Halo 4

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IGN hat von der berühmten anonymen Quelle ein Foto enthalten, das eine “Game of the Year”-Edition von Halo 4 zeigt. Enthalten wären demnach:

  • Halo 4
  • Spartan Ops Season 1
  • War Games Map Pass
  • Halo 4 Champions Bundle
  • Alle Exklusivinhalte für Vorbesteller und Käufer der Special Edition

Kostenpunkt sind dabei 50 Dollar, was eine Ersparnis von 30 Dollar im Vergleich zum Einzelerwerb ausmachen würde. Bestätigt ist bislang noch nichts, aber erfahrungsgemäß erweist sich ein derartiges Gerücht meist doch als wahr.

One Piece: Pirate Warriors 2

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Das NEuTrons HeadQuarters lädt Euch herzlich zur Release Party ?von One Piece: Pirate Warriors 2 ein – am 31. August ab 14 Uhr geht’s in der Lorcher Straße 100 in 73527 Schwäbisch Gmünd los!

Neben guter Stimmung erwarten Euch ???150 m² Fläche über vier Räume? inkl. 3D-Beamer, Ambilight, Sofa, Anlage und 10 Spielstationen. ??Außerdem gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit…

  • One Piece Quiz
  • ?Cosplay Contest?
  • Turnier?
  • Preisverleihung-
  • Preise und Goodies von Namco-Bandai (siehe oben)

Eintrittpreis sind 5 Euro (unter 18) bzw. 10 Euro (über 18) – zeigt uns, wer der wahre Pirate Warrior ist!

Level-5

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Während eines Events am gestrigen Morgen (später berichtete etwa Siliconera darüber) gab Level-5 die Absatzzahlen von einigen seiner beliebtesten Reihen bekannt. Diese konnten sich durchwegs sehen lassen.

Von der Reihe rund um Professor Layton wurden weltweit 15 Millionen Einheiten verkauft. Sie ist unverkennbar das Flaggschiff des Unternehmens

Von den Compilations Guild01 und Guild02 (in Japan physisch veröffentlicht, ansonsten nur als einzelne Download-Häppchen) wurden 400.000 Exemplare an den Mann bzw. die Frau gebracht. Welcher der Titel (u.a. wurden ja Liberation Maiden, Aero Porter und Crimson Shroud angeboten) dabei am erfolgreichsten war, wurde leider nicht verraten. 50 Prozent der Verkäufe wurden jedenfalls außerhalb Japans getätigt.

Ni no Kuni brachte es auf 1,4 Millionen abgesetzte Einheiten. Hierin ist allerdings auch die exklusiv in Japan erhältliche DS-Version enthalten. Inazuma Eleven kommt auf insgesamt 6,5 Millionen verkaufte Spiele, die meisten davon in Japan und Europa.

Battlefield 4

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Dem offiziellen Battlefield-Blog ist zu entnehmen, dass Battlefield 4 mit insgesamt sieben Modi daherkommen wird. Fünf davon (Conquest, Rush, Team Deathmatch, Squad Deathmatch und Domination) sind Fans der Serie bereits bekannt, zwei jedoch neu.

Da wären “Obliteration” und “Defuse”. In ersterem ist es das Ziel, eine zufällig auftauchenden Bombe in seinen Besitz zu bringen und entsprechend einzusetzen, in letzterem steht die infantrie im Mittelpunkt und es werden keinerlei Respawn-Punkte vorzufinden sein.

PlayStation 4

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Und wieder wurde ein neues Feature der PS4 offiziell bestätigt: Wie nämlich Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studios, nach einer entsprechenden Anfrage via Twitter schreibt, wird auch ein Cross-Platform-Chat mit Besitzern der PlayStation Vita möglich sein – gerade angesichts der Remote-Play-Verfügbarkeit für “fast alle” PS4-Spiele sicher eine naheliegende wie auch sinnvolle Funktion.

Grand Theft Auto V

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Rockstar hat nun via Rockstar Newswire bekanntgegeben, welche Extra-DLC-Inhalte die Special bzw. Collector’s Edition von Grand Theft Auto V bieten werden.

