The Witcher 3: Wild Hunt

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Für das Marketing rund um The Witcher 3: Wild Hunt haben die Werbestrategen von CD Projekt RED einen ganz neuen Bewertungsmaßstab für Rollenspiele ausgegrübelt:

“Das ‘Quests-pro-Pixel‘-Verhältnis (das sollten wir uns schützen lassen!) in The Witcher 3 ist so hoch wie nur irgend möglich“, erklärte  Game-Director Konrad Tomaszkiewicz gegenüber Stickskills. “Wir haben die Abteilungen, die für das Quest–Design und das Drehbuch verantwortlich sind, ziemlich aufgestockt – wir sind bereit, sehr weit zu gehen, um Nebenmissionen nahtlos in die ganze Welt einzufügen, die man erkunden kann.“

CD Projekt hat dabei versucht, typische Inhalte und Klischees so weit wie möglich zu vermeiden und alles “von Hand” einzubauen, anstatt die Missionen automatisch generieren zu lassen: “Wir versuchen, jedem NPC eine überzeugende Hintergrundgeschichte zu geben und jedem Teil des Landes ein wenig eigene Folklore”, versprach Tomaszkiewicz.

Das Open-World-Konzept, dass zum ersten Mal in der Spiele-Reihe Einzug hält, steht dabei nicht im Mitelpunkt. Vielmehr war es nur ein weiterer Schritt, die (spielerischen) Grenzen in einer größeren Welt verschwinden zu lassen: “Wir fokussieren uns nach wie vor auf das Erzählerische”, gelobte der Entwickler.

The Witcher 3: Wild Hunt erscheint im nächsten Jahr für PlayStation 4 und Xbox One.

World of Tanks

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World of Tanks kommt für die Xbox 360 – doch Wargaming–CEO Victor Kislyi erklärte, dass er Microsofts langwierigem Zertifizierung–Prozess und der limitierten Update-Frequenz kritisch gegenübersteht:

“Das Gute bei Online-Spielen [auf PC] ist, wenn man mal was vermasselt, kann man regelmäßige Updates bringen. Aber eine der größten Herausforderungen bei Microsoft ist die Häufigkeit der Updates, weil der QA-und Zertifizierungsprozess extrem lange dauert”, erklärte er gegenüber Polygon. “Völlig inakzeptabel für [eine sinnvolle Nutzung in] Free-to-Play.”

Dennoch wird der “Gratis”-Panzer-Shooter, der den derzeitigen Weltrekord “für die meisten zur gleichen Zeit auf einem Server anwesenden Spieler” (laut Wikipedia) hält, auf der 360 erscheinen: “Wir arbeiten mit ihnen an schnelleren Updates”, versprach Kislyi.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Last of Us (PS3)
  2. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  3. Mario & Luigi: Dream Team Bros. (3DS)
  4. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  5. Dynasty Warriors 8 (360) – NEU
  6. Far Cry 3 (360)
  7. Dynasty Warriors 8 (PS3) – NEU
  8. Max Payne 3 (PS3)
  9. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  10. Far Cry 3 (PS3)
  11. Max Payne 3 (360)
  12. The Sims 3: Island Paradise (PC)
  13. God of War: Ascension (PS3)
  14. Call of Duty: Black Ops II (360)
  15. Grand Theft Auto IV (360)
  16. Mario Kart 7 (3DS)
  17. Tomb Raider (360)
  18. FIFA 13 (360)
  19. Grand Theft Auto: Episodes From Liberty City (360)
  20. The Elder Scrolls V: Skyrim – Legendary Edition (360)
  21. Assassin’s Creed III (360)
  22. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  23. Tomb Raider (PS3)
  24. Battlefield 3 (360)
  25. Red Dead Redemption: Game of the Year Edition (360)

Teenage Mutant Ninja Turtles

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Fans der Teenage Mutant Ninja Turtles können sich momentan wahrlich nicht beklagen: Mit Teenage Motant Ninja Turtles: Out of the Shadows erscheint bereits am 28. August (Xbox 360) bzw. 24. September (PSN) neues Download-Spielefutter und jetzt hat Activision bestätigt, dass noch ein Titel rund um die vier Schildkröten auf den Markt geworfen wird.

Wie der Trailer oben zeigt, soll der ein Prügler aus der Seitenansicht werden, in dem bis zu vier Spieler kooperativ zu Werke gehen können. Klingt nicht gerade innovativ, aber das waren die Spiele dieser Reihe eigentlich noch nie.

