Xbox Live

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So schön die neue Realgeld-Welt von Xbox Live sein soll, die derzeit “streng geheimt” mit dem nächsten Xbox-360-Beta-Dashboard eingeleutet wird, so sauer stieß manchen Beta-Testern auf, dass dort seltsame bzw. zu hohe Summen für bestimmte Produkte verlangt wurden – konkret betraf es vor allem britische User, deren Pfund-Umrechnungskurse unvorteilhaft ausfielen. Nun gab es gegenüber VG247 ein offizielles Microsoft-Statement zu dem Thema.

Dort erklärte man in ausschweifenden Worten, dass man sich des Problems bewusst sei und die Betroffenen natürlich entschädigt würden. Außerdem wurde die Wichtigkeit von Beta-Testern betont.

Wer weitere Fragen zu dem Projekt haben sollte, kann sich ja mal diesen FAQ zu Gemüte führen.

Ein Maulwurf hat uns derweil angedeutet, dass in Euro-Zonen der Wechselkurs so ausfallen dürfte wie erwartet: Demnach sind 800 MS-Punkte genau 10 Euro und die Preise der Spiele meist 9,99 oder 14,99 Euro.

Ratchet & Clank: Into the Nexus

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Na endlich: Nach den mehr oder weniger erfolgreichen Experimenten mit Multiplayer (All 4 One) und Strategie-Elementen (QForce) gönnt Insomniac seinen Hüpfstars eine vernünftige Fortsetzung.

Ratchet & Clank: Into the Nexus wird noch dieses Jahr für die PS3 erscheinen, mit mutmaßlich 30 Euro einen Schnäppchenpreis bekommen und ist als “richtiger”, sprich solo-basierter Epilog der “Future”-Trilogie (sprich Tools of Destruction, Quest for Booty und A Crack in Time) gedacht. Natürlich gibt’s wieder jede Menge neue Waffenarten und Clanks Abschnitte sollen mit klugen Rätseln noch ausgebaut werden.

Klingt auf jeden Fall vielversprechend, oder?

Call of Duty: Black Ops II

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Wie Activision bekanntgibt, wird das Map-Pack namens “Vengeance” für Call of Duty: Black Ops II am 1. August auch auf der PS3 erscheinen. Es enthält die Karten Cove, Detour, Rush, Uplink und Buried.

Kosten wird der Spaß dann 14,99 Euro, wobei Season-Pass-Besitzer natürlich ohne weitere Kosten zum Downloadportal schreiten dürfen.

PlayStation-Store-Update

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PS3:

  • History: Legends of War – 34,99 Euro
  • The Walking Dead: 400 Days (DLC) – 4,99 Euro

PSV:

  • History: Legends of War – 34,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Tokyo Jungle – 2,99 Euro
  • MechHit – 1,79 Euro

Xbox One

5

Im Rahmen seiner Worldwide Partner Conference 2013 hat Microsoft gestern eine Präsentation zur Entstehung der Xbox One abgehalten und dabei auch einige interessante Illustrationen von geplanten und gefertigten Prototyoen gezeigt.

Der Xbox Creative Director Carl Ledbetter erklärte den Ablauf  (wenig überraschend von Skizzen über Prototypen bis zur Finalisierung von Details wie Glanzlack-Einsatz und Lüftungsschlitzmustern“) und visualisierte die einzelnen Schritte mit den Bildern aus unserer Galerie unten.

Rund 30 Leute umfasste das Team, dessen Aufgabe Ledbetter so beschreibt: „Wir wollen das Gerät einfach und elegant machen, und es sollte Qualität ausstrahlen.“ Andere Schlagworte in dem Zusammenhang waren „unauffällig“ und „zugänglich“.

Außerdem standen die Fragen im Raum, wie man beim fertigen Gerät die Front hochqualitativ aussehen lassen könnte, so dass sie zu den andere Geräten wie HD-Fernseher im Wohnzimmer passen würde.

Das Endergebnis kennen wir ja, und angesichts dieser Erklärung ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Xbox One vom Erscheinungsbild  wie ein Videorecorder wirkt…

Grand Theft Auto V

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Erwartungsgemäß schlug die erste Präsentation eines Gameplay-Trailers zu Grand Theft Auto V vorgestern wie eine Bombe ein. Um alle Zweifel zu beseitigen, hat Rockstar nochmal bestätigt, dass dieser auf PS3-Hardware lief und somit kein nachbearbeitetes oder gar vorgerendertes Material enthielt.

Konkret schrieb man auf der hauseigenen Website zu dem Thema: “Nur um für die Fragenden etwas klarzustellen: Dieses Video war mit Material von der PS3-Version des Spiels aufgenommen worden”

PlayStation 4

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Bislang noch ungeklärt war, wie, wo und in welchem Umfang digital erworbene Titel auf der PS4 genutzt werden können. Sonys R&D Senior Team Leader, Neil Brown, sorgt via OPM UK für die Antwort.

Demnach könne man dank des PlayGo-Systems im Prinzip gleich nach dem Download auch das entsprechende Spiel nutzen, zumindest den ersten Abschnitt davon. Der Rest werde dann im Hintergrund heruntergeladen. Alles also tatsächlich so, wie es im Februar bereits angekündigt worden sei.

