Need for Speed: Rivals

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James Mouat, Lead Designer von Need for Speed: Rivals, hat nun auf der offizieller Website weitere inhaltliche Details zu der Raserei bekanntgegeben. Dabei wurde vor allem betont, dass  Individualität groß geschrieben wird.

Das ist laut Mouat wichtig, um im AllDrive-Modus von den Freunden erkannt zu werden. Demzufolge werdet Ihr in der Lage sein, Eure Boliden mit diversen Tools Euren Wünschen gemäß anzupassen. Bei den Polizeiautos steht jedoch nur ein eingeschränktes Repertoire zur Verfügung.

Patrol-Cars sind generell am leichtesten freizuschalten, während Enforcer-Cars mehr Schaden vertragen. Allerdings hat Ghost Games schon versprochen, dass das Ende der Fahnenstange hier noch nicht erreicht ist, also bald noch weitere Autos für diese Modi enthüllt werden. Vielleicht geschieht das ja schon im Rahmen der gamescom.

Vorbestellern sei gesagt, dass es für sie in Form von “Ultimate Cop Pack” und “Ultimate Racer Pack” diverse Boni abzustauben gibt.

Abschließend noch ein paar neue Bilder zu Need for Speed: Rivals:

Saint Seiya: Brave Soldiers

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Information für alle (Download-)Importeure: Namco Bandai hat inzwischen einen Erscheinungstermin für Saint Seiya: Brave Soldiers in Amerika bekanntgegeben: Es wird am 26. November dort soweit sein. Kurios ist dabei, dass der Titel in den USA und Kanada nur digital vertrieben wird, während in Brasilien, Mexiko und Lateinamerika eine physische Version in die Läden kommt. Diese enthält den DLC-Charakter Gold Saint Aries Shion.

Für Europa ist bisher noch ein unbestimmter Tag im November vorgesehen und wir erhalten wohl ebenfalls eine Disc-Fassung – aber bis das alles exakt bestätigt wird, gilt es abzuwarten…

Dishonored: Die Maske des Zorns

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Da sich Dishonored: Die Maske des Zorns mehr als ordentlich verkauft hat und insgesamt sehr gutes Feedback bekam, beginnt Bethesda inzwischen damit,  von einer Serie zu sprechen. Darüber zeigte sich Arkanes CEO und Creative Director, Raphaël Colantonio, gegenüber Rock, Paper, Shotgun verständlicherweise sehr erfreut.

Laut Colantonio sei dies besonders schön, da Arkane ein solches Spiel schon immer machen wollte, sich Titel dieser Art bisher aber immer schlecht verkauft hätten. Woran das lag, könne er nicht sagen – vielleicht an Marktsituation, Zugänglichkeit, Publisher oder Entwickler.

Die jetzige Hardware sei leistungsfähig genug für diese Art von Spielen und das Team habe die Fähigkeiten dazu, also sollte Arkane diesen Weg weitergehen. In der nächsten Konsolengeneration ginge es dann hauptsächlich um den Arbeitsspeicher, was etwa die künstliche Intelligenz der Computergegner steigere.

Letztlich liege es aber in den Händen der Rezipienten, was sie tun wollen und nicht, was die Designer ihnen aufdiktierten. Mehr Power und Arbeitsspeicher gebe ersteren jedenfalls noch mehr Möglichkeiten dazu.

Season Pass

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Activision kündigte es zuerst für Call of Duty: Ghosts an, DICE zog für Battlefield 4 nach und schließlich erklärte es Microsoft zum Programm: Wer einen Cross-Gen-Titel mit Season Pass für die gegenwärtige Konsolengeneration ersteht, muss dafür beim Next-Gen-Gegenstück nicht nochmal löhnen.

Die von Microsoft als “Season Pass Garantieprogramm” benannte Maßnahme erlaubt Euch also, DLC-Inhalte von Xbox 360 auf Xbox One zu nutzen (bei PS3 und PS4 wird das Gleiche gelten). Allerdings muss dabei natürlich bedacht werden, dass die neue Version des Titels käuflich erworben werden muss. Activision, EA und Ubisoft sind bereits an Bord. Square Enix und Bethesda als andere relevante Cross-Gen-Entwickler werden nicht genannt, bieten aber auch keine Season-Pässe an.

