In der Famitsu (und übersetzt von Polygon) hat sich Executive Producer Yuu Miyake zu diversen Dingen rund um Dragon Quest X geäußert, die nicht zuletzt westliche Serien-Fans interessieren dürften.
So geht es u.a. darum, ob wir das MMO-Debüt der Erfolgsserie auch irgendwann hier erleben werden, wozu Miyaka natürlich sagt. Allerdings erwähnt er auch, dass es dann ein andere Spiel als in Japan sein könnte: Ob es in den Übersee-Märkten auch im Dragon Quest-Stil gehalten sein wird? Jede Nation hat ihren eigenen Geschmack und Spielstil, deshalb glaube ich nicht, dass wir ein weltweit gleiches Spiel wie etwa Final Fantasy 11 haben werden.
Der Producer Yosuke Saito führt Dinge wie unterschiedliches Tempo beim Spielen oder die Art der Community-Führung als Unterschiede wie auch die verschiedenen Feiertage, weshalb er sich sogar vorstellen kann, dass jedes Land eigene Server bekommt.
Saito äußert sich auch zur PC-Fassung, die mancherorts überraschend aufgenommen würde: Demnach war es die erste Plattform, die ihnen in den Sinn gekommen ist, weil in nahezu jedem Haushalt ein PC steht und mit dem Internet verbunden ist, deshalb passt er am besten dazu.
Fassungen für mehrere Systeme sein zudem heute eine Pflicht, schon allein weil es sonst immer schwieriger wäre, die Kosten wieder einzuspielen. Aus dem gleichen Grund setzt Dragon Quest X auf monatliche Gebühren und soll langfristig immer wieder mit neuen Elementen erweitert werden – Saito nennt als Traumziel einen Zeitraum von 10-20 Jahren.
















