Lightning Returns: Final Fantasy XIII

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Die Qualitäten von From Softwares Dark Souls sind bei Hardcore-Spielern unbestritten; auch für den herben Schwiergkeitsgrad ist das Spiel hinlänglich bekannt. Auch wenn Letzteres so mancher als “gehypt” empfand, so dürfte man sich doch einig sein, dass ein Kindergeburtstag anders aussieht.

Das ist auch Square-Enix nicht entgangen. Um die etwas angeschlagene Final Fantasy-Franchise wieder auf Kurs zu bringen, diente auch das finstere RPG-Epos als Vorbild – infolgedessen wird man auch einige Elemente daraus in Lightning Returns: Final Fantasy XIII wiederfinden:

“Wenn ich das Gameplay beschreiben müsste, würde ich sagen, es gibt einige Elemente mit der Schwiergkeit von Dark Souls“, erklärte Produzent Yoshinori Kitase im Gespräch mit der Famitsu (übersetzt von Kotaku). Die Spieler müssten beispielsweise mit Geld und anderen Ressourcen sehr sorgsam umgehen, zudem böte der Titel auch ein “höheres Maß an Freiheit“ als die Vorgänger, fügte Direktor Motomu Toriyama hinzu.

Das Besondere an Lightning Returns ist das Zeitlimit: Toriyama und Kitase bestätigten, dass man innerhalb des Spiels nur 13 Tage Zeit hat, um das spielinterne Armageddon aufzuhalten. Zu Beginn hat man gar nur sieben Tage – die Spieler müssen alle Missionen und Quests erfüllen, um sich die vollen 13 Tage zu verdienen.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII soll im Februar 2014 für PS3 und Xbox 360 erscheinen.


Wii U

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Nach dem Eingeständnis von Nintendo, dass ihnen in puncto Wii U-Marketing und -Software Fehler unterlaufen sind (wir berichteten hier), ist nun natürlich von Interesse, wie die zukünftige Strategie aussehen soll.

Im Gespräch mit IGN erklärte Nintendo-CEO Satoru Iwata, dass man die Dritthersteller wieder für die Konsole begeistern möchte. Dies kann aber erst durch eine stärkere Marktposition der Wii U geschehen – durch hohe Verkäufe von den eigenen Spielen:

“Unser Fokus liegt in erster Linie darauf, dass die Wii U [-Verkäufe] gegen Ende diesen Jahres wieder in Schwung kommen, und dann werden wir versuchen, erfolgreich Wii U–Software-Titel von Drittanbietern zu etablieren. Ich glaube an die Bedeutung der Unterstützung durch Dritthersteller für Nintendo-Plattformen. Ich bin stark gewillt, die aktuelle Situation zu ändern.“

Nintendo of America–Chef Reggie Fils–Aime baut auch darauf, dass mit dem Erfolg der hauseigenen Spiele die Third-Partys von der Wii U überzeugt werden können: “Ich hatte Gespräche mit einer Reihe von Publishern. Sie wissen, was wir tun und sehen unser Engagement für Mario, Donkey Kong, Zelda… […] die Entscheidungen über das nächste Lineup von Entwicklungen und in welche Entwicklungen sie ihre Dollar investieren, beginnen sich zu verschieben.”

Electronic Arts

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Schon 1996 sangen Oasis davon, dass man nicht mit Wut auf etwas zurückblicken sollte. Das macht Electronic Arts in Bezug auf seinen Online Pass in den letzten Tagen jedoch zur Genüge. Auch letzte Woche auf der E3 äußerte sich Andrew Wilson, Executive Vice President von EA Sports, gegenüber MCV nochmal zu dem unbeliebten Thema.

Der ursprüngliche Gedanke dahinter sei gewesen, die für EA auch heute noch hohen Folgekosten für die Online-Modi eines Titels an den Kunden weiterzugeben. Doch in der Zeit nach dem Launch des Online Passes habe man erkannt, dass die Hürde der Eingabe eines Codes vor Spielbeginn für den Kunden zu hoch sei.

Da man außerdem die Philosophie habe, dass der Spieler an erster Stelle stehe, sei schließlich die Entscheidung gefallen, dieses Modell wieder ad acta zu legen. Nun werde man sich darauf beschränken, großartige Spiele zu entwickeln.

F-Zero

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Während Nintendo mit schöner Regelmäßigkeit Mario bei zunehmend gleicher wirkenden Spielen durch die Gegend hüpfen lässt und für Spitzohr Link demnächst sogar einen HD-Remake vorbereitet, bleibt eine legendäre Serie ungenutzt: Seit F-Zero GX auf dem GameCube – und das war 2003 – warten Fans der futuristischen Raserei auf einen Nachfolger.