Der örtliche Waffenhändler wird ein Extra-Schießeisen für Euch anbieten. Dabei habt Ihr ohne Aufpreis die Wahl zwischen .50-Caliber-Pistole, Bullpup Shotgun oder sogar einem Hammer. In den Shops von Los Santos und Blaine County bekommt Ihr außerdem 20 Prozent Rabatt auf diverse Kleidung, Items und Tattoos.

Mit dem Kauf beider Editions werden sich zudem Eure Spezialfähigkeiten um 25 Prozent schneller regenerieren. Spezielle Stuntprüfungen mit dem Flugzeug sind ebenfalls mit von der Partie.

Nur mit der Collector’s Edition erhaltet Ihr zudem quasi die Gene von Niko Bellic bzw. Claude und Misty aus Grand Theft Auto III für GTA Online – sie können dann als Eltern für Euren Charakter angegeben werden. Außerdem stehen dann ein Sports Bike, ein 1930er Hotrod und ein Khamelion-Elektroauto in Eurer Garage

Xbox One

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Auf der gamescom ließ sich Microsoft noch keinen Termin für die Xbox One entlocken, nun steht aber doch ein Datum im Raum: Der 8. November könnte es sein – zumindest wenn es nach obiger E-Mail geht, die Kotaku von einem anonymem Tippgeber erhalten hat, der angeblich für die Markting-Firma arbeitet, die sich u.a. um das Product Placement beim US-Handelsriesen Walmart kümmert.

In diesem Anschreiben werden alle kommenden Mitternachts-Eröffnungen für wichtige Spiele und eben Konsolen gelistet, mit dem 8. November als Termin der Xbox One.

Natürlich könnte diese E-Mail auch ganz einfach eine Fälschung sein, aber im Bereich des Möglichen liegt dieses Datum durchaus – zumal es Microsoft sicher nicht ungelegen käme, wenn man dem Rivalen Sony zeitlich etwas den Schneid abkaufen könnte.

Deadpool – im Test (PS3/360)

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Spiel:
Publisher:
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Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Während im Kino X-Men, Avengers und Spider-Man die Marvel-Fahne hochhalten, pickte sich Activision einen weit weniger prominenten Gesellen für einen Konsolenauftritt heraus. Der inzwischen auf der guten Seite stehende Söldner Deadpool zeichnet sich durch ein loses Mundwerk, gespaltene Persönlichkeit (drei Egos plappern laufend miteinander), einen Sinn für durchgeknallten Humor und den Hang zur übertriebenen Gewalt aus.

Der ideale Kandidat also für einen Action-Einsatz, bei dem so viel Blut und Gliedmaßen durch die Gegend zischen, dass man sich schon wundern darf, wie er es ohne Schnitte durch die USK geschafft hat. Als Entwickler zeichnen die sonst für Transformers-Abenteuer zuständigen High Moon Studios verantwortlich – und sie haben sich Mühe gegeben, den schrillen Charakter ihres Stars auf die Mattscheibe zu bringen. Deadpool kommentiert das Geschehen laufend mit allerlei flapsigen Sprüchen, die von Synchro-Veteran Nolan North umgesetzt wurden. Hin und wieder sorgen absurde Randereignisse oder Einspieler für ein Schmunzeln – sofern man nicht gerade feinsinnigen Humor erwartet. Derlei Einlagen kann Deadpool gut gebrauchen, denn die krude und für weniger mit dem Marvel-Universum vertraute Zocker ziemlich belanglose Story dient nur als Aufhänger für ständige Kampfeinlagen, die nach dem Schema 08/15 ablaufen – viel zu selten liefern Rätsel oder Hüpfpassagen etwas Abwechslung. Stürmen Gegner auf Euren Star zu, haut der sie mit Nahkampfwaffen in Stücke oder nimmt sie per Wumme aufs Korn: Ein solides Aufrüstsystem erlaubt zwar einige Modifikationen, in der Praxis fahrt Ihr aber am besten damit, fleißig auf Knöpfe zu hämmern und zu kontern, sobald über einem Gegner das entsprechende Symbol leuchtet. So schnetzelt Ihr Euch durch sieben Kapitel mit tristen, technisch nicht besonders aufwendigen Kulissen und ärgert Euch wiederholt über unpraktische Kamerawinkel. Immerhin erscheint der Abspann, bevor Eure Geduld aufgebraucht ist.