Tales of Xillia – im Test (PS3)

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Spiel:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Kennt Ihr das? Ihr freut Euch richtig auf ein monumentales Rollenspiel aus dem Land der aufgehenden Sonne – dann seht Ihr den Helden und denkt: ”Was?! Mit dem soll ich die nächsten 50 Stunden verbringen?” Jeder hat eben seine persönlichen Aversionen: Viele mögen Blondschopf Tidus aus Final Fantasy X nicht, manch einer brauchte eine ganze Weile, um mit Luke fon Fabre aus Tales of the Abyss warm zu werden. Dagegen schlägt das neueste in Europa veröffentlichte Abenteuer aus dem Hause Namco-Bandai einen sehr willkommenen Weg ein.

Bei Tales of Xillia, dem 13. Teil der Reihe, erwarten Euch gleich zwei Hauptfiguren, zwischen denen Ihr Euch vor Spielbeginn entscheidet. Auf der einen Seite steht Jyde (im Rest der Welt ”Jude”) Mathis: Der ist jung, intelligent und studiert in der immer dunklen Stadt Fenmont Medizin. Außerdem ist er durchaus in der unbewaffneten Kampfkunst bewandert. Andererseits steht Milla bereit: Die wirkt wie eine Frau in ihren frühen Zwanzigern, ist aber tatsächlich ein mächtiges Wesen, das auf der ganzen Welt als quasi-göttlicher Maxwell bekannt ist und verehrt wird. Diese beiden laufen sich zu Beginn über den Weg und sind durch eine Verkettung komplizierter Umstände schon bald auf der Flucht vor dem Militär. Dass zudem die anfangs noch nahezu unschlagbare Milla nach ein paar Kämpfen ihre Macht über die Elemente verliert, macht die Sache nicht einfacher.

Je nachdem, für wen Ihr Euch eingangs entscheidet, erlebt Ihr die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel. Die gewählte Figur ist es auch, die Ihr primär in den Tales-typischen Actionkämpfen kontrolliert, auch wenn Ihr prinzipiell die Wahl habt, andere Partymitglieder einzusetzen.

Die Tales-Serie ist seit jeher dafür bekannt, sich mit großartigen Innovationen und Experimenten eher zurückzuhalten. Spiel- und Kampfsystem wurden seit dem SNES-Debüt im Jahre 1995 natürlich immer wieder verfeinert und variiert, die Grundlagen blieben aber dieselben.

Ihr erkundet Städte, Dörfer und verwinkelte Kavernen, freut Euch über unterhaltsame Dialoge zwischen den zahlreichen Protagonisten und vermöbelt Feinde mithilfe eines actionreichen Kampfsystems. Anstatt wie bei Final Fantasy oder Dragon Quest Eure Aktionen per Menü zu bestimmen, bewegt Ihr Euch bei Tales frei über die Kampffläche, könnt gegnerischen Angriffen ausweichen und verpasst Euren Widersachern mit Standard- und Spezialattacken lange Angriffscombos.

Dabei steuert Ihr nur Eure eigene Figur, um die Mitstreiter kümmert sich eine meist ziemlich clevere KI, der Ihr eine generelle Aktions-Priorität vorgeben könnt – zudem dürft Ihr den Kampf auch jederzeit unterbrechen, um den Einsatz einer Spezialattacke oder eines Gegenstands anzuordnen.

Bei Tales of Xillia lässt sich Eure Hauptfigur nun mit einem Mitstreiter koppeln – so führt das Team dann gemeinsame Aktionen aus. Kämpfen Jyde und Milla zusammen, greift Letztere von hinten an und versucht, den Gegner zu lähmen. Koppelt Ihr dagegen Jyde mit Söldner Alvin, wird der Attacken benutzen, mit denen er die Deckung seiner Gegner aufbricht. Gewechselt wird schnell und unkompliziert in der Hitze des Gefechts per Steuerkreuz, so passt Ihr Euch stets den aktuellen Gegebenheiten an. Und ist die Leiste am linken Bildschirmrand aufgeladen, setzt Ihr verheerende Team-Aktionen ein, mit denen Ihr sogar den bissigsten Boss zur Raison bringt.

