbar funktionierte:

1. Delete all GTA V game data
2. Clear system cache three times
3. Delete marketplace data from storage system items
4. Unplug console for three minutes
5. Install disc 1
6. Power off, do not insert disc 2
7. Restart
8. Install disc 2
9. Play

Entgegen den Rockstar-Empfehlungen soll hier also auch die 2. Disc installiert werden – doch auch hier gilt: Alle Tipps ohne Gewähr.

Hyperdimension Neptunia mk2

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Mit Hyperdimension Neptunia Re; Birth 2 wird ein Remake von Hyperdimension Neptunia mk2 für PlayStation Vita erscheinen. Das wurde im Rahmen der Tokyo Game Show von Compile Heart bekanntgegeben, später berichtete Gematsu davon. Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es noch nicht.

Mit Hyperdimension Neptunia Re; Birth 1 war bereits eine Neuauflage von Hyperdimension Neptunia für die PlayStation Vita veröffentlicht worden.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Grand Theft Auto V (360) – NEU
  2. Grand Theft Auto V (PS3) – NEU
  3. The Last of Us (PS3)
  4. Pro Evolution Soccer 2014 (PS3) – NEU
  5. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  6. Saints Row IV (360)
  7. Splinter Cell Blacklist (360)
  8. Kingdom Hearts HD 1.5 ReMIX (PS3)
  9. Pro Evolution Soccer 2014 (360) – NEU
  10. Diablo III (360)
  11. Splinter Cell Blacklist (PS3)
  12. Saints Row IV (PS3)
  13. Aliens: Colonial Marines (360)
  14. Disney Infinity (360)
  15. Diablo III (PS3)
  16. Harvest Moon 3D: A New Beginning (3DS)
  17. Rome: Total War II (PC)
  18. Aliens: Colonial Marines (PS3)
  19. Disney Infinity (Wii)
  20. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  21. Call of Duty: Black Ops II (360)
  22. Payday 2 (360)
  23. Farming Simulator 2013 (360)
  24. Grand Theft Auto IV (360)
  25. Max Payne 3 (360)

Xbox Live

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Microsofts COO Kevin Turner hat bei einem Treffen mit Finanzanalysten bekanntgegeben (später berichtete Gamespot darüber), dass aktuell etwas weniger als 40 Prozent der Xbox-Live-Nutzer dem weiblichen Geschlecht angehören.

Das bedeute zwar, dass die Männer dort immer noch die Oberhand hätten, sei aber gleichzeitig eine fundamentale Veränderung zu den Anfängen des Onlinedienstes.

SoulCalibur II HD

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Für PSN und Xbox Live ist SoulCalibur II HD bereits beschlossene Sache, aber gegenüber GamesRadar hat Namco auch einen möglichen Port für Wii U in Aussicht gestellt.

Fans müssten auf den üblichen Wegen, etwa dem Twitter-Kanal des Produzenten, nur ihr Verlangen danach zum Ausdruck bringen. Wo dabei welche Obergrenzen liegen, wurde jedoch nicht gesagt.

Final Fantasy XV

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Denkt man an die letzten Teile von Final Fantasy, hat man häufig auch lange Rendersequenzen vor Augen, während denen der Spieler nur untätig vor dem Bildschirm sitzen konnte. Wie Tetsuya Nomura, Game Director von Final Fantasy XV, jetzt aber in einem Promotionvideo (später übersetzt von Gematsu) erklärte, soll sich das mit dem 15. Teil der Kernserie ändern.

Die neue Hardwaregeneration sei nämlich laut Nomura kraftvoll genug, um die gewohnte grafische Opulenz der Cutscenes bei gleichzeitiger Interaktion des Spielers zu erlauben. Die E3-Szene mit dem Kampf gegen einen Leviathan sei etwa ein gutes Beispiel dafür.

Rayman Legends – im Test (PS3)

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Rayman-Erfinder Michel Ancel entzückt Hüpfspieler mit einem neuen Abenteuer im klassischen 2D-Design, jedoch mit zahlreichen 3D-Effekten: Die verbesserte UbiArt-Engine verwöhnt mit schwungvollen Kamerafahrten durch multiple Bitmap-Ebenen, schummrigen Lichteffekten und dreidimensionalen Obermotzen. So verschmilzt traditionelles Spieldesign mit brandneuen Elementen, künstlerisch gestalteter Umgebung und komplexem Teamplay – bis zu fünf Spieler (Wii U) mischen mit!