Ulrich Steppberger meint: Als langjährigem Marvel-Leser dürften mir nur wenige Witze im virtuellen Ausflug entgangen sein – doch so spaßig manch absurder Gag ist, als Actiontitel liefert Deadpool bestenfalls Durchschnitt ab. Die wenigen kreativen Einfälle verlieren sich im Wust der einfallslosen Gegnerwellen, die mit einem Kampfsystem zerstückelt werden, bei dem der Konterknopf die höchste Priorität genießt und aus der Ferne ballernde Feinde übermäßig viel Schaden anrichten. Gegen Ende der ohnehin nicht langen Spielzeit geht zudem ordentlich die Luft aus, das Finale wartet mit besonders nervigen Massen an Schurken auf. Da grafisch wenig Abwechslung (fast alles ist grau) und mangels Suchobjekten kaum Wiederspielwert geboten wird, entpuppt sich Deadpool als schnödes Fast Food.

  • 7 Kapitel in grauen Umgebungen
  • abgedrehte Gags und Einlagen lockern das Dauermeucheln auf
  • überraschend gewalttätig
  • ordentliches Upgrade-System

Unspektakuläres Action-­Geschnetzel von der Stange, das nur dank durchgeknalltem Star und Humor über Mittelmaß hinauskommt.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

Pro Evolution Soccer 2014

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Es ist immer noch Fußball. Abgesehen davon hat PES 2014 jedoch nicht mehr viel mit seinem Vorgänger gemein. Zu groß sind die spielerischen Unterschiede, welche die Nutzung der Fox-Engine mit sich bringt. Beim Anspielen fielen unzählige Details auf: Spieler straucheln bei Köperkontakt glaubhaft, Bälle verspringen auch guten Spielern bei schnellen Bewegungen mal, kantige Verteidiger spielen einen vermeintlich einfachen Pass in Bedrängnis ins Aus, Stollen graben sich sichtbar in den Rasen, Torhüter rollen nach Flugparaden toll animiert ab und, und, und.

Spielerisch nimmt PES 2014 deutlich das Tempo raus und setzt mehr denn je auf gutes Stellungsspiel, überlegten Pässe sowie präzise Flanken. Schüsse benötigen, abhängig von Stellung und Können des Spielers, Vorlauzeit und gutes Timing – ansonsten landet die Pille zwischen den Beinen des Verteidigers oder auf der Tribüne. Neu ist außerdem die Möglichkeit, Pässe in Richtung eines kleinen Fadenkreuzes zu spielen. Das gestaltet sich wirklich knifflig, da zusätzlich zur Positionierung der Markierung die Passstärke justiert werden muss – die Folge sind gerade zu Beginn unzählige Fehlpässe, weil entweder Richtung oder Intensität nicht stimmen. Optisch bestechen sensationelle Animationen, eine überarbeitete Zuschauerkulisse und die Eigenheiten bekannter Spielerpersönlichkeiten. Ribery etwa erkennt man schon am Laufstil.

Fighter Within

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Kloppen auf Kinect 2 – ich bin schon etwas skeptisch, als ich die Kabine für das Anspielen betrete. Zwei schick modellierte Kämpfer, Thaiboxer und Martial-Arts-Schönling, stehen sich gegenüber. Mein Kontrahent und ich positionieren uns vor dem Bilschirm, eine Silhouette wie bisher muss nicht ausgefüllt werden – Kinect erkennt unsere Körper auch so. Gut. Es geht los. Ich beginne mit ein paar wilden Hieben (besser gesagt Fuchteleien) auf Kopfhöhe, lande erste Treffer und löse damit eine selbstablaufende Kombosequenz aus. Okay. Von diesen Aktionen gibt es mehrere, Interaktionen mit herumliegenden Stöcken oder gar das Schwingen um Baumstämme zwecks Spin-Kick sind möglich. Letztere löse ich mit einem Sprung (besser gesagt Hüpfer) aus. Von drei Versuchen gehen zwei daneben. Schlecht.

Nach wenigen Minuten konstatiere ich: Besser als etwa Fighters Uncaged, ordentliche Abfrage der Bewegungen mit leichten Lags, aber nach wie vor völlig anspruchsloses Gefuchtel. Von dem Versprechen, eine realistische Kinect-Keilerei zu ermöglichen, ist Fighter Within daher (noch) so weit entfernt wie meine Kampfsport-Skills von den Fähigkeiten eines Bruce Lee…

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