Ach ja, und als Plattformen sind 3DS, Wii und Xbox 360 angedacht, als Erscheinungstermin ist “dieses Jahr” angedacht.

Forza Motorsport 5

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Entgegen seinen früheren Äußerungen ist es nicht notwendig, für Forza Motorsport 5 ein umfangreiches Day-1-DLC herunterzuladen – das erklärte nun Dan Greenawalt von den Turn 10-Studios gegenüber IGN.

Neben “Drivatars” werden “beim Verbinden auch neue Inhalte heruntergeladen – aber die überwiegende Mehrheit des zum Starten notwendigen Inhalts ist auf der Disc enthalten. Dieser Download enthält einfach nur zusätzliche Autos und Strecken. Das Gameplay wird während des Herunterladens der zusätzlichen Inhalte nicht blockiert, es geschieht im Hintergrund, wie beim Installieren der Disc”, erklärte Greenawalt.

Mit anderen Worten: Disc einlegen und losspielen, man muss sich nicht zwangsläufig mit Xbox LIVE verbinden – es sei denn, man will den Karriere-Modus beenden: “Tiefere Bereiche im Karriere-Modus nutzen diese zusätzlichen Autos und Strecken“, bestätigte Greenawalt.

Forza Motorsport 5 erscheint im November zum Start der Xbox One.

PlayStation All-Stars Battle Royale

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Wie All Games Beta aus dem Portfolio des SuperBot-Mitarbeiters Ky Bui herausgelesen hat, war für PlayStation All-Stars Battle Royale offenbar eine grafisch interessante Stage geplant, die es aber letztlich doch nicht ins fertige Produkt schaffte – siehe das Bild oben.

Dabei hätte es sich wohl um einen eigenwilligen Mix aus dem Setting von Gravity Rush und Journey gehandelt. Warum die Arena letztlich der Schere zum Opfer fiel, ist bis dato nicht bekannt, dürfte aber mit dem mangelnden Absatzerfolg der Klopperei zu tun haben.

Erst kürzlich war durchgesickert, dass ein für den Prügler geplanter DLC zu Legends of Dragoon ebenfalls nicht mehr erscheinen wird, da dürfte obige Stage wohl auch nicht mehr Chancen haben.

Symphonic Selections

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Erinnert Ihr Euch noch an die ersten Videospielmusik-Konzerte in Deutschland? Damals, zum Beispiel zu Eröffnung der Games Convention in Leipzig, standen die Konzerte nicht wie heute oft unter einem bestimmten Thema, sondern mischten munter Musik aus Ost und West, aus Klassikern und neuen Produktionen. Hier etwas Final Fantasy, dort Sonys Primal, und dann wieder Yuzo Koshiros famose Musik aus dem Klassiker Actraiser.

In dieser Tradition steht auch das Konzert Symphonic Selections, das am 22. November in der Kölner Philharmonie stattfindet. Das WDR Rundfunkorchester unter der Leitung seines neuen leitenden Dirigenten Wayne Marshall und die Gruppe Sparks interpretieren gemeinsam Stücke aus Spielen wie Shenmue, Blue Dragon, Final Fantasy XIV, Monster Hunter, Shadow of the Colossus, Super Mario Galaxy, Super Metroid und The Legend of Zelda: The Wind Waker – ein abwechslungsreiches Programm.

Und ab heute beginnt jetzt der Karten-Vorverkauf: Die Karten kosten 5,50 EUR für Jugendliche unter 25 Jahren sowie 17,50 EUR für Begleitpersonen und Personen ab 25 Jahren – nicht nur im Vergleich zum Zelda-Konzert in Berlin, bei dem man locker 60 Euro latzen durfte, ist das doch ein klasse Preis!

Wollt Ihr mit dabei sein, dann ordert eure Karten möglichst bald hier – ist nichts zu sehen, dann ladet die Seite nochmal neu: Das System ist etwas… eigenwillig.

Aliens: Colonial Marines

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Aliens: Colonial Marines sorgte für offene Münder und ungläubiges Kopfschütteln vielerorts – jedoch nicht wegen herausragender Gameplay-Merkmale, sondern weil viele der im Vorfeld versprochenen Features im fertigen, alles andere als überzeugenden Spiel nicht vorzufinden waren. Nun berichtet die Website Dark Side Of Gaming aber, dass schon morgen ein DLC dafür erscheinen wird.