Der Hoffnung darauf, dass für den Wii U eine Fortsetzung anstehen könnt, hat nun Shigeru Miyamoto gegenüber IGN einen herben Dämpfer verpasst – als Hauptgrund führt er ins Feld, dass ihm keine neue Idee dazu einfällt, die “F-Zero wieder in ein wirklich tolles Spiel verwandeln” würde. Zwar sehe er durchaus, dass der Anti-Schwerkraft-Kniff von Mario Kart 8 als ein ein Bezug auf F-Zero gesehen werden könnte, aber er wisse derzeit nicht, wohin man mit dem Zukunftsraser gehen solle, zumal auch er nur an begrenzt vielen projekten arbeiten könne.

Zudem äußert er sich, dass man bei Nintendo inzwischen wieder mehr Wert darauf legt, seine hauseigenen marken auch selbst weiter zu entwicklen und die Arbeit daran nicht an andere Firmen abzugeben, wie es eben e.a. bei Star Fox und F-Zero schon der Fall war.

Also wird es wohl vorerst nichts mit einem echten neuen F-Zero, dabei hätten wir doch eine großartige Idee: Man hänge einen Fuchsschwanz an die Vehikel – und fertig!

PlayStation 4

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Kurz vor dem Wochenende gehen die Spekulationen über den Erscheinungstermin der PS4 in eine neue Runde: Wie das britische OPM jetzt nämlich vermeldet, haben zwei europäische Handelsketten, namentlich Media Markt und Bol.com, die kommende stationäre Sony-Konsole für den 13. November datiert.

Interessant ist dabei, dass in beiden Fällen die niederländischen Arme der Händler die Urheber sind und sich auf angeblich offizielle Informationen von Sony berufen wird. Die breite Öffentlichkeit durfte dieses Releasedatum nämlich noch nicht vernehmen. Der österreichische Media Markt hat den Termin inzwischen auch wieder auf den 31. Dezember geändert.

Japan-Charts

15

Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Donkey Kong Country Returns 3D (Nintendo, 06/13/13) – 104,569 (NEU)
  2. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 43,372 (1,133,246)
  3. [3DS] Chousoku Henkei Gyrozetter: Albatross no Tsubasa (Square Enix, 06/13/13) – 17,925 (NEU)
  4. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/21/13) – 14,949 (781,660)
  5. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 14,393 (3,278,356)
  6. [PS3] Resident Evil: Revelations (Capcom, 05/23/13) – 9,759 (160,120)
  7. [3DS] Shin Megami Tensei IV (Atlus, 05/23/13) – 9,034 (241,670)
  8. [PS3] Terraria (Spike Chunsoft, 05/23/13) – 6,608 (42,549)
  9. [PS3] Kamen Rider: Battride War (Namco Bandai, 05/23/13) – 6,152 (172,946)
  10. [3DS] Dragon Ball Heroes: Ultimate Mission (Namco Bandai, 02/28/13) – 4,707 (208,316)
  11. [Wii] Taiko Drum Master Wii Super Wonderful Edition (Namco Bandai, 11/29/12) – 4,634 (497,427)
  12. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 3,595 (2,043,072)
  13. [3DS] Monster Hunter 3 Ultimate (Best Price!) (Capcom, 11/15/12) – 3,485 (319,972)
  14. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 3,392 (2,064,091)
  15. [PSV] Valhalla Knights 3 (Marvelous AQL, 05/23/13) – 3,375 (60,0570)
  16. [3DS] Run For Money: Flee From the Strongest Hunters in History! (Namco Bandai, 07/05/12) – 2,568 (496,786)
  17. [PSP] God Eater Burst (PSP the Best) (Namco Bandai, 06/06/13) – 2,463 (4,376)
  18. [NDS] Pokemon Black 2 / White 2 (Pokemn, 06/23/12) – 2,453 (3,014,537)
  19. [3DS] Taiko Drum Master: Chibi Dragon and the Curious Orb (Namco Bandai, 07/12/12) – 2,391 (495,981)
  20. [Wii U] New Super Mario Bros. U (Nintendo, 12/08/12) – 2,224 (521,251)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 29,533 (27,172)
  2. 3DS – 17,602 (12,700)
  3. PS3 – 10,872 (10,394)
  4. PS Vita – 10,664 (9,733)
  5. Wii U – 5,983 (6,330)
  6. PSP – 5,651 (5,076)
  7. Wii – 1,461 (1,060)
  8. Xbox 360 – 397 (432)

GameStop

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Wer hätte das wohl gedacht? Die Spieleladenkette GameStop findet Microsofts Lockerung der Gebrauchspielrestriktionen ganz toll, wie ein Stellvertreter bei Polygon bekundet:

“Das sind großartige Neuigkeiten für Zocker und wir applaudieren Microsoft dafür, dass sie Konsumenten und die Wichtigkeit des Gebrauchtmarktes verstanden haben.”