Während Rayman ein hundertjähriges Nickerchen hält, haben die Traumschurken eine neue Frechheit ausgeheckt: Sie entführen die Kleinlinge in sechs an Literatur und Kultur angelehnte Welten zu je zehn Levels, die Ihr über Gemälde in einem magischen Zelt bereist. Thematisch erwarten Euch etwa ein Tauchgang in Kapitän Nemos Nautilus, ein Besuch beim mexikanischen Fest der Toten und ein Stelldichein mit den lebenden Toten. Wie im Vorgänger werden die einzelnen Abschnitte versetzt freigeschaltet, so dass man immer wieder in frühere Bereiche zurück kehrt: Ihr sucht die bis zu zehn Kleinlinge pro Level, sammelt eine Million Lums und entdeckt mit ihnen 23 Spielfiguren. Neben Rayman, Globox und Barbara lassen sich auch allerlei Varianten sowie Kleinlinge steuern. Per Online-Anbindung ladet Ihr wechselnde Herausforderungen (z.B. Zeitrennen) herunter, mit denen Ihr international wetteifert und vergleicht. Obendrein hat man 40 technisch überarbeitete Levels des Vorgängers ”Rayman Origins” eingebaut, damit lassen sich insgesamt 700 Kleinlinge entdecken!

Im Vergleich zum Vorgänger hat Ubisoft einige neue Elemente eingebaut, die Euch mit Witz und komplexen Taktiken fordern: Die wichtigste Innovation ist Flattermann Murfy, der in einigen Welten zusätzlich zum Helden über den Bildschirm wuselt. Auf PS3 und Xbox 360 fliegt er eigenständig zu interaktiven Elementen, die sich dann per Tastendruck bedienen lassen: So könnt Ihr Levelbauteile wie Plattformen, Aufzüge, Gebläse und Schwungseile aktivieren, ohne dass Rayman dazu einen speziellen Schalter erreichen muss. Hier gilt es also nicht nur, Raymans nahes Umfeld, sondern den kompletten Bildschirm im Auge zu behalten – ganz schön knifflig! Dadurch wird das Spiel auch für Solisten anspruchsvoller: Ihr sollt gleichzeitig spríngen oder schweben und dabei Hindernisse aus dem Weg räumen oder einen Kraxelpfad erschaffen.

Des Weiteren gibt es zerstörbares Material wie Kuchen oder Stachelwände, die Murfy aus der Welt schafft: So fallen Euch unerreichbare Schätze in den Schoß, aber auch tödliche Hindernisse vor die Füße. Man muss genau aufpassen, um keine schädlichen Kettenreaktionen auszulösen! An entsprechender Stelle fliegt Murfy dann vorgegebene Routen, nur auf Wii U darf man ihn per Touchscreen direkt steuern – so kommt der Fünfspieler-Modus zu Stande. Neu sind auch allerlei drehbare Elemente, z.B. Melonen mit verschlungenen Gängen (siehe Bild rechts oben): Mit dem Wii-U-GamePad dürft Ihr sie per Gyroskopsensor drehen, auf PS3 und Xbox 360 rotieren sie dagegen eigenständig.

Vor allem bei den Schleichaufgaben spielen die neuen Lichteffekte eine entscheidende Rolle. Euch erwarten z.B. allerhand Wächter, die mit Lampen nach Euch suchen. Um sie zu überlisten, haltet Ihr Euch im Schatten des Levelinventars! Die Traumschurken machen Euch zudem so manchen Strich durch die Rechnung, z.B. verwandeln sie die Helden auch mal in ein Hühnchen mit eingeschränkten Fähigkeiten. Einige aus dem Vorgänger bekannte Spielelemente sind ebenfalls vorhanden: Ihr schrumpft die Helden und erkundet Minischächte, taucht durch die Strömungen von Rifflabyrinthen, nutzt Aufwinde und entdeckt Geheimräume mit kniffligen Geschicklichkeits- und Denkaufgaben. Hier kommt auch der neue Fußball ins Spiel, mit dem Ihr Trickschüsse ausführt und sogar ein separates Torschießen gegen Freunde bestreitet (Kick-Boxen).