Dabei helfen Euch auch die Talente, die Ihr lernt: Bei einem Levelanstieg verdient Ihr Punkte, die Ihr in Eurem Lilium Orb, das an das Sphereboard aus Final Fantasy X erinnert, in mehr Lebensenergie, Angriffskraft und andere Attribute investiert auch neue Resistenzen oder Spezialattacken lernt Ihr auf diese Weise.

Auch in anderen Details unterscheidet sich Tales of Xillia von seinen zahlreichen Vorgängern. War die Serie lange Zeit eine der letzten Bastionen der klassisch begehbaren Weltkarte, wurde die für die Geschichte um Jyde und Milla zumindest vorübergehend auf die Ersatzbank verbannt.

Ihr bereist die ganze Welt im gleichen Maßstab, die Städte und Dörfer von Rieze Maxia sind nun durch weitläufige Wälder, Steppen und Wiesen miteinander verknüpft, auf denen es nur so vor garstigem Getier wimmelt. Dankenswerterweise erspart Euch Tales of Xillia aber unnötige Laufarbeit: Nach wenigen Stunden bekommt man eine Weltkarte in die Hand gedrückt, mit deren Hilfe Ihr bequem per Knopfdruck alle bisher besuchten Städte ansteuert – zumindest solange die Handlung dem nicht im Weg steht.

Die Story, vor allem aber die Figuren, stehen Tales-typisch wieder im Mittelpunkt. Das machen insbesondere die ”Skits” deutlich: Das sind kurze, vertonte und vor allem optionale Dialoge, die Ihr per Select-Taste startet – mal reflektiert Eure Truppe die aktuellen Geschehnisse, mal wird einfach ein wenig herumgealbert. Diese Kleinigkeiten sind es, die Euch Jyde, Milla, Alvin und Konsorten schnell so sympathisch werden lassen.

Thomas Nickel meint: Egal ob Ihr mit Milla oder Jyde beginnt, die spannend erzählte Geschichte zieht Euch von Anfang an in den Bann – auf einen langen Prolog wie beim Vorgänger Tales of Graces f wird verzichtet. Veteranen müssen sich zwar an die frei drehbare Kamera und die fehlende Weltkarte gewöhnen, werden aber von der gelungenen Charakter-Entwicklung und enorm flotten Kämpfen schnell versöhnt: In keiner bisherigen Tales-Episode fühlten sich die Kämpfe so dynamisch und trotzdem kontrolliert an. Aber auch hier sind es in erster Linie die Charaktere, die Euch fesseln: Ihr wollt wissen, wie es mit Jyde und Milla weitergeht und was manch ein zwielichtiger Mitstreiter im Schilde führt. Mit vereinten Kräften haben die beiden bisher getrennt voneinander agierenden Tales-Teams eine der besten Episoden der Reihe geschaffen, der auch notorische Skeptiker eine Chance geben sollten.

  • 2 Helden stehen zur Wahl
  • gelungenes Charakter-Entwicklungs-System
  • viele witzige Dialoge
  • erstklassig spielbares Kampfsystem

Rundum gelungenes und ansehnliches Rollenspiel, das mit flotten Kämpfen und spannenden Charakteren auch Skeptiker überzeugt.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound

Dragon’s Crown

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NIS America und Namco Bandai haben inzwischen den Erscheinungstermin für Dragon’s Crown in Europa bekanntgegeben. In unseren Gefilden wird das Action-Rollenspiel demnach am 11. Oktober in den Läden stehen. Übrigens wird der Titel bei bestimmten Ketten exklusiv mit einem schicken Artbook vertrieben, also Augen auf beim Spielekauf!

Wichtige Info zum Schluss: Obwohl Dragon’s Crown sowohl digital als auch physisch für PS3 und Vita erscheint und Cross-Save erlaubt, wird Cross-Buy hier nicht unterstützt.