Inhaltlich wird dabei wohl etwas aus der Sparte “Standardkost” geboten: Lisbeth Hutchins erwacht mit anderen Passagieren an Bord des Raumschiffs Legato und kann sich nicht an die vorangegangenen Geschehnisse erinnern. Anschließend muss das ganze Setting von Aliens gesäubert und nebenbei herausgefunden werden, welche Rolle Michael Weyland innehat.

Die eingangs erwähnte Website nennt für diese Behauptung jedoch keine Quelle. Ohnehin dürfte fraglich sein, ob neuer DLC für ein von Kritikern verrissenes und bei den Fans ungeliebtes Spiel überhaupt noch jemanden interessiert…

Pikmin 3

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Nach einer Software-Dürreperiode sollte Pikmin 3 für Nintendo eine Art Aufbruchssignal in Sachen Wii U werden. Im Land der aufgehenden Sonne, also Japan, ist dieser Effekt jedoch zumindest größtenteils ausgeblieben, wie Vergleichszahlen von Siliconera jetzt zeigen.

So wurden von Pikmin 1 in der ersten Woche 90.000 Exemplare abgesetzt, was einer Durchverkaufsquote von 54,9 Prozent entspricht. Insgesamt kommt der Titel bis heute auf 540.000 verkaufte Einheiten. Beim Nachfolger waren die Abverkäufe in der ersten Woche zwar deutlich höher (160.000 Einheiten), aber Verkaufsquote (48,4 Prozent) und Gesamtverkäufe (484.000 Einheiten) geringer.

Bei Pikmin 3 stehen nun nach einer Woche 92.720 verkaufte Spiele bei einer Durchverkaufsquote von 48,45 Prozent unter dem Strich. Diese Zahlen sagen zum einen, dass Nintendo offenbar mit den geringeren Verkäufen gerechnet hat und zum anderen, dass es eine echte Softwarelawine braucht, um de Wii U aus der aktuellen Talsohle herauszuholen.

Der Vergleich mit dem Vorgänger hinkt dabei allerdings etwas, da dieser zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt im Hardwarezyklus des GameCubes erschien und somit schon deutlich mehr Geräte in den Wohnzimmern der Konsumenten standen.

Xbox One

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Auf der Comic-Con führten Entwickler die neuen Funktionen der Xbox One vor – mit Fokus auf deren Controller und das neue Kinect.

Microsofts Creative-Director Ken Lobb zeigte, wie die Kinect-Kamera erkennt, welcher Spieler den Controller gerade in Händen hält; übergibt man das Pad einem anderen, lädt das Spiel automatisch das jeweilige Profil des Spielers – praktisch.

Dan Greenwalt von den Forza-Entwicklern Turn 10 führte natürlich die neuen Rumble-Funktionen des Xbox One-Controllers vor – bekanntlich hat dieser hierfür gleich vier Motoren, zwei in direkter Vebindung mit den Trigger-Tasten. Das sorgt für (differenziertes) Vibrations-Feedback vom Handballen bis in die Fingespitzen. Forza 5 wurde hierfür optimiert, Frage ist allerdings, wie stark sich das auf die Akku-Laufzeit auswirkt. Im Idle-Zustand schaltet das Pad auf LowPower-Modus um.

Josh Bridge führte Dead Rising 3 vor – und die anatomisch korrekt platzierten Organe der Zombies, die er zerstückelte. Schöne, neue Next-Gen-Welt…Auch Smartglass ist bei der Xbox One (noch) Thema; Justin Robey von den Microsoft Studio zeigte, wie man es in Ryse nutzt.

Nick Burton, Technischer Leiter von Rare, präsentierte schließlich die Verbesserungen von Kinect: So erkennt es jetzt die Gesichts-Mimik und kann zwischen den einzelnen Fingern differenzieren; die Positionen der Hände werden auch besser erkannt. Auch kann man jetzt sein Gesicht einscannen und es in Spiele importieren. Das gab’s natürlcih schon anderswo – doch hier wird die Mimik das Spielers in Echtzeit auf sein Alter Ego übertragen. Ebenso kann man seinen Body-Mass-Index auf sein Charakter-Modell übertragen – für die ganz furchtlosen. Doch ähnlich wie bei Wii Fit dürfte das Ergebnis nicht immer schmeichelhaft ausfallen…

Rare arbeitet übrigens derzeit an einem Shooter, der anstelle einer Light-Gun die Hand- und Augen-Positionen des Spielers zum Zielen und Schießen nutzt.

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