Zwischendrin sorgen auch musikalische Elemente für pfiffige Abwechslung, Ihr schlagt den Bass, zupft die Gitarrensaiten und hüpft im Takt auf Trommeln. Ubisoft überrascht augenzwinkernd mit bekannten Schauplätzen und Musikstücken, die vor allem die älteren Hüpfspieler wiedererkennen: Etwa Nemos Schiffsbrücke und diverse Film-Soundtracks wurden brilliant in die künstlerische Comic-Umgebung übernommen. Grafisch überholt man Origins mit einer Vielzahl an Spezial- und Zoomeffekten sowie den riesigen, beweglichen Elementen. Natürlich gibt es wieder jede Menge zu lachen, vor allem wenn Ihr mal eine Pause einlegt und die Gegner beobachtet – neben den bekannten Lum-Quälereien erlebt Ihr auch einige Missgeschicke!

Bei der Lokalisierung erwartet Euch eine bunte Mischung aus Englisch und Deutsch: So manche Sprachausgabe (”Help me!”) sowie grafische Schriftzüge (Levelnamen) wurden nicht übersetzt bzw. nur untertitelt, so bleiben die Original-Wortspiele weitgehend erhalten.

Oliver Ehrle meint: Trotz der vielen künstlerischen, kulturellen und musikalischen Highlights steht das jetzt noch abwechslungsreichere Spielgeschehen im Mittelpunkt: Ubisoft hat sich geniale Überraschungen einfallen lassen und bereits bekannte Elemente mit neuen Eingebungen veredelt. Da spiele ich auch Stellen gerne, die Levels aus dem Vorgänger ähneln – z.B. die automatisch scrollenden Sprints und Wettläufe mit den Bösewichten. Dank des pfiffigen Helfers Murfy ist zudem mehr Aufmerksamkeit gefragt, da man selbst im Einspieler-Modus mehrere Bildschirmbereiche im Auge behalten muss bzw. zwei Figuren gleichzeitig bedient: Da hat man oft kaum Zeit, den vielen Humoreinlagen und versteckten Elementen Beachtung zu schenken. Auch weil Ihr manche Kleinlinge beim ersten Versuch erreichen müsst, besitzen die Levels insgesamt einen vorbildlichen Wiederspielwert. Ähnlich dem Vorgänger reizen mich jedoch die alternativen Helden kaum, da Rayman für meinen Geschmack die optimale Mischung aus Agilität sowie Schnelligkeit besitzt und ich mit ihm alle Aufgaben bewältigen kann – auch das Fußballspiel lege ich schnell zu den Akten. Wechselnde Online-Herausforderungen halte ich jedoch für eine prima Abwechslung zur Handlung.

Michael Herde meint: Man merkt Rayman Legends deutlich an, dass es ursprünglich für Wii U konzipiert wurde. Murfy übernimmt etliche Aufgaben, um seinen Mitspielern das Leben zu erleichtern bzw. ihr Vorankommen überhaupt erst zu ermöglichen. Dabei werden die Möglichkeiten des GamePads vielfältig und originell genutzt, auf anderen Systemen erledigt das ein schnöder Knopfdruck. Zur Höchstform läuft das Spiel daher auf, wenn fünf Freunde gemeinsam Wii U zocken – es gibt für alle ordentlich was zu tun. Klasse finde ich auch, dass es bei weniger Spielern jederzeit möglich ist, per Touchscreen zu Murfy zu wechseln. Generell ist das Spiel der Hammer: Wunderschöne Zeichentrickgrafiken voller witziger Details und der famose, nicht minder ulkige Musikeinsatz runden den enorm abwechslungsreichen Hüpfer ab.

  • 60 Levels plus Updates aus ”Origins”
  • mehr Murfy-Spielereien auf Wii U
  • 23 Helden sowie allerlei Kuscheltiere
  • wechselnde Online-Herausforderungen
  • musikalische Minispiele

Jetzt noch verzwickter: ­Doppelhelden, Lichtspiele und die sich sich wandelnde Umgebung fordern Neulinge und Profis gleichermaßen!

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound

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