PlayStation-Store-Update

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PS3:

  • DuckTales Remastered – 14,99 Euro
  • ibb & obb – 9,99 Euro
  • Ms. Germinator – 7,99 Euro
  • Payday 2 – 39,99 Euro

PS Vita:

  • Fruit Ninja – 4,99 Euro
  • Open Me! – 7,99 Euro
  • Ms. Germinator – 7,99 Euro

PSP:

  • Elminage Original – 14,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Scientific Electronic Calculator – 0,79 Euro
  • Instant Memory Test – 0,99 Euro
  • SHOOTING ?Featured – 4,99 Euro
  • AikTheBarbarian – 4,99 Euro

Batman: Arkham Origins

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Collector’s Editions kriegt heutzutage nahezu jedes halbwegs namhafte Spiel verpasst, meistens sind diese weltweit gleich – es gibt aber auch andere Fälle, so z.B. demnächst Warners Batman: Arkham Origins: Da werden amerikanische Flattermann-Fans für einen vergleichbaren Preis doch mit mehr bedacht.

Für 119,99 US-Dollar bekommt man dort:

  • das Spiel
  • eine Statue mit LED-Effekten von TriForce (Maße ca. 14,5×17,5×21 cm)
  • ein 80-seitiges farbiges A5-Artbock
  • zwei “Beweisstücke” direkt aus dem Kriminamlabor vom Polizeirevier in Gotham City
  • ein “Batman Wanted”-Poster
  • Prototyp-Skizzen vom Batwing
  • eine Schablone von Anarky-Logo
  • eine in der Nacht leuchtende Karte von Gotham City
  • ein Familienfoto von den Waynes
  • ein Attentäter-Dossier mit Daten über die acht Aassassinen und den Vertrag von Black Mask
  • ein DLC-Skin von Batman, wie er beim allerersten Comic-Auftritt aussah
  • das Deathstroke Challenge Pack
  • eine Dokumentation in Filmlänge über die größten schurken des DC-Universums, von Christopher Lee erzählt
  • das Knightfall-Pack (nur für PS3)

Wobei die schon etwas früher angekündige Collector’s Edition in Europa auch nicht mal schlecht ist, nur eben doch weniger umfangreich. In der bekommt Ihr für 99 Euro folgendes:

  • das Spiel
  • exklusives 3D-Steelbook
  • Batman: Arkham Origins Art Book als Sammlerstück
  • Assassinen-Akte: mit Karte, Verträgen und acht Assassinen-Akten.
  • 2 exklusive DLCs: 1st Appearance Batman-Skin, Deathstroke-Challenge-Pack
  • Sammler-Figur (30 cm)
  • Batman Arkham Origins: Sammler-Box

Xbox One

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UPDATE: Microsoft hat inzwischen Licht ins Dunkel gebracht, wie immer mussten wir aber auf einen Artikel bei Xbox Wire warten…

Demnach gibt es die vermutete, aber “nur” in einigen kleineren Ländern – statt der ursprünglich angepeilten 21 Märkte werden im November jetzt derer 13 mit der Xbox One beglückt.

November 2013: Australien, Österreich, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Mexiko, Spanien, Großbritannien, USA, Neuseeland

2014 (“sobald wie möglich”): Belgien, Dänemark, Finnland, Niederlande, Norwegen, Russland, Schweden, Schweiz

*

Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen: Hierbei handelt es sich um ein Gerücht – nun könnte man das wohl ignorieren, zumal es recht unwahrscheinlich klingt. Aber nachdem Gamereactor UK, die es dank der üblichen, nicht näher spezifierten Quelle in die Welt setzen, nicht irgendeine unbekannte Webseite ist, nehmen wir das Risiko in Kauf, dass es sich (hoffentlich? wahrscheinlich?) um eine Ente handelt.

Wie dem auch sei: Jene Quelle behauptet, dass Microsoft in Kürze eine Verschiebung der Xbox One auf das 1. Quartal 2014 (und da wäre dann eher März als Januar/Februar wahrscheinich) verkünden wird. Die Gründe dafür wie auch die Frage, ob das weltweit oder nur auf Europa bezogen sein würde, hatte der Informant offenbar nicht parat.

Unsere Einschätzung: Eigentlich kann das nicht wahr sein, aber gerade in den letzten Monaten gab es schon so manche Überraschung, die man vorher niemals geglaubt hätte.

Und zur allgemeinen Nicht-Überraschung gibt es von Microsoft zu dem Thema keinen Kommentar.

*

PS: Aufgrund der Brisanz gleich ein freundlicher Hinweis – wer das in den Kommentaren als Anlass zum plumpen Trollen hernehmen will, handelt sich ohne Verwarnung eine Denkpause ein.

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