Für das Marketing rund um The Witcher 3: Wild Hunt haben die Werbestrategen von CD Projekt RED einen ganz neuen Bewertungsmaßstab für Rollenspiele ausgegrübelt:
“Das ‘Quests-pro-Pixel‘-Verhältnis (das sollten wir uns schützen lassen!) in The Witcher 3 ist so hoch wie nur irgend möglich“, erklärte Game-Director Konrad Tomaszkiewicz gegenüber Stickskills. “Wir haben die Abteilungen, die für das Quest–Design und das Drehbuch verantwortlich sind, ziemlich aufgestockt – wir sind bereit, sehr weit zu gehen, um Nebenmissionen nahtlos in die ganze Welt einzufügen, die man erkunden kann.“
CD Projekt hat dabei versucht, typische Inhalte und Klischees so weit wie möglich zu vermeiden und alles “von Hand” einzubauen, anstatt die Missionen automatisch generieren zu lassen: “Wir versuchen, jedem NPC eine überzeugende Hintergrundgeschichte zu geben und jedem Teil des Landes ein wenig eigene Folklore”, versprach Tomaszkiewicz.
Das Open-World-Konzept, dass zum ersten Mal in der Spiele-Reihe Einzug hält, steht dabei nicht im Mitelpunkt. Vielmehr war es nur ein weiterer Schritt, die (spielerischen) Grenzen in einer größeren Welt verschwinden zu lassen: “Wir fokussieren uns nach wie vor auf das Erzählerische”, gelobte der Entwickler.
The Witcher 3: Wild Hunt erscheint im nächsten Jahr für PlayStation 4 und Xbox One.