Außerdem stiegen die Aktienkurse der Kette nach Börsenschluss um stolze 6% – welch Überraschung, ist doch GameStop zweifelsohne einer der Hauptprofiteure der neuen Regelung…

Soul Sacrifice – im Test (PSV)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
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USK:
Erschienen in:

Lebenden Büchern sollte man nicht trauen – erst recht, wenn sie für die Lektüre magische Kräfte versprechen. Bei Soul Sacrifice habt Ihr allerdings keine Wahl: Ihr lasst Euch auf das fragwürdige Angebot des Buches Librom ein oder Ihr werdet grausam von Zauberer Magusar geopfert. Der hässliche Kerl herrscht über ein apokalyptisches Reich des Todes – im Verlauf des Spiels erfahrt Ihr, wie es dazu kommen konnte. Ihr folgt der Geschichte eines unbekannten Zauberers während Ihr dessen Kämpfe nachspielt, eignet Ihr Euch dessen Fähigkeiten an. Ob diese ausreichen, um Magusar die Stirn zu bieten? Die Kapitel des Librom stellen einzelne, direkt anwählbare Missionen dar. Prompt versetzt Euch das Spiel in eine abgeschlossene Arena, in der Ihr große und kleine Monster bekämpft. Die sind oft ebenso eklig wie traurig: Die größten Biester waren früher Menschen. Während Ihr ihnen mit Nah- und Fernkampfattacken zusetzt, lauscht Ihr Teilen oft tragischer Geschichten. Nach Eurem Sieg habt Ihr die Wahl: Wollt Ihr den Gegner retten oder opfern? Erstere Variante begünstigt Verteidigung und Lebensenergie, letztere Magie und Angriff. Dieser Zwiespalt ist die zentrale Frage bei Soul Sacrifice. Trennt Ihr Euch von einem Körperteil für besonders mächtige Magie? Oder opfert Ihr im Mehrspieler-Modus gar einen Eurer Kameraden, um dem großen Monster gehörig zuzusetzen? Viele Entscheidungen sind jedoch bedeutungslos, da Ihr sie später mit (großzügig verfügbarer) Lacrima-Essenz rückgängig machen könnt.

Thomas Nickel meint: Mit nihilistischer Grundstimmung, einer verfallenen Welt und zwiespältiger Opfer-Thematik drückt das neue Inafune-Werk schon mal auf die Stimmung. Das nimmt man für die spannende Handlung, tolle Monster-Designs und das durchdachte Kampfsystem aber in Kauf. Schön, dass Solo- und Mehrspieler-Modus gleichwertig sind. Schade dagegen, dass die Arenen oft klein ausfallen und mancher Kampf monoton wirkt. Dafür entschädigt die Flexibilität bei der Magier-Entwicklung.

  • Quest-basiertes Spielsystem
  • herausfordernde Kämpfe
  • trostlos-trübes Setting
  • viele moralische Entscheidungen
  • flexible Charakterentwicklung

Ebenso dunkles wie fieses ­Actionspiel, das nicht allzu abwechslungsreich ist, aber trotzdem über Stunden hinweg zu fesseln versteht.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound

Electronic Arts

20

Als Reaktion auf die überraschenden Änderungen an der Xbox-One-Hardware (wir berichteten) hat Electronic Arts nun noch einmal klargestellt, dass der ungeliebte Online Pass trotzdem keine Wiederauferstehung erleben wird. Folglich wird Microsofts Schritt keine negativen Konsequenzen für den geneigten Videospieler haben.

So erklärte auch EAs Senior Director of Corporate Communications John Reseburg das Online-Pass-System gegenüber Polygon erneut für tot. Dies bedeute, dass es in künftigen Titeln des Herstellers nicht vorzufinden sei bzw. aus aktuellen entfernt werde. Man habe sich dem Feedback der Spieler gebeugt.

Nintendo-eShop-Update

10

Wii U:

  • Mario Bros. (NES) – 4,99 Euro
  • Wrecking Crew (NES) – 4,99 Euro

Und nicht zu vergessen: New Super Luigi U gibt’s ab heute in der DLC-Variante für den Mutter-Titel für 19,99 Euro

3DS:

  • Bugs vs. Tanks! – 7,99 Euro
  • 3D Game Collection – 24,99 Euro
  • Gardenscapes – 24,99 Euro
  • The Phantom Thief Stina and 30 Jewels – 4,99 Euro
  • Witch’s Cat – 4,99 Euro
  • 101 DinoPets 3D – 4 Euro
  • Defenders of Oasis (Game Gear) – 3,99 Euro
  • Tail’s Adventure (Game Gear) – 4,99 Euro
  • Lego Legends of Chima: Laval’s Journey – 39,99 Euro
  • Rayman Origins – 19,99 Euro
  • Luxor – 11,99 Euro

DSi:

  • Armageddon Operation Dragon – 5 Euro
  • Jewel Quest 5: The Sleepless Star – 8 Euro

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