Desweiteren könne auf die digital erworbene Spielebibliothek von jeder PS4-Konsole aus zugegriffen werden, sofern sich dort mit den eigenen Accountdaten eingeloggt werde. Brown verwendet zur Veranschaulichung das oft zitierte Beispiel von den zwei Freunden, die sich treffen, um auf der PS4 zu spielen.

Dasselbe System greife auch bei Spielen auf Blu-rays, wodurch ein physisch erworbener Titel ebenfalls nach kurzer Zeit spielbar sei und der Rest diskret im Hintergrund installiert werde.

Dragon Quest X

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In der Famitsu (und übersetzt von Polygon) hat sich Executive Producer Yuu Miyake zu diversen Dingen rund um Dragon Quest X geäußert, die nicht zuletzt westliche Serien-Fans interessieren dürften.

So geht es u.a. darum, ob wir das MMO-Debüt der Erfolgsserie auch irgendwann hier erleben werden, wozu Miyaka „natürlich“ sagt. Allerdings erwähnt er auch, dass es dann ein andere Spiel als in Japan sein könnte: „Ob es in den Übersee-Märkten auch im Dragon Quest-Stil gehalten sein wird? Jede Nation hat ihren eigenen Geschmack und Spielstil, deshalb glaube ich nicht, dass wir ein weltweit gleiches Spiel wie etwa Final Fantasy 11 haben werden.“

Der Producer Yosuke Saito führt Dinge wie unterschiedliches Tempo beim Spielen oder die Art der Community-Führung als Unterschiede wie auch die verschiedenen Feiertage, weshalb er sich sogar vorstellen kann, dass jedes Land eigene Server bekommt.

Saito äußert sich auch zur PC-Fassung, die mancherorts überraschend aufgenommen würde: Demnach war es die erste Plattform, die ihnen in den Sinn gekommen ist, weil in nahezu jedem Haushalt ein PC steht und mit dem Internet verbunden ist, deshalb passt er am besten dazu.

Fassungen für mehrere Systeme sein zudem heute eine Pflicht, schon allein weil es sonst immer schwieriger wäre, die Kosten wieder einzuspielen. Aus dem gleichen Grund setzt Dragon Quest X auf monatliche Gebühren und soll langfristig immer wieder mit neuen Elementen erweitert werden – Saito nennt als Traumziel einen Zeitraum von 10-20 Jahren.

Marvelous AQL

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Harry Holmwood, CEA der Europa-Abteilung von Marvelous AQL, hat bei einem Vortrag auf der Develop Konferenz die These in den Raum gestellt, dass westliche und japanische Entwickler immer noch voneinander lernen können.

Denn es sei zu einfach, sich japanische Spiele anzuschauen und für seltsam und somit nicht weiter beachtenswert zu halten. Er sei davon überzeugt, dass es viele Sachen gäbe, die in Japan gerade passieren, die im Westen erst in fünf bis zehn Jahren erfolgreich aufgegriffen werden. Als Paradebeispiele sieht er Spielhallenautomaten, die später erfolgreiche Entwicklungen inspiriert haben, wie etwa Peggle, das unverkennbar Anleihen bei den Pachinko-Glücksspielen borgt.

In Japan würden Konsolen immer noch hauptsächlich als Spielemaschinen gesehen, weshalb z.B. Headset-Hersteller sich schwerer tun, beim Publikum anzukommen, auch bei Tablets und Smartphones hat der Westen mehr Erfahrung. Um in Fernost anzukommen, brauche es trotzdem besonderer Leistung, die z.b. Candy Crush Saga mit einer guten Übersetzung und einem einfachen Konzept geleistet habe.

Was im Westen mehr verinnerlicht werden müsste, ist das Auffassung von Spielen als eine Dienstleistung: So seien bei Marvelous AQL 15-20 Leute bei einem Spiel dauerhaft damit beschäftigt, dies auch weiterhin zu betreuen und den Kontakt mit den Spielern zu halten.

Und als Beispiel für positiv wahrnehmbare „Monetarisierung“ sieht Holmwood das „Gacha“-Prinzip an, also Sammelfiguren oder Sticker in Tütchen aus Automaten – wie bei uns u.a. Fußballsammelbilder. Denn dafür Geeld auszugeben, machen den Spieler Freude und werde weniger als Hindernis wahrgenommen.

THQ

5

Da ist die Firma inzwischen praktisch ausradiert, aber die schlechten nachrichten hören trotzdem nicht auf: Was auch immer von THQ noch übrig sein mag, wird nämlich gerade von Sega auf eine nicht unbeträchtliche Summe verklagt.

Sonics Firma hat beim Delaware US Bankruptcy Court eine Forderdung auf über 940.000 US-Dollar eingereicht, die ihr auf Basis von Steam-Vorbestellungen für den PC-Titel Company of Heroes 2 zustehen würden. Denn während das Spiel und der Entwickler Relic inzwischen zu Sega gehören, wurde das von Valve an THQ zumindest teilweise ausbezahlte Geld nicht weiter gegeben.

Wer sich durch die Amtssprache wühlen will, findet hier die offiziellen Dokumente dazu.

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